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Flächenverbrauch

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Fleisch und Sojaprodukte: Umwelteffekte im Vergleich

Diese Infografik stellt die Umwelteffekte von Fleisch und Sojaprodukten vergleichend dar. Sie visualisiert, dass bei gleichem Proteingehalt für die Produktion von Fleisch deutlich mehr Land, Wasser und fossile Energie verbraucht wird, als für die Produktion von sojabasierten pflanzlichen Produkten. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

Regionale Ernährungssysteme im Stadt-Land-Nexus

TimeLoc
"Mehr Bio, mehr Region, mehr Zukunft – Ernährungswende durch Stadt-Land-Vernetzung". Das war das Motto des diesjährigen STADTLANDBIO-Kongresses. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, präsentierte die Politikempfehlungen des Forschungsprojektes "Rural Urban Nexus". Sie ging dabei insbesondere auf die Relevanz der Flächensicherung für die regionale Lebensmittelproduktion ein.Weiterlesen

Politikempfehlungen zur Stärkung eines nachhaltigen Stadt-Land-Nexus

TimeLoc
29. November 2018
Berlin
Deutschland
Die Entwicklung regionaler Ernährungsstrategien und kooperativer Ansätze zwischen Stadt und Umland zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme stellen einen besonders geeigneten Zugang zur Entwicklung nachhaltiger Stadt-Land-Verbindungen dar. Konkrete politische Handlungsempfehlungen finden sich im Diskussionspapier des vom Ecologic Institut geleiteten Rural-Urban-Nexus Projektes, welches im Abschlussworkshop am 29. November 2018 diskutiert wurde.Weiterlesen

Teilhabe, Aneignung, Darstellung: Auf dem Weg zu einer inklusiven, nachhaltigen Arktis – Arctic Circle Assembly 2018 Side-Event

TimeLoc
20. Oktober 2018
Reykjavík
Island
Sprecher
Das Arctic Summer College des Ecologic Instituts richtete am 20. Oktober 2018 unterstützt durch die Konrad-Adenauer-Stiftung ein Side Event der Arctic Circle Assembly aus. Über 50 Teilnehmende informierten sich über die Zusammenhänge nachhaltiger Entwicklung in der Arktis. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Vermeidung und Sanierung von Bodenschäden durch Schutzmaßnahmen in Europa – RECARE Abschlusskonferenz

TimeLoc
27. September 2018
Brüssel
Belgien
Was ist der beste Weg für den Bodenschutz in der EU? Wie können wir die EU-Politik verbessern, um die Bereitstellung von Ökosystemleistungen durch Böden zu sichern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Abschlusskonferenz des RECARE-Projekts am 27. September 2018 in Brüssel. Über 100 Teilnehmer aus 21 Ländern haben an der Konferenz teilgenommen.Weiterlesen

RECARE Project – Finding and sharing solutions to protect our soils

Diese Broschüre beschreibt die Gefahren für Böden in Europa, wie das RECARE-Projekt auf diese eingegangen ist und liefert anschauliche Beispiele für Bodenmanagementoptionen und politische Lösungen. Ana Frelih-Larsen und Sandra Naumann vom Ecologic Institut trugen dazu bei. Die RECARE-Projektbroschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Remediating Historical Soil Contamination

Effective Measures and Policy Solutions
Das Problem der Altlasten stellt noch immer eine Lücke in der europäischen Bodenschutzpolitik dar. Es ist politisches Engagement erforderlich, um das Problem der Altlasten systematisch anzugehen. Hierfür ist es notwendig einen gemeinsamen EU-Rahmen zu schaffen, um Aktivitäten auf nationaler Ebene zu leiten und zu erleichtern. Auf nationaler Ebene spielt die Festlegung und Umsetzung einer nationalen Strategie zur Bekämpfung von Bodenkontamination eine besonders wichtige Rolle. Die Autoren dieses RECARE Policy Briefs, darunter Ana Frelih-Larsen und Sophie Ittner vom Ecologic Institut, empfehlen darüber hinaus, den Wissensaustausch, den Zugang zu vorhandenen Daten und die Einbeziehung von Interessengruppen in den Prozess der Bodensanierung stärker zu fördern. Der RECARE-Policy Brief steht zum Download bereit.Weiterlesen

Subsoil Compaction – A threat to sustainable food production and soil ecosystem services

Die Autoren dieses RECARE Policy Briefs, unter ihnen Ana Frelih-Larsen vom Ecologic Institut zeigen verschiedene kurz- und langfristigen Optionen für eine verbesserte und nachhaltige Bodenbewirtschaftung in Europa auf. Politische Maßnahmen sollten daher die grundlegenden Faktoren für die Entscheidungsfindung der Landwirte in Bezug auf den Feldverkehr durch einen systematischen und koordinierten Ansatz berücksichtigen. Kurzfristig sollten politische Optionen Ausbildungs- und Risikobewertungselemente im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik sowie die Unterstützung der Entwicklung von nachhaltigen Technologien umfassen. Der RECARE Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Soil Sealing and Land Take

Trotz des starken Verlusts an produktiven Böden und damit von wertvollen Bodenökosystemleistungen, ist das Bewusstsein für das Ausmaß und die negativen Auswirkungen dieser Prozesse nach wie vor relativ gering. In diesem RECARE-Policy Brief veranschaulichen Sandra Naumann und Ana Frelih-Larsen vom Ecologic Institut zusammen mit Gundula Prokop vom Umweltbundesamt Österreich das Ausmaß des Problems und identifizieren Lösungsansätze und Schritte, die politische Entscheidungsträger und Praktiker auf verschiedenen Ebenen, von der Stadtplanung bis zur nationalen und europäischen Ebene, ergreifen können. Der RECARE-Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Co-Design lokal angepasster, ökologischer Lösungen für eine wertschöpfende, sozial integrative Erneuerung von Städten (CLEVER Cities)

Juni 2018 bis Mai 2023
Da schon heute drei Viertel der Bevölkerung der Europäischen Union in Städten leben und dieser Anteil voraussichtlich weiter steigt, sind Stadtgesellschaften zunehmend mit gesellschaftspolitischen Veränderungen und Marginalisierung konfrontiert. Die begrenzte Verfügbarkeit von Raum, der demografische Wandel in den Städten und die wachsende kulturelle Vielfalt verschärfen diese Herausforderungen und führen zu Problemen wie hohen Kriminalitätsraten, sozialer Ungleichheit, Armut, gesundheitlichen Risiken und Arbeitslosigkeit. Einige städtische Bereiche sind dabei besonders gefährdet, so z. B. wirtschaftlich benachteiligte, vernachlässigte und verwahrloste Stadtgebiete mit einem geringen Anteil an Grünflächen. Das im Rahmen von Horizon2020 geförderte Projekt "CLEVER Cities" begegnet den Herausforderungen, indem es lokal zugeschnittene naturbasierte Lösungen (NBS) entwickelt und umsetzt, um so eine nachhaltige und sozial integrative Stadterneuerung zu fördern.Weiterlesen

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