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RP 6

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Seiten

Hintergründe und Auswirkungen der EU Politik zur Förderung der Bioenergie (AGRINERGY)

Mai 2007 bis Oktober 2008

AGRINERGY ist ein Forschungsprojekt im Rahmen des sechsten Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission (FP6). Gegenstand der Forschung sind die sozio-ökonomischen, umweltrelevanten und gesellschaftlichen Aspekte der EU-Politik zu Bioenergie. Es werden ihre Wechselwirkungen zur europäischen Umweltpolitik, zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und zu internationalen Handelsfragen (WTO) untersucht. Die Ergebnisse werden in einem Expertenworkshop und einer internationalen Konferenz mit Entscheidungsträgern diskutiert, um am Ende zu konkreten Politikempfehlungen zu kommen.

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Umwelttechnologie, Training und Sensibilisierung (ETTAR)

April 2007 bis September 2009
Frachtverkehr ist ein wesentlicher Bestandteil des heutigen Wirtschaftssystems. Gleichzeitig wirkt sich Frachtverkehr sehr negativ auf die Umwelt aus. Der Umfang an Verkehr sowie die benutzte Verkehrstechnik beeinflussen den Ausstoß an Emissionen und den Verbrauch von Ressourcen. Expertenbefragungen zeigen, dass umweltfreundliche Verkehrstechnologien auch deswegen nicht genutzt werden, weil es an Bewusstsein und klarer Information fehlt.Weiterlesen

Neue Ansätze für Umweltgesamtrechnung und Politikanalyse (EXIOPOL)

März 2007 bis Februar 2011
Um die wirtschaftliche Entwicklung in der EU nachhaltig zu gestalten, müssen alle sozialen Kosten wirtschaftlicher Aktivitäten berücksichtigt werden. Das integrierte Projekt EXIOPOL hat das Ziel, diese Kosten, die Umweltwirkungen von Wirtschaftsaktivitäten einschließen, für die EU-25 abzuschätzen und in einer auf Umwelteffekte erweiterte Input-Output Bilanzierung umfassend darzustellen. Die Ergebnisse der Abschätzungen und der Bilanzierung sollen auf wichtige Politikfragen angewendet werden und helfen die Politikwirkung vergangener Forschungen einzuschätzen.Weiterlesen

Innovative ländliche Entwicklung (RAPIDO)

März 2007 bis Februar 2009

Trotz langjähriger Politik für ländliche Entwicklung, stehen die ländlichen Räume noch immer großen Schwierigkeiten gegenüber. Die meisten Probleme in der europäischen Gesellschaft wie Überalterung, hohe Arbeitslosigkeit, soziale Ungleichheit und das fehlende Anpassungsvermögen an den globalen Markt, sind besonders stark in den ländlichen Gebieten ausgeprägt. Um diese Herausforderungen zu bewältigen und Innovationen zu stärken, ist eine stärkere Vernetzung von öffentlichen, privaten und intersektoralen Initiativen notwendig. RAPIDO analysiert best-practice-Methoden der innovativenWeiterlesen

Projekt

Pharmazeutika in Gewässern (KNAPPE)

Februar 2007 bis Juli 2008
Die Problematik von Pharmazeutika in der Umwelt wird zunehmend thematisiert. In den letzten Jahren ist die Forschung über die möglichen Umweltauswirkungen und -risiken von Pharmazeutika enorm gestiegen. Um die Forschung effektiver zu gestalten wird es daher notwendig, die zentralen Aspekte aufzuzeigen, die untersucht werden müssen. Ziel des EU FP6 Projekts KNAPPE ist es, relevante vorrangige Aktivitäten zu identifizieren, die durchgeführt werden müssten, um das Vorkommen sowie die Auswirkungen und Risiken von Pharmazeutika in Gewässern zu reduzieren.Weiterlesen

Politische Anreizinstrumente für klimafreundliche Landwirtschaftstechniken (PICCMAT)

Januar 2007 bis Dezember 2008

Der Klimawandel gehört zu den größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Derzeit wird geschätzt, dass der landwirtschaftliche Bereich für 9 % der gesamten Treibhausgasemissionen der EU verantwortlich ist. Im Rahmen des Forschungsprojektes PICCMAT wurden landwirtschaftliche Techniken identifiziert, die Treibhausgasemissionen reduzieren. In einem weiteren Schritt wurde untersucht, welche politischen Instrumente geeignet sind, um Anreize für die notwendigen Änderungen in der Landnutzung und -bewirtschaftung zu schaffen.

Die Landwirtschaft bildet die größteWeiterlesen

Projekt

Innovative Verfahren und Praktiken für die Abwasserbehandlung und -wiederverwendung im Mittelmeerraum (INNOVA-MED)

Januar 2007 bis Dezember 2009

Abwasserbehandlung und -wiederverwendung sollte einen wesentlichen Teil von nachhaltigen Strategien für Wassermanagement in ariden und semi-ariden Gebieten des Mittelmeerraums darstellen. Die Koordinierungsmaßnahme INNOVA-MED zielt darauf ab, Forschungsaktivitäten von laufenden und kürzlich abgeschlossenen EU und nationale Projekten zu koordinieren, die sich mit der Entwicklung von innovativen Technologien und Praktiken für Abwasserbehandlung und -wiederverwendung beschäftigen.

Hintergrund

Der zunehmenden Knappheit von sauberem TrinkwasserWeiterlesen

Projekt

Resource-Equivalency Methoden zur Bewertung von Umweltschäden in der EU (REMEDE)

Mai 2006 bis April 2008

Die Umsetzung der EU-Umwelthaftungsrichtlinie erfordert von den Mitgliedstaaten einen kohärenten Umgang bei der Bewertung der Umweltschäden. Das Projekt REMEDE untersucht den aktuellen Status-Quo innerhalb der EU und entwickelt ein Toolkit für Entscheidungsträger zur Anwendung von Resource-Equivalency Methoden bei Umweltschäden.

Kommt es zu Umweltschäden so müssen diese adäquat kompensiert werden. Dies kann durch Sanierungsprojekte erfolgen, welche die betroffenen Umweltgüter anstelle der beschädigten bereitstellen, oder durch Kompensationszahlungen durch denWeiterlesen

Projekt

Wirtschaftliche Bewertung von Umwelt- und Ressourcenkosten in der Wasserrahmenrichtlinie (AquaMoney)

April 2006 bis März 2009

Der Begriff der Umwelt- und Ressourcenkosten spielt eine zentrale Rolle für die ökonomische Analyse der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Bislang fehlen jedoch methodisch fundierte Leitlinien für die Abschätzung von Umwelt- und Ressourcenkosten und deren Berücksichtigung in der WRRL. Das Forschungsvorhaben AquaMoney wird diese Lücke schließen, indem es eine praxisorientierte und verständliche Anleitung für die Bewertung von Umwelt- und Ressourcenkosten entwickelt und diese in zehn europäischen Fallstudien testet.

Der Begriff der Umwelt- undWeiterlesen

Governance und Ökosystemmanagement zum Schutz der biologischen Vielfalt (GEM-CON-BIO)

Februar 2006 bis Januar 2008

GEM-CON-BIO zielt darauf ab, die Wechselwirkungen verschiedener Governanceformen und nachhaltiger Entwicklung bzw. der biologischen Vielfalt zu identifizeren. Konkret soll mir Hilfe von Fallstudien herausgefunden werden, welche Governanceformen am besten zum Schutz der biologischen Vielfalt beitragen können. Es wird ein Best Practice Leitfaden entwickelt, der sich an Personen richtet, die an der Erarbeitung, Umsetzung, Überwachung und Auswertung von Biodiversitätspolitik beteiligt sind.

Ökosystemmanagement zielt darauf ab, sowohl die Nachhaltigkeit von ÖkosystemenWeiterlesen

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