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RP 7

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Nachweis des Innovationsbeitrages von Ökosystemdienstleistungen für den Wassersektor (DESSIN)

Januar 2014 bis Januar 2018

Eine der Belastungen welche auf den ökologischen Zustand der europäischen Gewässer wirken ist die städtische Wassernutzung. Genau in diesem Bereich fördert das Projekt DESSIN ein nachhaltigeres, anpassungsfähigeres und kosteneffizienteres Wassermanagement durch die Erprobung und Förderung von Innovationen. Das Projekt zielt darauf ab die Vorteile innovativer Lösungen im Umgang mit Herausforderungen im Wassersektor aufzuzeigen, wobei der Schwerpunkt auf den Bereichen Wasserqualität und Wasserknappheit liegt.

Darüber hinaus wird eine Methodik zur Bewertung vonWeiterlesen

Post-Carbon Städte von morgen (POCACITO)

Januar 2014 bis Dezember 2016

Mit dem Übergang zu einer "post-carbon economy" und nachhaltigen Gesellschaft werden Städte künftig mit ganz eigenen Herausforderungen konfrontiert. POCACITO beschäftigte sich dabei mit der Frage, wie die Widerstandsfähigkeit von Städten und Regionen insbesondere gegenüber gesellschaftlichen Megatrends, Umweltzerstörungen und dem globalen Klimawandel verbessert werden kann, um bestehende und neue Konflikte um Ressourcen und deren Nutzung zu reduzieren.

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Verbreitung von wasserbezogenen Geoinformationen für die Praxis (SWITCH-ON)

November 2013 bis Oktober 2017
Wasser ist für nahezu alle gesellschaftlichen und ökologischen Bereiche von Bedeutung. Daher ist das Fachgebiet weitgehend multidisziplinär. Neue Informationen und neues Wissen bezüglich Wasser können dementsprechend zu einer effizienteren Nutzung von Umweltdienstleistungen und einer besseren Handhabung von Umweltproblemen, einschließlich des globalen Wandels, beitragen. Das Projekt SWITCH-ON erforscht und nutzt das große aber derzeit ungenutzte Potenzial von öffentlichen Umweltdaten, um Problematiken rund um die Ressource Wasser zu adressieren.Weiterlesen

Resilienzsteigernde Strategien für Küsten – ToolKIT (RISC-KIT)

November 2013 bis April 2017
Die Vulnerabilität von europäischen Küsten gegenüber Stürmen wird aufgrund von Auswirkungen des Klimawandels, wie Meeresspiegelanstieg oder Überflutungen erhöht. Resilience-Increasing Strategies for Coasts – toolKIT (RISC-KIT) ist ein vierjähriges europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, passgenaue und sofort nutzbare Methoden, Werkzeuge und Management-Ansätze zu entwickeln, die das Risiko aufgrund von Küstenstürmen reduzieren und die Resilienz an europäischen Küsten erhöhen. Entworfen um elf Fallstudien, davon zehn europäische und eine internationale, hat das Projekt einen interdisziplinären Ansatz, der physische, sozio-ökonomische, sozio-kulturelle und sozial-ökologische Daten verbindet um ortsspezifische Disaster Risk Reduction (DRR) Strategien zu entwerfen. Diese sollen Empfehlungen für die nationale und europäische Politik abgeleitet werden. Weiterlesen

Vermeidung und Sanierung von Bodenschäden durch Schutzmaßnahmen in Europa (RECARE)

November 2013 bis Oktober 2018
In den letzten fünf Jahren hat das RECARE-Projekt aktiv das Wissen von Interessengruppen und Wissenschaftlern aus 17 Fallstudien integriert und erweitert, um wirksame Maßnahmen für einen verbesserten Bodenschutz in Europa zu identifizieren und zu entwickeln. Das Ecologic Institut entwickelte Policy Briefs zu den Themen "Versieglung und Flächenverbrauch", "Unterbodenverdichtung" und "Sanierung historischer Bodenkontamination" und verfasste als Co-Autoren die Broschüre mit den wichtigsten Projektergebnissen. Die Policy Briefs und die Projektbroschüre stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Ökonomie der Klimaanpassung in Europa (ECONADAPT)

Oktober 2013 bis September 2016
Das Projekt ECONADAPT zur ökonomischen Bewertung von Klimaanpassung war ein For-schungsprojekt nach dem Siebten Europäischen Forschungsrahmenprogramm der EU. Basierend auf der Notwendigkeit einer ökonomischen Begründung für Klimaanpassung, war das ECONADAPT Projekt darauf ausgerichtet, die Wissensbasis zur Ökonomie der Anpassung zu erweitern und anwendungsorientierte Empfehlungen und Tools zur Unterstützung der Entschei-dungsfindung zu entwickeln. Im Projekt wurden ökonomische Ansätze in verschiedenen Situati-onen der Entscheidungsfindung: in den Bereichen Risikomanagement, Projektbewertung, Fol-genabschätzungen und verbesserte wirtschaftliche Informationen für Planungsprozesse ange-wandt. Das ganze Projekt hindurch wurden innovative Methoden gemeinsam entwickelt und partizipativ mit einer in der Anpassungspolitik aktiven Nutzergruppe getestet.Weiterlesen

Die Beteiligung der Gesellschaft bei der Anpassung an den globalen Wandel im Wassersektor (BeWater)

Oktober 2013 bis März 2017

Nachhaltiges Wassermanagement unter sich wandelnden Klimabedingungen ist eine akute Herausforderung für die Mittelmeeranrainerstaaten. Das BeWater-RP7-Projekt unterstützt durch die Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern und den Stakeholdern den Wandel dieser Region zu einer Stakeholder-getriebenen Flussgebietsmanagementplannung. Mit Hilfe eines ausgesprochen partizipativen Ansatzes werden Anpassungspläne für vier als Fallbeispiel ausgewählte Flussgebiete entwickelt. Diese können als Vorbild für die Entwicklung zusätzlicher Anpassungspläne in der Mittelmeerregion dienen.Weiterlesen

Netzwerk-Indikatoren für nachhaltiges Wirtschaften (NETGREEN)

September 2013 bis August 2016

Netgreen baut ein Netzwerk von Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern auf, die die Transformation zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise beschleunigen wollen. Dafür entwickelt NETGREEN eine Datenbank von Indikatoren für nachhaltiges Wirtschaften, um Entscheidungsträgern den Umgang mit diesen Indikatoren zu erleichtern.   

Um die die Transformation zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise zu beschleunigen, müssen Entscheidungsträger verschiedene Zielkategorien ausbalancieren, von denen manche im Konflikt zueinander stehen. Die Interdependenzen zwischen den verschiedenenWeiterlesen

Forschungsnetzwerk für Klima, Ressourceneffizienz und Rohstoffe (RECREATE)

Juli 2013 bis Juni 2018
Das Forschungsnetzwerk zu Klima, Ressourceneffizienz und Rohstoffen (RECREATE) wird zum Einen die Einflüsse von Forschung und Innovation in Europa und darüber hinaus abschätzen, zum Anderen Prognosen und Empfehlungen für zukünftige Forschungsschwerpunkte im Bereich Klima, Ressourceneffizienz und Rohstoffe liefern, vor allem für das Forschungsprogramm Horizont 2020.Weiterlesen

Einrichtung einer Best-Practice-Plattform, um den Übergang zu einer Green Economy zu unterstützen (GreenEcoNet)

Juni 2013 bis Mai 2016

Um das bestehende Wirtschaftssystem in Europa in eine Green Economy zu überführen ist es notwendig, bestehendes Wissen und Fallbeispiele für erfolgreiche Green Economy Akteure einer größeren Akteursgruppe verfügbar zu machen. Das GreenEcoNet-Projekt wird eine Web-Plattform für KMUs entwickeln, auf der sie relevante Informationen finden, potentielle Partnernetzwerke identifizieren und Anregungen erhalten können, die ihnen dabei helfen, eine Green Economy zu realisieren. Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, eine Wissensbasis zu schaffen, die der Politik hilft, förderlicheWeiterlesen

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