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RP 7

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Ein Instrumentenmix für die Klimapolitik der EU bis 2050 (CECILIA2050)

September 2012 bis August 2015
Die Zukunft der EU Klimapolitik ist das Thema eines neuen Forschungsprojektes, das vom Ecologic Institut geleitet wird. Der Startschuss fiel mit dem offiziellen Auftakttreffen in Berlin, kombiniert mit dem Launch der Projektwebsite. Das Projekt CECILIA2050 wurde bei den Klimaverhandlungen in Doha, Katar, erstmal öffentlich präsentiert. In den kommenden drei Jahren wird CECILIA2050 Empfehlungen dazu erarbeiten, wie ein passender Instrumentenmix aussehen könnte, der es der EU ermöglichen würde, die 2050 Ziele für Treibhausgasemissionen zu erreichen, die im Jahr 2009 vom EU Staats- und Regierungschefs verabschiedet worden waren.Weiterlesen

Dynamische Politikansätze für die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum in der EU (DYNAMIX)

September 2012 bis März 2016
Ende März 2016 endete das EU-RP7-Forschungsvorhaben DYNAMIX. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden Politikinstrumente erarbeitet, die den Ressourcenverbrauch der EU und die damit verbundenen Umweltschäden absolut senken können, während die Wirtschaft weiter gedeiht. Das Forschungsvorhaben unter Leitung des Ecologic Instituts verzahnte Modellierungen mit qualitativen Untersuchungen und leitete Handlungsempfehlungen für europäische und nationale Entscheidungsträger ab.Weiterlesen

Gemeinwohl, Wohlstand und Arbeit für Europa (wwwforEurope)

Januar 2012 bis März 2016

In dem Projekt "Welfare, Wealth and Work for Europe – WWWforEurope"  soll vor dem Hintergrund der Europe 2020 Strategie der konzeptionelle Grundstein für eine sozial-ökologische Transformation in Europa gelegt werden. Das Projekt wird in einem großen, interdisziplinär ausgerichteten Konsortium mit 33 Partnerinstitution aus 12 europäischen Ländern durchgeführt. Das Ecologic Institut leitet in dem Projekt ein Arbeitspaket und untersucht in einem Fallbeispiel in Nordbayern, welche Rolle Energiegenossenschaften in der deutschen Energiewende spielen und in wie weit ihre Organisationsform sichWeiterlesen

Politikorientierte marine Umweltforschung in den südeuropäischen Meeren (PERSEUS)

Januar 2012 bis Dezember 2015
Das RP7-Forschungsprojekt PERSEUS (Politikorientierte marine Umweltforschung in den südeuropäischen Meeren) unterstützt die Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSFD) im Mittelmeer und im Schwarzen Meer. Hierzu stärkt PERSEUS die Anwendung eines ökosystembasierten Management-Ansatzes, der sowohl die ökologischen als auch die anthropogenen Einflüsse innerhalb eines Ökosystems berücksichtigt.Weiterlesen
Projekt

Effektives Management von Einzugsgebieten durch Flussrenaturierung (REFORM)

November 2011 bis November 2015

Europa ist charakterisiert durch sein dichtes Flussnetzwerk, und die damit verbundenen Ökosysemdienstleistungen. Im Laufe der Zeit hat die Nutzung von Flüssen durch den Menschen zu ehrheblichen Verschlechterungen der Wasserqualität und Ökosystemfunktionen geführt. REFORM wird neue Instrumente entwickeln, um den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen und Monitoring-Maßnahmen an europäischen Flüssen zu erhöhen.

Projektziele

Die übergreifenden Ziele von REFORM sind, (1) einen Rahmen für die Verbesserung von Flussrenaturierung zuWeiterlesen

Nachhaltige und klimafreundliche Bodenbewirtschaftung (SmartSOIL)

November 2011 bis Oktober 2015

Bodenfunktionen, Humusgehalt und Bodenkohlenstoffspeicher, die für die Regulierung von Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft von wesentlicher Bedeutung sind, werden in hohem Maße von den eingesetzten Bewirtschaftungsmethoden beeinflusst. SmartSOIL ist ein EU-finanziertes Projekt mit dem Ziel, einen neuartigen Ansatz zur Beurteilung der Auswirkungen dieser Bewirtschaftungspraktiken auf die organische Kohlenstoffspeicherung, die landwirtschaftliche Produktivität und andere Ökosystemleistungen zu entwickeln. SmartSOIL wird ein Entscheidungsunterstützungstool für Landwirte, Berater und Politiker erarbeiten, um die Auswahl geeigneter, kostengünstiger Methoden für die verschiedenen Anbausysteme sowie die Boden- und Klimabedingungen zu erleichtern.

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Bewertung von Umwelt- und Gesundheitsrisiken durch Medikamente in der Umwelt (PHARMAS)

Januar 2011 bis Dezember 2013

In den letzten Jahrzehnten wurden immer wieder Spuren pharmazeutischer Produkte in Gewässern und sogar im Leitungswasser gefunden. Obwohl die Auswirkungen von Medikamenten, sobald sie als Medizin eingenommen werden, gut erforscht sind, wurde erst vor kurzem damit begonnen, die kontinuierliche Einnahme bei Menschen von spurenartigen Konzentrationen im Wasser sowie die Auswirkungen auf die Tierwelt (z. B. Fische) zu untersuchen. Das Projekt schließt einige der Wissenslücken in diesem Feld zu zwei spezifischen Medikamentengruppen: Antibiotika und Anti-Krebs (Zytostatika)-Medikamente.

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Projekt

Verbreitung und Verwertung von Ergebnissen der RP Wasserforschung (WaterDiss2.0)

Januar 2011 bis Dezember 2013

Zielsetzung des Projektes ist die Beschleunigung des Transfers von Forschungsergebnissen (FP6&7),  die  für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an Institutionen des Wassermanagements relevant sind. Die Verbreitung und Verwertung von Forschungsergebnissen bereits abgeschlossener Projekte werden analysiert und Strategien für eine verbesserte Verwertung entwickelt. Ausgewählte Verbreitungsaktivitäten (Brokerage events, e-seminars, Trainings) werden in Kooperation mit den Projektkonsortien Europaweit durchgeführt.

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Evaluierung wirtschaftspolitischer Instrumente zur nachhaltigen Wasserwirtschaft in Europa (EPI-Water)

Januar 2011 bis Dezember 2013

Das EPI Water Projekt beurteilt die Effektivität und Effizienz von ökonomischen Instrumenten in der Erreichung wasserpolitischer Ziele. Zudem untersucht das Projekt unter welchen Voraussetzungen ökonomische Instrumente mehr oder weniger geeignet sind als alternative Instrumente (z.B. regulatorische oder freiwillige Instrumente), und wie diese Instrumente einander ergänzen können. Erste Projektergebnisse stehen zum Herunterladen bereit.

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Das Individuum im Kontext: Unterstützende Umwelten für ein nachhaltiges Leben (InContext)

Oktober 2010 bis Oktober 2013
Das 3-jährige Forschungsprojekt „InContext“ hat Rahmenbedingungen identifiziert, die die Transformation zu einer umweltfreundlichen, ökonomisch erfolgreichen und kulturell vielfältigen Zukunft ermöglichen. Um das Konzept der nachhaltigen Entwicklung mit Leben zu füllen bedarf es Aktivitäten auf lokaler und individueller Ebene. Um mehr über diese Aktivitäten auf lokaler Ebene zu erfahren, wurden vier Fallstudien und drei Pilotprojekte durchgeführt: Die Fallstudien beschäftigten sich mit Nischen, in denen alternative Energie- und Ernährungspraktiken bereits heute angewendet werden. Die Pilotprojekte entwickelten einen innovativen Prozess zur Einbeziehung von Bürgern, die "Community Arena", und wendeten diesen in drei Gemeinden an. In den Prozessen entwickelten die Beteiligten gemeinsam eine Zukunftsvision für ihre Gemeinde und machten erste Schritte in Richtung Umsetzung.Weiterlesen

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