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H2020

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Naturbasierte Lösungen im städtischen Raum (NATURVATION)

November 2016 bis Oktober 2020

Warum Naturräume in der Stadt wichtig sind, leuchtet unmittelbar ein: Bäume in der Stadt spenden Schatten im Sommer; innerstädtische Parks oder Seen sind wichtige Naherholungsräume und Treffpunkte für die Stadtbevölkerung und bieten Lernräume für Kinder. Naturräume in urbanen Raum fördern menschliches Wohlbefinden und haben daneben wichtige ökologische Vorteile. Sie helfen beispielsweise bei der Bekämpfung des Klimawandels und tragen zu einem angenehmeren Stadtklima bei. Das europäische Forschungsprojekt NATURVATION, an dem Ecologic Institut beteiligt ist, untersucht naturbasierte Lösungen im städtischen Raum.

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Folgen des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft (CIRCULAR IMPACTS)

Oktober 2016 bis September 2018
CIRCULAR IMPACTS wird der EU und ihren Entscheidungsträgern bei dem Übergang von der momentan überwiegend linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft helfen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt das Projektteam eine zugängliche Evidenzbasis mit konkreten Daten bezüglich makroökonomischer, gesellschaftlicher und ökologischer Folgen, sowie Arbeitsmarkteffekte dieses Übergangs. Für diesen Zweck wird eine Internetplattform erstellt, welche den Zugang zu Datenbanken erleichtern soll. Gleichzeitig füllt diese Plattform die Wissenslücken der Folgenabschätzungen der EU-Kommission in der Kartierung der Vorteile einer Kreislaufwirtschaft für die Umwelt und Wirtschaft. Diese identifizierten Vorteile sollen weiterhin die EU-Mitgliedsstaaten überzeugen, im Kontext des europäischen Semesters, die nötigen Schritte zu tun um den Kreislauf zu schließen.Weiterlesen

Innovationsförderung im Bereich der Katastrophenresistenz (BRIGAID)

Mai 2016 bis April 2020
Innovationen zur Klimaanpassung könnten die Exposition Europas gegenüber Klimagefahren wie Dürren, Überschwemmungen und extremen Witterungsbedingungen deutlich verringern. Viele Innovationen kommen jedoch nicht auf den Markt, weil den Innovatoren Mittel und Fähigkeit fehlen, ihre Prototypen in marktreife Produkte zu verwandeln. BRIGAID ist ein vierjähriges Forschungsprojekt welches die Lücke zwischen Prototyp und Endprodukt schließen möchte. Es unterstützt Klima-Innovatoren dabei, ihre Innovationen zu testen und umzusetzen und ihre Geschäftsideen weiterzuentwickeln. Durch die Entwicklung praktischer Instrumente und Methoden will BRIGAID Innovationen zur Klimaanpassung vorantreiben und letztlich die Auswirkungen des Klimawandels in Europa reduzieren.Weiterlesen

Ressourceneffiziente Verwendung von Lebensmitteln in der gesamten Versorgungskette (REFRESH)

Juli 2015 bis Juni 2019
Weltweit werden fast 30% aller Lebensmittel in der Nahrungsmittelkette verschwendet. Das im Rahmen des EU Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 geförderte Projekt "Resource Efficient Food and dRink for the Entire Supply cHain" (REFRESH) setzt bei der Industrie und den Verbrauchern an, um Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung zu entwickeln und zu verbreiten. 26 Partner aus 12 europäischen Ländern und China kooperieren, um gemeinsam auf das Ziel 12.3 der Nachhaltigen Entwicklungsziele hinzuarbeiten, die Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel und von Konsumenten zu halbieren, Lebensmittelverluste entlang der ganzen Wertschöpfungskette zu reduzieren und übertragbare Lösungsansätze zu entwickeln.Weiterlesen

Wissen, Bewertung und Management von aquatischer Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen durch EU-Politiken (AQUACROSS)

Juni 2015 bis November 2018
Das Projekt "Wissen, Bewertung und Management von aquatischer Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen durch EU-Politiken" (Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies (AQUACROSS)), zielt darauf ab, EU-Bemühungen zum Schutz aquatischer Biodiversität zu unterstützen und die Bereitstellung von aquatischen Ökosystemdienstleistungen zu sichern. Durch das europäische Forschungsprogramm Horizon 2020 finanziert, strebt AQUACROSS danach, Wissen und Beurteilungen von ökosystembasiertem Management (EBM) für aquatische Ökosysteme zu fördern und das rechtzeitige Erreichen der Ziele von der EU 2020 Biodiversitäts-Strategie zu unterstützen.Weiterlesen

Förderung der Mehrebenen-Governance im Bereich Energieeffizienz (multEE)

März 2015 bis August 2017
Das übergeordnete Ziel von multEE ist es, die Qualität bei der Planung und Implementierung von Energieeffizienzmaßnahmen auf verschiedenen administrativen Ebenen in den am Projekt teilnehmenden Ländern zu verbessern. Das multEE-Projekt unterstützt dieses Ziel durch die Einführung innovativer Überwachungs- und Verifikationssysteme (M&V Systeme), die auf bottom-up Daten basieren und eine korrekte Evaluation und Anwendbarkeit von zukünftigen Energieeffizienzmaßnahmen gewährleisten. Darüber hinaus hat das multEE-Projekt zum Ziel die vertikale Koordination zwischen den verschiedenen administrativen Ebenen zu verbessern, um das Potential der von multEE entwickelten M&V Systeme bestmöglich ausnutzen zu können und so die Qualität der Planung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen zu verbessern.Weiterlesen

Innovative Konzepte für eine partizipative Gestaltung der europäischen Bioökonomie (BioSTEP)

März 2015 bis Februar 2018
Die Bioökonomie bietet neue Konzepte, die den Weg hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsform bereiten können. Mit bio-basierten Produkten und Prozessen sind jedoch soziale, ökonomische und ökologische Auswirkungen verbunden, die einen öffentlichen Diskurs über die zukünftige Entwicklung der Bioökonomie erfordern. Das vom Ecologic Institut koordinierte BioSTEP-Projekt unterstützt diesen Diskurs, indem innovative Konzepte für die Einbindung von relevanten Akteuren und Bürgern entwickelt und umgesetzt werden.Weiterlesen

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