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Küsten + Meere

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Seiten

Internetplattform Meeresmüll

April 2019 bis Dezember 2021
Seit 2017 betreibt das Umweltbundesamt (UBA) die Internetplattform Meeresmüll unter www.muell-im-meer.de. Hauptziel der Plattform ist die organisatorische Unterstützung des Runden Tisches Meeresmüll (RTM) und seiner Arbeitsgruppen, insbesondere durch Bereitstellung eines passwortgeschützten Mitgliederbereichs. Zudem dient der öffentliche Teil der Plattform der Öffentlichkeitsarbeit und Bündelung von Informationen zum Thema Meeresmüll. Dieses Projekt des Ecologic Instituts umfasst die Weiterentwicklung, den Relaunch, den Betrieb, die technische Pflege und das Hosting der Internetplattform Meeresmüll. Das Ecologic Institut erstellt einen Entwicklungsleitfaden zu strukturellen und funktionalen Veränderungen für die Internetplattform und setzt diesen um.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Tagungsband zur Statuskonferenz

Der Tagungsband zur Statuskonferenz des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze" stellt die 20 geförderten Verbundprojekte sowie den Stand der Arbeiten in sechs Querschnittsthemen vor. Er steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Statuskonferenz

TimeLoc
9. April 2019 bis 10. April 2019
Berlin
Deutschland
Am 9. und 10. April 2019 fand in der Kalkscheune in Berlin die Statuskonferenz des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Die Koordinatorinnen und Koordinatoren der 20 geförderten Verbundprojekte stellten ihre Projekte vor und erläuterten erste Ergebnisse und Herausforderungen ihrer Vorhaben. Der Tagungsband mit den Vorstellungen der Verbundprojekte steht zum Download bereit. Weiterlesen

Plastik in der Umwelt: Sozialwissenschaftliche Forschung – Infografik

Überblick über Forschungsgegenstände, Ergebnisarten und Zielgruppen der Projekte mit sozialwissenschaftlichem Anteil im BMBF-Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt".

Diese Infografik veranschaulicht die Forschungsgegenstände der Verbundprojekte mit sozialwissenschaftlichem Anteil im BMBF-Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt" entlang der Wertschöpfungskette und mit Blick auf die addressierten gesellschaftlichen Bereiche. Außerdem zeigt die Grafik an welche Zielgruppen sich die Projektergebnisse richten und ob es sich dabei schwerpunktmäßig um Handlungsoptionen oder Risikobewertungen handelt.

Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne...Weiterlesen

Plastik in der Umwelt: Sozialwissenschaftliche Forschung – Posterserie

Überblick über Forschungsgegenstände, Ergebnisarten und Zielgruppen der Projekte mit sozialwissenschaftlichem Anteil im BMBF-Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt".
In der vorliegenden Posterserie wird die sozialwissenschaftliche Forschung aus zehn Verbundprojektenn, die im Rahmen des Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden, anschaulich präsentiert. Erste Zwischenergebnisse werden kurz und prägnant zusammenfasst.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze – Programmflyer

BMBF-Forschungsschwerpunkt
Als Teil des Plastik in der Umwelt-Projektdesigns entwarf das Ecologic Institut einen zweiseitigen Programmflyer für die Statuskonferenz am 09./10. April 2019. Der Konferenz-Flyer enthält die wesentlichen Informationen zu Kontext und Programm der Konferenz sowie zum Veranstaltungsort.Weiterlesen

Auf dem Weg zu einer globalen Plastikkonvention

TimeLoc
21. Februar 2019
Glasgow
Vereinigtes Königreich
Auf der Scotland's International Marine Conference 2019 präsentierte Linda Mederake während einer Session zur internationalen Zusammenarbeit die Ergebnisse der Studie "No more Plastics in the Ocean. Lücken in der globalen Plastik-Governance und Optionen für eine rechtsverbindliche Vereinbarung zur Beseitigung der Verschmutzung durch Meeresmüll". Das Diskussionspapier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Introducing the H2020 AQUACROSS Project

Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies
Lago, M., Boteler, B., Rouillard, J., Abhold, K., Jähnig, S., Iglesias-Campos, A., Delacámara, G., Piet, G., Hein, T., Nogueira, A., Lillebø, A., Strosser, P., Robinson, L., De Wever, A., O'Higgins, T., Schlüter, M., Török, L., Reichert, P., van Ham, C., Villa, F. and Hugh, M. (2019). Introducing the H2020 AQUACROSS project: Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies. Science of The Total Environment, 652, pp.320-329.Weiterlesen
Projekt

Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MEER-Projekt)

Januar 2019 bis März 2022
Ziel des Vorhabens ist die fachliche Unterstützung und Begleitung der Aufgaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) und der dazu erforderlichen Kooperationen auf regionaler und nationaler Basis sowie auf der EU-Ebene. Hier arbeitet das UBA als Unterbehörde des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) leitend oder federführend in den entsprechenden Gremien der Kooperationsstrukturen zu allen MSRL-Aktionsbereichen (Monitoring, Bewertung, Qualitäts- und Umweltziele, Maßnahmen) sowie bei der EU-Berichterstattung (elektronisches Reporting, INSPIRE-konforme Datenbereitstellungen) mit.Weiterlesen

Climate Pioneership and Leadership in Structurally Disadvantaged Maritime Port Cities

In diesem Artikel untersuchen die Autoren und Autorinnen, darunter Linda Mederake vom Ecologic Institut, innovative Klimagovernance in kleinen bis mittleren strukturschwachen Städten. Angesichts ihrer tief verwurzelten schweren wirtschaftlichen und sozialen Probleme wäre es begründet anzunehmen, dass kleine bis mittlere strukturschwache Städte primär als "Klimabremser" (climate laggards) oder bestenfalls als Nachzügler (follower) agieren. Neue empirische Erkenntnisse zeigen jedoch, dass sie in der Lage sind, als Klimapioniere zu agieren. Verschiedene Arten und Stile von Klimaführung und Pionierarbeit sowie deren Funktionsweise innerhalb mehrstufiger und polyzentrischer Governance-Strukturen werden identifiziert und bewertet. Kleine bis mittlere strukturschwache Städte scheinen relativ bereitwillig transformatorische Klimapionierstile zu übernehmen, um "grüne" Arbeitsplätze zu schaffen, zum Beispiel im Offshore-Windkraftsektor, mit dem Ziel, ihr schlechtes Image zu verbessern.Weiterlesen

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