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Küsten + Meere

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Klimawandel, Küstenschutz und Badeurlaub bei der Oma – drei Berliner Mädchen wollten es wissen

Was gibt es Besseres als persönliche Vorlieben - hier das Baden in der Ostsee - mit erforderlichen schulischen Leistungen zu verknüpfen? Im Wissenschaftsjahr "Meere & Ozeane 2016*17" sprachen die Schülerinnen Johanna Gronewald, Kira Paprotka und Bleona Veselaj vom Rheingau-Gymnasium mit Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut über Anpassungsstrategien an den Klimawandel an der deutschen Ostseeküste.

Human Environmental Dynamics and Responses in the Atlantic Space

Dieses Kapitel analysiert die komplexen Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Umwelt im atlantischen Raum. Beispiele der Zusammenarbeit, Führung und der zunehmende Polyzentrismus im atlantischen Umweltregime werden weiterhin von den Autoren des Ecologic Instituts beschrieben. Das Kapitel erschien in einer Veröffentlichung, die Erkenntnisse des vierjährigen EU-finanzierten Atlantic-Future-Forschungsprojektes zusammenträgt und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

The Changing Energy Landscape in the Atlantic Space

In der Bewertung der bisherigen, gegenwärtigen und zukünftigen Energiesysteme des weiten Atlantiks kommen die Autoren des Ecologic Instituts zu dem Ergebnis, dass der Atlantik alle Aspekte der globalen Energieversorgung dominiert und im Rahmen der absehbaren Energietranformationen auch weiterhin dominieren wird. Die Veröffentlichung steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Considerations for the Baltic Sea Shipping Sector

Brief of Stakeholder Meeting
Das Projekt "Politikempfehlungen für eine nachhaltige Schifffahrt in der Ostseeregion" (SHEBA) führte einen Workshop mit Teilnehmern aus den verschiedenen schifffahrtsbezogenen Sektoren durch. Dabei wurden die Umweltbelastung und mögliche künftige Auswirkungen der Schifffahrt auf die Ostsee diskutiert. Dieser Policy Brief fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Optionen der Politik für Meere frei von Müll

Diese Broschüre stellt politischen Entscheidungsträgern, den regionalen und lokalen Gebietskörperschaften und anderen Interessengruppen praktische politische Optionen und Co-Management-Maßnahmen zur Verfügung, um die Fortschritte bei der Vermeidung von Meeresabfällen zu unterstützen.Weiterlesen

Best Practice Examples of Existing Economic Policy Instruments and Potential New Economic Policy Instruments to Reduce Marine Litter and Eliminate Barriers to GES

Dieser CleanSea Policy Brief überprüft und bewertet mögliche Maßnahmen zur Verringerung der maritimen Abfälle kritisch. Er konzentriert sich auf bestehende ökonomische Instrumente, die in Europa umgesetzt werden. Er weist auf kritische Faktoren hin, die die Angemessenheit und Effektivität von Wirtschaftsinstrumenten beeinflussen. Es zeigt auch, wo Wirtschaftsinstrumente erweitert werden könnte, um Abfälle in den Meeren weiter zu reduzieren. Der Policy Brief steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Was können Politiker gegen Meeresmüll machen?

TimeLoc
3. Dezember 2015
Amsterdam
Niederlande
Am CleanSea Meeresmüll-Symposium und der Filmpremiere nahmen über 200 Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Industrie, Zivilgesellschaft und Presse teil. Die wichtigsten Ergebnisse der interdisziplinären Forschung des RP7-CleanSea Projekts wurden von den Arbeitspaket-Leitern vorgestellt. Susanne Altvater vom Ecologic Institut sprach darüber, was Politiker gegen Meeresmüll machen können. Die einzelnen Redebeiträge und der CleanSea-Film können Sie auf YouTube ansehen. Die CleanSea-Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Coastal Protection and Suds – Nature-based Solutions

Der vierte RECREATE Policy Brief untersucht naturorientierte Lösungen (Nature-Based Solutions - NBS) in zwei Anwendungsbereichen: (1) Küstenschutz und (2) städtische Entwässerungssysteme. Er basiert auf einer der detaillierten Darstellungen für das RECREATE-Projekt. Der RECREATE Policy Brief Nr. 4 steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Praktische Maßnahmen zur Risikominimierung für Küstenregionen in Italien

TimeLoc
19. Oktober 2015
Bologna
Italien
Am 19. Oktober trafen sich auf Einladung des RP7-Projektes RISC-KIT und des Geologischen Service der Region Emilia-Romagna Mitarbeiter von lokalen und regionalen Planungsbehörden zum ersten italienischen RISC-KIT Anwendertag in Bologna. Die Teilnehmer diskutieren den Status quo der regionalen Küstenschutzmaßnahmen sowie die Verbesserung von Präventions-, Schutz- und Verteidigungsmaßnahmen im Fall von Stürmen, Erosion und Springfluten. Für das Ecologic Institut präsentierte Dr. Grit Martinez die Ergebnisse einer Studie, die wesentliche soziale, politische und kulturelle Faktoren zur Verbesserung und Implementierung von risikoreduzierender Maßnahmen für die strategisch bedeutende touristischen Region Emilia Romagna vorstellte.Weiterlesen

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