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Küsten + Meere

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Future Scenarios

Deliverable 1.4 – Sustainable Shipping and Environment of the Baltic Sea Region (SHEBA)
Dieser Bericht stellt Szenarien für die Schifffahrt in der Ostsee für die Jahre 2030 und 2040 vor. Die folgenden Aspekte werden untersucht und die Auswirkungen der Schifffahrt in diesen Szenarien auf den Ostseeraum untersucht: Wie wirkt sich eine weitere langsame Verlangsamung der Schifffahrt in der Ostsee aus? Wie wirkt sich eine Verlagerung von Land auf See aus? Wie wirkt sich eine Einführung eines NECA bis 2021 aus? Was wäre die Folge, wenn Emissionen in das Wasser aus der Schifffahrt beseitigt würden? Was würde eine große Einführung von Flüssigerdgas als Schiffskraftstoff bedeuten? Was kann mit weiteren Umweltvorschriften für Freizeitboote getan werden? Was kann mit Maßnahmen in Häfen erreicht werden?Weiterlesen

Politikempfehlungen für eine nachhaltige Schifffahrt in der Ostseeregion (SHEBA)

April 2015 bis Juli 2018
Auf der Ostsee findet ein reger Schiffsverkehr statt, der signifikante Effekte auf die marine Umwelt hat. Das Bewusstsein über die potentiellen Auswirkungen der Schifffahrt auf der Ostsee hat sich bereits verstärkt, allerdings ist noch relativ unklar, welche Auswirkungen auf die marinen Ökosysteme konkret vom Schiffsverkehr verursacht werden. Hier besteht ein Bedarf für weitere wissenschaftliche Erkenntnisse über die potentiellen Effekte von leistungsstärkeren Schiffen, der höheren Anzahl von Schiffen und dem Nutzen von Maßnahmen, um dieser Herausforderung entgegen zu treten.Weiterlesen

Analytical Framework for Assessment of Shipping and Harbours in the Baltic Sea

Ziel dieses Berichts ist es die Verknüpfungen von Treibern der Ostsee-Schifffahrt und ihre Auswirkungen auf Ökosystemleistungen und menschliches Wohlergehen zu verstehen und letztlich zu beurteilen. Verfügbare DPSIR (Umweltrelevante Aktivität, Belastung, Zustand, Auswirkung, Reaktion)-Methodiken werden analysiert und an die Schifffahrt in der Ostsee angepasst. Die entwickelte DPSIR-Methode wird in weiteren Schritten mit Hilfe der verfügbaren Indikatoren operationalisiert. Eine angepasste DPSIR-Methode und insbesondere die überprüften Indikatoren werden verwendet, um mögliche Änderungen der Ökosystemleistungen im Vergleich zu Business As Usual (BAU) und einer integrierten Evaluierungs- und Policy-Analyse zur Verringerung der Belastungen durch die Ostsee-Schifffahrt zu bewerten.Weiterlesen

Sozialwissenschaftliche Aspekte in Küsten- und Meerespolitik sowie Resilienz von Küstengemeinden - was passiert in den USA?

TimeLoc
9. März 2015
Potsdam
Deutschland
Auf Einladung des IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies) und in Kooperation mit dem Ecologic Institut referierte Prof. Michael K. Orbach (Duke University Professor of the Practice Emeritus of Marine Policy) über sozialwissenschaftliche Aspekte in der Küsten- und Meerespolitik sowie die Resilienz von Küstengemeinden. Mit Bezug auf Studien des Ecologic Instituts und der DUKE University in Deutschland und den USA beschrieb Prof. Michael K. Orbach kulturelle Phänomene die politischen Geschehnissen zu Grunde liegen. Der Schwerpunkt seiner Ausführungen lag dabei auf den USA. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Evaluation of EU Commission Consultation on Fishing Opportunities for 2015

under the Common Fisheries Policy
Das Ecologic Institut analysierte die Eingaben zur öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission zu den Fangmöglichkeiten 2015. Die Konsultation stieß bei vielen verschiedenen Akteursgruppen auf reges Interesse: Fischerei, öffentliche Behörden, Wissenschaft, Beratungsgremien, NGOs sowie einzelne Bürger. Die Bewertung zeigt, dass die Beteiligten sich mit der Überfischung befassen und die Meisten von ihnen ein gutes Verständnis der Problematik haben, einschließlich des Zieles die Fischbestände auf ein Niveau über dem höchstmöglichen Dauerertrag (MSY) wiederaufzubauen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Fischfangmöglichkeiten für 2015 – Auswertung der Eingaben zur Konsultation der Europäischen Kommission

Januar 2015 bis März 2015
Seit 2008 veröffentlicht die Europäische Kommission (EU Kommission) eine jährliche Mitteilung über die Fangmöglichkeiten. Die Mitteilung gibt einen Überblick über den Zustand der Ressourcen und einen Überblick über die Regeln und Grundsätze, denen die EU-Kommission beabsichtigt zu folgen, um die zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) und Aufwandsbeschränkungen für das folgende Jahr vorzuschlagen. Weiterlesen

Coastal Zones: Achieving Sustainable Management

Diese Veröffentlichung betont aktuelle Forschungsergebnisse zu der Interaktion von ökologischen und sozioökonomischen Zielen in Küstenmanagement und -politik. Diese Ausgabe schließt verschiedene Erfahrungen mit den wichtigsten politischen Initiativen der EU, im Bezug auf deren Management und Implementierung ein. Nachforschungen betonen den Bedarf klar strukturierter Managementrollen zwischen Institutionen und der Regierungsebene, ebenso wie die Wichtigkeit, lokalen Interessengruppen zu vertrauen und diese mit einzubeziehen. Benjamin Boteler, Fellow bei Ecologic Institute, war Gastherausgeber dieser Publikation. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
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A New Adaptive Marine Policy Toolbox to Support Ecosystem-based Approach to Management

Garmendia, Maialen, Ben Boteler; Margaretha Breil et al. 2014, “A new Adaptive Marine Policy Toolbox to support Ecosystem - Based Approach to management”,BC3 Policy Briefing Series ,05, 2014. Bilbao: Basque Centre for Climate Change (BC3)..

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Meeresmüll – Steuerungsrahmen und -maßnahmen am Beispiel Deutschlands

TimeLoc
14. November 2014
Berlin
Deutschland
Am 14. November 2014 fand am Ecologic Institut in Berlin der Workshop "Modellbeispiele zu Prävention und Management von Meeresmüll in Ost- und Nordsee" statt. Stefanie Schmidt präsentierte "Steuerungsrahmen und -maßnahmen zur Vermeidung von Meeresmüll am Beispiel Deutschlands", die im Rahmen von CLEANSEA analysiert wurden. Im Anschluss diskutierte Sie mit teilnehmenden Akteuren aus Verwaltung, Industrie, Wissenschaft und Umweltverbänden die Stärken und Schwächen des bestehenden Ansatzes und erörterte Handlungsbedarf und -optionen. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Modellbeispiele zur Bekämpfung von Meeresmüll aus Mittelmeer, Nord- und Ostsee

TimeLoc
14. November 2014
Berlin
Deutschland
Die vorliegende Präsentation gibt eine Einführung in die laufenden Arbeiten zur Aufgabe 5.2 des CleanSea Projekts, welche sich mit Modellbeispielen zur Bekämpfung von Meeresmüll aus Mittelmeer, Nord- und Ostsee befasst. Im ersten Teil der vorliegenden Präsentation wird eine vorläufige Auswertung dieser Matrix vorgestellt. Im zweiten Teil wird speziell auf die Sammlung und das Recycling von Fischernetzen als eines der Modellbeispiele eingegangen. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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