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Küsten + Meere

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Economic Instruments and Marine Litter Control

Das Artikel 'Economic instruments and marine litter control' liefert eine umfassende aktuelle Überprüfung der Literatur zu den wirtschaftlichen Instrumenten, welche zur Reduzierung von Meeresmüll beitragen. Frans Oosterhuis, Elissaios Papyrakis und Benjamin Boteler vom Ecologic Institut bewerten darin die Implementierungskosten, den Grad der Wirksamkeit und indirekte ökologische und sozioökonomische Folgen (externe Effekte), die aus der Umsetzung resultieren können. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Das Europäische Themenzentrum für Binnen-, Küsten- und Meeresgewässer 2014-2018

Januar 2014 bis Dezember 2018
Europäische Themenzentren sind wichtige Instrumente der Europäischen Umweltagentur, wenn es darum geht, die Umwelt und ihre Mitgliedsländer zu beobachten und den gegenwärtigen, sowie zukünftigen Zustand ihrer Umwelt zu analysieren.Weiterlesen

Spitzenfoschungsprojekt RADOST präsentiert Ergebnisse

"Die Zeit" berichtete über Spitzenforschung und das vom Ecologic Institut geleitete Projekt "Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostsee" (RADOST). Die Radost-Ergebnisse aus fünf Jahren Forschungsarbeit unter der Fördermaßnahme "Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" (Klimzug) werden am 26. und 27. November 2013 in Berlin und im April 2014 in Rostock vorgestellt. Weitere Resultate werden in einer projektübergreifenden Veröffentlichungsreihe im oekom-Verlag publiziert.

Meeresmüll in der Ostsee: Herausforderungen und Möglichkeiten – Einführung

TimeLoc
Auf der Diskussionsrunde "Meeresmüll in der Ostsee: Herausforderungen und Möglichkeiten" am 14. November 2013 hielt Susanne Altvater vom Ecologic Institut eine einführende Präsentation. Sie zeigte dabei Ursachen und Auswirkungen von Meeresmüll auf und stellte das Forschungsprojekt CleanSea vor. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Meeresmüll in der Ostsee: Herausforderungen und Möglichkeiten (CleanSea Diskussionsrunde)

TimeLoc
14. November 2013
Berlin
Deutschland

Am 14. November 2013 fand im Ecologic Institut eine Diskussionsrunde zu Meeresmüll in der Ostsee statt. Susanne Altvater vom Ecologic Insitut, führte deutsche Vertreter der relevanten Branchen in das Thema ein und stellte das Projekt CleanSea vor. Dr. Matthias Mossbauer präsentierte erste Ergebnisse des Projekts MARLISCO und Dr. Ingo Sartorius stellte Aktivitäten der Kunststoffverbände zur Reduzierung von Meeresmüll vor. Die...Weiterlesen

Kanadas Vorsitz im Arktischen Rat

TimeLoc
5. November 2013
Berlin
Deutschland

Am 5. November 2013 lud das Ecologic Institut gemeinsam mit der Botschaft von Kanada in Berlin zu einem Vortrag von Jeannette Menzies, Leiterin des Canadian International Centre for the Arctic Region (CICAR), zum Thema "Kanadas Vorsitz im Arktischen Rat". In ihrem Vortrag stellte Jeanette Menzies die kanadischen Prioritäten und zentrale Initiativen in diesem wichtigen regionalen Forum für die nächsten zwei Jahre vor. Arne Riedel, Researcher des Ecologic Instituts, moderierte die anschließende Diskussion mit dem Fachpublikum – einschließlich Fellows des Arctic Summer College, die durchWeiterlesen

Für ein Meer ohne Müll und Mikroplastik

TimeLoc
4. November 2013
Berlin
Deutschland
Die Verschmutzung der Meere stellt eine zunehmende Bedrohung für die biologische Vielfalt dar. In der Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe "Biodiversität - lokal/global" werden diese Gefahren dargestellt. R. Andreas Kraemer, Gründungsdirektor und Geschäftsführer des Ecologic Instituts, schildert das globale Ausmaß der Verschmutzung und zeigt die Auswirkungen auf das vielfältige Leben im Wasser auf. Die Videoreferenzen des Vortrags stehen online zur Verfügung.Weiterlesen

Resilienzsteigernde Strategien für Küsten – ToolKIT (RISC-KIT)

November 2013 bis April 2017
Die Vulnerabilität von europäischen Küsten gegenüber Stürmen wird aufgrund von Auswirkungen des Klimawandels, wie Meeresspiegelanstieg oder Überflutungen erhöht. Resilience-Increasing Strategies for Coasts – toolKIT (RISC-KIT) ist ein vierjähriges europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, passgenaue und sofort nutzbare Methoden, Werkzeuge und Management-Ansätze zu entwickeln, die das Risiko aufgrund von Küstenstürmen reduzieren und die Resilienz an europäischen Küsten erhöhen. Entworfen um elf Fallstudien, davon zehn europäische und eine internationale, hat das Projekt einen interdisziplinären Ansatz, der physische, sozio-ökonomische, sozio-kulturelle und sozial-ökologische Daten verbindet um ortsspezifische Disaster Risk Reduction (DRR) Strategien zu entwerfen. Diese sollen Empfehlungen für die nationale und europäische Politik abgeleitet werden. Weiterlesen

Problematik der Binnenentwässerung sowie Konflikte bei der planerischen Steuerung von Flächen zur Klei- und Sandgewinnung

Fallbeispiel Landkreis Aurich
Dieser Bericht dokumentiert die im Fallbeispiel "Landkreis Aurich" gewonnenen Erkenntnisse. Dort standen die "Problematik der Binnenentwässerung" sowie "Konflikte bei der planerischen Steuerung von Flächen zur Klei- und Sandgewinnung" im Vordergrund der Untersuchung. Ziel des Projektes KüstenKlima im Landkreis Aurich war es, gemeinsam mit den betroffenen lokalen Akteuren Handlungsoptionen zur Lösung von Zielkonflikten mit anderen Belangen zu identifizieren und zu diskutieren. Dabei wurde auf Synergien und Wechselwirkungen mit anderen Nutzungen im Küstenbereich eingegangen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Arctic Marine Governance

Opportunities for Transatlantic Cooperation
Die Arktis spielt nicht nur eine wichtige Rolle bei der Regulation des Weltklimas, sie ist auch selber stark vom Klimawandel betroffen. Das neu erschienene Buch "Arctic Marine Governance: Opportunities for Transatlantic Cooperation" untersucht bedeutende arktische Veränderungen und Herausforderungen der letzten Jahre. Herausgegeben wird es von Elizabeth Tedsen, Sandra Cavalieri, und R. Andreas Kraemer. Es befasst sich mit der aktuellen Umwelt-Governance in der marinen Arktis, untersucht, wie politische Rahmenbedingungen an neue Herausforderungen angepasst werden können und prüft Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von EU und USA.Weiterlesen

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