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Küsten + Meere

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Integriertes Management von Küstenregionen angesichts von Klimaanpassung

Januar 2013 bis November 2014

Integriertes Küstenzonen-Management (IKM) ist ein gesellschaftspolitisch relevantes Thema von stetig zunehmender Wichtigkeit. Angesichts abnehmender Fischbestände, Klimawandel und zunehmendem Druck auf marine Küstenökosysteme durch den Menschen, ist das Management der weltweiten Küsten unter Einbeziehung vielfältiger Akteure entscheidend für ihren Schutz und ihre nachhaltige Nutzung.

Das IKM-Projekt hat zum Ziel, das Wissen der EU-Mitgliedsstaaten über IKM und maritime Raumplanung (MSP) abzuschätzen und den aktuellen Stand der Forschung und Daten bereitzustellen, besonders imWeiterlesen

Lokale und regionale Anpassungsstrategien an den Klimawandel: Austausch bewährter Verfahren und vergleichende Analyse zwischen den USA und Deutschland

TimeLoc
7. Dezember 2012
Washington, DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Am 7. Dezember 2012 veranstaltete die Policy Studies Organization den "Dupont Summit 2012: Drängende Probleme im Mahlstrom der Politik". Das vierte jährliche Gipfeltreffen diente der Verbreitung von wissenschaftlichen und technologischen Informationen an WissenschaftlerInnen und EntscheidungsträgerInnen. Vorrangige Themen in diesem Jahr waren Energie und Klimawandel. Auf einer Podiumsdiskussion unter dem Titel "Lokale und regionale Anpassungsstrategien an den Klimawandel: Austausch bewährter Verfahren und vergleichende Analyse zwischen den USA und Deutschland" war das Ecologic Institut durch Dr. Grit Martinez aus dem Büro Berlin und Tanja Srebotnjak aus dem Büro in San Mateo, Kalifornien vertreten. Dr. Martinez und Dr. Srebotnjak wurden dabei von Jeff Allenby von der Chesapeake Conservancy unterstützt. Organisiert wurde dieser Veranstaltungsblock im Rahmen des RADOST-Projektes (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste). RADOST-Beiratsmitglied Professor Donald Boesch, Präsident des University of Maryland Center for Environmental Science, nahm ebenfalls an der Diskussion teil.Weiterlesen

Neue Werkzeuge und Politikwege für ein verbessertes Meeresmüllmanagement (CLEANSEA)

Dezember 2012 bis Dezember 2015

CLEANSEA ist ein Forschungsprojekt, das einem interdisziplinären Ansatz für die Untersuchung von Meeresmüll folgt. CLEANSEA bewertet das Aufkommen von Meeresmüll in den Meeren, Flüssen und an den Stränden Europas und seinen Einfluss auf biologische, soziale und ökonomische Prozesse. Es hat das Ziel, neue Werkzeuge zu entwickeln, um das Sammeln von Daten und Monitoring von Abfall zu unterstützen und neue Politikwege zu entwickeln für die Verbesserung des Managements von Meeresmüll. Dabei sollen Lücken im existierenden Rechtssystem und bei den Bewertungsstandards aufgedeckt werden. CLEANSEA konzentriert sich vor allem auf Meeresgebiete innerhalb der EU, und zwar auf das Schwarze Meer, das Mittelmeer, die Ostsee und Nordost-Atlantikregion. Das Projekt wird von dem 7. Rahmenprogramm der EU (RP7) gefördert. Das Konsortium besteht aus Partnern, die aus unterschiedlichen Bereichen kommen, wie Forschungsinstituten, Universitäten, kleinen Wirtschaftsunternehmen und einer NGO.

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Veranstaltung

Bis zum letzten Fisch – die europäische Fischereipolitik als aktuelles Recherchefeld für Journalisten

TimeLoc
23. Oktober 2012 bis 26. Oktober 2012
Hansestadt Lübeck
Deutschland
Vom 23. bis 26. Oktober 2012 fand in Lübeck die Konferenz 'Bis zum letzten Fisch' über Zukunft der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU als Teil einer Seminarreihe für europäische Journalisten statt. Die Konferenz wurde von Internews' Earth Journalism Network (EJN) in Zusammenarbeit mit dem Ecologic Institut organisiert.Weiterlesen

US-Außenministerium und US-Botschaft in Berlin fördern transatlantischen Transfer bester kommunaler Erfahrungen zur Anpassung an den Klimawandel

TimeLoc
19. September 2012
Timmendorfer Strand
Deutschland
Sprecher
Am 19. September 2012 lud das RADOST-Projekt zusammen mit der Bürgermeisterin Hatice Kara zur Veranstaltung „Transfer bester kommunaler Erfahrungen zur Anpassung an den Klimawandel: Die Gemeinde Timmendorfer Strand im Dialog mit Gemeinden an der Ostküste der USA in das Rathaus Timmendorfer Strand ein.Weiterlesen

Wissenschaft unterwegs an der Ostseeküste

TimeLoc
10. September 2012 bis 20. September 2012
Flintbek, Timmendorfer Strand, Hamburg, Lübeck, Schwerin, Güstrow, Husum, Kühlungsborn, Rostock, Stralsund, Kiel, Zingst, Greifswald
Deutschland

Vom 10. bis 20. September 2012 wurden während der RADOST-Tour "Ostseeküste 2100 – auf dem Weg zu regionaler Klimaanpassung" die bisherigen Projektergebnisse von RADOST - "Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste" bei zehn Expertengesprächen und sechs öffentlichen Abendveranstaltungen diskutiert. An den Veranstaltungen nahmen zwischen 15 und 80 Personen teil. In über 110 Artikeln in Print- und Online-Medien wurde über die...Weiterlesen

BALTEX-Evaluation zum Klimawandel im Ostseeraum: Eine wissenschaftlich-politische Diskussion

TimeLoc
7. September 2012
Tallinn
Estland
Anlässlich der Fertigstellung eines zweiten Klimaberichtes für die Ostsee (BACC 2-Report) moderierte Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut auf der Internationalen BACC Konferenz am 7. September 2012 in Tallinn eine Podiumsdiskussion mit Klimawissenschaftlern und Vertretern der politischen Steuerungs- und Umsetzungsebene auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene zu den Erfahrungen bei der Kommunikation und der Verbreiterung des aktuellen Wissensstandes zum Klimawandel im Ostseeraum.Weiterlesen

Der Einfluss des demografischen Wandels auf Nachhaltigkeitsaspekte in einer Küstenregion

Eine diskursanalytische Betrachtung der Verschränkung zweier Diskurse und die Entwicklung eines dynamischen Simulationsmodells als Beitrag zur post-normal Science
Nachhaltigkeit und demografischer Wandel sind in Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit sehr präsente Schlagworte. So unterschiedlich sie auf den ersten Blick scheinen mögen, bei beiden Themen wird der Umgang mit dem gesellschaftlichen Wandel betrachtet. Die Dissertation geht der Frage nach, wie beide Themen konstruktiver miteinander gekoppelt werden können und welche Rolle bei der Umsetzung dabei ein dynamisches Simulationsmodell spielen kann. Fallbeispielregion ist dabei der Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.Weiterlesen

Kein Geld für Gier bei Fisch und Acker

Dieser Artikel im DNR-Themenheft, geschrieben von Ruta Landgrebe-Trinkunaite und Benjamin Boteler, thematisiert umweltschädliche EU-Fördergelder in Landwirtschaft und Fischerei. Er dient als Argumentationshilfe für ein "Greening" des EU-Budgets und den Abbau umweltschädlicher Subventionen in der neuen siebenjährigen Förderperiode 2014-2020.Weiterlesen

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