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Küsten + Meere

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Verschiedene planerische Instrumente für eine bessere Abstimmung von Klimaschutz und Klimaanpassung an der deutschen Küste - KüstenKlima

Februar 2012 bis Januar 2014

Im F&E-Vorhaben "KüstenKlima" wurden Lösungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie die räumliche Planung gemeinsam mit dem Instrument des Integrierten Küstenmanagements (IKM) zur Abstimmung und zur Konfliktlösung in den besiedelten oder noch naturnahen deutschen Küstenregionen angesichts von Klimaschutz- und Klimawandel beitragen können. Susanne Altvater, Franziska Lehmann und Dr. Nico Stelljes vom Ecologic Institut erarbeiteten gemeinsam mit dem Planungsbüro Raum und Energie verschiedene Arbeitsmaterialien und führten Workshops durch. Die Arbeitsmaterialien stehen online zur Verfügung.

Der Klimawandel stellt eine immer größer werdende Herausforderung für die nachhaltige Entwicklung der Küstenregion dar. Es sind sowohl Klimaschutz-, als auch Klimaanpassungsmaßnahmen erforderlich. Dies erfordert eine Abstimmung mit anderen Handlungsfeldern und Landnutzungen, um Konflikte zu lösen oder zu minimieren. Ziel dieses Projekts war es anhand von Fallstudienregionen, Lösungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen aufzuzeigen, wie die räumliche Planung und Integriertes Küstenzonenmanagement zur Abstimmung und möglichen Konfliktlösung beitragen können.

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Politikorientierte marine Umweltforschung in den südeuropäischen Meeren (PERSEUS)

Januar 2012 bis Dezember 2015
Das RP7-Forschungsprojekt PERSEUS (Politikorientierte marine Umweltforschung in den südeuropäischen Meeren) unterstützt die Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSFD) im Mittelmeer und im Schwarzen Meer. Hierzu stärkt PERSEUS die Anwendung eines ökosystembasierten Management-Ansatzes, der sowohl die ökologischen als auch die anthropogenen Einflüsse innerhalb eines Ökosystems berücksichtigt.Weiterlesen
Projekt

Sozio-ökonomische Analyse der OSPAR-Region

Oktober 2011 bis August 2013
Im Rahmen des europäischen Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (Oslo-Paris-Übereinkommen, OSPAR) arbeitete das Ecologic Institut mit anderen Forschungsinstituten daran, das Verständnis für die Auswirkungen durch die Meeresnutzung zu erweitern. Dabei unterstützte das Konsortium die laufende Implementierung der EU Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) im Nordostatlantik und trug zu den einzelnen sozio-ökonomischen Analysen bei, die jedes der 15 OSPAR-Vertragsländer laut EU-Richtlinie vorlegen muss. Die Projektstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Entwicklung mariner Ökosysteme unter dem Einfluss einer sich verändernden Umwelt

TimeLoc
8. September 2011
Ankara

Im September 2011 wurde Benjamin Boteler, Researcher am Ecologic Institute, zur Teilnahme an der MEECE-Summer School in der türkischen Stadt Ankara eingeladen, um dort Sichtweisen und Perspektiven in Bezug auf die neuesten Entwicklungen in der europäischen und internationalen Umweltpolitik und den daraus resultierenden Auswirkungen für die Bewirtschaftung mariner Ökosysteme zu erläutern.

Die einwöchige Summer School brachte 25 Hochschulabsolventen undWeiterlesen

Küstenzonenmanagement, Klimawandel und die Rolle der Klimawissenschaft

TimeLoc
5. Juli 2011
Sprecher

Wie sollten Küstenzonen an die Auswirkungen des Klimawandels, wie den Meeresspiegelanstieg, am besten angepasst werden?  Wie hoch ist die Gefährdung einzuschätzen und welche Entscheidungen und Abwägungen müssen getroffen werden? Wie sollte sich die wissenschaftliche Gemeinschaft an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik verhalten. Diese und weitere Fragen wurden während eines Ecologic International Riverside Chat mit Michael K. Orbach und Hans von Storch am 5. Juli 2011 in Berlin diskutiert.

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Regionale Verfügbarkeit von Klimadaten für politische Entscheidungsträger in den Ostseestaaten

TimeLoc
15. Juni 2011 bis 17. Juni 2011
Berlin und Timmendorfer Strand
Deutschland
Wie funktioniert der Kommunikationsprozess zwischen Anbietern von regionalen Klimadaten und den potentiellen Nutzern? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines dreitätigen Workshops in Berlin und Travemünde vom 15. bis 17. Juni 2011. Verschiedene Akteure aus Wissenschaft und Administration aus unterschiedlichen Anrainerstaaten der Ostsee diskutierten zunächst am Ecologic Institut in Berlin die unterschiedlichen Angebote der regionalen Klimadaten. Im zweiten Teil des Workshops wurde direkt vor Ort, in Travemünde, die Anwendbarkeit dieser Daten mit potentiellen Anwendern diskutiert.Weiterlesen

Völkerrechtliche Regelung von Geoengineering

Juni 2011 bis August 2011
Das Ecologic Institut erstellt eine Studie für das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) zu Lücken im internationalen Regelungsrahmen im Hinblick auf Geoengineering. Hintergrund ist das Mandat in Entscheidung X/33 der Vertragsstaatenkonferenz der CBD COP 10, die auch ein teilweise so genanntes "Moratorium" für Geoengineering enthält. Das Ecologic Institut analysiert aus rechtlicher Sicht, welche bestehenden völkerrechtlichen Regeln auf Geoengineering anwendbar sind, und entwickelt Kriterien für die Bewertung von Regelungslücken und für Governance von Geoengineering.Weiterlesen

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