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Küsten + Meere

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Nachhaltigkeit auf dem Meer: Wie vertragen sich wirtschaftliche Nutzung und Schutz der Meere?

April 2011 bis September 2013

Die Dräger-Stiftung veranstaltet eine transatlantische Konferenzserie zur "Nachhaltigkeit in den Ozeanen durch Schutz und Nutzung" unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco. Aufbauend auf dem Ecologic Institut CALAMAR Dialog zur transatlantischen Kooperation zur Regelung der Meeresnutzung wird mit der Konferenzserie die Etablierung einer europäischen Ozean-Kommission und einer gemeinsamen meerespolitischen Strategie der USA und der EU beabsichtigt.

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Entwicklung eines Scoring Mechanismus für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten

März 2011 bis August 2011

Ziel des Projekts is es, das existierende Bewertungssystem für das nachhaltige Seafood Watch Programm des Monterey Bay Aquariums (SFW) zu überarbeiten und effizienter zu machen. Das SFW ist trotz einiger Kritik eines der erfolgreichsten Bewertungssysteme und wird von vielen Produzenten als auch Konsumenten genutzt, um die nachhaltige Produktion und Nutzung von Fischereibeständen und der wachsenden Aquakultur zu verbessern.  Das Ecologic Institut Washington DC unterstützt bei der Entwicklung von Bewertungsmechanismen um den Prozess zu optimieren und die Bewertung transparenter zu gestalten.Weiterlesen

Arctic Oil and Gas

The Emerging Question
Emily McGlynn, Transatlantic Fellow am Ecologic Institut, schreibt als Policy Fellow regelmäßig Artikel für Americans for Energy Leadership, ein Think Tank mit Sitz in Washington, DC. In diesem Artikel diskutiert sie die neusten Entwicklungen bei der Ausbeutung arktischer Öl- und Gasressourcen. Zudem betrachtet sie die notwendigen Verbesserungen hinsichtlich Technologie und Regulierung. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU Subsidies for Polluting and Unsustainable Practices

Die Studie gibt einen Überblick über die Umweltrelevanz der größten Posten im Haushalt der Europäischen Union. Dabei wird das Nachhaltigkeitsniveau der wichtigsten Haushaltsposten der einzelnen Politikbereiche abgeschätzt. In Hinblick auf die anstehende Reform der EU-Subventionen werden Empfehlungen gegeben, wie der EU-Haushalt entsprechend der Forderungen der EU-2020-Strategie auf ein nachhaltiges Wachstum ausgerichtet werden kann.Weiterlesen

Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt

TimeLoc
22. Februar 2011
Berlin

Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis Teams am Ecologic Institut, sprach während eines Symposiums zur arktischen Schifffahrt an der kanadischen Botschaft am 22. Februar 2011 in Berlin zu Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft über die Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt. Die Präsentation ist als Download verfügbar.Weiterlesen

Gutachten zu internationalen Konzepten für die integrierte Bewertung aquatischer Ökosysteme

Januar 2011 bis Mai 2011

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) zu unterstützen. Das Ecologic Institut hat eine Studie zur Bewertung internationaler Praxisbeispiele für Integrierte Ökosystembewertungen (IEAS) produziert. Es wurde ihre Anwendbarkeit für die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie analysiert und die Voraussetzung für die Anfangsbewertung überprüft. Die Studie schließt ab mit mit einer Reihe von wichtigen Voraussetzungen für  die Umsetzung IEAS. Der Abschlussbericht steht zum Download bereit.

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Ein Konzept für nachhaltigen (Individual-) Tourismus in der Antarktis

Dezember 2010 bis Mai 2011

Das Ecologic Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie zum Einfluss des Individual-Tourismus in der Antarktis durchgeführt. Der Bericht "Ein Nachhaltiges Konzept für den Tourismus in der Antarktis" beleuchtet mögliche Vorgehensweisen für das Tourismusmanagement und entwickelt Empfehlungen für ein nachhaltiges Tourismus-Konzept für die Antarktis.

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Arktischer Fußabdruck - Abschließender Expertenworkshop

TimeLoc
18. November 2010
Brüssel
Belgien

Die EU hat einen ersten Schritt gemacht ihre Umweltauswirkungen auf die Arktis zu reduzieren, in dem die von ihr verursachten Belastungen für die Region ermittelt wurden. Vize Präsidentin des Europäischen Parlaments, Diana Wallis, Senior Arctic Official von Island, Greta Gunnarsdottir und Nicholas Hanley, Leiter des Ressorts für Internationale Beziehungen und Erweiterung der GD Umwelt hießen mehr als 60 Experten aus Verwaltung und Zivilgesellschaft in Brüssel willkommen um die Folgerungen neuen Berichts "Arktischer Fußabdruck und Politikbewertung der EU" zu diskutieren.

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Establishing Environmental Sustainability Thresholds and Indicators

Abschlussbericht
Das Wissen um die Grenzen unserer Erde, natürliche Ressourcen zu liefern und unsere Abfallprodukte zu assimilieren ist eng an die Debatte über die Grenzen des Wachstums geknüpft. Gemeinsam mit SERI analysierte das Ecologic Institut ökologische Schwellenwerte und assoziierte Indikatoren zur Beobachtung unnachhaltiger Trends. Diese werden durch mangelnde Nachhaltigkeit in menschlichen Aktivitäten hervorgerufen und können zur Überschreitung ökologischer Schwellenwerte führen. Die Studie untersucht die Bereiche Süßwasserqualität und -vorräte, Bodenerosion sowie den Verbrauch nicht erneuerbarer Naturressourcen. Der Abschlussbericht steht als Download zu Verfügung.Weiterlesen

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