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Küsten + Meere

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Keeping Illegal Fish and Timber off the Market

A Comparison of EU Regulations
Illegale Fischerei und illegaler Holzeinschlag, sowie der Handel mit illegalen Fisch- und Holzprodukten verursachen enorme ökologische und ökonomische Schäden. Importstaaten tragen zu dem Problem bei, wenn sie Fisch und Holz ohne Legalitätsüberprüfung einführen – ein Problem, dass die EU durch zwei neue Regulierungen zu beheben versucht. Das Briefing Papier von Duncan Brack, Heike Baumüller und Katharina Umpfenbach vergleicht die beiden EU-Regulierungen zu illegalen Fisch-und Holzprodukten. Die Autoren stellen die sehr unterschiedlichen Ansätze vor und zeigen auf, in welchen Bereichen weiterer Handlungsbedarf besteht.Weiterlesen

Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)

Juli 2009 bis Juni 2014
Das Ecologic Institut koordinierte das fünfjährige Projekt RADOST (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste). Als eine von sieben Modellregionen in Deutschland wurde die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins im Rahmen der Maßnahme "KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel des RADOST-Vorhabens war es, Anpassungsstrategien für die Region im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten.Weiterlesen

Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)

www.klimzug-radost.de
Ziel von RADOST ist es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Die vom Ecologic Institut übernommene Koordinationsaufgabe umfasst auch die Konzeption, Erstellung und Pflege der Projekt-Website mit dem CMS Drupal. Neben Informationen über das Projekt wird das Onlineangebot durch einen Newsletter, ein Forum sowie eine Pressesektion ergänzt. Ein umfangreicher interner Website-Bereich dient der Vernetzung der Partner und dem Projektmanagement. Zusätzlich zu einem Dokumentenmanagementsystem finden sich hier auch Bildergalerien, Abstimmungsinstrumente und ein gemeinsamer Terminplan.Weiterlesen

Greening the Mediterranean

Europe's Environmental Policy toward Mediterranean Neighbors
21 Länder teilen sich die Mittelmeerküste, wobei keines allein für ihren Umweltschutz oder die dort auftretenden Umweltschäden verantwortlich ist. Alle zusammen sind sie verantwortlich für beides. Seit vier Jahrzehnten ist die Bedeutung der Umwelt im Kontext der europäischen Politik gegenüber den Anrainerstaaten des Mittelmeers stetig gestiegen. Dieser Artikel von Pamela Lesser, Fellow beim Ecologic Institut, Washington DC, erschien im Mediterranean Quarterly, Band 20, Heft 2 und beschäftigt sich mit Europas Umweltpolitik gegenüber den Mittelmeeranrainern und der vor einem Jahr initiierten Mittelmeerunion.Weiterlesen

Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Summary for Policy Makers
Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Zumal der Policy Brief die Meinungen der Autoren wiedergibt und nicht zwangsläufig die Ansicht der Europäischen Kommission wiederspiegelt, profitiert er dennoch von den verschiedenen Meinungen und Ansichten der Experten aus den fünf Arctic TRANSFORM Arbeitsgruppen.Weiterlesen

Schutz der marinen Arktis im Klimawandel – Transatlantische und internationale Politikoptionen

TimeLoc
12. März 2009
Kopenhagen
Dänemark
Beim internationalen Wissenschaftskongress “Climate Change: Global Risks, Challenges & Decisions” stellten Experten Forschungsergebnisse vor, die seit dem Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 2007 erzielt wurden. Der Kongress fand breite internationale Beachtung als Teil der Vorbereitungen zur internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009. In einem Veranstaltungsteil mit dem Titel “Integrating Climate Change into Global Sustainability” präsentierte Sandra Cavalieri, Ecologic Fellow, transatlantische und internationale Politikoptionen zum Schutz der marinen Arktis, die im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projektes erarbeitet wurden.Weiterlesen

Arktis in Gefahr – Experten fordern Verbesserungen bei der Regulierung der Adaptationsmaßnahmen

TimeLoc
5. März 2009
Brüssel
Belgien

EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner und Diana Wallis, Mitglied des Europäischen Parlaments, begrüßten mehr als 120 internationale Regierungsvertreter und Vertreter der Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt, um bei einer Konferenz in Brüssel am 5. März 2009 "Transatlantische Politikoptionen für die marine Arktis" zu diskutieren. Hochrangige Redner aus Europa und den USA stellten ihre bevorzugten Politikoptionen zum Thema Klimawandel in der Arktis vor. Dabei argumentierten Umweltexperten für Governancestrukturen, die über nationale Grenzen hinausgehen und das fragile arktische Ökosystem schützen können.

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Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Das Arctic Transform Projekt, finanziert von dem General Direktorat Außenbeziehungen der Europäischen Kommission, engagierte Experten in einen transatlantischer Dialog zu fünf Arktis bezogenen Themenfelder: indigene Bevölkerung, Umwelt Governance, Fischerei, […] und Schifffahrt. Arbeitsgruppen dieser Experten behandelten jedes dieser Themenfelder, mit dem Ziel Politikoptionen für die arktischen Meeresgewässer zu entwickeln. Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen.Weiterlesen

Arctic Shipping

Momentan findet die arktische Schifffahrt hauptsächlich innerhalb der Arktis statt, intra-arktisch. Seit 2002 haben nur kleine Anzahlen trans-arktischer Reisen über die Nordwest- oder Nordost-Passage stattgefunden, meist zu wissenschaftlichen oder touristischen Zwecken. Die entschiedenste Auswirkung des Klimawandels auf die arktische Schifffahrt ist in der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) enthalten ‚abnehmendes Meereis führt voraussichtlich zu zunehmender Seeschifffahrt und Zugriff auf Ressourcen‘. Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt richtet sich auf sowohl intra- als auch trans-arktische Schifffahrt in der arktischen See.Weiterlesen

Arctic Fisheries

Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt, richtet sich auf die Fischerei in der arktischen Meeresumwelt, als auch auf die Fischerei der anadromen Sorten, Sorten die in den Flüssen welche direkt in die Arktis münden laichen. Der Artikel verfolgt eine sektorale Perspektive, allerdings richtet er sich nach dem Ökosystem-Ansatz für Fischerei (EAF). Bedingt durch diese sektorale Perspektive, liegt der Fokus ausschließlich auf den internationalen Instrumenten und auf zwischenstaatlichen wie auch andere relevante internationale Institutionen die auf Umweltschutz und Management ausgerichtet sind oder verfolgen. Keine Beachtung finden solche, die sich mit verschiedenen Mitteln ausschließlich auf den Schutz von bestimmten Sorten und Lebensräumen konzentrieren, einschließlich durch Regulierungen des international Handels.Weiterlesen

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