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Küsten + Meere

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Ausgezeichnete Klimaanpassung

Das vom Berliner Ecologic Institut geleitete Verbundprojekt "Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste" (RADOST) wurde gemeinsam mit sechs weiteren deutschen Regionen, die sich mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzen, im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet. Die Modellregionen des Forschungsprogramms "KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" zählen zu den "Ausgewählten Orten 2012", die von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft im Rahmen der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" prämiert wurden. Damit würdigt die Jury den innovativen Ansatz von RADOST und den weiteren KLIMZUG-Projekten, Forschung von Beginn an gemeinsam mit den Menschen in der Region zu konzipieren und umzusetzen.

BSSSC/BALTEX Konferenz "Anpassung an den Klimawandel auf regionaler Ebene"

Am 31. Mai 2001 drehte sich auf der eintägigen Konferenz in Hamburg alles um den regionalen Klimawandel im Ostseeraum und nachhaltige Entwicklung durch Anpassung. Die Konferenz mit dem Titel "Anpassung an den Klimawandel auf regionaler Ebene" wurde organisiert durch das internationale BALTEX Sekretariat und der Stadt Hamburg, die der Interessengemeinschaft regionaler Entscheidungsträger im Ostseeraum "Baltic Sea States Subregional Cooperation“ (BSSSC)" vorsitzt.

Einladung der Schwedischen Botschaft für die Teilnehmer des Workshops "Circum Mare Balticum"

Die Schwedische Botschaft hatte die Teilnehmer des internationalen Workshops "Regional availability of climate knowledge in the Baltic Sea" am 15. Juni 2011 zu einem Dinner eingeladen. Dankbar für die Gastfreundschaft aber auch für das Interesse der Botschaft an dem Workshop wurde die Einladung von der Gruppe erfreut angenommen.

Wissenschafts-Praxis-Dialog zu Klimaanpassung an der deutschen Ostseeküste - 2. RADOST-Jahreskonferenz

Selten haben Wissenschaftler und Praktiker die Gelegenheit sich so aktuell und direkt zum Thema  Klimaanpassung auszutauschen, wie bei der 2. RADOST-Jahreskonferenz am 18. und 19. Mai 2011 in Travemünde. Welche Auswirkungen der Klimawandel regional und lokal an der deutschen Ostseeküste erwarten lässt, wie sich die Akteure vor Ort daran anpassen können und welche weiteren Informationen sie von der Wissenschaft als Handlungsgrundlage benötigen, diskutierten 75 Wissenschaftler aus den Disziplinen der Klima- und naturwissenschaftlichen Forschung, der Politologie und Soziologie mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und den Zivilgesellschaften in mehreren Wissenschafts-Praxis-Dialogen. Damit erhielten Akteure, die künftig die Klimaanpassung in ihrer Region voranbringen wollen, eine weitere Möglichkeit, den Entwicklungsprozess aktiv mitzugestalten.

Transatlantische Kooperation für eine verbesserte integrierte Meerespolitik - CALAMAR Abschlusskonferenz

Wie können die EU und die USA gemeinsam das Management der Küsten- und Meeresangelegenheiten im gesamten Nordatlantik verbessern? Was behindert  die Schaffung integrierter und wissenschaftlich fundierter Rahmenbedingungen für die europäische und US-amerikanische Meerespolitik?  Wie kann dies überwunden werden? Wie kann das Management durch die Einbeziehung der wichtigsten Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Regierung verbessert werden? Diese Fragen und mehr wurden bei der Abschlusskonferenz in Lissabon (Portugal) diskutiert.

Erkenntnisse aus dem Arctic Transform Projekt werden in das Arctic Governance Project integriert

Die Ergebnisse des Arctic TRANSFORM Projektes wurden in die Literaturübersicht, die das Arctic Governance Projekt zusammengestellt hat, aufgenommen. Der Klimawandel hat in der Arktis eine Flut von Forschungsaktivitäten ausgelöst, die sich mit neu aufkommenden Belangen wie Governance, Umweltfolgen, traditionellen Lebensweisen und expandierenden wirtschaftlichen Aktivitäten beschäftigen. Das Arctic Governance Projekt zielt darauf ab, die erfolgreichsten dieser Forschungsbemühungen zu erfassen und zusammenzufügen, um ein Fundament für den weiteren Weg zu bilden und Ergebnisse an politische Entscheidungsträger zu kommunizieren.

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