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Küsten + Meere

showing 251-260 of 278 results

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Comparative Policy Analysis

US, EU and Transatlantic Arctic Policy
Diese Politikanalyse, vorgenommen im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projekts, umfasst eine vergleichende Analyse von relevanter USA und EU Politik, welche sich mit den Effekten des Klimawandels im Arktischen Meer befasst. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Gefahren und Chancen angesichts des Wandels in der Arktis: Herausforderungen für Politik und transatlantische Beziehgungen

TimeLoc
14. November 2008
Smithfield, RI
Vereinigte Staaten von Amerika
R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut hielt am 14. November 2008 einen Vortrag unter dem Titel "Threats and Opportunities in a Changing Arctic: Policy Challenges and Transatlantic Relations" am John H. Chafee Center for International Business der Bryant University in Smithfield, Rhode Island. The presentation draws on the transatlantic Arctic Transform dialogue.Weiterlesen

Klimawandel und Küstenzonenmanagement

TimeLoc
14. Oktober 2008
Berlin
Deutschland
Sprecher

Michael K. OrbachAm 14. Oktober 2008 fand ein Ecologic Dinner Dialog zu Ehren von Dr. Michael K. Orbach statt. Orbach ist Professor für Meeresangelegenheiten und – politik (Practice of Marine Affairs and Policy) und Direktor des Meereslabors der Nicholas School of the Environment an der Duke-Universität (Beaufort, North Carolina, USA)....Weiterlesen

Transatlantische Politikoptionen zur Unterstützung der Klimaanpassung in der marinen Arktis

TimeLoc
11. September 2008 bis 12. September 2008
Berlin
Deutschland

Am 11. und 12. September 2008 fand der Arctic TRANSFORM Workshop in Berlin statt, an dem mehr als 50 Arktis-Experten aus den Bereichen Umweltschutz, indigene Völker, Offshore Öl- und Gasförderung, Fischerei und Schifffahrt teilnahmen. Ziel des Workshop war es zu diskutieren, wie den rapiden Veränderungen in der Arktis politisch begegnet werden kann. Der Tagungsbericht fasst die relevanten Ergebnisse des Workshops zusammen, wobei der Schwerpunkt auf sektorübergreifenden Synergien, Beteiligung von Interessensgruppen und Governance Optionen für die Arktis liegt.

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Indigenous peoples in the Arctic

Ziel dieses Hintergrundpapiers, erstellt vom Arctic Centre, September 2008 als Teil des Arctic TRANSFORM Projekts ist es, die Situation der arktischen indigenen Bevölkerung darzustellen im Zusammenhang der sich verändernden Meersumwelt. Die Arktis ist Heimat für mehrere indigene Bevölkerungsgruppen (sowie die Inupiat, Yup’ik und Aleut in Alaska, Inuit in Grönland und Kanada, Saami in Fennoscandia und Russland und Yup’ik, Chukchi, Even, Evenk und Nenets in Russland). Von der Gesamtpopulation von 4 millionen Menschen in der Arktis gehören 10% zu diesen indigenen Bevölkerungsgruppen. Die Klimaveränderung wirkt sich erheblich auf traditionelle Fangmethoden und anderen Aktivitäten dieser indigenen Bevölkerung aus.Weiterlesen

Transatlantische Politikoptionen zur Unterstützung von Adaptationsmaßnahmen in der marinen Arktis (Arctic TRANSFORM)

Januar 2008 bis Juni 2009

Im Projekt Arctic TRANSFORM wurden transatlantische Politikoptionen mit Hilfe von mehr als 50 Arktis-Experten aus den Bereichen Umweltschutz, indigene Völker, Offshore Öl- und Gasförderung, Fischerei und Schifffahrt erarbeitet und entwickelt, um Anpassungsmaßnahmen in der marinen Arktis zu unterstützen. Der Schwerpunkt lag insbesondere auf sektorübergreifenden Synergien, Beteiligung von Interessensgruppen und Governance Optionen für die Arktis. Arctic TRANSFORM untersuchte die Strategien der EU und der USA unter Berücksichtigung sowohl des sich verändernden Klimas als auch der aktuellen politischen und rechtlichen Gegebenheiten in der arktischen Region.

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Kosteneffiziente Massnahmen zur Verminderung von Nährstoffen in der Schwarzmeer Region

April 2007 bis Dezember 2007

Ziel dieses Projekts ist es, nationale Entscheidungsträger in der Schwarzmeerregion eine Einführung in die kosteneffektive Maßnahmenauswahl zur Verminderung der Nährstoffbelastungen zu geben. Weiters wird aufgezeigt welche Daten für die kosteneffektive Bewertung von Maßnahmen notwendig sind. Das Projekt stellt darüber hinaus drei Fallstudien aus den Bereichen Landwirtschaft, Industrie und Kommunen vor. Die Projektberichte stehen zum Download zur Verfügung.

Ziel dieses Projekts ist es, nationale Entscheidungsträger in der Schwarzmeerregion  mit der Auswahl von kosteneffektivenWeiterlesen

Vorsorgender Küstenschutz und Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) an der deutschen Ostseeküste

Strategien, Vorgaben und Defizite aus Sicht des Raumordnungsrechts, des Naturschutz- und europäischen Habitatschutzrechts sowie des Rechts der Wasserwirtschaft
Nach einer ausführlichen Untersuchung der naturräumlichen Bedingungen der südlichen Ostseeküste bewertet Thomas Bosecke in seiner Dissertation herkömmliche Küstenschutzmaßnahmen im Ergebnis eher kritisch. Davon ausgehend werden über den Vorsorgeansatz und das IKZM Lösungsstrategien entworfen, die der Autor im Hauptteil des Buches auf ihre rechtliche Durchsetzbarkeit hin überprüft. Gegenstände der Untersuchung sind das Raumordnungs-, Naturschutz- und Wasserrecht, das Grundrecht auf Eigentum und Einzelfragen des Genehmigungsrechts.
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Leben auf schmelzendem Eis: die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ureinwohner der Arktis

TimeLoc
13. Oktober 2004
Berlin
Deutschland
Sprecher
Die Arktis kann als Indikator für den Zustand der globalen Umwelt dienen. Sowohl bei den schwer abbaubaren organischen Verbindungen als auch bei der Erderwärmung sind die Auswirkungen auf die Ureinwohner der Arktis bereits sichtbar - Auswirkungen, die in Zukunft auch in anderen Teilen der Welt spürbar werden. Ein Dinner Dialog mit John Crump hatte die möglichen Auswirkungen und die Reaktion des Arctic Council auf diese Bedrohungen zum Thema. Der Dinner Dialog fand am 13. Oktober 2004 in Berlin statt.Weiterlesen

EG-Kompetenzen bei völkerrechtlichen Verträgen im Umweltbereich unter besonderer Berücksichtigung des OSPAR-Übereinkommens

Die EG beteiligt sich zunehmend an gemischten Umweltschutzübereinkommen, d.h. Übereinkommen bei denen neben der EG auch ihre Mitgliedstaaten Vertragsparteien sind. Dieses Nebeneinander wirft Fragen nach den jeweiligen Zuständigkeiten bei Aushandlung, Abschluss und Umsetzung völkerrechtlicher Verpflichtungen auf, die die als Buch veröffentlichte Studie für den Bereich des Meeresumweltschutzes unter besonderer Berücksichtigung des OSPAR-Abkommens beantwortet.Weiterlesen

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