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Projekte – Ecologic Legal

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Studie zum EU-US Handels- und Investitionsabkommen TTIP

Juli 2013 bis Oktober 2013
In diesem Projekt hat das Europäische Parlament Ecologic Institut und BIO IS beauftragt, die möglichen Auswirkungen des sogenannten „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) Abkommens auf die europäische Umwelt- und Lebensmittelsicherheitspolitik sowie die Freiheit der EU, entsprechende Regeln auch in Zukunft zu treffen, zu untersuchen. Das TTIP wird zurzeit zwischen der EU und den USA ausgehandelt. Die Studie enthält Empfehlungen bezüglich der Rolle des Europäischen Parlaments in den TTIP-Verhandlungen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Wie lassen sich Angaben zu den Umwelteigenschaften von Produkten und Organisationen überprüfen?

Februar 2013 bis August 2013

In diesem Projekt untersuchten BIO IS, das Institute for European Environmental Policy (IEEP) und das Ecologic Institut Ansätze zur Überprüfung von Angaben, die Unternehmen zu den Umwelteigenschaften ihrer Produkte oder zu ihrer eigenen Umweltbilanz machen. Die Studie wurde im Auftrag der EU Kommission, GD Umwelt erstellt. Der Beitrag des Ecologic Instituts bestand in einer Analyse der rechtlichen Begrenzungen, die die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) für entsprechende Politikmaßnahmen setzen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.

Europäische Methode zurWeiterlesen

EU Klima- und Energiepolitik nach 2020

Januar 2013 bis Oktober 2015
Das Ecologic Institut beriet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bei der Fortschreibung der EU Klima- und Energiepolitik nach 2020. In diesem Rahmen wurden die klimawissenschaftlichen, politischen, rechtlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen von vorgeschlagenen Optionen analysiert und Handlungsempfehlungen entwickelt. Dazu gehört thematisch die Ausgestaltung des Emissionshandelssystems nach 2020, Ziele und Instrumente im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, sowie eine Neugestaltung der Lastenteilungsentscheidung (Effort-Sharing Decision).Weiterlesen

EU-Forschungsprojekt zu Umweltkriminalität (EFFACE)

Dezember 2012 bis März 2016
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE) befasst sich mit den Auswirkungen von Umweltkriminalität und möglichen Ansätzen zu ihrer Bekämpfung, mit Schwerpunkt auf der EU. Das Projekt wird aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (FP7) finanziert. Das Ecologic Institut koordiniert die Arbeit der 11 an dem Projekt beteiligten europäischen Universitäten und Think Tanks.Weiterlesen

Völkerrecht und die Förderung Erneuerbarer Energien

September 2012 bis März 2014

Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und entsprechender Fördersysteme in vielen Ländern sowie der größer werdenden ökonomischen Bedeutung dieses Sektors wächst auch das Potenzial für entsprechende Handelsstreitigkeiten. In diesem Projekt zum Recht der Erneuerbaren Energien berät das Ecologic Institut gemeinsam mit dem Institut für Wirtschaftrecht der Universität Halle-Wittenberg das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zum völkerrechtlichen Rahmen für nationale Systeme zur Förderung erneuerbarer Energien. Die erstellte Studie steht zum Download zurWeiterlesen

Unterstützung BMU/BMWi im Bereich Erneuerbare Energien 2012-2015 (BMU-EE 2015)

August 2012 bis April 2015
Zur Fortentwicklung der Instrumente zur Förderung erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich im Zuge der Energiewende unterstützt das Ecologic Institut das Bundesumweltministerium (BMU) und seit März 2014 das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) juristisch und fachlich-wissenschaftlich zu Fragen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und darauf beruhender Rechtsverordnungen, zu Fragen der Markt-, Netz- und Systemintegration erneuerbarer Energien in das Stromversorgungssystem, zur Fortentwicklung der Rahmenbedingungen für die Biogaserzeugung, -aufbereitung, -einspeisung und flexible Nutzung, zu Rechts- und Fachfragen der Förderung und Nutzung von Solar- und Bioenergie, und bei der Begleitung der Global Bioenergy Partnership (GBEP) durch das BMU, sowie bei der Auswertung und Fortentwicklung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG).Weiterlesen

Regelungsoptionen für Geoengineering

Dezember 2011 bis Dezember 2012

Das Ecologic Institut entwickelt in diesem  Forschungsprojekt für das Umweltbundesamt konkrete Ansätze für die Regulierung von Geoengineering auf internationaler Ebene. Auf Grundlage einer umfassenden Status- und Defizitanalyse schlägt das Ecologic Institut Optionen für allgemeine Ansätze und konkrete Handlungsempfehlungen zur effektiven Regulierung von Geoengineering vor. Die Studie legt besonderen Wert auf die Verwertbarkeit der vorgeschlagenen Regulierungsansätze.Weiterlesen

Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie

Dezember 2011 bis Januar 2013

Im Jahr 2011 hatte das Ecologic Institut im Rahmen eines Konsortiums den Stand der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie in Deutschland und im Vereinigten Königreich untersucht. Anknüpfend an dieses Projekt untersucht das Konsortium nun im Auftrag der Europäische Kommission den Umsetzungstand in ausgewählten Mitgliedstaaten. Das Ecologic Institut ist mit der Qualitätskontrolle der Berichte befasst und bearbeitet Stellungnahmen mit Bezug zu Deutschland und zum Vereinigten Königreich.

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Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine deutsche Umweltpolitik in der Arktis

November 2011 bis März 2013
Das Ecologic Institut erarbeitet in diesem Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Optionen für die Entwicklung eine Umweltpolitik in der Arktis. Das Projekt hat dabei die Aufgabe, die Umweltsituation und den rechtlichen und institutionellen Rahmen für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung in der Arktis zu analysieren und deutsche Umweltschutzinteressen in der Region zu identifizieren.Weiterlesen

Umwelteigenschaften von Produkten - Optionen für die Ausgestaltung von Labels

September 2011 bis Februar 2012

Informationen über die Umwelteigenschaften von Produkten – z. B. über die bei der Herstellung verursachten Treibhausgase oder die Energieeffizienz eines Produkts – sind wichtig, damit Verbraucher bewusste Kaufentscheidungen treffen können. Dieses Projekt untersuchte verschiedene Möglichkeiten Umweltinformationen auf Produkten auszugestalten. Das Ecologic Institut analysierte insbesondere die rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich aus dem Welthandelsrecht für solche Labels ergeben. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.

Hintergrund des Projekts ist die für 2012 geplanteWeiterlesen

Studie zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls in der EU

August 2011 bis Februar 2012
Im Jahr 2010 verabschiedete die Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) das Nagoya-Protokoll über Zugang und Vorteilsausgleich. Das Protokoll enthält Regeln über den Zugang zu genetischen Ressourcen, zum Beispiel zu Forschungszwecken. Weiterhin verpflichtet es die Vertragsparteien sicherzustellen, dass diejenigen Länder, in denen sich genetische Ressourcen finden, und die dort lebenden indigenen Gemeinschaften für die Nutzung ihrer genetischen Ressourcen und des dazugehörigen Wissens entschädigt werden. Das Ecologic Institut ist an einer Studie zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls in der EU beteiligt. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Regulierung von Geoengineering

August 2011 bis November 2011

Das Ecologic Institut identifiziert für den Deutschen Bundestag die auf Geoengineering-Konzepte anwendbaren Regelungen, analysiert Regelungslücken und erarbeitet Regelungskriterien für politische Entscheidungsträger. Der Schwerpunkt liegt auf dem völkerrechtlichen Regelungsrahmen. Davon ausgehend untersucht die Studie die Gestaltung geeigneter Governance-Modelle und die für deren Durchsetzung notwendigen Akteure.

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Rio+20: Finanzierung der internationalen Umweltpolitik

August 2011 bis April 2012

Im Vorfeld des Rio+20 Gipfels im Juni 2012 untersuchte das Ecologic Institut das gegenwärtige internationale System für die Finanzierung von Umweltpolitik sowie Verbesserungsmöglichkeiten. Die Studie wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erstellt und steht zum Download zur Verfügung.

Im Juni 2012 kommt die Staatengemeinschaft in Rio de Janeiro zusammen, um 20 Jahre nach der ersten Rio-Konferenz der globalen Nachhaltigkeitspolitik neuen Schwung zu geben. Für die beiden Schwerpunkte der Konferenz – zum einen "Green Economy" im Kontext nachhaltiger Entwicklung undWeiterlesen

Weitere rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post 2012

August 2011 bis September 2015
Die internationalen völkerrechtlichen Verhandlungen rund um die Klimarahmenkonvention und das Kyoto-Protokoll sind geprägt vom Thema "Zukunftsregime", also– der Ausgestaltung des internationalen Klimaregimes nach Ende der ersten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls im Jahre 2012. Ecologic Legal unterstützt das Bundesumweltministerium in den internationalen Klimaverhandlungen, insbesondere bei der Bestimmung und Bewertung deutscher, europäischer und internationaler Positionen und bei der notwendigen rechtlichen Analyse relevanter Politikansätze. Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post 2012" auf.Weiterlesen

Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung - Studie für das Europäische Parlament

Juli 2011 bis Dezember 2011

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie für das Europäische Parlament, die das Ecologic Institut mitverfasst hat. Die Studie sowie eine Präsentation der Studien stehen zum Herunterladen bereit.Weiterlesen

Völkerrechtliche Regelung von Geoengineering

Juni 2011 bis August 2011
Das Ecologic Institut erstellt eine Studie für das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) zu Lücken im internationalen Regelungsrahmen im Hinblick auf Geoengineering. Hintergrund ist das Mandat in Entscheidung X/33 der Vertragsstaatenkonferenz der CBD COP 10, die auch ein teilweise so genanntes "Moratorium" für Geoengineering enthält. Das Ecologic Institut analysiert aus rechtlicher Sicht, welche bestehenden völkerrechtlichen Regeln auf Geoengineering anwendbar sind, und entwickelt Kriterien für die Bewertung von Regelungslücken und für Governance von Geoengineering.Weiterlesen

Weitere Unterstützung bei der Durchsetzung und Fortentwicklung des Umweltvölkerrechts

April 2011 bis April 2012

Das Ecologic Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bei der Analyse von Umsetzungs- und Vollzugsdefiziten und der Identifikation von Regelungslücken in umweltvölkerrechtlichen Verträgen. Es erarbeitet für das BMU rechtliche Gutachten, entwickelt Handlungsempfehlungen und Vorschläge , bewertet Vorschläge anderer Vertragsparteien und begleitet relevante internationale Verhandlungen von völkerrechtlicher Seite.  Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Wissenschaftliche Unterstützung bei der Durchsetzung und Fortentwicklung des Umweltvölkerrechts" auf.

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Gutachten zu internationalen Konzepten für die integrierte Bewertung aquatischer Ökosysteme

Januar 2011 bis Mai 2011

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) zu unterstützen. Das Ecologic Institut hat eine Studie zur Bewertung internationaler Praxisbeispiele für Integrierte Ökosystembewertungen (IEAS) produziert. Es wurde ihre Anwendbarkeit für die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie analysiert und die Voraussetzung für die Anfangsbewertung überprüft. Die Studie schließt ab mit mit einer Reihe von wichtigen Voraussetzungen für  die Umsetzung IEAS. Der Abschlussbericht steht zum Download bereit.

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Die Umsetzung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie in den EU-Mitgliedstaaten

Dezember 2010 bis Dezember 2011

Die Europäische Union hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch auf 20% steigen. Hauptinstrument für die Umsetzung dieses Ziels ist die Erneuerbaren-Energien-Richtlinie von 2009. Im Auftrag der Europäischen Kommission prüft das Ecologic Institut den Umsetzungsstand der Richtlinie in Deutschland und Großbritannien.

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Ein Konzept für nachhaltigen (Individual-) Tourismus in der Antarktis

Dezember 2010 bis Mai 2011

Das Ecologic Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie zum Einfluss des Individual-Tourismus in der Antarktis durchgeführt. Der Bericht "Ein Nachhaltiges Konzept für den Tourismus in der Antarktis" beleuchtet mögliche Vorgehensweisen für das Tourismusmanagement und entwickelt Empfehlungen für ein nachhaltiges Tourismus-Konzept für die Antarktis.

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