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Publikationen – Ecologic Legal

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Seiten

Substance and Style – How the WTO Adjudicators Legitimize their Decisions

Der Streitschlichtungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) ist einer der aktivsten internationalen Gerichte. Wie die Streitschlichtungsorgane der WTO Fälle entscheiden ist Gegenstand eines von Christiane Gerstetter, Senior Fellow im Ecologic Institut, verfassten Buchbeitrags unter dem Titel "Substance and Style – How the WTO Adjudicators Legitimize their Decisions". Herausgeber des entsprechenden Sammelbands unter dem Titel "The Judicialization of International Law: A Mixed Blessing?" sind Andreas Follesdal and Geir Ulfstein. Der von Oxford University Press veröffentlichte Band befasst sich mit dem Einfluss internationaler Gerichte auf das Völkerrecht.Weiterlesen

Implementing Land Degradation Neutrality at National Level

Legal Instruments in Germany
In diesem Kapitel analysiert Dr. Ralph Bodle vom Ecologic Institut die rechtlichen Instrumente und Regulierungsansätze im deutschen Recht zur Erreichung der Landdegradationsneutralität (LDN). Abschnitt 1 umreißt die konzeptionellen Komponenten des LDN, mit denen sich das Gesetz befassen muss: Verhinderung von Degradation, Wiederherstellung degradierter Böden, Ausgleich der Degradation auf Projektebene sowie Raumplanung und -management. In Abschnitt 2 wird analysiert, welche rechtlichen Mechanismen das deutsche Recht vorsieht, um alle konzeptionellen Komponenten von LDN zu erfassen. Die Bewertung und Schlussfolgerung in Abschnitt 1. 3 argumentieren, dass trotz einer Reihe von Rechtsvorschriften und Instrumenten des deutschen Bodenschutzrechts das Fehlen eines übergreifenden ganzheitlichen Konzepts auch im Hinblick auf LDN ein grundlegender Mangel ist.Weiterlesen

Arctic Summer College Yearbook

An Interdisciplinary Look into Arctic Sustainable Development
Dieses Buch, herausgegeben von Brendan O'Donnell, Max Gruenig und Arne Riedel vom Ecologic Institut, hebt sowohl die Vielfalt der Perspektiven und Ansätze in der Arktisforschung als auch die inhärente Interdisziplinarität des Studierens und Verstehens dieser unvergleichlichen Region hervor. Die Kapitel sind in vier frei definierbare Abschnitte unterteilt, um Raum für dynamische Interpretationen und Dialoge auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen für die Probleme der Arktis zu schaffen. Von der Regierungsführung bis zur Technologie, von der wissenschaftlichen Forschung bis zu den Sozialsystemen, von der menschlichen Gesundheit bis zur wirtschaftlichen Entwicklung diskutieren die Autoren grundlegende Fragen und blicken dabei auf die Zukunft der Arktis. Egal, ob der Leser mit der Geschichte und Komplexität der Arktispolitik vertraut ist oder nach einer einfühlsamen Einführung in die weite Welt der Arktisforschung sucht, jeder findet auf diesen Seiten Antworten, die zu neuen Fragen und noch mehr Entdeckungen führen und damit den Grundstein für die künftige Diskussion über die Zukunft der Arktis legen.Weiterlesen

Die Durchsetzung von Verbraucherrechten in internationalen Handelsabkommen

Internationaler Handel und internationale Handelsabkommen haben Einfluss auf VerbraucherInnen. Internationaler Handel hat Vorteile für VerbraucherInnen. Gleichzeitig bringt internationaler Handel auch Risiken für VerbraucherInnen mit sich. Verbraucherorganisationen auf beiden Seiten des Atlantiks diskutieren, wie eine verbraucherfreundliche Handelspolitik aussehen kann. In dieser Studie erörtern Christiane Gerstetter und Lena Donat aus dem Legal Team des Ecologic Instituts wie Beschwerdemechanismen für Verbraucherorganisationen in internationalen Handelsabkommen aussehen könnten. Weiterlesen

Environmental Criminal Law in Germany

Ein Ergebnis des vom Ecologic Institut koordinierten Forschungsprojekts "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE) ist ein bei Hart Publishing veröffentlichter Sammelband mit dem Titel "Environmental Crime in Europe". Dr. Stephan Sina, Senior Fellow am Ecologic Institut, ist Verfasser des Kapitels zu Umweltkriminalität in Deutschland. In diesem Kapitel stellt er den für Umweltkriminalität relevanten Rechtsrahmen in Deutschland dar und bewertet seine Vereinbarkeit mit der EU Umweltstrafrechts-Richtlinie. Weiterlesen

Verbesserte Ausweisung geförderter Strommengen aus erneuerbaren Energien im Rahmen der Stromkennzeichnung

Arbeitspapier im Rahmen des Vorhabens zur Analyse und Strukturierung des übergreifenden Energierechts (Strom) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Im Rahmen eines Projekts zur Strukturierung des Energierechts hat das Ecologic Institut an einem Arbeitspapier "Verbesserte Ausweisung geförderter Strommengen aus erneuerbaren Energien im Rahmen der Stromkennzeichnung" mitgewirkt. In diesem Papier werden Kritikpunkte an den Regelungen zur Ausweisung von EEG-Strom in der Stromkennzeichnung bewertet und Weiterentwicklungsvorschläge dargestellt. Das Diskussionspapier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Energie- und Umweltgovernance in der Arktis

Das Lehrbuch zu "Regionen und Regionalismus in den Internationalen Beziehungen" eröffnet neben einer theoretisch-konzeptionellen Orientierung vergleichende Einblicke in die unterschiedlichen regionalen Ordnungsmodelle, Normen und Institutionen Europas, Asiens, Afrikas und den Amerikas. Im Kapitel "Energie- und Umweltgovernance in der Arktis" gibt Arne Riedel, Fellow des Ecologic Instituts, einen Überblick über Akteure und Kooperationen in der Region ebenso wie über aktuelle Entwicklungen durch weitere Normierung, neue Akteure und neue politische Herausforderungen.

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Verbraucherrechte in internationalen Handelsabkommen

Grundsätzlich kann verstärkter internationaler Handel Verbrauchern und Verbraucherinnen Zugang zu preisgünstigen oder qualitativ hochwertigen Produkten verschaffen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Regeln in Handels- und Investitionsabkommen die Freiheit der beteiligten Staaten beschränken, auf nationaler Ebene Maßnahmen zum Verbraucherschutz zu ergreifen. Viel hängt also von der Ausgestaltung der Abkommen ab. Diese Studie gibt einen Überblick über den Bestand an Verbraucherrechten in neueren Handelsabkommen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.

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European Union Action to Fight Environmental Crime (EFFACE)

efface.eu
Das EU-Forschungsprojekt EFFACE befasst sich mit den Auswirkungen von Umweltkriminalität und möglichen Ansätzen zu ihrer Bekämpfung, mit Schwerpunkt auf der EU. Die EFFACE Website wurde vom Ecologic Institut entworfen und entwickelt. Sie gibt einen Überblick über die Projektziele, Strukturen und Partner sowie Veranstaltungen. Darüber hinaus finden sich auf der Website alle EFFACE Ergebnisse und der EFFACE Newsletter. Ein interner Bereich unterstützt die Koordination der Projektarbeit, an der 11 europäische Universitäten und Think Tanks beteiligt sind.Weiterlesen

Regulatory Cooperation under CETA

Implications for Environmental Policies
Am 30. Oktober 2016 unterzeichneten Kanada und die EU CETA. Die Ratifikation des Abkommens ist der nächste Schritt. Diese Studie des Ecologic Instituts analysiert die Umweltauswirkungen von regulatorischer Zusammenarbeit, wie sie CETA festlegt. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass CETA einen umfassenden institutionellen Rahmen für die regulatorische Zusammenarbeit zwischen der EU und Kanada schafft. Die Stärkung des Umweltschutzes ist kein ausdrücklicher Schwerpunkt der regulatorischen Zusammenarbeit nach CETA. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU Effort Sharing after 2020

Review and Ratcheting Up EU Climate Targets
Das Pariser Klimaschutzabkommen verpflichtet die Vertragsstaaten, ihre klimapolitischen Anstrengungen und Beiträge alle fünf Jahre anzuheben, d.h. mit jeder "nationally determined contribution". Der Vorschlag der europäischen Kommission vom Juli 2016 für eine Effort Sharing-Verordnung ist für die EU essentiell, um diese Pflicht erfüllen zu können. Der Vorschlag der Kommission ist indes nicht ausreichend, um sicherzustellen, dass die EU ihre klimapolitischen Anstrengungen tatsächlich kontinuierlich anhebt. Ein neues Papier des Ecologic Instituts diskutiert Optionen, wie eine neue Effort Sharing-Verordnung zur Anhebung des Ambitionsniveaus beitragen kann. Das Papier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Early Ratification of the Paris Agreement by the EU

Legal implications
Die EU überlegt, das Pariser Klimaschutzabkommen schnell zu ratifizieren. Dieses Papier erläutert die rechtlichen Probleme, die sich ergeben, wenn die EU ratifiziert, ohne die interne Lastenverteilung auf die Mitgliedstaaten geklärt zu haben und ohne auf die Ratifikation durch die Mitgliedstaaten zu warten. Das Papier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Wildlife Crime

Study for the ENVI Committee
Chinesischen Behörden zufolge wurde das Corona-Virus auf einem Tiermarkt in Wuhan von wildlebenden Tieren auf den Menschen übertragen. Höchstwahrscheinlich gehen auch Ebola und Aids auf eine Übertragung durch wildlebende Tieren zurück. Neben der ernsthaften Bedrohung der Artenvielfalt und der nachhaltigen Entwicklung stellt die Gefahr für die menschliche Gesundheit somit einen zusätzlichen Grund dar, die Anstrengungen zur Bekämpfung des illegalen Handels und sonstiger Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten zu verstärken. Über die letzten Jahre hat das Ecologic Institut mehrere Studien zu Umwelt-Compliance und Umweltstrafrecht mit Bezügen zur Artenschutzkriminalität veröffentlicht. Die umfassendste Studie zur Artenschutzkriminalität wurde dem Ausschuss für Umweltfragen, Öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments im April 2016 in Brüssel vorgestellt.Weiterlesen

Analysen zu Artenschutz-Kriminalität in fünf EU Mitgliedsstaaten

In-depth analysis
Das Ecologic Institut erstellte gemeinsam mit anderen Instituten eine Überblicksstudie zu Artenschutz-Kriminalität in Europa. Grundlage dafür waren u. a. detaillierte Analysen zu fünf EU-Mitgliedstaaten. Ecologic Institut erstellte die Studie zur Situation in Deutschland. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Deutschland kein Hauptziel für illegal gehandelte Wildtier- und Pflanzenprodukte ist. Allerdings ist Deutschland ein wichtiges Ziel für lebende Tiere wie beispielsweise Reptilien, sowie ein wichtiges Transitland für Elfenbein und andere illegal gehandelte Tierprodukte aus West- und Zentralafrika mit Ost- und Süd-Ost-Asien als Hauptziel. Die Studien wurden im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführt und stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Environmental Crime and the EU: Synthesis

Synthesis of the Research Project "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE)
Der Abschlussbericht des EU-finanzierten Projekts "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE) fasst die Kernergebnisse von 40 Monaten Forschung zu Umweltkriminalität in der EU zusammen. Zielgruppe des Berichts sind vor allem politische Entscheidungsträger_innen. Der Bericht ist daher in allgemein verständlicher Sprache verfasst.Weiterlesen

European Union Action to Fight Environmental Crime (EFFACE): Conclusions and Recommendations

on fighting environmental crime more effectively
Dieser Bericht enthält die Ergebnisse und Politikempfehlungen dazu, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten Umweltkriminalität besser bekämpfen können. Sie sind Ergebnis des EU-finanzierten Forschungsprojekts "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE). Der Bericht unterscheidet zwischen Kernempfehlungen und ergänzenden Empfehlungen; zudem enthält er Hinweise auf weiteren Forschungsbedarf.Weiterlesen

TTIP und Klimawandel - Risiko oder Chance?

In einem Buchbeitrag analysiert Christiane Gerstetter, Senior Fellow, Ecologic Institut, den möglichen Einfluss der geplanten Transatlantic Trade and Investment Partnerhip (TTIP) zwischen EU und USA auf den Klimawandel. Das Kapitel ist Teil eines Buchs mit dem Titel "Globalisierung, Freihandel und Umweltschutz in Zeiten von TTIP", das verschiedene Aspekte des Verhältnisses von Handel und Umweltschutz behandelt.Weiterlesen

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