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Meere

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Was Narrative mit Nijmegens "Raum für den Fluss" –Programm und Klimaleistungen zu tun haben

Die Niederlande: Jahrhundertelang haben die Niederländer Deiche gebaut, um ihr Land vor dem Wasser des Rheins zu schützen. Wann immer das Gefühl herrschte, der Schutz sei nicht ausreichend, wurden diese Deiche erhöht und modernisiert. Seit einiger Zeit jedoch passieren ungewöhnliche Dinge entlang vieler Flüsse in den Niederlanden: mehr als dreissig Flüsse verändern ihren Kurs. Deshalb werden neue Flutbekämpfungsmassnahmen im ganzen Land besprochen, kommuniziert und implementiert. Wie werden diese entwickelt? Welche Ansätze werden verfolgt? Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut recherchiert Narrative um der Etablierung von Wissensystemen zu helfen, die Design, Nutzung und Transfer von Klimaservices unterstützen.

Vergleichende Studie zur Umsetzung der WRRL

April 2017 bis November 2017
Die vergleichende Studie zu marinen Ansätzen der Wasserwirtschaft im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Anrainerstaaten an die Ost- und Nordsee nahe Dänemarks. Gefördert von der dänischen Umweltbehörde sollte ein vertieftes Verständnis und ein gemeinsames Lernen voneinander gestärkt werden.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt

www.bmbf-plastik.de
Das Ecologic Institut entwickelte und programmierte die zweisprachige Website des Projekts "Plastik in der Umwelt" innerhalb der wissenschaftlichen Begleitforschung (PlastikNet) des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze". Auf der Website befindet sich eine interaktive Landkarte, die einen Überblick über alle geförderten Projekte gibt. Des Weiteren beinhaltet die Website Informationen zu den Projekten und Veranstaltungen sowie alle Publikationen zum Download. Nutzer haben außerdem die Möglichkeit sich für den Newsletter zu registrieren. Den Projektbeteiligten steht ein interner Website-Bereich für den Dokumentenaustausch zur Verfügung.Weiterlesen

Nachhaltige Ökosystem-Governance unter dem Einfluss des Klimawandels und der Landnutzung im Ostseeraum – 3. BONUS Symposium

TimeLoc
14. März 2018 bis 16. März 2018
Danzig
Polen
Sprecher
Die Abschlusskonferenz wird Ergebnisse von vier in 2018 endenden BONUS-Projekten vorstellen. Neue Ansätze zum Management von Nährstoffen sowie neue Governance-Ansätze für den Ostseeraum werden zur Diskussion gestellt. Das Ecologic Institut wird Forschungsergebnisse des BONUS-Projekts Soils2Sea vorstellen. Alle Akteure und Interessengruppen, die sich für eine nachhaltige Ökosystem-Governance in der Ostseeregion interessieren, sind herzlich eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze

Vorstellung der Verbundprojekte zur Auftaktkonferenz
In seinem Forschungsschwerpunkt fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung 18 Verbundprojekte mit dem übergeordneten Ziel Kunststoffe in der Umwelt spürbar zu reduzieren. In diesem Tagungsband des Ecologic Instituts werden der Forschungsschwerpunkt an sich, die 18 Verbundprojekte aus den Themenfeldern Green Economy, Konsum, Recycling, Linische Systeme sowie Meere und Ozeane und das wissenschaftliche Begleitvorhaben PlastikNet vorgestellt. Der Tagungsband steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Pilotbericht "Ein Geschmack der Zukunft der Meere"

Projektbericht und Anleitung zur Organisation populärwissenschaftlicher Veranstaltungen zum Thema nachhaltiger Konsum
Wie vereint man Wissenschaft, nachhaltigen Konsum und Unterhaltung? Dieser Pilotbericht enthält eine Anleitung für Organisationen, die populärwissenschaftliche Veranstaltungen zum Thema nachhaltiger Konsum bzw. nachhaltige Ernährung durchführen möchten. Dieser vom Ecologic Institut herausgegebene Pilotberichtbericht entstand im Wissenschaftsjahr 2016*2017 – Meere und Ozeane und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Meereschutzgebiet Faial-Pico-Kanal

TimeLoc
3. Oktober 2017
Horta, Faial Island
Portugal
Meeresökosysteme wie der Faial-Pico-Kanal auf den Azoren bieten Stakeholdern ein breites Spektrum an wertvollen Ökosystemleistungen, einschließlich Fisch- und Freizeitmöglichkeiten für Einheimische und Touristen. Der weltweite Rückgang der biologischen Vielfalt der Meere sowie die unterschiedlichen Interessen zwischen Sektoren wie Fischerei und Tourismus stellen politische Entscheidungsträger, Verwalter und Manager vor Herausforderungen. Als Antwort auf diese Herausforderung verlassen sich die Verantwortlichen der Marine Protected Area (MPA) weltweit zunehmend auf die Einbeziehung von Interessengruppen, um sicherzustellen, dass alle Ansichten und Werte berücksichtigt werden. Ein angemessenes Management sollte jedoch nicht nur alle Ansichten der Gesellschaft widerspiegeln, sondern auch auf dem besten und aktuellsten Wissen basieren.Weiterlesen

Wissenschaftliche Begleitforschung des Forschungsscherpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze" (PlastikNet)

September 2017 bis August 2021
Im Rahmen des Projekts Wissenschaftliche Begleitforschung (PlastikNet) des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt -- Quellen, Senken, Lösungsansätze" koordiniert Ecologic Institut achtzehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Themenfeld Plastik in der Umwelt. Weiterlesen

The Adaptive Marine Policy (AMP) Toolbox

Supporting Policy-Makers Developing Adaptive Policies in the Mediterranean and Black Sea
Die Adaptive Marine Policy (AMP) Toolbox wurde entwickelt um das Design und die Umsetzung adaptiver Richtlinien auf Grundlage des ökosystembasierten Ansatzes (EBA) zu operationalisieren. Damit wird politischen Entscheidungsträgern ein praktischer Handlungsrahmen für die Gestaltung und Umsetzung adaptiver Politiken geboten. Die Autoren fassen die Ergebnisse der Toolbox-Anwendung zur Thematik des Müllaufkommens im Mittelmeer und Schwarzen Meer zusammen. Der Artikel steht als Download zur Verfügung. Weiterlesen

Ökonomische und soziale Analyse für die Bewertung von Meeren

TimeLoc
13. Juni 2017
Berlin
Deutschland
Welche Bedeutung hat die Ostsee für die Gesellschaft? Wie tragen die menschlichen Aktivitäten zur nationalen und regionalen Wirtschaft bei? Wie trägt der Zustand der Meere zum Wohlergehen der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen bei? Die EU-Strategie für den Ostseeraum (EUSBSR) brachte rund 800 Akteure der Ostseeregion zusammen, um über die gemeinsamen Herausforderungen, die EU-Strategien und deren Zielen zu diskutieren. Benjamin Boteler vom Ecologic Institut nahm an der HELCOM-Podiumsdiskussion "Latest status of the sea revealed" teil, die am 13. Juni 2017 stattfand. Weiterlesen

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