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Mobilität

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Seiten

Zertifizierung von Biokraftstoffen

TimeLoc
11. Dezember 2009
Potsdam
Deutschland

Die internationale Debatte über Biokraftstoffe ist stark von ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten dominiert, während die Frage, wie Biokraftstoffe auf sozialverträgliche Art produziert werden können, oft vernachlässigt wird. Das vom Bundeswissenschaftsministerium geförderte Projekt "Biofuel as Social Fuel" analysiert in zwei Regionen in Deutschland und Brasilien die sozialen Auswirkungen der Biokraftstoffproduktion. Bei der Auftaktveranstaltung des Projektes referierte Timo Kaphengst über die Rolle von Zertifizierungssystemen in der Biokraftstoff-Politik.

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CO2-Emissionen von Neufahrzeugen

Oktober 2009 bis Mai 2010
Mit dem Ziel, CO2-Emissionen von neuen Personenkraftwagen zu reduzieren, hat die EU Maßnahmen ins Leben gerufen, die sicherstellen sollen, dass Konsumenten besseren Zugang zu Informationen über den Kraftstoffverbrauch von Neuwagen finden. Eine vom Ecologic Institut koordinierte Studie für das Europäische Parlament untersucht die Anwendung der EU-Richtlinie über die Bereitstellung von Verbraucherinformationen über den Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, um mögliche Änderungen an der Rechtsvorschrift auszumachen und einzuschätzen. Der Schlussbericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV): Eine kurze Einführung für AnlagenbetreiberInnen

Nach wie vor polarisiert die Debatte über die Nachhaltigkeit von Bioenergie die umweltpolitische Diskussion. Um die Ziele bei der Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse (Biokraftstoffe und Pflanzenöle) auf nachhaltige Weise zu erreichen, wurde in Deutschland die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) erlassen, die am 24. August 2009 in Kraft trat. Zur Erläuterung der wesentlichen neuen Anforderungen an AnlagenbetreiberInnen erstellte das Ecologic Institut ein Hintergrundpapier.Weiterlesen
Projekt

Verknüpfung von öffentlichen Verkehrsmitteln mit Car- und Bike-Sharing Programmen

Oktober 2009 bis Dezember 2009

Cover smallDas Projekt beleuchtet verschiedene Best-Practice Beispiele im Bereich Car- und Bike-Sharing in den USA und in Europa und bewertet Herausforderungen und Chancen dieser Programme. Die Verfasser des Berichts, Max Gruenig and Dominic Marcellino, kommen zu dem Schluss, dass Car- und Bike Sharing Programme nicht nur gut konzipiert, sondern auch in den öffentlichen Verkehrsbetrieb eingebunden werden sollten, um Transportsysteme nachhaltiger zu gestalten.

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Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative

September 2009 bis August 2012
Gemeinsam mit einem Konsortium aus fünf Forschungsinstituten hat das Ecologic Institut die Wirkungen der nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) evaluiert. Mit einem jährlichen Volumen von 280 Millionen Euro ist diese Initiative ein Eckpfeiler der deutschen Klimapolitik. Im Rahmen der Evaluation wurde untersucht, welchen Beitrag die geförderten Maßnahmen zu den Zielen der Klimaschutzinitiative geleistet haben. Das Ecologic Institut betrachtete dabei eine Reihe von Projekten, u.a. in den Bereichen Mobilität, Industrie und Biomassenutzung.Weiterlesen
Projekt

Der nachhaltige und soziale Weg aus der Rezession

August 2009 bis September 2009

Haben die Konjunkturprogramme in den EU-Ländern dazu beigetragen, die europäischen Volkswirtschaften umweltfreundlicher und sozialer zu machen? Das Ecologic Institut unterstützte die EU-Kommission bei einem Experten-Workshop  zu den Ergebnissen der Konjunkturprogramme im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung und sozialen Zusammenhalt. Der Workshop „Emerging Stronger from the Recession to Tackle the Challenges of Social Cohesion and Sustainable Development“ wurde im September 2009 von der Generaldirektion Beschäftigung der Europäischen Kommission veranstaltet. R. Andreas Kraemer, DirectorWeiterlesen

Deutsch-amerikanischer Austausch zu Landwirtschaft 2009

TimeLoc
5. Juli 2009 bis 12. Juli 2009
Ohio, Pennsylvania, Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Vom 5.-12. Juli 2009 fand der zweite transatlantische Farmer-Exchange statt, bei dem Landwirte, Förster, Journalisten und Politiker aus Deutschland und den USA über die Rolle der Landwirtschaft in der zukünftigen Klimapolitik diskutierten. Bei ihrer Reise durch Ohio und Pennsylvania bis Washington DC besuchten die rund 30 Teilnehmer neben landwirtschaftlichen Betrieben, die verschiedene klimafreundliche Verfahren anwenden, auch Biokraftstoffanlagen und andere Biomasse verarbeitende Industrieunternehmen. Dabei tauchte häufig die Frage auf, welche Möglichkeiten bestehen, industrielle Treibhausgasemissionen durch Emissionseinsparungen in Land- und Forstwirtschaft zu kompensieren. Außerdem tauschten die Teilnehmer bei mehreren Gelegenheiten Wissen und Erfahrung über unterschiedliche Bioenergie-Anwendungen aus.Weiterlesen

Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)

Juli 2009 bis Juni 2014
Das Ecologic Institut koordinierte das fünfjährige Projekt RADOST (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste). Als eine von sieben Modellregionen in Deutschland wurde die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins im Rahmen der Maßnahme "KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel des RADOST-Vorhabens war es, Anpassungsstrategien für die Region im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten.Weiterlesen

Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)

www.klimzug-radost.de
Ziel von RADOST ist es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Die vom Ecologic Institut übernommene Koordinationsaufgabe umfasst auch die Konzeption, Erstellung und Pflege der Projekt-Website mit dem CMS Drupal. Neben Informationen über das Projekt wird das Onlineangebot durch einen Newsletter, ein Forum sowie eine Pressesektion ergänzt. Ein umfangreicher interner Website-Bereich dient der Vernetzung der Partner und dem Projektmanagement. Zusätzlich zu einem Dokumentenmanagementsystem finden sich hier auch Bildergalerien, Abstimmungsinstrumente und ein gemeinsamer Terminplan.Weiterlesen

Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Summary for Policy Makers
Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Zumal der Policy Brief die Meinungen der Autoren wiedergibt und nicht zwangsläufig die Ansicht der Europäischen Kommission wiederspiegelt, profitiert er dennoch von den verschiedenen Meinungen und Ansichten der Experten aus den fünf Arctic TRANSFORM Arbeitsgruppen.Weiterlesen

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