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Nachhaltigkeit

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Plastik in der Umwelt – Statuskonferenz

TimeLoc
9. April 2019 bis 10. April 2019
Berlin
Deutschland
Auf der Statuskonferenz des Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. und 10. April 2019 werden erste Ergebnisse aus den Verbundprojekten des Forschungsschwerpunkts vorgestellt. In der Kalkscheune in Berlin präsentieren Vertreterinnen und Vertreter Erkenntnisse und Herausforderungen ihrer Projekte und verbundübergreifende Querschnittsthemen. Merken sie sich den Termin für Ihre Teilnahme vor!Weiterlesen

Entwicklung eines quantitativen Modells "Nachhaltiges Deutschland" – Band 1

Band 1: Das D3-Modell
Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Naturbasierte Lösungen und Mehrebenen-Governance für kohlenstoffneutrale und widerstandsfähige Städte und Regionen – COP24 Side Event des Ecologic Instituts

TimeLoc
8. Dezember 2018
Katowice
Polen
Sprecher
Am Samstag, dem 8. Dezember 2018, veranstaltet das Ecologic Institut ein Side Event auf der COP24 im polnischen Katowice. In Zusammenarbeit mit ICLEI Europe diskutieren eingeladene Fachleute und Experten über naturbasierte Lösungen (nature-based solutions – NBS) und Mehrebenen-Governance für klimaneutrale und widerstandsfähige Städte und Regionen.Weiterlesen

Erfahrungen mit nationalen und subnationalen Klimagesetzen: Ambitionen verstärken – Dr. Camilla Bausch bei einem COP24 Side-Event

TimeLoc
7. Dezember 2018
Katowice
Polen
Sprecher
Am Freitag, den 7. Dezember (11:30 Uhr im Brazilian Pavilion), wird Dr. Camilla Bausch, wissenschaftliche Direktorin und CEO des Ecologic Institute Europe, an einer Nebenveranstaltung des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) und des BRICS Policy Center teilnehmen.Weiterlesen

Entwicklung eines quantitativen Modells "Nachhaltiges Deutschland" – Band 2

Band 2: Simulation der Potentiale und Auswirkungen einer Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft
Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Think 2030 Synthese-Papier – Für ein nachhaltiges Europa

Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen – Europa ist 2018 nicht von extremen Wetterereignissen verschont geblieben. Um auch im Jahr 2030 noch auf einem friedlichen europäischen Kontinent ein wohlhabendes und gesundes Leben führen zu können, muss die EU dringend Maßnahmen treffen, um Ressourcenverbrauch und Schadstoffemission zu verringern. Die neugegründete Think2030 Plattform, der auch Ecologic Institut angehört, hat 30 Politikempfehlungen zusammengetragen, um einen entsprechenden Wandel einleiten zu können. Die Empfehlungen stehen als Download zur Verfügung.

Dem Plastik auf der Spur

Plastik in der Umwelt ist ein globales Problem, das sich besonders augenscheinlich in einem wachsenden Plastikmüllaufkommen im Meer zeigt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat einen großen Forschungsschwerpunkt aufgelegt, der das Ausmaß der Problematik genauer erforschen sowie Lösungsansätze zur Minderung entwickeln soll. Bis 2021 werden mit 35 Mio. Euro insgesamt 18 Verbundprojekte mit mehr als 100 Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis in einem der bislang weltweit größten Forschungsprogramme zum Thema Plastik gefördert. Dieser Artikel des Ecologic Instituts beleuchtet neben den Arbeitsschwerpunkten auch die Forschungsprojekte.Weiterlesen

Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft

November 2018
Der Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft in Berlin leuchtete neue Wege aus, um ethischen Wertvorstellungen bei der Bewertung von komplexen technologischen Innovation und neuen Geschäftsmodellen beim ethischen Investment Geltung zu verschaffen. Der Workshop wurde vom Ecologic Institut vorbereitet und am 16. November 2018 mit Unterstützung durch die Ökoworld AG, der Kapitalverwaltungsgesellschaft hinter dem Ökovision Investment-Fund, durchgeführt. Weiterlesen

Nachhaltiges Wirtschaften: Arbeitspapiere zu nachhaltigen Ernährungssystemen und Reallaboren

Im Rahmen der "Wissenschaftlichen Koordination der Fördermaßnahme nachhaltiges Wirtschaften" (NaWiKo) sind Arbeitspapiere entstanden, die jeweils Ergebnisse mehrerer Forschungsprojekte zu bestimmten Einzelaspekten nachhaltigen Wirtschaftens zusammenfassen. Ecologic Institut ist federführend an NaWiKo beteiligt. Die Arbeitspapiere stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Naturbasierte Lösungen und ökosystembasiertes Management von Gewässerökosystemen für eine erfolgreiche globale Biodiversitätsstrategie nach 2020

TimeLoc
13. November 2018 bis 29. November 2018
Sharm el Sheikh
Ägypten
Auf der UN Biodiversitätskonferenz 2018 präsentierten und diskutierten Hugh McDonald und Sandra Naumann vom Ecologic Institut Ergebnisse aus ihrer Arbeit zu naturbasierten Lösungen und zum ökosystembasierten Management von Gewässerökosystemen. Die UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (CBD COP 14) fand vom 13. bis 29. November 2018 in Sharm el Sheikh (Ägypten) statt. Rund 3.800 Vertreter von Regierungen, NGOs, indigenen Gruppen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um das Thema "Investitionen in die Biodiversität für Mensch und Erde" zu diskutieren.Weiterlesen

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