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Nachhaltigkeit

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Nutzung des europäischen Green Deal zur Bewältigung der Klimakrise – Think2030-Konferenz

TimeLoc
16. November 2020 bis 17. November 2020
online
Anlässlich des 25-jährigen Geburtstags veranstaltet das Ecologic Institut zusammen mit dem Institut für Europäische Umweltpolitik und TMG die diesjährige Think2030-Konferenz "Nutzung des europäischen Green Deal zur Bewältigung der Klimakrise: Risiken frühzeitig erkennen und Resilienz fördern". Der Ausbruch der Coronavirus-Pandemie hat zu massiven gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen geführt und drängt politische Entscheidungsträgerinnen und Experten, breit zu denken, schnell zu handeln und anpassungsfähig zu bleiben. Heute besteht mehr denn je ein großer Bedarf an einem raschen Wissensaustausch und der Entwicklung wirksamer politischer Antworten in diesem neuen und sich verändernden Kontext.Weiterlesen

Wie ernährt sich die Stadt regional?

TimeLoc
9. September 2020
Dresden
Deutschland
Wie ernährt sich die Stadt regional? Zu dieser Frage diskutierte Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut gemeinsam mit dem sächsischen Landwirtschaftsminister Wolfram Günther, dem Regisseur und Vorsitzenden des Ernährungsrats Köln Valentin Thurn und Jörg Naumann, Landwirt und Vertreter des Bündnisses "Land schafft Verbindung" am 9. September 2020 im Deutschen Hygiene Museum.Weiterlesen

Internationale Zusammenarbeit zur Wiederherstellung und Vernetzung urbaner Räume in Lateinamerika und Europa (INTERLACE)

September 2020 bis August 2024
Städte und ihre Peripherien sind kontinuierlich mit Herausforderungen wie Zersiedelung, Klimawandel und Umweltverschmutzung konfrontiert. Diese Prozesse können natürliche Lebensräume schädigen und die Bereitstellung von Ökosystemleistungen in urbanen Räumen gefährden. Die Folgen können gravierend sein - nicht nur für die biologische Vielfalt, sondern auch für Gesundheit und Wohlergehen der Bevölkerung, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt in der Stadt sowie für die Resilienz von Städten insgesamt. Das INTERLACE-Projekt bringt ein einzigartiges Team europäischer und lateinamerikanischer Partner zusammen, um einen Beitrag zur wirksamen Wiederherstellung und Renaturierung städtischer Ökosysteme zu leisten, damit Städte lebenswerter, widerstandsfähiger und integrativer werden. Das Projekt zielt darauf ab, das Wissen und das Bewusstsein für restaurative naturbasierte Lösungen (NBS), wie z. B. die Renaturierung von Feuchtgebieten und Fließgewässern, zu fördern sowie ökologisch kohärentere und integrierte Stadtplanungsprozesse zu unterstützen. Darüber hinaus legt es den Grundstein für eine langfristige multidirektionale Zusammenarbeit und den Austausch zwischen europäischen und lateinamerikanischen Städten, um eine breite transformative Wirkung zu erzielen.Weiterlesen

Methodentriangulation zur Ermittlung und Bewertung von gesellschaftlichen Trends und ressourcenpolitischen Maßnahmen

Teilbericht aus dem Trendradar-Projekt
Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig einzusetzen erfordert neben der Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen insbesondere auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen sowie sozialen Praktiken. Vor diesem Hintergrund wurden im Projekt "Trendradar Ressourcenpolitik" unterschiedliche Methoden miteinander kombiniert, um Trends und ressourcenpolitische Maßnahmen ermitteln und bewerten zu können. Mittels Trendanalyse wurden zunächst 20 gesellschaftlich relevante Trends identifiziert und qualitativ beschrieben. Diese Trends wurden dann im Rahmen einer dreiwöchigen Moderierten Research Online-Community (MROC) empirisch an den für Ressourcenpolitik relevanten Wahrnehmungen, Einstellungen und Deutungsmustern in der Bevölkerung gespiegelt. Gleichzeitig wurden Politikmaßnahmen ermittelt und im Hinblick auf Relevanz und mögliche Umsetzungshemmnisse qualitativ bewertet.Weiterlesen

Fotowettbewerb zum 25-jährigen Jubiläum des Ecologic Instituts

Anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums riefen wir zu einem Fotowettbewerb unter Kolleginnen und Freunden des Ecologic Instituts auf. Junge (unter 18 Jahre) und ältere (über 18 Jahre) Hobby-Fotografierende waren aufgefordert inspirierende Motive zum Thema "Forward looking – looking forward" in ihrer Umwelt zu finden und festzuhalten.

Ecologic Institut: Wissenschaft und Forschung für eine nachhaltige Welt

In unserer 2020er Broschüre "Ecologic Institut: Wissenschaft und Politik für eine nachhaltige Welt" stellen wir das Ecologic Institut als transdisziplinäre Forschungsorganisation vor. Die Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über unsere Kompetenzen in Forschung, Politikanalyse, Bildung, Kommunikation und Stakeholderveranstaltungen. Die Broschüre richtet sich an Kunden, Partner, Förderer und die interessierte Öffentlichkeit und beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten, wie das Ecologic Institut neue Erkenntnisse in die Umweltpolitik einbringt.Weiterlesen

Innovating with Nature, People and Places

5. Folge des Podcasts "Creating Green Cities"
Dieser Podcast widmet sich verschiedenen Aspekten der städtischen Natur – erklärt durch Geschichten von innovativen Change Makern aus ganz Europa, die ihre Städte mit ihrer Leidenschaft und Kreativität ein bisschen grüner machen.Weiterlesen

Valuing Nature: Can Money Really Grow on Trees?

4. Folge des Podcasts "Creating Green Cities"
Dieser Podcast widmet sich verschiedenen Aspekten der städtischen Natur - erklärt durch Geschichten von innovativen Change Makern aus ganz Europa, die ihre Städte mit ihrer Leidenschaft und Kreativität ein bisschen grüner machen.Weiterlesen

Policy Matrix – Screening of Digital, Data and Water Policies

Ansatzpunkte für ungenutztes Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft
In dieser Publikation beleuchten Doris Knoblauch (Ecologic Institut), Lorenzo Felicetti und Ulf Stein (Ecologic Institut) das ungenutzte Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft in Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, den fünf Städten, die im Projekt digital-water.city analysiert wurden. In der Analyse wurde der Querschnittscharakter der digitalen Wasserbewirtschaftung und damit ihre Multifunktionalität im Hinblick auf die politischen Ziele deutlich.Weiterlesen

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