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Nachhaltigkeit

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National Platforms to Fight Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Das europäische Forschungsprojekt REFRESH leistete einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen des Nachhaltigkeitszieles 12.3, die Pro-Kopf-Lebensmittelabfälle auf Einzelhandels- und Verbraucherebene bis 2030 zu halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten zu reduzieren. Um Maßnahmen und Lösungsansätze auf einzelne Länder national anzupassen, hat REFRESH National Platforms in den folgenden fünf Ländern gegründet: Deutschland, Ungarn, Spanien, die Niederlande und China. Die National Platforms haben freiwillige Vereinbarungen abgeschlossen und verschiedene Pilotprojekte gegen Lebensmittelverschwendung gestartet, die in diesem Video vorgestellt werden.Weiterlesen

Valorising Unavoidable Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Das europäische Forschungsprojekt REFRESH leistete einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen des Nachhaltigkeitszieles 12.3, die Pro-Kopf-Lebensmittelabfälle auf Einzelhandels- und Verbraucherebene bis 2030 zu halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten zu reduzieren. Dieses Video zeigt im Rahmen von REFRESH untersuchte Möglichkeiten, wie bestimmte Nebenströme der Lebensmittelindustrie nachhaltiger genutzt werden können. Ein Beispiel ist die Fütterung von behandeltem überschüssigen Lebensmitteln an omnivore Nutztiere.Weiterlesen

Reducing Consumer Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Das europäische Forschungsprojekt REFRESH leistete einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen des Nachhaltigkeitszieles 12.3, die Pro-Kopf-Lebensmittelabfälle auf Einzelhandels- und Verbraucherebene bis 2030 zu halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten zu reduzieren. Dieses Video fasst die Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts im Bereich Verbraucherverhalten zusammen. Haushalte sind für mehr als die Hälfte der in der EU anfallenden Lebensmittelabfälle verantwortlich. Eine umfangreiche Umfrage, welche von REFRESH in vier EU-Ländern durchgeführt wurde, brachte relevante Informationen über das Verbraucherverhalten im Bezug auf Lebensmittelabfälle. Erkenntnisse hieraus dienten als Basis, um Schlussfolgerungen für politische Entscheidungen zu ziehen.Weiterlesen

Research Against Food Waste

Forschung zu Lebensmittelverschwendung
Das europäische Forschungsprojekt REFRESH leistete einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen des Nachhaltigkeitszieles 12.3, die Pro-Kopf-Lebensmittelabfälle auf Einzelhandels- und Verbraucherebene bis 2030 zu halbieren und die Lebensmittelverluste entlang der Produktions- und Lieferketten zu reduzieren. Dieses Video fasst die wichtigsten Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts in den drei Kernbereichen Verbraucherverhalten, freiwillige Vereinbarungen von Unternehmen und die Wertschätzung unvermeidbarer Lebensmittelabfälle zusammen.Weiterlesen

Nachhaltige Ideen für den Alltag

Was können Verbraucher, Bürger, Unternehmen und lokale Entscheidungsträger tun, um unsere Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten? Zur Erforschung dieser Frage und anderer Aspekte des Übergangs zu einer nachhaltigeren Wirtschaft wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 30 Forschungsprojekte gefördert. Praktische Ideen aus diesen Projekten, wie man nachhaltiger handeln kann, sind nun über eine interaktive Website verfügbar, die vom Ecologic Institut erstellt wurde.Weiterlesen

Agrarwende von unten? – Bürger machen Landwirtschaft

In einem Beitrag des SWR2 vom 23. Oktober 2019 beurteilt Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, die EU-Agrarpolitik als verfehlt. Damit eine nachhaltige Landwirtschaft gelingt, müsste die EU die Weichen stellen. Sie stellt fest, dass eine Agrarwende nur dann funktionieren kann, wenn die Kommunen mitziehen und es obendrein eine Ernährungswende gibt.

Re-Use Berlin – neue Perspektiven für Gebrauchtwaren

TimeLoc
21. Oktober 2019
Berlin
Deutschland
Am 21. Oktober 2019 fand von 18 bis 21 Uhr die Veranstaltung "Re-Use Berlin – neue Perspektiven für Gebrauchtwaren" in der Urania Berlin statt. Botschafterinnen und Botschafter der Wiederverwendung aus Berlin präsentierten ihre "Geschichten" und Visionen, Akteure und Akteurinnen aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten bestehende Ansätze und zukunftsfähige Ideen. 100 Personen nahmen an der Veranstaltung teil.Weiterlesen

Herausforderungen und Potentiale biobasierter Produkte und Innovationen

TimeLoc
26. September 2019
Brüssel
Belgien
Im September 2019 organisierte die Europäische Kommission die Europäischen Forschungs- und Innovationstage, um Ideen und Konzepte für die zukünftige Forschungs- und Innovationspolitik der EU zu diskutieren. Holger Gerdes, Senior Fellow am Ecologic Institut, war Teilnehmer einer Podiumsdiskussion über die Herausforderungen und Potentiale biobasierter Produkte und Innovationen. Der Mitschnitt der Podiumsdiskussion steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Fachdialog zur geplanten Gründung der Dachmarke und Ausblick auf den Re-Use Berlin e.V.

TimeLoc
25. September 2019
Berlin
Deutschland
Abfälle schädigen die Umwelt, verschwenden wertvolle Rohstoffe und stören das Stadtbild. Um die Menge an Abfällen, die z. B. in den grauen Tonnen landen, drastisch zu verringern hat sich Berlin dem Leitbild 'Zero Waste' (wörtlich: Null Abfall) verschrieben und will unter anderem auch die Wiederverwendung von Gebrauchtwaren (wie z. B. gebrauchte Elektrogeräte, Kleidung/Textilien und Möbel) stärken.Weiterlesen

Fleisch der Zukunft?

TimeLoc
17. September 2019
Berlin
Deutschland
Der hohe Fleischkonsum in Deutschland ist Gegenstand kontroverser Debatten: Umweltprobleme, Gesundheitsauswirkungen, Tierwohl und die Rolle der Ernährung für den Klimaschutz prägen den Diskurs. Immer mehr wird dabei die Rolle von Fleischalternativen diskutiert. Im Expertenworkshop "Fleisch der Zukunft" am 17.September in Berlin wurde die Marktentwicklung und die zu erwartenden Umweltauswirkungen für drei Fleischersatzproduktgruppen (pflanzliche Ersatzprodukte, Insekten und in-vitro produziertes Fleisch) vorgestellt und diskutiert, welche umweltpolitischen Handlungsoptionen für die Gestaltung dieser Trends bestehen.Weiterlesen

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