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Nachhaltigkeit

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Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

The Public's Perception of Run-of-the-river Hydropower across Europe

Wasserkraft stellt in der Europäischen Union einen wichtigen Bestandteil eines Übergangs zu erneuerbaren Energien dar, zum Teil wegen der bestehenden Infrastruktur. Viele der künftigen europäischen Wasserkraftprojekte werden Laufwasserkraftwerke sein. Um das Potenzial der Entwicklung und Modernisierung von Laufwasserkraft als Chance für eine nachhaltige Dezentralisierung zu verstehen, wendet dieser Bericht die Q-Methode an und vergleicht öffentliche Meinungen über Laufwasserkraft in deutschen, portugiesischen und schwedischen Fallstudien.Weiterlesen

Circular economy und Nachhaltigkeitsinnovationen

Forschungsergebnisse mit der Praxis diskutieren
Zirkuläre Prozesse konnten sich in Unternehmen noch nicht flächendeckend durchsetzen. Damit sie eine Chance haben, müssen sich Wissenschaft und Unternehmen besser vernetzen. Im Rahmen der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften konnten sich Akteure bei Fachworkshops über Nachhaltigkeitsinnovationen austauschen, die die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Diese Mitteilung gibt einen kurzen Erfahrungsbericht.Weiterlesen

Used Vehicle Trade and Fleet Composition in Europe

In Europa sind nur begrenzte Informationen über die Umwelteigenschaften, wie den Ausstoß von Luftschadstoffe oder die CO2-Emissionen von Fahrzeugbeständen und gehandelten Gebrauchtfahrzeugen verfügbar. Das Ecologic Institut und das Fraunhofer ISI untersuchen in diesem Bericht verfügbare nationale und europäische Datenquellen zu Fahrzeugbeständen und -handel in Europa, stellen die verfügbaren Fahrzeugmerkmale zusammen, leiten ihre Umweltperformance aus den verfügbaren Merkmalen ab und bewerten darauf aufbauend die regionalen Unterschiede in ihrer Umweltperformance. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Forschung trifft auf Praxis: Und was kommt dabei raus?

8. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Wenn die Wissenschaft die richtigen Impulse setzt, können in der Praxis ganz neue Ideen entstehen. In der 7. Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future" ging es um die Bedeutung von transdisziplinärer Forschung. Besonders um die Synergien und Herausforderungen, die bei der Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen entstehen können. Diese Folge zeigt zwei konkrete Beispiele solcher Zusammenarbeit, der Nachhaltigkeit bei Essen und Kleidung.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – PhD-WinterSchool

TimeLoc
10. Februar 2020 bis 14. Februar 2020
Döllnsee-Schorfheide
Deutschland
Vom 10. bis 14. Februar 2020 fand in Döllnsee, Brandenburg, die fünftägige PhD-WinterSchool "Plastik in der Umwelt" des BMBF-Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen ● Senken ● Lösungsansätze" statt.Weiterlesen

Camilla Bausch kommentiert die Rede zum Green Deal von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf dem Weltwirtschaftsforum

Dr. Camilla Bausch kommentierte live für den Nachrichtendienst WELT während Ursula von der Leyens Rede zum europäischen Grünen Deal (EGN) auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Von der Leyen stellte die Grundsätze des EGN vor – ihr politisches Schlüsselprojekt als neue EU-Kommissionspräsidentin. Ziel des EGN ist es, den Weg für eine klimaneutrale Wirtschaft bis in das Jahr 2050 zu ebnen.

Integrierte Ansätze für die Renovierung und Modernisierung von Gebäuden

Dezember 2019 bis Januar 2021
Die Senkung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen THG-Emissionen von Gebäuden stellt in der Klimakrise eine große Herausforderung dar. Gleichzeitig rückt das Zusammenspiel zwischen Gebäudepolitik und anderen Politikbereichen, wie der Sektor-kopplung, der Digitalisierung oder der Lebenszyklusbetrachtung in den Mittelpunkt. Im Auftrag der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission untersuchen das Buildings Performance Institute Europe (BPIE), Climact, Creara Consultores und das Ecologic Institut, welche Lehren aus bereits umgesetzten Politikansätzen bei der Renovierung und Modernisierung von Gebäuden gezogen werden können.Weiterlesen

CO₂-Preisgestaltung: Konzepte, regionale Entwicklungen und zukünftige Governance – COP25 Side Event

TimeLoc
16. Dezember 2019
Madrid
Spanien
Sprecher
Eine effektive CO2-Preisgestaltung ist entscheidend, um die globalen Klimaschutzziele zu erreichen. Das war das Thema einer Diskussionsveranstaltung, die durch das Ecologic Institut als Ko-Organisator im Rahmen eines formellen Side Events bei der 25. Sitzung der Klimarahmenkonvention (COP25) in Madrid durchgeführt wurde.Weiterlesen

Energieintensive Industrien: Herausforderungen und Chancen in der Energiewende

Dezember 2019 bis April 2020
Die Europäische Kommission strebt Klimaneutralität in Europa bis 2050 an. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die energieintensiven Industrien ihre Emissionen deutlich reduzieren. Im Auftrag des Europäischen Parlaments werden CE Delft und das Ecologic Institut zusammenfassen, wie die energieintensive Industrien in Europa zu einer kohlenstoffneutralen Energiewirtschaft übergehen können und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten.Weiterlesen

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