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Nachhaltigkeit

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So wollen wir leben – Fortschrittsforum begleitete Enquête-Kommission

Das Fortschrittsforum der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) begleitete die Arbeit der Enquête-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft".

Fairtrade-Fußbälle begeistern junge Kicker in Ghana

Das Ecologic Institut spendete Bälle an den Jugendfußballclub in Tema, Ghanas größter Hafenstadt. "Genau wie in Deutschland lieben es die Kinder und Jugendlichen in Ghana, Fußball zu gucken und zu spielen", sagt Andy Asare-Go, der Projektkoordinator vor Ort.

Umweltverträgliche Wirtschaft im Kontext von nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung – Videos für Rio+20

Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, veröffentlichte vier Videos zu den Themen der bevorstehenden Rio+20 Konferenz. Die Videos erzählen Geschichten, in denen die fiktive Journalistin Marta Wisdom zu den Themen grünes Wachstum, umweltverträgliche Wirtschaft und Armut in der EU recherchiert. In ihren Reportagen und Interviews nutzt Marta EU-Statistiken. Die Videos erklären beispielsweise, was grünes Wachstum für die nachhaltige Entwicklung in der EU bedeuten könnte, wie die Europäer Strom produzieren und konsumieren, ob Armut lediglich eine Frage des Einkommens ist, wie Europäer über Armut in verschiedenen Städten denken und wie gleichmäßig die Einkommensverteilung in der EU ist. Das Ecologic Institut war an der Konzeptionierung und Produktion der Videos beteiligt.

Memorandum zur sozial-ökologischen Forschung

Das Memorandum "Verstehen – Bewerten – Gestalten. Transdisziplinäres Wissen für eine nachhaltige Gesellschaft" haben führende Akteure der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung vorgelegt. Sie setzten sich dafür ein, dass die sozial-ökologische Forschung in den kommenden Jahren konsequent vertieft und verbreitert wird – inhaltlich, organisatorisch und institutionell. Das Ecologic Institut begrüßt das Memorandum und ruft zur Unterzeichnung auf. Das Memorandum wurde Bundesforschungsministerin Annette Schavan zur ersten Kenntnisnahme vorgelegt. Der Geschäftsführer des Ecologic Instituts, R. Andreas Kraemer, hat in einer Expertengruppe das Memorandum mit erarbeitet.

Ecological Research Network (Ecornet) – jetzt online

Sieben Pionierinstitute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland haben sich zusammengeschlossen. Sie sind das "Ecological Research Network" (Ecornet), das Netzwerk führender außeruniversitärer, Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland. Die Mission von Ecornet: das wissenschaftliche Fundament für gesellschaftliche Transformationen in Richtung Nachhaltigkeit zu schaffen. Die Ecornet-Institute forschen praxisnah und über die Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen hinweg, um Wege in die postfossile und postnukleare Gesellschaft zu finden.

Fortschritte in der Planung und Umsetzung von intelligenter urbaner Nachhaltigkeit

Der Schlüssel für gesundes, menschliches Überleben liegt in der Stärkung wirtschaftlichen, intellektuellen und gesellschaftlichen Wachstums bei gleichzeitigem Schutz gesunder und widerstandsfähiger Ökosysteme. Dies erfordert die gleichzeitige Beobachtung und Kontrolle vieler Variablen, insbesondere im urbanen Kontext. Intelligente urbane Nachhaltigkeit bietet eine Chance, die komplexen Systeme durch interaktive Verbindung und Steuerung zu koordinieren und gleichermaßen die einzigartigen und charmanten Charakteristiken diverser urbaner Umgebungen zu bewahren.

EU und USA vereinen ihre Kräfte im Kampf gegen IUU-Fischerei

Nach jüngsten Schätzungen beläuft sich der Umsatz der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten (IUU) Fischerei auf 10 Milliarden Euro pro Jahr - das sind schockierende 19% des Umsatzes der jährlichen weltweiten Fänge. Die EU und die USA sind besorgt über die verheerenden ökologischen und auch sozioökonomischen Auswirkungen der illegalen Fischerei und haben jeweils bereits eine Reihe gesetzlichen Maßnahmen eingeführt. Allerdings ist die IUU-Fischerei ein grenzüberscheitendes Problem. Der regelmäßige und koordinierte Austausch von Informationen und praktischen Instrumenten ist daher unerlässlich für die Bekämpfung der IUU-Fischerei im Nordatlantik und darüber hinaus.

Wassersicherheit und Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern

Das Ziel der Konferenz "The New Politics of Water", die von Chatham House am 14. und 15. Juni 2011 in London veranstaltet wurde, behandelte die wichtigsten Themen rund um Wasser und Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern. Jennifer Möller-Gulland, Researcher des Ecologic Instituts, nahm an dieser Konferenz teil und hebt im folgendem die primären Diskussionspunkte hervor.

Rachel Carson Award Nominierung für Ecologic Transatlantic Fellow Zoë Robaey

Am 12. Juni 2009 wurde Zoë Robaey, Transatlantic Fellow bei Ecologic, zur Generalversammlung der Dutch Environmental Professionals Association in Den Haag eingeladen. Sie gehörte zu den drei FinalistInnen von niederländischen Hochschulen deren Master-Arbeiten für den Rachel Carson Award nominiert wurden. Ihre Arbeit „Differing Views of Uncertainty in Environmental Controversies: the Kearl Oil Sands Case, 2003-2008 in Canada“ wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.

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