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Naturschutz

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Le projet FIThydro: Une initiative européenne pour une hydroélectricité durable et respectueuse des poissons

Die Wasserkraft macht heute 18% der in ganz Europa erzeugten Elektrizität und 70% der Erzeugung erneuerbarer Energien aus. Ein Großteil der Wasserkraftanlagen in Europa ist seit mehreren Jahrzehnten in Betrieb. Sie sind daher im Begriff, renoviert, modernisiert und erweitert zu werden. Erst in jüngster Zeit wurde der Schwerpunkt dabei auch auf den Schutz der Fische gelegt. Die europäischen Länder müssen sich an die Wasserrahmenrichtlinie halten, die eine umweltfreundliche, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragfähige Wasserkraft fordert. Das FIThydro Projekt beschäftigt sich mit diesem Thema und verfasste einen Artikel. Eleftheria Kampa vom Ecologic Institut hat zu diesem Artikel beigetragen. Er steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Naturbasierte Lösungen und ökosystembasiertes Management von Gewässerökosystemen für eine erfolgreiche globale Biodiversitätsstrategie nach 2020

TimeLoc
13. November 2018 bis 29. November 2018
Sharm el Sheikh
Ägypten
Auf der UN Biodiversitätskonferenz 2018 präsentierten und diskutierten Hugh McDonald und Sandra Naumann vom Ecologic Institut Ergebnisse aus ihrer Arbeit zu naturbasierten Lösungen und zum ökosystembasierten Management von Gewässerökosystemen. Die UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (CBD COP 14) fand vom 13. bis 29. November 2018 in Sharm el Sheikh (Ägypten) statt. Rund 3.800 Vertreter von Regierungen, NGOs, indigenen Gruppen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um das Thema "Investitionen in die Biodiversität für Mensch und Erde" zu diskutieren.Weiterlesen

Jetzt handeln – Antibiotika und Antibiotikaresistenz in der Umwelt

TimeLoc
7. November 2018
Brüssel
Belgien
Im Juni 2017 hat die EU-Kommission den neuen EU-"One Health" Aktionsplan zur Bekämpfung von antimikrobiellen Resistenzen (AMR) angenommen. Der dem Aktionsplan zugrundeliegende One-Health-Ansatz beruht auf einem integrativen Management von Gesundheitsrisiken; er verlässt eine rein humanmedizinische bzw. veterinärmedizinische Betrachtungsweise zugunsten einer ganzheitlicheren Betrachtung, die die Umwelt miteinschließt. Das UBA (Umweltbundesamt Deutschland) hat ein auf den EU Aktionsplan bezugnehmendes Hintergrundpapier erarbeitet, das verschiedene Handlungsoptionen in den Bereichen Einsatzvorbeugung, Eintrag und Entsorgung von Antibiotika präsentiert. Dabei unterstützt das UBA das übergeordnete Ziel des EU Aktionsplans, angesichts der wachsenden Probleme mit Resistenzen, die Möglichkeit einer wirksamen Behandlung von Infektionen bei Menschen und Tieren zu erhalten.Weiterlesen

Spuren in der Arktis

Deutsches Engagement zum Schutz der arktischen Region
Seit der Industrialisierung ist die durchschnittliche Lufttemperatur weltweit um ein Grad gestiegen, in der Arktis jedoch um fünf Grad. Dies führt zu rasanten Änderungen mit gravierenden Folgen. Dieser animierte UBA-Erklärfilm erläutert, was dies mit uns, im 2000 Kilometer entfernten Deutschland, zu tun hat. Er erläutert das Engagement der Bundesregierung in der Arktis und was jeder Einzelne für den Schutz der Arktis tun kann.Weiterlesen

Aus den Augen, aus dem Sinn?

Wind und Wasser tragen unsere achtlos weggeworfenen Dinge sogar in die Arktis. Wenn wir in Deutschland bewusster mit Müll umgehen, entlasten wir die einzigartige arktische Umwelt. Diese Postkarte ist Teil einer Serie von drei Postkarten, die darüber informieren, wie sich der tägliche Energie- und Rohstoffverbrauch in Deutschland auf die Arktis auswirken kann. Die Postkarten wurden vom Ecologic Institut innerhalb des Projekts „Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik“ für das Umweltbundesamt entwickelt.Weiterlesen

Für den Erhalt der Arktis – Flyer

Wie kann Deutschland dazu beitragen?
In diesem Flyer fasst das Umweltbundesamt die wesentlichen Informationen zu den Schwerpunkten der Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik zusammen. Das Ecologic Institut übernahm die Gestaltung des Flyers im Design des Umweltbundesamtes.Weiterlesen

Umweltdelikte 2016: Auswertung von Statistiken

Die vorliegende Publikation gibt einen quantitativen Überblick über die Entwicklung und den Stand der Umweltkriminalität in Deutschland in den Jahren 2004 bis 2016. Dafür wurden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie der Strafverfolgungsstatistik des Statistischen Bundesamts ausgewertet. Der Bericht bietet sowohl einen Überblick über allgemeine Trends als auch eine vertiefte Darstellung zu einzelnen Umweltdelikten. Darüber hinaus enthält die Veröffentlichung Daten zu Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Handels mit geschützten Arten. Der Bericht wurde von einem Team des Ecologic Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt.Weiterlesen

Trade-Offs in Ecosystem-Based Fisheries Management in the North Sea Aimed at Achieving Biodiversity Strategy Targets

AQUACROSS Case Study 1 Report
In den letzten drei Jahren wurde das AQUACROSS Assessment Framework in acht Fallstudien in ganz Europa entwickelt, getestet und angewendet, um lokale Probleme der Biodiversität zu bewältigen. Schließlich wurden die Ergebnisse der einzelnen Fallstudien in einem 30-seitigen Fallstudienbericht und einem 3-seitigen Executive Summary Report veröffentlicht. Sie stehen zum Download bereit. Weiterlesen

Management and Impact of Invasive Alien Species (IAS) in Lough Erne in Ireland

AQUACROSS Case Study 4 Report
Lough Erne hat mehrere konkurrierende Aktivitäten, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an Ökosystemleistungen und physische Ressourcen stellen. Der Lough Erne ist ein stark verändertes Gewässer, das eine Reihe nicht-einheimischer invasive Arten (IAS) enthält, die eine Bedrohung für die Artenvielfalt in Lough Erne darstellen und auch die Gesellschaft, die sie umgibt, negativ beeinflussen. In diesem Bericht wenden wir das AQUACROSS-Assessment-Framework an, um diese Herausforderung zu verstehen und ökosystembasierte Managementlösungen für die Herausforderung des Teichwassers von IAS Nutall zu identifizieren und zu bewerten. Die Fallstudie steht zum Download bereit.Weiterlesen

Biodiversity Management for Rivers of the Swiss Plateau

AQUACROSS Case Study 7 Report
Die Süßwasser-Ökosysteme im Schweizer Mittelland sind von mehreren Stressfaktoren bedroht, die die Wasserqualität und Hydromorphologie verschlechtern. Um diese Ökosysteme wiederherzustellen und den Rückgang der biologischen Vielfalt zu stoppen, werden in den nächsten Jahrzehnten mehrere Managementmaßnahmen umgesetzt. Wir schlagen Methoden für eine räumliche und zeitliche Priorisierung vor, um Maßnahmen aus verschiedenen Sektoren zu koordinieren und ihre Wirksamkeit unter Berücksichtigung anderer gesellschaftlicher Bedürfnisse zu maximieren. Die Fallstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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