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Politikevaluation

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AQUACROSS Newsletter

AQUACROSS fördert das Wissen und die Anwendung von ökosystembasiertem Management (EBM) für aquatische Ökosysteme, um die rechtzeitige Erreichung der Ziele der EU 2020 Biodiversitätsstrategie zu unterstützen. Der AQUACROSS-Newsletter informiert über und gibt Einblicke in die Entwicklungen des europäischen Forschungsprojekts.Weiterlesen

Happy Birthday, Paris Agreement! Here is how the EU will be celebrating

State of play on the negotiations on the Energy Union Governance Regulation on three core elements of the Paris Agreement – ahead of decisions in the European Parliament and Council
Das Ecologic Institut analysierte wie drei Schlüsselelemente des Pariser Abkommens von der EU aufgegriffen wurden: die langfristigen Ziele, der 5-jährliche Überprüfungsprozess und die langfristige Klimaschutzplanung.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?!

Ein Verfahren zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Digitalisierungsprojekte auf eine nachhaltige Entwicklung
Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf vom Ecologic Institut bieten in dieser Veröffentlichung ein dreistufiges Verfahren an, welches eine aussagekräftige Bewertung der Nachhaltigkeit von Projekten ermöglicht und gleichzeitig einfach anzuwenden ist. Das Verfahren wurde bereits von zwei Digitalisierungsprojekten getestet. Der Beitrag steht online im "Monitor Nachhaltige Kommune. Bericht 2017" der Bertelsmann Stiftung zur Verfügung.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

Politikmixe für nachhaltige Ressourcennutzung – Konzeptionelle Reflexionen aus partizipatorischer Politikmixgestaltung und wissenschaftlicher Bewertung

TimeLoc
24. Oktober 2017
Genf
Schweiz
Das World Resources Forum 2017 mit dem Titel "Beschleunigung der Ressourcenrevolution" fand vom 24. bis 25. Oktober 2017 in Genf statt. Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut reflektierte die Konzeption und Bewertung von Politikmixen zur Ressourcenschonung auf Basis der Erfahrungen des SimRess-Projekts. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Naturbasierte Lösungen – Ein Thema in der europäischen und nationalen Politik?

TimeLoc
25. Oktober 2017
Tallinn
Estland
Naturbasierte Lösungen (NBS; engl. nature based solutions) gewinnen zunehmend an Bedeutung, wenn es um die Bewältigung von verschiedenen städtischen Herausforderungen und die Erreichung von politischen Zielen geht. Deshalb stellt sich die Frage inwiefern die aktuellen politischen Rahmenbedingungen die Implementierung von NBS unterstützt oder diese sogar hemmt. Auf der internationalen Konferenz "Nature-based solutions: From Innovation to Common-Use", befasste sich McKenna Davis vom Ecologic Institut mit dieser Frage in einer Session zu grüner und blauer Infrastruktur in "smart cities". Die Konferenz fand vom 24. bis 26. Oktober 2017 in Tallinn (Estland) statt und war eine Flaggschiffkonferenz der estnischen Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union.Weiterlesen

Welchen Beitrag leisten die europäischen CO₂-Flottengrenzwerte für Pkw zum Klimaschutz?

Die spezifischen CO2-Grenzwerte für PKW sind das zentrale Instrument, um EU-weit klimaschädliche Emissionen aus dem Verkehr zu verringern. In dieser Kurzstudie für Greenpeace untersuchen die Autoren, wie wirksam das Instrument ist. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass allein mit den spezifischen Flottengrenzwerten, die in ihrer jetzigen Form nur auf inkrementelle Effizienzverbesserungen abzielen, die notwendige Transformation des Personenverkehrs in der EU nicht zu erreichen ist. Die Kurzstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Synergien und Konflikte zwischen EU-Politiken und der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie

TimeLoc
17. Oktober 2017
eKonferenz
Dr. Josselin Rouillard (Ecologic Institut) präsentierte auf der RP7 MARS e-Konferenz "Zukünftiges Wassermanagement in Europa: Bewertung der bisherigen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie" einen Überblick zu den wichtigsten Synergien und Konflikten zwischen EU-Politiken sowie bezüglich der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Er erläuterte verschiedene relevante, europäische Richtlinien. Im Anschluss daran stellte er die wichtigsten Ergebnisse aus dem H2020-Projekt AQUACROSS, bezüglich der politischen Integration der EU-Wasserpolitik und den Herausforderungen des Mainstreamings von Wasserpolitik und Sektorpolitik, vor. Danach wurden detailliert Ergebnisse einer Untersuchung zu ländlichen Entwicklungsprogrammen und deren Beitrag zur Unterstützung der Zielverfolgung der WRRL geschildert. Alle Präsentationen und Videos der MARS e-Konferenz stehen online zur Verfügung.Weiterlesen

Naturbasierte Lösungen und grüne Infrastruktur: Unterstützung in der Politik und Möglichkeiten des Mainstreamings

TimeLoc
20. September 2017
21. September 2017
Malmö
Schweden
Wie können NBS und GI auf weiter Ebene implementiert werden und inwiefern unterstützen die aktuellen politischen Rahmenbedingungen diesen Prozess tatsächlich? Mit diesen und anderen Fragen befassten sich McKenna Davis und Sandra Naumann vom Ecologic Institut in verschiedenen Sessions der "GreenSurge"- Abschlusskonferenz.Weiterlesen

Trendradar Ressourcenpolitik

September 2017 bis November 2020

Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig und schonend einzusetzen erfordert nicht nur die Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen, sondern auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen und von sozialen Praktiken. Technologien und Infrastrukturen können ein Ressourcenschonungspotential erst dann entfalten, wenn sie gesellschaftlich akzeptiert und entsprechend ihres Designs "richtig" genutzt werden. Dabei wirken sich technologische, wirtschaftliche und sozial-ökologische Entwicklungen sowohl auf die Verfügbarkeit als auch auf die Akzeptanz und Nutzung neuer technologischer und sozialer Innovationan aus. Damit spielen gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sowie soziokulturelle Dimensionen eine große Rolle in der Anwendung und Transmission von ressourcenschonenden Innovationen und Verhaltensweisen.Weiterlesen

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