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Politikevaluation

showing 171-180 of 293 results

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Politikberatung in intermediären Organisationen (2013)

TimeLoc
Sommersemester 2013
1. März 2013 bis 30. August 2013
Bremen
Deutschland

Was bedeutet Politikberatung in der Praxis? Wie funktioniert wissenschaftsbasierte Politikberatung und was sind Probleme und Herausforderungen? Diese und andere Fragen diskutierten Dr. Martin Hirschnitz-Garbers und Timo Kaphengst im Rahmen ihres Lehrauftrags Politikmanagement an der Hochschule Bremen mit den Studierenden des Internationalen Studiengangs Politikmanagement (ISPM). An dem Blockseminar – welches auf drei Termine aufgeteilt wurde – nahmen mehr als 40 Studierende des Bachelorstudiengangs teil.

Dies war das vierte Sommersemester, in dem MitarbeiterInnenWeiterlesen

Wirkungsanalyse von EU-Umweltinspektionen

Februar 2013 bis August 2013

Viele EU-Richtlinien im Umweltrecht sind in den Mitgliedsstaaten nur unvollständig durchgesetzt. Die EU-Kommission erwägt daher ihre Rolle in der Durchführung von  Umweltinspektionen zu stärken.  Die Wirkungsanalyse analysiert potenziellen Folgen eines solchen Vorhabens sowie verschiedene rechtliche Möglichkeiten, die Rolle der EU zu stärken.

Evaluiert werden die Wirkungen in drei verschiedenen Politikfeldern (Wasser, Handel mit gefährdeten Spezies und Naturschutz) und in insgesamt 5 Ländern (Spanien, Großbritannien, Deutschland, Polen und Schweden).  Weiterlesen

EU Klima- und Energiepolitik nach 2020

Januar 2013 bis Oktober 2015
Das Ecologic Institut beriet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bei der Fortschreibung der EU Klima- und Energiepolitik nach 2020. In diesem Rahmen wurden die klimawissenschaftlichen, politischen, rechtlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen von vorgeschlagenen Optionen analysiert und Handlungsempfehlungen entwickelt. Dazu gehört thematisch die Ausgestaltung des Emissionshandelssystems nach 2020, Ziele und Instrumente im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, sowie eine Neugestaltung der Lastenteilungsentscheidung (Effort-Sharing Decision).Weiterlesen

Stellungnahme zum ersten Monitoring-Bericht der Bundesregierung für das Berichtsjahr 2011

Expertenkommission zum Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft"
Am 19. Dezember 2012 wurde der erste Monitoring-Bericht der Bundesregierung sowie die Stellungnahme der Expertenkommission zum Monitoring "Energie der Zukunft" vorgestellt. Die unabhängige Expertenkommission, bestehend aus Prof. Dr. Andreas Löschel, Prof. Dr. Georg Erdmann, Prof. Dr. Frithjof Staiß und Dr. Hans-Joachim Ziesing, begleiten und kommentieren den Monitoring-Prozess, der die deutsche Energiewende und damit die Entwicklungen hin zu einem hocheffizienten und auf Erneuerbaren Energien basierendem Energiesystem bis zum Jahr 2050 sichtbar machen soll. Das Ecologic Institut unterstützte und begleitete diese Arbeit wobei die Bearbeitung der von Dr. Hans-Joachim Ziesing und der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund standen. Der Bericht der Expertenkommission steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Bewertung von Klimaschutzinstrumenten für den Europäischen Semester-Prozess

Dezember 2012 bis Dezember 2014
Klima- und Energieziele sind ein Kernstück der Europäischen 2020 Wachstumsstrategie. Im Auftrag der Generaldirektion Klimapolitik (Europäische Kommission) bewertete Ecologic Institut für den Europäischen Semester-Prozess die nationale Klima-und Energiepolitik der EU-Mitgliedsstaaten in Bezug auf diese Ziele und verglich den Fortschritt der Mitgliedsstaaten in relevanten Politikfeldern.Weiterlesen

Vom "blauen Himmel über der Ruhr" zur Energiewende

Dezember 2012 bis Juni 2014

Umweltpolitik ist eines der wichtigsten Politikfelder in Deutschland. Welche Rolle jedoch die wissenschaftsbasierte Umweltpolitikberatung für die Umweltpolitik gespielt hat, darüber ist bisher wenig bekannt. Handelte es sich bei der deutschen Umweltpolitik um eine Entwicklung von oben nach unten oder umgekehrt? Welche Faktoren führten zur Entstehung der einzelnen umweltpolitischen Forschungsinstitute? Welche Rolle spielte die Zivilgesellschaft? Was sind die größten Unterschiede in der ost- und westdeutschen Entwicklung in diesem Bereich und wirken Sie heute noch nach? Unser Projekt zielteWeiterlesen

Geschichte der Umweltpolitikberatung – Oral History

geschichte-umweltpolitikberatung.org
Das Projekt "Vom blauen Himmel über dem Ruhrgebiet zur Energiewende" hatte zum Ziel, die Faktoren zu beleuchten, die die Entwicklung der wissenschaftlichen umweltpolitischen Beratung in Deutschland vorangetrieben haben. Das Projektteam wendete die "Oral History Method" an und führte insgesamt 20 Interviews mit Zeitzeugen. Das Ecologic Institut hat die Projektwebsite erstellt, die einen Überblick über die Ziele, Methoden und Partner des Projekts gibt. Die Ergebnisse des Projekts sowie Videos der Interviews können in der Mediathek eingesehen werden.Weiterlesen

Nachhaltigkeits- und Wirtschaftsindikatoren verknüpfen

Jetzt die richtigen Weichen stellen
Bis heute haben gängige Wirtschaftsindikatoren wie das Bruttoinlandsprodukt den größten Einfluss auf Entscheidungen im aktiven Politikbetrieb. In diesem Zeitschriftenartikel erklärt Lucas Porsch, wie Zielkonflikte in der Nachhaltigkeitspolitik durch die Verbindung dieser Indikatoren mit Nachhaltigkeitsindikatoren besser gesteuert werden können.Weiterlesen

Klimaschutz und Luftverkehr: Auf dem Weg zu einer transatlantischen und globalen Lösungsstrategie

TimeLoc
12. Oktober 2012
Brussels
Belgien

Die transatlantische Diskussionrunde wurde von der Heinrich Böll Stiftung (HBS) und dem German Marshall Fund of the United States veranstaltet und brachte Entscheidungsträger der Europäischen Kommission und der Vertretung der Vereinigten Staaten bei der Europäischen Union sowie weitere Betroffene zusammen. Michael Mehling vom Ecologic Institut in Washington DC stellte den Entwurf eines von der HBS in Auftrag gegebenen Diskussionpapiers vor und gab damit den Anstoß für eine Diskussion über Wege zu einer Annäherung über den Atlantik durch gezielte Einbindung von Interessensgruppen, welcheWeiterlesen

Kosten und Nutzen einer Europäischen Bodenschutzrichtlinie für Deutschland

Oktober 2012 bis Dezember 2016
Es gibt nach wie vor kein spezifisches Bodenschutzrecht auf EU-Ebene. Die Europäische Kommission zog 2014 ihren Richtlinienentwurf von 2006 zurück, nachdem auch zwei Kompromissvorschläge von 2010 und 2011 zu keiner Einigung geführt hatten. Das Projekt analysiert und vergleicht die drei Entwürfe, da sie den Verlauf und Stand der politischen Diskussion zeigen und bei neuen politischen Initiativen wieder eine Rolle spielen könnten. Eine juristische Analyse arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bodenschutzanforderungen zwischen den Entwürfen zur Bodenrahmenrichtlinie und dem geltenden deutschen Bodenschutzrecht heraus. Die Studie untersucht auch die potenziellen Kosten der Datenerfassung auf Seiten von Bund und Ländern, die bei einer möglichen Regelung entstünden, Risikogebiete zu Bodengefahren nach bestimmten Vorgaben zu bestimmen und auszuweisen. Schließlich analysiert das Projekt ausgewählte EU-Regelungsinstrumente darauf, inwiefern sie Bodenschutz regeln oder indirekt bewirken, und bewertet, ob und wie man materielle Maßstäbe des Bodenschutzes dort verankern oder verbessern könnte.Weiterlesen

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