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Politikevaluation

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Evaluierung wirtschaftspolitischer Instrumente zur nachhaltigen Wasserwirtschaft in Europa (EPI-Water)

Januar 2011 bis Dezember 2013

Das EPI Water Projekt beurteilt die Effektivität und Effizienz von ökonomischen Instrumenten in der Erreichung wasserpolitischer Ziele. Zudem untersucht das Projekt unter welchen Voraussetzungen ökonomische Instrumente mehr oder weniger geeignet sind als alternative Instrumente (z.B. regulatorische oder freiwillige Instrumente), und wie diese Instrumente einander ergänzen können. Erste Projektergebnisse stehen zum Herunterladen bereit.

Hintergrund

Ökonomische Instrumente haben in den vergangenen drei Jahrzehnten für große AufmerksamkeitWeiterlesen

EU Arctic Footprint and Policy Assessment

TimeLoc
8. Dezember 2010
Paris
Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis-Programms am Ecologic Institut, stellte am 8. Dezember 2010 in Paris (Frankreich), während einer Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), die Ergebnisse des Projekts "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" vor. Der untersuchte arktische Umweltfußabdruck Europas setzt sich aus zahlreichen die Arktis beeinflußenden Faktoren zusammen. Der Vortrag bereicherte die sich anschließende Diskussion zur Frage wie die ESA ihre Satelliten und Fernerkundungsdaten hinsichtlich der europäischen Arktis-Politik verbessern kann. Die Präsentation ist als Download verfügbar. Weiterlesen

Welche Arktispolitik für Europa?

TimeLoc
23. November 2010
Berlin
Deutschland
Der Klimawandel verändert gerade die Arktis stark und erzeugt damit eine neue geopolitische Dynamik in den Beziehungen zwischen arktischen und nicht-arktischen Staaten. Die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltete am 23. November 2010 dazu in Berlin eine Tagung, dies sich mit den strategischen, militärischen und politischen Herausforderungen, der Rolle der EU sowie den Implikationen für Ressourcen-, Energie- und Klimapolitik beschäftigte. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institute hielt einen Impulsvortrag zur Arktispolitik der EU im regionalen Kontext.Weiterlesen

Arktischer Fußabdruck - Abschließender Expertenworkshop

TimeLoc
18. November 2010
Brüssel
Belgien

Die EU hat einen ersten Schritt gemacht ihre Umweltauswirkungen auf die Arktis zu reduzieren, in dem die von ihr verursachten Belastungen für die Region ermittelt wurden. Vize Präsidentin des Europäischen Parlaments, Diana Wallis, Senior Arctic Official von Island, Greta Gunnarsdottir und Nicholas Hanley, Leiter des Ressorts für Internationale Beziehungen und Erweiterung der GD Umwelt hießen mehr als 60 Experten aus Verwaltung und Zivilgesellschaft in Brüssel willkommen um die Folgerungen neuen Berichts "Arktischer Fußabdruck und Politikbewertung der EU" zu diskutieren.

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Neue Marktmechanismen im Klimaregime post 2012

November 2010 bis November 2012

In diesem Projekt im Auftrag des Umweltbundesamtes ging es um die Darstellung der politischen, strategischen und technischen Aspekte bei der Einführung von so genannten neuen Marktmechanismen in das Klimaregime nach 2012, deren Anwendung insbesondere für die weiter entwickelten Entwicklungsländer und Schwellenländer diskutiert wird. Die drei Schwerpunkte des Projekts sind: 1) Untersuchung der Anreize und Barrieren hinsichtlich eines Wechsels vom Clean Development Mechanismus (CDM) des Kyoto-Protokolls zu den neuen Marktmechanismen, 2) Auswahl der geeignetsten Länder, Sektoren und/oderWeiterlesen

Analyse des Deutschen Aktionsplans für erneuerbare Energie

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27. Oktober 2010
Berlin
Deutschland

Nehmen die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie zu den Zielen der Mitgliedstaaten bis 2020 den langfristigen Umbau der Stromerzeugung in Angriff? Berücksichtigen Sie dabei die Möglichkeiten der europäischen Kooperation? Diese Fragen hat das Ecologic Institut in seiner Analyse des Deutschen Aktionsplans im Auftrag der European Green Foundation untersucht. Die Ergebnisse stellte Stephan Sina, Senior Fellow am Institut, am 27. Oktober 2010 im Rahmen einer Podiumsdiskussion bei der Heinrich Böll Stiftung vor.

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Analyse des Nationalen Aktionsplans für erneuerbare Energie der deutschen Bundesregierung

Die EU auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung?
Nehmen die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie zu den Zielen der Mitgliedstaaten bis 2020 den langfristigen Umbau der Stromerzeugung in Angriff? Berücksichtigen Sie dabei die Möglichkeiten der europäischen Kooperation? Diese Fragen haben Dr. Stephan Sina und Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut in einer Analyse des Deutschen Aktionsplans im Auftrag der European Green Foundation untersucht. Die Kurzstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Graduiertenkurs zu Evidenzbasierter Politikgestaltung

Oktober 2010 bis Dezember 2017
Seit dem Jahr 2010 organisiert das Zurich-Basel Plant Science Center (PSC) im Rahmen des Graduiertenkollegs "Science & Policy" einen Kurs zum Thema evidenzbasierte Politikgestaltung. Holger Gerdes, Fellow am Ecologic Institut, betreut im Rahmen des Kurses Doktoranden bei der Bearbeitung von umweltökonomischen Fallstudien.Weiterlesen

Umweltpolitische Think Tanks in der EU und den USA – Wie einflussreich? Wie unabhängig? (欧盟和美国的环境智库)

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25. August 2010
Hangzhou
China, Volksrepublik

Für die Umsetzung von Politikreformen braucht China Think Tanks oder "Denkfabriken" an den Schnittstellen zwischen den herkömmlichen Politikbereichen, um überkommenes Denken zu hinterfragen und neue Ideen zu entwickeln.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut sprach über die Bedeutung von Umweltpolitikinstituten mit Blick auf globale Herausforderungen auf der Konferenz "Think Tanks in internationalen Vergleich – Wie sie arbeiten", die am 25. und 26. August 2010 von der Friedrich Ebert Stiftung und der Zhejiang Universität in Hangzhou, China, veranstaltet wurde.

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Präsentation

Ecologic Institut auf der Jahrestagung der nordamerikanischen statistischen Gesellschaften

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4. August 2010
Vancouver
Kanada

Tanja Srebotnjak vom Ecologic Institut präsentierte ihre Forschung auf der größten Jahrestagung von Statistikern und Statistikerinnen in Nordamerika, den Joint Statistical Meetings (JSM), in der Olympiastadt Vancouver in Kanada. Dr. Srebotnjaks Forschung beinhaltet einen neuen Modellierungs- und Validierungsansatz zur Schätzung der Prävalenz häufiger Krankheiten sowie ihren Risikofaktoren auf lokaler Ebene, welches sie anhand des Beispiels der Schätzung des Anteils an der Bevölkerung ohne Krankenversicherung illustrierte.

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