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Politikevaluation

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Analyse des Yale-Environmental Performance Index (EPI)

Oktober 2006 bis November 2006

Der Environmental Performance Index (EPI) legt Zielgrößen für einzelne Umweltpolitikbereiche fest und misst, inwiefern Länder diese Ziele erreichen. Ecologic führte eine Bestandsaufnahme und Analyse der Datengrundlagen von EPI und ESI für Deutschland und eine Bewertung der Methodik beider Indize durch und nahm darauf aufbauend eine Einschätzung der Indize hinsichtlich ihrer politischen und wissenschaftlichen Relevanz für die deutsche Umweltpolitik vor.

Der Environmental Performance Index (EPI) ist ein Forschungsprojekt zweier US-amerikanischer Universitaten (Yale/New Haven andWeiterlesen

Politikevaluation für Nachhaltige Entwicklung (EPOS)

Oktober 2006 bis September 2009

Spätestens seitdem die Europäische Union im Jahr 2003 ein neues Verfahren zur Gesetzesfolgenabschätzung eingeführt hat, kommt der Forschung zur Politikevaluierung besondere Bedeutung zu. Im Rahmen des Projektes organisierten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Ecologic Institut die Konferenz "Nachhaltige Entwicklung in der Politikevaluation – Methoden, Herausforderungen und Auswirkungen auf die Politik", welche am 15. und 16. Juni 2009 in Brüssel stattfand. Die Konferenz sollte zum Verständnis der Evaluation unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten beitragen. Daher wurden Beiträge willkommen geheißen, die methodische Herausforderungen der Nachhaltigkeitsevaluation thematisieren oder sich mit der Frage beschäftigen, wie sich die Institutionalisierung der Nachhaltigkeitsevaluation vorantreiben lässt.

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Energiesteuern in Europa

Juli 2006 bis Juli 2007
Um wirtschaftliche Anreize für die Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen zu setzen, wurden in einigen europäischen Ländern einzelne Energiesteuern eingeführt oder sogar umfassende Ökologische Steuerreformen umgesetzt. Dabei wurden verschiedene Ansätze gewählt, die unterschiedliche Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Beschäftigung haben. Die im Rahmen dieses Projektes von INFRAS und Ecologic Institut durchgeführte systematische Analyse bestehender Evalutionen von Energiesteuern und Ökologischen Steuerreformen diente dazu, internationale Erfahrungen für die Ausgestaltung entsprechender Lenkungsinstrumente in der Schweiz, wie der Anfang 2008 eingeführten CO₂-Abgabe, nutzbar zu machen.Weiterlesen

In wieweit haben Sustainability Impact Assessments die Handelspolitik verändert?

TimeLoc
21. März 2006
Brüssel
Belgien

Die Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission veranstaltet ihre "Konferenz zur Bestandsaufnahme zu handelspolitischen Nachhaltigkeitsüberprüfungen" (Trade Sustainability Impact Assessment Stocktaking Conference) am 21. und 22. März 2006 in Brüssel.  R. Andreas Kraemer leitete den wichtigen ersten Block mit der Diskussion über das Ausmaß zu welchen Sustainability Impact Assessments (SIAs) die Handelspolitik der Europäischen Union beeinflusst haben.

Die Diskussion konzentrierte sich auf allgemeineWeiterlesen

Einsatz ökonomischer Instrumente zum Schutz der biologischen Vielfalt

Dezember 2005 bis April 2006
Zum Schutz der Biologischen Vielfalt werden zunehmend ökonomische Instrumente in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eingesetzt. Ecologic ist von der Generaldirektion Umwelt der EU beauftragt worden den aktuellen Einsatz dieser anreizorientierten Instrumente, wie Steuern, Abgaben oder handelbare Zertifikate, zu analysieren. In Zusammenarbeit mit vier Partnerinstitutionen ist ein Bericht erarbeitet worden, der die Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente beschreibt und ihr Potenzial für einen verstärkten Einsatz abschätzt. Der Projektbericht kann heruntergeladen werden.Weiterlesen

Überprüfung des Umweltleistungsindex (EPI)

Oktober 2005

Der Environmental Performance Index (EPI) legt Zielgrößen für einzelne Umweltpolitikbereiche fest und misst inwiefern Länder diese Ziele erreichen. Ecologic wirkte an der Überprüfung der Daten und Methoden für den EPI mit und nahm mit drei Experten am International Review Meeting am 27. und 28. Oktober 2005 am Yale Center for Environmental Law & Policy (YCELP) teil.

Das Yale Center for Environmental Law & Policy (YCELP) und das Center forWeiterlesen

13 Jahre nach Rio - wie weit wurde das Ziel der Umweltgerechtigkeit erreicht?

TimeLoc
24. Juni 2005
Berlin
Deutschland

Insbesondere beim Schutz natürlicher Lebensgrundlagen lebt die heutige Gesellschaft auf Kosten zukünftiger Generationen. Dies war das zentrale Thema des Young Leader Congress 2005, der vom 22.-26. Juni 2005 über 50 europäische und internationale Nachwuchsführungskräfte nach Berlin brachte. Auf der Konferenz moderierte Ecologic Fellow Markus Knigge eine Diskussionsrunde mit Dr. Karsten Sach, Abteilungsleiter für internationale Fragen im Deutschen Umweltministerium, und Dr. Manfred Bergman, Abteilungsleiter für Evaluation von Transport, Umwelt und Energie in der Europäischen Kommission. Thema der Diskussion war der Fortschritt Europas hin zur generationenübergreifender Gerechtigkeit im Umweltschutz.

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Bewertung und Weiterentwicklung von Umweltpolitik - Best Practice in Europa

Mai 2005 bis Dezember 2005

Schlanke Verwaltung, Bürokratieabbau und Folgenabschätzung werden allgemein als notwendig angesehen, um eine effektive und kosteneffiziente Verwaltung und Politikgestaltung zu erreichen. Dies gilt besonders für Umweltpolitik, die häufig als bürokratisch und wachstumshemmend darfestellt wird. Daher organisiert ein Konsortium unter Führung von IEEP und IVM im Auftrag der EU-Kommission, GD Umwelt, einen Workshop, auf dem Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Politikberater die verschiedenen Ansätze zur Analyse von umweltpolitischen Maßnahmen diskutieren. Ecologic erstellt für diesemWeiterlesen

Institutionelle Architektur der EU nach dem Vertrag über eine Verfassung für Europa

Gut oder schlecht für die europäische Umweltpolitik?
In seinem Beitrag zur "Zeitschrift für Umweltrecht" analysiert Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) die möglichen umweltpolitischen Folgen des Vertrags über eine Verfassung für Europa (VVE). Dieser Vetrag wurde 2004 unterzeichnet, trat allerdings nie in Kraft, da er nicht ratifiziert wurde. Der Fokus der Analyse liegt auf der institutionellen Architektur der EU, die durch den Vertrag einige Änderungen erfahren würde.Weiterlesen

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