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Politikevaluation

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Einsatz ökonomischer Instrumente zum Schutz der biologischen Vielfalt

Dezember 2005 bis April 2006
Zum Schutz der Biologischen Vielfalt werden zunehmend ökonomische Instrumente in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eingesetzt. Ecologic ist von der Generaldirektion Umwelt der EU beauftragt worden den aktuellen Einsatz dieser anreizorientierten Instrumente, wie Steuern, Abgaben oder handelbare Zertifikate, zu analysieren. In Zusammenarbeit mit vier Partnerinstitutionen ist ein Bericht erarbeitet worden, der die Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente beschreibt und ihr Potenzial für einen verstärkten Einsatz abschätzt. Der Projektbericht kann heruntergeladen werden.Weiterlesen

Überprüfung des Umweltleistungsindex (EPI)

Oktober 2005

Der Environmental Performance Index (EPI) legt Zielgrößen für einzelne Umweltpolitikbereiche fest und misst inwiefern Länder diese Ziele erreichen. Ecologic wirkte an der Überprüfung der Daten und Methoden für den EPI mit und nahm mit drei Experten am International Review Meeting am 27. und 28. Oktober 2005 am Yale Center for Environmental Law & Policy (YCELP) teil.

Das Yale Center for Environmental Law & Policy (YCELP) und das Center forWeiterlesen

13 Jahre nach Rio - wie weit wurde das Ziel der Umweltgerechtigkeit erreicht?

TimeLoc
24. Juni 2005
Berlin
Deutschland

Insbesondere beim Schutz natürlicher Lebensgrundlagen lebt die heutige Gesellschaft auf Kosten zukünftiger Generationen. Dies war das zentrale Thema des Young Leader Congress 2005, der vom 22.-26. Juni 2005 über 50 europäische und internationale Nachwuchsführungskräfte nach Berlin brachte. Auf der Konferenz moderierte Ecologic Fellow Markus Knigge eine Diskussionsrunde mit Dr. Karsten Sach, Abteilungsleiter für internationale Fragen im Deutschen Umweltministerium, und Dr. Manfred Bergman, Abteilungsleiter für Evaluation von Transport, Umwelt und Energie in der Europäischen Kommission. Thema der Diskussion war der Fortschritt Europas hin zur generationenübergreifender Gerechtigkeit im Umweltschutz.

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Bewertung und Weiterentwicklung von Umweltpolitik - Best Practice in Europa

Mai 2005 bis Dezember 2005

Schlanke Verwaltung, Bürokratieabbau und Folgenabschätzung werden allgemein als notwendig angesehen, um eine effektive und kosteneffiziente Verwaltung und Politikgestaltung zu erreichen. Dies gilt besonders für Umweltpolitik, die häufig als bürokratisch und wachstumshemmend darfestellt wird. Daher organisiert ein Konsortium unter Führung von IEEP und IVM im Auftrag der EU-Kommission, GD Umwelt, einen Workshop, auf dem Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Politikberater die verschiedenen Ansätze zur Analyse von umweltpolitischen Maßnahmen diskutieren. Ecologic erstellt für diesemWeiterlesen

Institutionelle Architektur der EU nach dem Vertrag über eine Verfassung für Europa

Gut oder schlecht für die europäische Umweltpolitik?
In seinem Beitrag zur "Zeitschrift für Umweltrecht" analysiert Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) die möglichen umweltpolitischen Folgen des Vertrags über eine Verfassung für Europa (VVE). Dieser Vetrag wurde 2004 unterzeichnet, trat allerdings nie in Kraft, da er nicht ratifiziert wurde. Der Fokus der Analyse liegt auf der institutionellen Architektur der EU, die durch den Vertrag einige Änderungen erfahren würde.Weiterlesen

Auswirkungen der Handelspolitik auf die Nachhaltige Entwicklung (SIA-Method)

April 2005 bis Oktober 2006

Die Auswirkungen des internationalen Handels auf nachhaltige Entwicklung sind bisher nicht zufriedenstellend beleuchtet und analysiert worden. In Zusammenarbeit mit drei weiteren Partnerinstitutionen des CAT-E Netzwerks entwickelt Ecologic in diesem Projekt Methoden zur Nachhaltigkeitsfolgenabschätzung spezifischer Handelsbereiche, wie z.B. Dienstleistungen, Investitionen oder geistigen Eigentumsrechten.

cat-eIn der Vergangenheit haben sich Nachhaltigkeitsfolgen-abschätzungenWeiterlesen

Evaluation des Gemeinschaftsrahmens für nachhaltige Stadtentwicklung

August 2004 bis Februar 2005

Ecologic evaluiert gemeinsam mit dem Institute for European Environmental Policy (IEEP) London und dem Institut für Europäische Politik Prag den europäischen Gemeinschaftsrahmen für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung. Derzeit steht eine Halbzeitbewertung des Gemeinschaftsrahmens an, auf deren Grundlage die Kommission darüber entscheidet, wie er künftig weitergeführt wird.

Der Gemeinschaftsrahmen für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung dient dazu, Netze von Kommunalbehörden finanziell zu unterstützen, die Projekte imWeiterlesen

Liberalisierungsbedarf?

Im Magazin der Hans-Böckler-Stiftung geben R. Andreas Kraemer, Wenke Hansen und Eduard Interviews unter der Überschrift "Liberalisierungsbedarf?" einen Einblick in das sogenannte Ewers-Gutachten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Dieses Gutachten – an dem R. Andreas Kraemer mitgearbeitet hat - dreht sich um "Optionen, Chancen und Rahmenbedingungen einer Marktöffnung für eine nachhaltige Wasserwirtschaft".Weiterlesen

Methoden für die Nachhaltigkeitsfolgenabschätzung (Sustainibility A-Test)

März 2004 bis August 2006

Im Zuge des 6. Forschungsrahmenprogramms war Ecologic an dem Projekt "Sustainability A-Test" beteiligt. Unter Leitung unseres niederländischen Netzwerkpartners haben 18 Forschungsinstitute aus neun verschiedenen Ländern Methoden und Instrumente verglichen, mit denen sich politische Initiativen im Hinblick auf ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung bewerten lassen. Ecologic betreut dabei sowohl monetäre Bewertungsverfahren als auch das Instrument der Nachhaltigkeitsfolgenabschätzung.

Um auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung voran zu schreiten, ist es erforderlich dassWeiterlesen

The European Constitution

An Evaluation from an Environmental Perspective
Dieser Ecologic Brief wurde im Projekt EcoFuturum "Debatte zur Zukunft Europas: Umweltpolitik aktiv gestalten" erarbeitet. Er ist Teil einer Serie von Beiträgen zur europäischen Verfassungsdiskussion und setzt somit die Tradition von Ecologic fort, an der umweltgerechten Gestaltung der EU-Verträge mitzuwirken.Weiterlesen

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