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Politikevaluation

showing 41-50 of 279 results

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Trendradar Ressourcenpolitik

September 2017 bis Februar 2021

Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig und schonend einzusetzen erfordert nicht nur die Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen, sondern auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen und von sozialen Praktiken. Technologien und Infrastrukturen können ein Ressourcenschonungspotential erst dann entfalten, wenn sie gesellschaftlich akzeptiert und entsprechend ihres Designs "richtig" genutzt werden. Dabei wirken sich technologische, wirtschaftliche und sozial-ökologische Entwicklungen sowohl auf die Verfügbarkeit als auch auf die Akzeptanz und Nutzung neuer technologischer und sozialer Innovationan aus. Damit spielen gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sowie soziokulturelle Dimensionen eine große Rolle in der Anwendung und Transmission von ressourcenschonenden Innovationen und Verhaltensweisen.Weiterlesen

Welchen Beitrag leisten die europäischen CO₂-Flottengrenzwerte für Pkw zum Klimaschutz?

Die spezifischen CO2-Grenzwerte für PKW sind das zentrale Instrument, um EU-weit klimaschädliche Emissionen aus dem Verkehr zu verringern. In dieser Kurzstudie für Greenpeace untersuchen die Autoren, wie wirksam das Instrument ist. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass allein mit den spezifischen Flottengrenzwerten, die in ihrer jetzigen Form nur auf inkrementelle Effizienzverbesserungen abzielen, die notwendige Transformation des Personenverkehrs in der EU nicht zu erreichen ist. Die Kurzstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Europas maritime Biodiversität und die Notwendigkeit ökosystembasierten Managements

TimeLoc
4. Juli 2017
Kiel
Deutschland
Sind die politischen Rahmenbedingungen der EU dafür geeignet, Meeresbiodiversität ausreichend zu schützen? Könnte ein ökosystembasierter Ansatz die Problematik der Koordination von Umweltstrategien lösen? Bei der Future Oceans Konferenz "Fortschritte der integrierten Meereswissenschaft zur nachhaltigen Entwicklung", die vom 2. bis 7. Juli 2017 am Wissenschaftszentrum in Kiel stattfand, hielten Katrina Abhold und Lina Röschel vom Ecologic Institut Impulsvorträge, die genau diese Themen der Meerespolitik und –Wissenschaft aufgriffen. Am 4. Juli 2017 hielt Katrina Abhold, Researcher des Ecologic Instituts, während der Vortragsreihe zu Resilienz einen Vortrag zum Thema ökosystemorientierte Ansätze als Mittel zur Stärkung der Koordination von EU Umweltpolitik zum Schutz der aquatischen Biodiversität. Weiterlesen

Schutz und Erholung von Biodiversitätsbeständen in den Meeren: Taugt die bestehende EU Politik hierfür?

TimeLoc
3. Juli 2017
Kiel
Deutschland
Sind die politischen Rahmenbedingungen der EU dafür geeignet, die Meeresbiodiversität ausreichend zu schützen? Könnte ein ökosystembasierter Ansatz die Problematik der Koordination von Umweltstrategien lösen? Bei der Future Oceans Konferenz "Fortschritte der integrierten Meereswissenschaft zur nachhaltigen Entwicklung", die vom 2. bis 7. Juli 2017 am Wissenschaftszentrum in Kiel stattfand, hielten Katrina Abhold und Lina Röschel vom Ecologic Institut Impulsvorträge, die genau diese Themen der Meerespolitik und –wissenschaft aufgriffen. Am 3. Juli 2017 eröffnete Lina Röschel, Junior Researcher am Ecologic Institut, mit ihrem Vortrag "Schutz und Erholung von Biodiversitätsbeständen in den Meeren: Taugt die bestehende EU Politik hierfür?", die Vortragsreihe zum Thema Belastungen der Meere. Weiterlesen

Bürgerbeteiligung in Großprojekten zur urbanen Transformation

TimeLoc
9. Juni 2017
Marseille
Frankreich

Brendan O'Donnell (Ecologic Institute) gab am 9. Juni 2017 in Marseille, Frankreich, im Rahmen des EUCANET Projektes eine Keynote-Rede zur Bürgerbeteiligung in Großprojekten zur urbanen Transformation.Brendan O'Donnell (Ecologic Institut) gab am 9. Juni 2017 in Marseille (Frankreich), im Rahmen des EUCANET Projektes eine Keynote-Rede zur Bürgerbeteiligung in Großprojekten zur urbanen Transformation.

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EU in Turbulenzen? Der Zustand der EU und deren Auswirkungen auf Energie- und Klimapolitik

TimeLoc
28. März 2017
Berlin
Deutschland
Sprecher
Brexit, Einwanderung, Euro-Krise, wirtschaftliche Stagnation in manchen Mitgliedstaaten, EU-skeptische und nationalistische Parteien im Aufwind – 60 Jahre nach der Unterzeichnung der Verträge von Rom befindet sich die Europäische Union in Turbulenzen. Die Häufigkeit und die Wucht der verschiedenen Krisen haben den Eindruck entstehen lassen, dass die EU nicht in der Lage ist, den Interessen ihrer Bürger zu dienen und ihre Probleme zu lösen. Dies schlägt sich auch in einem Vertrauensverlust der EU und ihrer Institutionen nieder – der am deutlichsten im Brexit-Referendum zum Ausdruck kam. Eingeleitet wird die Diskussion durch Impulsreferate von Silke Karcher (BMUB), Frederik Moch (DGB) und Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut).Weiterlesen

Sicherung der Konsistenz und Harmonisierung von Annahmen bei der kombinierten Modellierung von Ressourceninanspruchnahme und Treibhausgasemissionen

Reader zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des SimRess-Modellierer-Workshops am 7./8. April 2016 in Berlin
Als Instrument der Politikberatung spielen Simulationsmodelle eine wichtige Rolle für die Bewertung der potentiellen Wirksamkeit von Maßnahmen und Instrumenten. Dieser Reader dokumentiert die Vorträge und Diskussionen des Expertenworkshops "Simulation von Ressourceninanspruchnahme und Ressourceneffizienzpolitik". Der Reader steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Developing the AQUACROSS Assessment Framework

Deliverable 3.2
Die aquatische Biodiversität nimmt weltweit schneller ab als die Biodiversität an Land. Diese anfälli-gen Arten besser zu schützen sowie die wertvollen Dienste, die sie bieten und von denen die Men-schen abhängen, ist ein wichtiges Ziel des AQUACROSS-Projekts. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, sowohl natürliche als auch soziale Systeme sowie deren Verknüpfungen zu verstehen, so dass bessere Managementmaßnahmen angeboten werden können. Im Rahmen dieser Arbeit veröffentlichte das AQUACROSS-Konsortium einen Bericht, der ein analy-tischen Bewertungsrahmen beschreibt, der darauf abzielt, diese komplexen Verflechtungen zwischen natürlichen und sozialen Systemen zu integrieren und zu verstehen. Der Bewertungsrahmen soll in realen Fallstudien innerhalb des Projektes angewendet werden. Der Bewertungsrahmen umfasst die verschiedenen Schritte, die erforderlich sind, um lokale aquatische Managementbeispiele ganzheitlich zu beurteilen - von der Festlegung der politischen Herausforderungen und von Zielen bis hin zur Identifikation von Chancen, dem Überprüfen innovativer Maßnahmen und des Designs, sowie die Umsetzung und Bewertung von alternativen Vorgehensweise. Alle diese Elemente sind in den umfassenden Rahmen integriert, der das Ziel verfolgt alle relevanten Interaktionen zu erfassen. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen

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