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Publikationen – Ecologic Institut EU

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Plastikpolitik in Deutschland, Europa und weltweit
Dieser Artikel beleuchtet verschiedene politische Maßnahmen und Ansätze, die gegenwärtig als Lösungswege zur Plastikkrise in Anwendung und Planung sind. Dabei wird deutlich, dass in nationalen und internationalen Politiken Plastik hauptsächlich als Problem des Abfallmanagements beschrieben wird und Lösungswege entsprechend ausgerichtet sind. Folge dessen bestehen auch in Deutschland zahlreiche Regelungen zur Verwertung von Kunststoffabfällen, während Abfallvermeidung nur selten adressiert wird. Die Wahrnehmung der Plastikkrise als ein Problem des Abfallmanagements führt außerdem zur Verantwortungsübertragung auf Individuen, welche jedoch im Vergleich mit Industrie und Politik nur über einen kleinen Handlungsspielraum verfügen.Weiterlesen

Hintergrundpapier: Plastikpolitik in Deutschland und der EU

Aktuelle Gesetze und Initiativen
Dieses Hintergrundpapier gibt einen Überblick über bestehende und neue Gesetze und Initiativen zum Umgang mit Kunststoffen in Deutschland und der EU. Trotz der Vielzahl von Ansätzen, Richtlinien und Gesetzen, bleiben Regulierungslücken bestehen. Der größte Handlungsbedarf besteht in den Bereichen Stärkung des Recyclings und Rezyklateinsatzes sowie Abfallvermeidung. Gerade die Abfallvermeidung bleibt das Stiefkind des Ressourcendiskurses, obgleich sie fast immer die umweltpolitisch beste Variante darstellt.Weiterlesen

Biodiversity and Nature-based Solutions

Analysis of EU-funded projects
Die EU Biodiversitätsstrategie für 2030 zielt darauf ab, gesunde, widerstandsfähige und biodiversitätsreiche Ökosysteme zu sichern, die die für den Wohlstand und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger wesentlichen Leistungen erbringen. Naturbasierte Lösungen (NBS) sind für die Erreichung der Ziele dieser Strategie von zentraler Bedeutung. Sandra Naumann und McKenna Davis vom Ecologic Institut haben einen Bericht veröffentlicht, der den Beitrag von über 30 EU-finanzierten Forschungs- und Innovationsprojekten zu den EU-Zielen in den Bereichen Biodiversität, Klima und anderen Politikbereichen sowie zu nachhaltigen Transformationsprozessen beschreibt.Weiterlesen

672 Milliarden Euro – was ist drin für den Klimaschutz?

Der EU-Aufbaufonds hat Fortschritte gebracht, er weist aber auch klimapolitische Schwachstellen auf. Eine größere Rolle für das Europaparlament bei der Verteilung von EU-Hilfsgeldern ist wichtig – für Klimaschutz und Demokratie in der EU. Die Regeln, nach denen Hilfsgelder ausgegeben werden, müssten präzisiert werden, argumentiert Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Standpunkt für den Tagesspiegel.Weiterlesen

Synthesis Report on Knowledge Demands and Needs of Stakeholders

Böden sind wichtig. Nicht nur unsere Ernährung hängt von gesunden Böden ab sondern auch unser Klima: Böden enthalten weltweit etwa 1.500 bis 2.500 Gigatonnen organischen Kohlenstoff – dreimal so viel wie die Kohlenstoffmenge in der Atmosphäre. Die landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Böden birgt daher zum einen das Risiko großer Kohlenstoffverluste (Kohlenstoffdioxidemission) mit negativen Effekten für das Klima und die Bodenfruchtbarkeit. Gleichzeitig birgt sie auch eine Chance, da eine nachhaltige Bewirtschaftung Kohlenstoff binden kann (Kohlenstoffspeicherung) und damit als natürliche Kohlenstoffsenke fungieren kann.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2020 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Diese Broschüre ist eine "leicht verständliche" Version der Eurostat-Veröffentlichung "Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union – 2020", die einen Monitoring-Bericht über die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext enthält und ihre wichtigsten Botschaften visuell und prägnant vermittelt. Diese Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über die aktuelle Situation, die 100 Indikatoren umfasst und nach den 17 SDGs strukturiert ist. Sie bietet somit eine Momentaufnahme der wichtigsten Trends im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union. Die Autoren und Autorinnen des Ecologic Instituts haben die Kapitel über SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele) behandelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Energy-intensive Industries

Challenges and opportunities in energy transition
Für energieintensive Industrien ist die Umstellung auf eine klimaneutrale Produktionsform eine besondere Herausforderung, nicht nur wegen ihres großen CO2-Fußabdrucks, sondern auch, weil sie in Wertschöpfungsketten eingebettet sind, die noch immer überwiegend auf fossilen Rohstoffen basieren. Aber auch sie müssen bis 2050 Klimaneutralität erreichen und gleichzeitig die Transformation vorantreiben, indem sie wettbewerbsfähige Lösungen für saubere Technologien bereitstellen. In dieser Studie wird untersucht, wie energieintensive Industrien in Europa den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft vollziehen und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und im Idealfall verbessern können. Sie untersucht verschiedene Technologieoptionen, Politikkonzepte und Finanzinstrumente.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2020

Monitoring Report on Progress Towards the SDGS in an EU Context
Dieser vierte Monitoring-Bericht von Eurostat schildert die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext. Der Monitoring-Bericht enthält eine statistische Darstellung der Entwicklung der SDGs in der EU in den letzten fünf Jahren ("kurzfristig") und, wenn ausreichende Daten verfügbar sind, in den letzten 15 Jahren ("langfristig"). Die AutorInnen des Ecologic Instituts behandelten die Kapitel zu SDG 2, 6, 7, 13, 14, 15 und 17. Der Monitoring-Bericht steht zum Download bereit.Weiterlesen

Improving International Soil Governance

Analysis and recommendations
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts zeigt Möglichkeiten auf, wie Deutschland die internationale Bodengovernance kurz-, mittel- und langfristig verbessern kann. Er beginnt mit einer Bestandsaufnahme bestehender internationaler Instrumente und Institutionen, die für Bodengovernance auf internationaler Ebene relevant sind. Er bewertet die tatsächliche und potentielle Steuerungswirkung von internationalen Verträgen wie der Wüstenkonvention, der Biodiversitätskonvention, des Pariser Klimaabkommens und des Klimaregimes sowie von regionalen Abkommen. Zudem analysiert er die Aktivitäten, der FAO, von UNEP, IPBES und die Aktivitäten des IPCC. Weiterlesen

India's Draft Uniform EPR Framework Misses the Uniformity it Promised to Bring

Dieser Kommentar trägt zur Diskussion über den kürzlich vom indischen Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel veröffentlichten Richtlinienentwurf über einen einheitlichen Rahmen für die erweiterte Produzentenverantwortung (EPR) bei. Die Autoren argumentieren, dass der Richtlinienentwurf seinen Zweck aus drei Gründen verfehlt. Auf der Grundlage ihrer Empfehlungen, bieten die Autoren eine 6-Punkte-Agenda zur Behandlung der aufgeworfenen Fragen an.Weiterlesen

Climate Protection and Resource Conservation

Analysing the climate-resources nexus and interactions between international policy measures
Im ICARE-Projekts ("Interactions between international measures for Climate Action and Resource Efficiency") wurden wesentliche Erkenntnisse zum Klima-Ressourcen-Nexus aus der Literatur untersucht sowie internationale Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz identifiziert und analysiert. Bei der Analyse standen einerseits (i) mögliche Interaktionen (Synergien und negative Wechselwirkungen) zwischen den Maßnahmen sowie andererseits (ii) potentielle Relevanz der Maßnahmen und ihre Eignung für verschiedene Weltregionen im Fokus.Weiterlesen

Bringing Nature Back into Cities

1. Folge des Podcasts "Creating Green Cities"
Grüne Dächer machen Gebäude "cool". Buchstäblich. Städte müssen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen und dafür können solche Dachbegrünungen Lösungen bieten und bei der Regenwasserbewirtschaftung, Isolierung und Kühlung helfen. Unabhängig vom Wetter kommt die Installation eines Gründachs aber auch der biologischen Vielfalt zugute und kann unzugängliche, ungenutzte Gebiete in inspirierende kommunale Grünflächen inmitten dicht bebauter Stadtzentren verwandeln.Weiterlesen
Publikation

Turning Points for the Ambition of European Climate Targets

Getting granular on the process and identifiying cornerstones for discussion
Ein neues Papier des Öko-Instituts und des Ecologic Instituts leistet einen Beitrag zur anstehenden Diskussion über das EU-Klimaziel für 2030 und der damit einhergehenden Überprüfung zentraler Politikinstrumente und Governance-Strukturen. Das Papier zeigt Zusammenhänge zwischen den relevanten Prozessen auf europäischer Ebene und den Prozessen im Rahmen des Pariser Abkommens auf. Ein Übersichtsdiagramm veranschaulicht den aktuellen Zeitplan dieser Prozesse und hilft kritische Momente und Zeitfenster für die Ambitionssteigerung zu identifizieren.Weiterlesen

The Failed Europeanisation of Carbon Capture and Storage (CCS)

A Comparative Analysis of the Impact of Domestic Factors on Six CCS Demonstration Projects

Dieses Papier versucht das Scheitern von sechs Demonstrationsprojekten zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) zu erklären, die in Kohlekraftwerken in der Europäischen Union installiert wurden. Die Projekte wurden von sechs verschiedenen Mitgliedern mit unterschiedlicher Eignung für CCS in Kohlekraftwerken finanziert, was die Frage aufwirft, ob gemeinsame inländische Faktoren identifiziert werden können, die das Scheitern aller Projekte erklären. Der Untersuchung dieser Frage wird die Perspektive der Europäisierung zugrunde gelegt.

Während Kohle im europäischen Kontext...Weiterlesen

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