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Publikationen – Ecologic Institut EU

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RECIPES Precaution – Innovation – Science

recipes-project.eu
Die Projektwebsite RECIPES (REconciling sCience, Innovation and Precaution through the Engagement of Stakeholders) bietet einen Überblick über die Ziele, Struktur und Partner des Projekts sowie über Veranstaltungen und Neuigkeiten zu relevanten Projektergebnissen. Auf der Website werden regelmäßig Berichte, Policy Briefs, Merkblätter, Empfehlungen und Informationen zu neu entwickelten Instrumenten für politische Entscheidungsträger veröffentlicht. Das Ecologic Institut ist für Konzept, Design, Programmierung und Aktualisierung der Website verantwortlich. Aktuell informiert werden Sie, wenn Sie sich in die RECIPES-Mailingliste eintragen.Weiterlesen

Nachhaltig bis zur Wertschöpfungskette – Sharing is caring

3. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Welche Möglichkeiten es gibt, innerhalb von ganzen Unternehmen die Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten, und wie ein umweltbewusstes Zusammenleben in einer vielleicht nicht ganz so fernen Zukunft aussehen könnte ist Thema der dritten Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future".Weiterlesen

Regulierung: Lösungen am falschen Ende

Plastikatlas 2019: Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch argumentieren, dass dies u. a. daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden ist und deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Der Plastikatlas steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen

1. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Mit der Folge "Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen" startet "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast" von Ecologic Institut und detektor.fm. Bio boomt. Doch schon lange bevor die großen Supermarktketten Bio-Milch und Co. in ihr Sortiment aufgenommen haben, engagierten sich in Deutschland Menschen für ökologische, nachhaltige Landwirtschaft.Weiterlesen

The Future of the EU – Background Paper

Compromises for expanding ordinary legislative procedure and majority voting in climate and energy policies
Die EU verabschiedet wichtige Klimaschutzmaßnahmen – wie die Besteuerung von CO2-Emissionen – im besonderen Gesetzgebungsverfahren. Das bedeutet, dass das Europäische Parlament kein gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist und dass der Rat einstimmig entscheiden muss. Jeder Mitgliedsstaat hat also ein Veto. Dies ist ein Problem, da die Dringlichkeit von Klimaschutz rasches und mutiges Handeln der EU erfordert. Ein neues Ecologic-Papier untersucht, wie dieses Problem gelöst werden kann.Weiterlesen

Carbon Pricing to Contribute to Greenhouse Gas Mitigation Efforts of Bangladesh: Design features and rationale

Bangladesch muss seine Verpflichtungserklärung in ein effektives politisches Instrument überführen, um die in den Nationally Determined Contributions (NDC) gemachten Zusagen zur Minderung der Treibhausgase (THG) zu erfüllen. In diesem Kontext bietet Shafiqul Alam in seiner Studie "Carbon pricing to contribute to greenhouse gas reduction efforts of Bangladesh: design features and reasonale" neue Einblicke in ein mögliches Politikinstrument für Bangladesch zur Erreichung des NDC-Ziels und wirft grundlegende politische Fragen auf. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Stellungnahme der Expertenkommission zum Monitoring "Energie der Zukunft" zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung

Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Fleisch und Sojaprodukte: Umwelteffekte im Vergleich

Diese Infografik stellt die Umwelteffekte von Fleisch und Sojaprodukten vergleichend dar. Sie visualisiert,das bei gleichem Proteingehalt für die Produktion von Fleisch deutlich mehr Land, Wasser und fossile Energie verbraucht wird, als für die Produktion von sojabasierten pflanzlichen Produkten. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

Landesklimaschutzgesetze in Deutschland

Überblick und Bedeutung für ein Klimaschutzgesetz des Bundes
In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen hat. In einer Kurzstudie für den WWF Deutschland gibt das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Die Studie hebt den deutlichen Mehrwert derartiger Klimaschutzgesetze hervor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Klimaschutzgesetze auf Landes- und Bundesebene nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen und gegenseitig stärken.Weiterlesen

Klimaschutzgesetze in Europa

Überblick und Bedeutung für ein deutsches Klimaschutzgesetz
Diese Studie des Ecologic Instituts zeigt, dass Deutschland viel von den Erfahrungen der Nachbarländer lernen kann, um der eigenen Klimaschutzpolitik einen Rahmen zu geben und sie somit verlässlicher zu machen, auch für klimafreundliche Investitionen von Wirtschaft und Bürgern. Gleichzeitig könnte Deutschland durch ein auf die neuesten EU-Vorgaben angepasstes Gesetzeswerk einen neuen Standard für Klimaschutzgesetze etablieren, der unseren Nachbarn wiederum als Beispiel dient.Weiterlesen

Quiz: Inwertsetzung von Lebensmittelabfällen

eu-refresh.org/quiz
Bei der Herstellung von Lebensmitteln entstehen Nebenprodukte. Anstatt sie als Abfall zu entsorgen, können sie auch zu neuen Produkten aufgewertet werden. In diesem Quiz erfahren Sie, welche neuen Produkte aus diesen Lebensmittelabfällen hergestellt werden können. Der Spielende scrollt durch zwei Bildergalerien und wählt zwei Bilder aus, einen Lebensmittelabfall und ein neues, aus Lebensmittelabfall hergestelltes, Produkt. Es gibt acht mögliche Paare, die gefunden werden können. Wieviele Paare finden Sie? Weiterlesen

Geeignete Rechtsinstrumente für die nationale Umsetzung der bodenbezogenen sustainable development goals, insbesondere des Ziels einer "land degradation neutral world"

Abschlussbericht
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts untersucht mit einer juristischen Analyse, ob und inwiefern das deutsche Recht geeignet ist, das nachhaltige Entwicklungsziel einer "land degradation-neutral world" (LDN) bis 2030 zu erreichen, und macht Verbesserungsvorschläge. Dabei stehen Regelungen für Erosion durch Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Versiegelung durch Siedlung und Kontamination durch Industrie im Fokus der Analyse. Die Ergebnisse können als "lessons learned" im internationalen Austausch Anregungen und Impulse für andere Staaten geben. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Long-term Climate Strategies in Europe: Experience from National and EU-wide 2050 Climate Planning

Diese vom Ecologic Institut erstellte und vom World Resources Institute (WRI) veröffentlichte Fallstudie beschreibt den Status quo und relevante aktuelle Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene zu langfristigen Klimastrategien und liefert relevante Erkenntnisse über gesetzliche Verpflichtungen, Besonderheiten, bestehende Herausforderungen und mögliche zukünftige Prozesse.Weiterlesen

Planning for Net-zero: Assessing the Draft National Energy and Climate Plans

Ecologic Institut und Climact analysierten die nationalen Energie- und Klimapläne, die Anfang 2019 von den Mitgliedstaaten abgegeben wurden, und identifizierten großen Verbesserungsbedarf. Die Pläne beinhalten nur unzureichende Ziele und unzureichende Angaben zu den Politiken und Finanzierungsmöglichkeiten, die erforderlich sind, um zu einer Netto-Null-Emissionsökonomie in Europa zu gelangen. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Identifying the Drivers of Successful Implementation of the Birds and Habitats Directives – Study for the DG Environment

Die Frist, den Verlust der biologischen Vielfalt in der EU bis 2020 zu stoppen, rückt immer näher. Eine Bestandsaufnahme der Erfolge und Fehlschläge ist notwendig. Die Autorinnen und Autoren dieser Studie identifizierten und bewerteten die Schlüsselfaktoren für den Erfolg maßnahmenbezogener Verbesserungen, damit künftig erfolgreichere Erhaltungsmaßnahmen entwickelt und implementiert werden können. Die Studienergebnisse werden in die Entwicklung der post-2020 Strategie für Biodiversität einfließen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Introducing the H2020 AQUACROSS Project

Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies
Lago, M., Boteler, B., Rouillard, J., Abhold, K., Jähnig, S., Iglesias-Campos, A., Delacámara, G., Piet, G., Hein, T., Nogueira, A., Lillebø, A., Strosser, P., Robinson, L., De Wever, A., O'Higgins, T., Schlüter, M., Török, L., Reichert, P., van Ham, C., Villa, F. and Hugh, M. (2019). Introducing the H2020 AQUACROSS project: Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies. Science of The Total Environment, 652, pp.320-329.Weiterlesen
Publikation

32 Gründe, warum Europa eine verdammt gute Idee ist

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts klimaneutral zu sein. Nils Meyer-Ohlendorf bezeichnet dies als eine Menscheitsaufgabe, die kein Staat allein lösen kann und die EU unverzichtbar für einen effektiven Klimaschutz macht. Dies ist einer von 32 Gründen, warum Europa eine verdammt gute Idee ist. Das gleichnamige Buch wurde im Vorfeld der Europawahl 2019 veröffentlicht. Es vermittelt auf verständliche Weise zahlreiche Errungenschaften der Europäischen Union, erläutert komplexe Zusammenhänge und zeigt die positiven Auswirkungen der EU für ihre Bürgerinnen und Bürger auf. Weiterlesen

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