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Publikationen – Ecologic Institut EU

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Culture and Climate Resilience: Perspectives from Europe

Es gibt einen wachsenden Impuls unter politischen Entscheidungsträgern und Praktikern, die Kapazitäten von Gemeinschaften unter sich verändernden klimatischen Bedingungen zu unterstützen und zu stärken. Trotzdem gibt es wenig systematisches Verständnis darüber, warum Ansätze auf lokaler Ebene funktionieren oder nicht und was einige Gemeinschaften widerstandsfähig macht und andere weniger. Die Autoren adressieren dieses Manko, indem sie illustrative Fallstudien und Bewertungsinstrumente aus Europas Norden, Osten und Süden zur Verfügung stellen, die helfen, die Kluft zwischen Klimawandelpolitik, Entscheidungsfindung und den kulturellen Merkmalen von Gemeinschaften in Europa zu überbrücken.Weiterlesen

Resilient European Cities: Nature-based Solutions for Clean Water

Dieser Bericht untersucht, inwiefern europäische Städte auf naturbasierte Lösungen (nature-based solutions) zurückgreifen können, um die Wasserressourcen, von denen sie abhängig sind, zu schützen und damit zur Verbesserung der Umweltqualität in den flussaufwärts gelegenen Wassereinzugsgebieten beizutragen. Das Ecologic Institut trug insbesondere durch die Identifizierung von europäischen Städten, die für die Analyse relevant sind, und durch die Unterstützung bei der Entwicklung der Methodik zur Bewertung von Effektivität und Kosten der Implementierung naturbasierter Lösungen zum Bericht bei.Weiterlesen

Quiz: Plastik in der Umwelt – Was wissen Sie?

quiz.bmbf-plastik.de
Kunststoffe sind überall um uns herum und ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens. Doch wie viel wissen wir über dieses Material, seine Vielfalt, die damit verbundenen Umweltprobleme und Lösungsansätze? Das Quiz "Plastik in der Umwelt – Was wissen Sie?" lädt Sie dazu ein, Ihr Wissen rund um das Thema Plastik zu testen. In fünf Kategorien werden Sie auf die Probe gestellt. Für Kinder ist in der Kategorie "Fragen für Erwachsene & Kinder" Rätselstoff vorhanden.Weiterlesen

Plastikvermeidung auf kommunaler Ebene

Der vorliegende Artikel von Linda Mederake (Ecologic Institut) und Dorothea Seeger (BUND) beschäftigt sich als Teil des Sammelbandes "Einfach weglassen? Ein wissenschaftliches Lesebuch zur Reduktion von Plastikverpackungen im Lebensmittelhandel" mit den kommunalen Handlungsmöglichkeiten zur Plastikvermeidung. Diese reichen von Informations- und Sensibilisierungsangeboten über politische Beschlüsse bis hin zu ordnungsrechtlichen Vorgaben und der öffentlichen Beschaffung als Treiber von Verpackungsreduktionen. Die Autorinnen erläutern, dass in den Bereichen informelles Verwaltungshandeln und Beschaffung die größten ungenutzten Potenziale für die Reduzierung von Verpackungsmüll auf kommunaler Ebene liegen.Weiterlesen

Umweltproblem Plastikverpackung

Aufkommen in Deutschland und Auswirkungen auf die Umwelt
Der vorliegende Artikel von Doris Knoblauch und Hannes Schritt (beide Ecologic Institut) beschäftigt sich als Teil des Sammelbandes "Einfach weglassen? Ein wissenschaftliches Lesebuch zur Reduktion von Plastikverpackungen im Lebensmittelhandel" hauptsächlich mit dem Aufkommen von Plastikverpackungen in Deutschland und den bekannten Umweltauswirkungen. Die Autor*innen zeigen auf, dass eine enge Korrelation zwischen der Menge an produzierten Kunststoffverpackungen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) vorliegt – welche interessanterweise stärker ausfällt, als die Korrelation von BIP und Verpackungen insgesamt. Vor diesem Hintergrund werden Vermeidungsstrategien und Verbesserungsmöglichkeiten der Kreislaufwirtschaft diskutiert.Weiterlesen

Climate: Saved by the pandemic?

Beitrag von Dr. Camilla Bausch zur ISPI Publikation "Die Welt in 2021"
ISPI, als führender außenpolitischer Think Tank in Italien, hat Dr. Camilla Bausch eingeladen, einen Beitrag für die Publikationsreihe "Die Welt im Jahr 2021" zu verfassen. Jährlich beleuchtet ISPI zum Jahresende Trends, Krisen und 10 Schlüsselfragen, die für das kommende Jahr relevant sind.Weiterlesen

Climate Laws in Europe: Zusammenfassung und Übersetzungen

Good Practices in Net-Zero Management
Weltweit verabschieden Regierungen nationalen Klimaschutzrahmengesetze um ihre Klimapolitik auf solidere Beine zu stellen. Mit der steigenden Zahl von Länder mit solchen nationalen Gesetzgebungen finden sich auch immer mehr gute Beispiele aus der Praxis dafür, wie solche Gesetze aussehen sollten – und diese Informationen sind nun auch auf Spanisch, Italienisch, Griechisch und Lettisch verfügbar. Die Zusammenfassung der vergleichenden Analyse von Klimagesetzen in Europa des Ecologic Instituts ist jetzt in mehreren Sprachen erhältlich und dadurch für ein breiteres Publikum von interessierten Entscheidungsträger und Stakeholdern zugänglich.Weiterlesen

Climate Action Regulation 2.0

EU Framework for Making Non-ETS Sectors Climate Neutral
Die EU Klimaschutzverordnung (oder Effort Sharing Regulation) regelt 57% der Treibhausgasemissionen der EU. Folglich kann die EU ihre neuen Klimaziele nicht ohne erhebliche Reduktionen in den Sektoren erreichen, die gegenwärtig von der EU Klimaschutzverordnung erfasst sind. Dies macht die Reform der Klimaschutzverordnung zu einem der wichtigsten Gesetzgebungsvorhaben der EU im Jahr 2021. Es gibt verschiedene Ideen, wie die neue EU Klimaschutzverordnung zu einem starken Werkzeug für die Erreichung der EU Klimaziele werden kann. Dieses Ecologic Institut Papier diskutiert diese Ideen und macht Reformvorschläge.Weiterlesen
Publikation

Preliminary Considerations for Establishing more Ambitious 2030 EU Climate Goals

Ein solider Rechtsrahmen ist eine Voraussetzung dafür, dass die EU bis 2050 klimaneutral wird. Dazu gehören etwa höhere Bruttoreduktionsziele für 2030, Emissionsbudgets, unabhängige wissenschaftliche Klimaberatungsgremien, das Auslaufen der Subventionierung fossiler Brennstoffe und eine starke Unterstützung für Mitgliedstaaten beim Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Die Spanne zwischen den nationalen Zielen von derzeit 0% auf 40% sollte unter Berücksichtigung früherer Emissionsminderungsleistungen und nationaler Fähigkeiten angepasst werden.Weiterlesen
Publikation

Heddi und die Plastik-Helden

Plastikvermeidung kinderleicht erklärt: Im Rahmen des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" ist das PIXI-Buch "Heddi und die Plastik-Helden" erschienen, welches kindgerecht und ansprechend erklärt, wie Plastik vom Land ins Meer gelangt, wie lange es in der Natur verbleibt und wie es sich im Alltag mit einfachen Entscheidungen vermeiden lässt. Exemplare der Sonderproduktion können kostenlos bestellt werden. Weiterlesen

European Approach for Reducing Consumer Food Waste

Putting Insights in Practice
Ein neues Buch der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften befasst sich mit der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Ein Kapitel darin fasst die Ergebnisse des EU-Forschungsprojektes REFRESH zusammen, insbesondere die vom Ecologic Institut geleiteten Arbeiten zu politischen Ansätzen gegen Lebensmittelverschwendung auf Konsument*innenebene. Weiterlesen
Publikation

Deutschland, der Multilateralismus und die Klimakrise

Wie Kooperationen die Klimapolitik stärken können
Für das "PeaceLab" des Global Public Policy Instituts verfasst Dr. Camilla Bausch einen Beitrag zu Multilateralismus in Zeiten der Klimakrise. Dieser Beitrag erscheint zu einem Zeitpunkt, da die Bundesregierung an einem Weißbuch Multilateralismus arbeitet. In ihrem Blogbeitrag thematisiert Dr. Bausch ein breites Spektrum der Klimadiplomatie und berücksichtigt dabei die Rolle Deutschlands ebenso wie den European Green Deal, das Pariser Klimaabkommen, die UN-Agenda 2030, die Dynamik innerhalb der G20 und die Rolle der Wissenschaft.Weiterlesen

Scoping the Market for Fish-friendly Hydropower Technologies: Recent developments, future expectations

FIThydro Market Conditions Brief
Der vorliegende FIThydro-Bericht bewertet die aktuelle und zukünftige Nachfrage nach fischfreundlicher Wasserkraft in Europa. Der Bericht stellt abschließend fest, dass die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf EU-Ebene sowie auf nationaler Ebene die Chance bieten, Innovationen zu entwickeln und auf die wachsenden sozialen und ökologischen Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen der Wasserkraft zu reagieren.Weiterlesen
Publikation

Von Äpfeln und Birnen

The EU is discussing whether its 2030 climate target should be a net target or gross target. Net targets treat CO2 removal and greenhouse gas emission reductions the same, although they are fundamentally different. To avoid a major step backwards, the EU should formulate separate targets for emissions reductions and CO2 removal, argues Nils Meyer-Ohlendorf in his contribution to the Tagesspiegel.Weiterlesen
Publikation

Niedrigwasser und Trockenheit: Herausforderungen und Entwicklung sektorenübergreifender Anpassungsmaßnahmen auf Flussgebietsebene

Durch den Klimawandel zeigt sich bereits heute eine Zunahme von Extremwetterereignissen, darunter auch der Anstieg von Trocken- bzw. Dürrephasen in Frequenz und Dauer. Die KollegInnen der Emschergenossenschaft und des Ecologic Institut fassen in dem Zeitschriftenbeitrag Diskussionen zu Ansätzen der Koordination und Kooperation für Niedrigwassermanagement und –vorsorge auf einem Workshop in der Emscher-Region zusammen.Weiterlesen

Koordination in der Governance von Flussgebieten in Südspanien stärken

Kooperation, Anreize und Überzeugungsarbeit
Diese Veröffentlichung untersucht Koordinations- und Implementierungsherausforderungen zwischen dem Wasser- und dem Landwirtschaftssektor in Bezug auf Wasserquantität bei der WWRL-Umsetzung im Guadalquivir in Südspanien. Die Herausforderungen sind mit der Schwierigkeit verbunden, unpopuläre Entscheidungen gegen den Willen mächtiger landwirtschaftlicher Akteur*innen durchzusetzen. Die Veröffentlichung benennt verschiedene Koordinationsinstrumente um den Herausforderungen zu begegnen. Sie ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

Why the EU Needs an Emission Budget

Für das Klima ist die Gesamtmenge von Emissionen und korrespondierende Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre entscheidend. Der derzeitige Fokus auf Reduktionszielen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht werden müssen, verschleiert dies. Emissionsbudgets, die die Gesamtmenge der zulässigen Emissionen quantifizieren, gehen dieses Problem an. Die EU sollte in ihrem Klimagesetz ein Emissionsbudget festlegen. Dieses Emissionsbudget sollte alle Treibhausgasemissionen umfassen, nicht nur CO2. Dies sind einige der Ergebnisse dieses Papiers des Ecologic Instituts. Weiterlesen
Publikation

Why the EU Recovery and Resilience Facility Must Prioritise Investments in Building Renovation

A short think piece
Die Modernisierung des Europäischen Gebäudebestands ist unerlässlich, um die beiden Ziele des Klimaschutzes und der grünen Erholung zu erreichen. Der Gebäudesektor ist für 27 % der gesamten Treibhausgasemissionen (THG) und für 36 % der energiebedingten THG-Emissionen verantwortlich, wenn man die direkten und indirekten THG-Emissionen betrachtet. Laut der Europäischen Kommission muss die Renovierungsrate von Gebäuden verdoppelt werden, um zu der bis 2030 angestrebten Emissionsreduzierung von 55 % beizutragen - und dies wiederum ist entscheidend, um bis 2050 klimaneutral zu werden.Weiterlesen

Nature-based Solutions: Harnessing the potential for ambitious post-2020 biodiversity outcomes

Ein anhaltender Verlust an biologischer Vielfalt, die sich beschleunigenden Auswirkungen des Klimawandels und die Dringlichkeit, eine nachhaltige und gerechte Erholung von der COVID-19-Pandemie zu gewährleisten, schaffen ein bislang nie dagewesenes Momentum in der Notwendigkeit, mit der Natur zusammenzuarbeiten, um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. In diesem Policy Brief heben McKenna Davis und Harriet Bulkeley (Durham University) hervor, wie wichtig es ist, naturbasierte Lösungen im globalen Rahmen zum Schutz von Biodiversität nach 2020 zu priorisieren.Weiterlesen

Koordination und Kooperation von Wasserwirtschaft, Naturschutz und Freiraumentwicklung beim Emscher-Umbau

Diese Governance-Analyse zeigt, dass die Koordination im Emscher-Einzugsgebiet bereits gut funktioniert. Verbesserungspotenzial besteht in der Bürger*innenbeteiligung und der Flexibilität von Planungsprozessen. Dazu gibt die Analyse Empfehlungen. Diese Veröffentlichung ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

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