• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Publikationen – Ecologic Institut EU

Klicke auf ein Thema um nur Artikel mit diesem Tag anzuzeigen, du kannst auch mehrere Themen kombinieren
(klicke irgendein Button zum Filtern, klick den gleichen Button um diese Filterung zu deaktivieren)
showing 21-40 of 1745 results

Seiten

Scoping the Market for Fish-friendly Hydropower Technologies: Recent developments, future expectations

FIThydro Market Conditions Brief
Der vorliegende FIThydro-Bericht bewertet die aktuelle und zukünftige Nachfrage nach fischfreundlicher Wasserkraft in Europa. Der Bericht stellt abschließend fest, dass die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf EU-Ebene sowie auf nationaler Ebene die Chance bieten, Innovationen zu entwickeln und auf die wachsenden sozialen und ökologischen Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen der Wasserkraft zu reagieren.Weiterlesen
Publikation

Von Äpfeln und Birnen

The EU is discussing whether its 2030 climate target should be a net target or gross target. Net targets treat CO2 removal and greenhouse gas emission reductions the same, although they are fundamentally different. To avoid a major step backwards, the EU should formulate separate targets for emissions reductions and CO2 removal, argues Nils Meyer-Ohlendorf in his contribution to the Tagesspiegel.Weiterlesen
Publikation

Niedrigwasser und Trockenheit: Herausforderungen und Entwicklung sektorenübergreifender Anpassungsmaßnahmen auf Flussgebietsebene

Durch den Klimawandel zeigt sich bereits heute eine Zunahme von Extremwetterereignissen, darunter auch der Anstieg von Trocken- bzw. Dürrephasen in Frequenz und Dauer. Die KollegInnen der Emschergenossenschaft und des Ecologic Institut fassen in dem Zeitschriftenbeitrag Diskussionen zu Ansätzen der Koordination und Kooperation für Niedrigwassermanagement und –vorsorge auf einem Workshop in der Emscher-Region zusammen.Weiterlesen

Koordination in der Governance von Flussgebieten in Südspanien stärken

Kooperation, Anreize und Überzeugungsarbeit
Diese Veröffentlichung untersucht Koordinations- und Implementierungsherausforderungen zwischen dem Wasser- und dem Landwirtschaftssektor in Bezug auf Wasserquantität bei der WWRL-Umsetzung im Guadalquivir in Südspanien. Die Herausforderungen sind mit der Schwierigkeit verbunden, unpopuläre Entscheidungen gegen den Willen mächtiger landwirtschaftlicher Akteur*innen durchzusetzen. Die Veröffentlichung benennt verschiedene Koordinationsinstrumente um den Herausforderungen zu begegnen. Sie ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

Why the EU Needs an Emission Budget

Für das Klima ist die Gesamtmenge von Emissionen und korrespondierende Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre entscheidend. Der derzeitige Fokus auf Reduktionszielen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht werden müssen, verschleiert dies. Emissionsbudgets, die die Gesamtmenge der zulässigen Emissionen quantifizieren, gehen dieses Problem an. Die EU sollte in ihrem Klimagesetz ein Emissionsbudget festlegen. Dieses Emissionsbudget sollte alle Treibhausgasemissionen umfassen, nicht nur CO2. Dies sind einige der Ergebnisse dieses Papiers des Ecologic Instituts. Weiterlesen
Publikation

Why the EU Recovery and Resilience Facility Must Prioritise Investments in Building Renovation

A short think piece
Die Modernisierung des Europäischen Gebäudebestands ist unerlässlich, um die beiden Ziele des Klimaschutzes und der grünen Erholung zu erreichen. Der Gebäudesektor ist für 27 % der gesamten Treibhausgasemissionen (THG) und für 36 % der energiebedingten THG-Emissionen verantwortlich, wenn man die direkten und indirekten THG-Emissionen betrachtet. Laut der Europäischen Kommission muss die Renovierungsrate von Gebäuden verdoppelt werden, um zu der bis 2030 angestrebten Emissionsreduzierung von 55 % beizutragen - und dies wiederum ist entscheidend, um bis 2050 klimaneutral zu werden.Weiterlesen

Nature-based Solutions: Harnessing the potential for ambitious post-2020 biodiversity outcomes

Ein anhaltender Verlust an biologischer Vielfalt, die sich beschleunigenden Auswirkungen des Klimawandels und die Dringlichkeit, eine nachhaltige und gerechte Erholung von der COVID-19-Pandemie zu gewährleisten, schaffen ein bislang nie dagewesenes Momentum in der Notwendigkeit, mit der Natur zusammenzuarbeiten, um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. In diesem Policy Brief heben McKenna Davis und Harriet Bulkeley (Durham University) hervor, wie wichtig es ist, naturbasierte Lösungen im globalen Rahmen zum Schutz von Biodiversität nach 2020 zu priorisieren.Weiterlesen

Koordination und Kooperation von Wasserwirtschaft, Naturschutz und Freiraumentwicklung beim Emscher-Umbau

Diese Governance-Analyse zeigt, dass die Koordination im Emscher-Einzugsgebiet bereits gut funktioniert. Verbesserungspotenzial besteht in der Bürger*innenbeteiligung und der Flexibilität von Planungsprozessen. Dazu gibt die Analyse Empfehlungen. Diese Veröffentlichung ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

Guía para la integración de las Soluciones Basadas en la Naturaleza en la planifcación urbana

primera aproximación para colombia
Naturbasierte Lösungen (NBS) kristallisieren sich als ein Instrument zur Integration der Natur in die Raumplanung heraus, die enorme Möglichkeiten mit sich bringen und gleichzeitig den Menschen und Ökosystemen zugutekommen. Der "Leitfaden für die Integration naturbasierter Lösungen in die Stadtplanung: ein erster Ansatz für Kolumbien" soll die Einbeziehung der Natur in die Stadtplanung durch einen siebenstufigen Prozess erleichtern. Der Leitfaden wurde von Carolina Figueroa, Alexander von Humboldt International Climate Protection Fellow, verfasst.Weiterlesen

Key Mitigation Options to Close the Global 2030 Ambition and Action Gap

Um das Langfrist-Temperaturziel des Paris-Abkommens zu erreichen, muss die Ambitions- und Aktionslücke geschlossen werden, die zwischen Paris-Abkommen konsistenten Emissionspfaden und den Emissionspfaden mit heute bestehenden Zielen und Maßnahmen für das Jahr 2030 besteht. G20-Staaten nehmen eine Schlüsselrolle ein, um diese notwendige Steigerung von Klimaschutzambition zu erreichen: Mit ihrer wirtschaftlichen Macht und kollektivem Wohlstand sowie ihrem Einfluss auf Investitionen, Technologieentwicklungund Finanzflüsse. Mit diesem Bericht wird ein Überblick über Minderungsoptionen vorgelegt, die in der aktuellen Literatur analysiert wurden und die dazu beitragen können, die Ambitionslücke zu schließen. Auf dieser Grundlage können zentrale Politikfelder und vielversprechende Optionen für zwischenstaatliche Zusammenarbeit zwischen G20-Staaten und möglicherweise weiteren Akteuren identifiziert werden.Weiterlesen

Handlungsoptionen einer nachhaltigen Bioökonomiepolitik

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Die Bioökonomie genießt derzeit einen hohen politischen Stellenwert – gleichzeitig ist das Konzept, das zuletzt 2018 in Form der aktualisierten EU-Bioökonomiestrategie weiteren Aufschwung erhielt, nicht unumstritten und birgt viele Zielkonflikte. Hier knüpft der Artikel von Zoritza Kiresiewa (Ecologic Institut), Franziska Wolff und Martin Möller (beide Öko-Institut e.V.) an. Die Autor*innen arbeiten heraus, dass die Bioökonomie nur mit geeigneten politischen Rahmensetzungen einen Beitrag zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen leisten kann. Ob Strategien ihre Wirkung entfalten, hängt dabei vom konkreten Einzelfall ab – dementsprechend konkret sollten Bioökonomiepfade konzipiert und geprüft werden.Weiterlesen
Publikation

State of Nature in the EU

Results from reporting under the nature directives 2013-2018
Am 19. Oktober 2020 veröffentlichte die Europäische Umweltagentur (EUA) ihren umfassenden Bericht zum Stand der Natur in Europa. Der Bericht, der von Ecologic durch das Europäische Themenzentrum für Biologische Vielfalt (ETC-BD) unterstützt wurde, basiert auf den einzelnen Berichterstattungen der EU Mitgliedsstaaten, die im Rahmen der europäischen Naturschutzgesetzgebung alle sechs Jahre eingereicht werden. Der aktuelle Bericht zeigt, dass die europäische Artenvielfalt weiterhin dramatisch abnimmt.Weiterlesen

Addressing Climate Change in Cities – Policy Instruments to Promote Urban Nature-based Solutions

Naturbasierte Lösungen (NBS) sind Lösungen, die von der Natur inspiriert und unterstützt werden. Sie können in städtischen Gebieten eingesetzt werden, um "traditionelle" oder "graue" Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen wie Luftverschmutzung, den Hitzeinseleffekt, Wasserknappheit, Überschwemmungen, Naturverlust und mangelnden sozialen Zusammenhalt zu ergänzen oder zu ersetzen. Der vorliegende Leitfaden präsentiert eine Reihe von politischen und unterstützenden Instrumenten, die für die Planung, Umsetzung und Pflege von NBS von Bedeutung sein können.Weiterlesen

Online-Datenbank: Sustainable Development Goal 12 – Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

sdg12.de/de
Das SDG 12 "Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen" zielt auf die notwendige Veränderung unserer Lebensstile und unserer Wirtschaftsweise. Gemeinsam mit adelphi und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie e.V. erstellte Ecologic Institut eine Online-Datenbank, die Aktivitäten in Deutschland erfasst, welche einen Beitrag zur Umsetzung von SDG12 durch, in und mit Deutschland leisten. Die Datenbank umfasst derzeit mehr als 120 Aktivitäten, die neben politischen Programmen und Maßnahmen auch Initiativen der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft umfassen.Weiterlesen

Ecosystem-Based Management, Ecosystem Services and Aquatic Biodiversity

Theory, Tools and Applications
Ökosystembasiertes Management (EBM) ist der vielversprechendste Ansatz, um nachhaltige Entwicklung und Schutz der biologischen Vielfalt in aquatischen Ökosystemen in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Dieses Buch führt in die wesentlichen Konzepte und Prinzipien ein, die für die Umsetzung eines ökosystembasierten Managements erforderlich sind, und beschreibt detailliert Werkzeuge und Techniken sowie die Anwendung dieser Konzepte und Werkzeuge. Das Buch, welches von Forschenden des Ecologic Instituts, des University College of Cork in der Republik Irland und der US-Umweltschutzbehörde herausgegeben wurde ist kostenfrei zugänglich und enthält Arbeiten aus dem H2020-Projekt AQUACROSS.Weiterlesen
Publikation

EU Framework for CO2 Removals – Targets and Commitments

Die neue EU-Klimaarchitektur sollte ein separates CDR-Ziel enthalten. Dieses separate Ziel sollte der Wiederherstellung beschädigter Ökosysteme Priorität einräumen. Dieses Ziel sollte rechtlich verbindlich und quantifiziert sein - für die EU und die Mitgliedstaaten. Es sollte kein kombiniertes Ziel sein, das Reduktionen und CDRs gleich behandelt. Das CDR-Ziel sollte im europäischen Klimagesetz verankert sein.Weiterlesen

Analysing the Impact Assessment on Raising the EU 2030 Climate Target

How does the European Commission's approach compare with other existing studies?
Am 17. September 2020 hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, das EU-Klimaziel für 2030 anzuheben und die Treibausgasemissionen um 55% im Vergleich zu 1990 zu senken. In diesem Policy Brief schlüsseln Climact and Ecologic Institut die Folgenabschätzung der Kommission für das neue Ziel auf. Die untersuchten Politikoptionen und die Ergebnisse der Modellierung werden analysiert und mit aktuellen Studien verglichen, insbesondere mit den Modellierungsergebnissen für 2030 von Climact.Weiterlesen

Policy Matrix – Screening of Digital, Data and Water Policies

Ansatzpunkte für ungenutztes Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft
In dieser Publikation beleuchten Doris Knoblauch (Ecologic Institut), Lorenzo Felicetti und Ulf Stein (Ecologic Institut) das ungenutzte Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft in Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, den fünf Städten, die im Projekt digital-water.city analysiert wurden. In der Analyse wurde der Querschnittscharakter der digitalen Wasserbewirtschaftung und damit ihre Multifunktionalität im Hinblick auf die politischen Ziele deutlich.Weiterlesen

Perception of Bottlenecks in the Implementation of the European Water Framework Directive

In diesem Artikel untersuchen die Autoren, darunter Ulf Stein vom Ecologic Institut, Hindernisse bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus Governance-Perspektive. Der Mangel an horizontaler, intersektoraler Kommunikation, unzureichenden Landreserven, Personalkapazitäten und mangelnde Finanzierung zeigten sich als die dringendsten Probleme. Zudem erfordert das Zusammenspiel der WRRL mit anderen auf europäischer Ebene geregelten Politikfeldern eine genauere Betrachtung.Weiterlesen

Seiten

Subscribe to Publikationen – Ecologic Institut EU