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Publikationen – Ecologic Institut EU

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Steigerung der Erlebbarkeit der Ruhr im urbanen Raum

Video über die Renaturierung der Ruhr
Mehr als 20 Einzelmaßnahmen wurden zur Herstellung der Durchgängigkeit und zur Renaturierung der Gewässerstrukturen der Ruhr in Arnsberg umgesetzt. Dadurch entstand eine naturnahe Flusslandschaft mitten in der sauerländischen Stadt. Zunehmend prägt die renaturierte Ruhr das Stadtbild und wird von der Bevölkerung zur Erholung genutzt. Auch der Hochwasserschutz hat sich deutlich verbessert.Weiterlesen

Auenrevitalisierung in Kooperation mit der Landwirtschaft an der Hase

Video über die Renaturierung der Hase
Die niedersächsische Gewässerlandschaft der Hase und ihrer Zuläufe wird ökologisch aufgewertet. Es werden Deichrückverlegungen, Auenrevitalisierungen und Gewässerumbauten vorgenommen. Das geht nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten, vor allem aber mit der Landwirtschaft, die Flächen zur Verfügung stellt und Nutzungen extensiviert.Weiterlesen

Barrierefreiheit und Lebensraum für Fische an der Ahr

Video über die Renaturierung der Ahr
Fische können wieder ohne Hindernisse ihre "Kinderstuben" im Oberlauf der Ahr erreichen. Dazu wurde die Ahrmündung renaturiert und fast 100 Wanderungshindernisse über eine Strecke von 62 km bis hinauf in die Eifel umgebaut oder entfernt. Ermöglicht wurde diese Vernetzung von Lebensräumen durch eine Kooperation aus Wasserwirtschaft, Naturschutz und Fischerei.Weiterlesen

Renaturierung und technischer Hochwasserschutz an der Helme

Video über die Renaturierung der Helme
Ein innovativer Ansatz kombiniert technischen Hochwasserschutz und Renaturierung an der Helme bei Sundhausen in Thüringen. Das Hochwasserrisiko ist deutlich reduziert, Betriebe siedeln sich in den nun hochwasserfreien Industriegebieten an. Auch seltene und geschützte Arten, wie die vom Aussterben bedrohte Bachmuschel (Unio crassus), profitieren von naturnahen Hochwasserschutzmaßnahmen.Weiterlesen

Flächenmanagement und Gewässeraufwertung an der Nebel

Video über die Renaturierung der Nebel
Langfristiges Flächenmanagement und Bodenneuordnung ermöglichten weiträumige Renaturierungen an der mecklenburgischen Nebel. In den Niederungsbereichen waren dazu Baumaßnahmen nötig, da nicht genügend Gewässerdynamik für eine selbständige Entwicklung vorhanden ist. Durch die Renaturierungen konnten Ökosystemleistungen wie etwa Kohlenstoffspeicherung oder Kühlung der Landschaft gesteigert werden.Weiterlesen

Systematische Gewässerentwicklung an der Wern

Video über die Renaturierung der Wern
Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.Weiterlesen

Renaturierung des Inn in Kooperation von Wasserkraftunternehmen, Freistaat und Fischereivereinen

Video über die Renaturierung der Inn
Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und Interessengruppen umgesetzt.Weiterlesen

Rückkehr von Fischotter, Lachs und Tüpfelsumpfhuhn an der Wümme

Video über die Renaturierung der Wümme
Die Fischerhuder Wümmeniederung bei Bremen ist heute ein Gebiet von überregionaler ökologischer Bedeutung, insbesondere für wasserliebende Brut- und Rastvögel. Möglich wurde dies durch ein Naturschutzgroßprojekt, in dem seit 1992 auch zahlreiche Maßnahmen zur Gewässerrenaturierung durchgeführt werden, darunter Deichrückbau, Anlage von Laichhabitaten oder Schaffung von Gewässerrandstreifen.Weiterlesen

Naturnaher Hochwasserschutz an der Fulda

Video über die Renaturierung der Fulda
Der Masterplan Fuldaaue ist ein Beispiel für gute Zusammenarbeit zwischen den hessischen Kommunen Bebra, Rotenburg und Alheim. Die Fulda wurde naturnaher gestaltet und der Hochwasserschutz verbessert. Die Finanzierung erfolgte dabei über unterschiedliche Fördertöpfe und die Kosten wurden durch kreative Lösungen gering gehalten.Weiterlesen

Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen

Dieser Bericht stellt zunächst nicht-institutionelle Einflussfaktoren vor, die das Verhältnis von Stadt und Land prägen. Im zweiten Teil gibt er eine Übersicht über institutionelle Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen. Der dritte Berichtsteil analysiert aktuell existierende Instrumente und Politiken für die nachhaltige Gestaltung von Stadt-Land-Verknüpfungen. Dabei werden Instrumente sowohl auf deutscher, EU- und internationaler Ebene erfasst. Beispiele guter Praxis aus europäischen und außereuropäischen Ländern im Themenfeld "regionale Ernährungssysteme" haben eine ergänzende, illustrative Funktion.Weiterlesen

Nachhaltige Ideen für den Alltag

Was können Verbraucher, Bürger, Unternehmen und lokale Entscheidungsträger tun, um unsere Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten? Zur Erforschung dieser Frage und anderer Aspekte des Übergangs zu einer nachhaltigeren Wirtschaft wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 30 Forschungsprojekte gefördert. Praktische Ideen aus diesen Projekten, wie man nachhaltiger handeln kann, sind nun über eine interaktive Website verfügbar, die vom Ecologic Institut erstellt wurde.Weiterlesen

A Treaty on Plastic Waste

Discussion paper
Das Diskussionspapier zeigt die Gründe für ein neues völkerrechtliches Abkommen zu Plastikmüll und seinen Mehrwert auf. Das Ziel wäre, Plastikmüll in den Ozeanen zu durch einen umfassenden Ansatz zu reduzieren, der von landbasierte Quellen und den Lebenszyklus von Plastik umfasst und offen ist für zukünftige Weiterentwicklung. Das Abkommen würde nicht auf ein Verbot von Plastik zielen.Weiterlesen
Publikation

Hydromorphological Measures under the Floods and Water Framework Directives "Finding synergies and addressing challenges"

Background paper with conclusions from the workshop 4/5.12.2018 Budapest/Hungary
Da sich hydromorphologische Aspekte zwischen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Hochwasserrichtlinie auf dieselben Flussprozesse beziehen, wurde die Frage der Hydromorphologie und des Hochwassers im Rahmen des Prozesses der Gemeinsamen Umsetzungsstrategie (CIS) mehrmals behandelt. In diesem Zusammenhang fand am 4. und 5. Dezember 2018 in Budapest (Ungarn) ein Workshop zu hydromorphologischen Maßnahmen im Rahmen der Hochwasser- und Wasserrahmenrichtlinie statt. Im Anschluss an den Workshop wurde dieses Hintergrundpapier mit den Schlussfolgerungen des Treffens aktualisiert. Das Hintergrundpapier ist online verfügbar.Weiterlesen

Ocean as a Global Commons

International Governance and the Role of Germany
Im Rahmen der 'Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030' veröffentlichte das Ecologic Institut eine Studie zu Ozeanen und deren Gemeinschaftsfunktionen. Sie gibt einen Überblick über die verschiedenen Governance-Mechanismen im Hinblick auf den Bereich Ozeane als 'Global Commons'. Die Studie steht zum Download zur Verfügung und wird Anfang Dezember auf der Jahreskonferenz 2019 der Wissenschaftsplattform vorgestellt.Weiterlesen
Publikation

Dr. Jekyll und Mr. Hyde?

Die Grenzen zwischen Demokratie und Autoritarismus sind keineswegs fließend. Es gibt Mittel gegen westliche Selbstzweifel.
Demokratien brauchen einen Kompass schreibt Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Beitrag für das ipg-journal. Damit Demokratien sich im Nebel der polarisierten Debatte zurechtfinden, muss der Kompass vor allem vier Dinge bieten. Erstens muss er helfen, Pluralismus zu verstehen – er muss helfen, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und zu respektieren. Umgekehrt muss er zweitens erkennen, dass manche Positionen außerhalb des demokratischen Spektrums sind. Er muss drittens für präzise Begrifflichkeit in der Debatte sorgen. Und viertens muss er Trends in Demokratien aufzeigen. Der Beitrag steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Influence of Narratives of Vision and Identity on Collective Behavior Change

Um die Gesellschaft unter den sich ständig ändernden sozialen und ökologischen Bedingungen von der Nichtnachhaltigkeit zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen, sind tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen erforderlich. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, die Einflüsse auf und die Dynamik von Veränderungen im kollektiven Verhalten in Richtung Nachhaltigkeit zu verstehen. In diesem Beitrag zeigen die Autoren, zu denen Grit Martinez vom Ecologic Institut gehört, wie affektive narrative Ausdrücke den Übergang zu nachhaltigeren kollektiven Verhaltensweisen beeinflussen.Weiterlesen

Shaping EU Plastic Policies

The Role of Public Health vs. Environmental Arguments
Dieser Artikel von Linda Mederake und Doris Knoblauch vom Ecologic Institut untersucht in einer strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse die parlamentarischen Debatten zweier kürzlich verabschiedeter Kunststoffpolitiken in der EU – nämlich der EU-Kunststoffstrategie und der Einweg-Kunststoffrichtlinie – und bewertet die Relevanz von gesundheitlichen und umweltbezogenen Argumenten für die EU-Debatte.Weiterlesen

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