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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

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India's Draft Uniform EPR Framework Misses the Uniformity it Promised to Bring

Dieser Kommentar trägt zur Diskussion über den kürzlich vom indischen Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel veröffentlichten Richtlinienentwurf über einen einheitlichen Rahmen für die erweiterte Produzentenverantwortung (EPR) bei. Die Autoren argumentieren, dass der Richtlinienentwurf seinen Zweck aus drei Gründen verfehlt. Auf der Grundlage ihrer Empfehlungen, bieten die Autoren eine 6-Punkte-Agenda zur Behandlung der aufgeworfenen Fragen an.Weiterlesen

(Einweg-)Plastik bleibt trotz und gerade wegen der Pandemie eine Herausforderung!

Vor der Covid-19-Pandemie war das Plastikmüllproblem in aller Munde und der öffentliche Druck auf politische Entscheidungsträger*innen, den Eintrag von Plastik in die Umwelt zu reduzieren, sehr hoch. Doch nun steigt der Absatz von Einwegprodukten wie Plastikhandschuhen und Masken: In Anbetracht der Covid-19-Krise sind die Vorteile, die (Einweg-)Plastik in der Gesundheitsbranche mit sich bringen, offensichtlich. Dabei ist es jedoch von großer Wichtigkeit, dass entsprechende Produkte richtig entsorgt werden.

Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa – Dr. Bausch im Gespräch mit Prof. Dr. Christian Calliess bei der Vorstellung des SRU-Umweltgutachtens 2020

TimeLoc
14. Mai 2020
Berlin
Deutschland

Die gegenwärtige globale Pandemie birgt sowohl Risiken als auch Chancen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft in Europa. Bei der digitalen Präsentation des neuesten Umweltgutachtens des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) diskutierte Dr. Camilla Bausch mit Prof. Dr. Christian Calliess über die Bedeutung des europäischen Green Deals in dieser Krisenzeit.

In ihrem Umweltgutachten 2020 "FürWeiterlesen

Auswirkungen der Pandemie auf die Ressourcenpolitik

Die Auswirkungen der Corona-Krise haben den Alltag der Bürger*innen seit Februar/März 2020 massiv verändert. Es steht zu erwarten, dass diese Krise und die damit verbundenen einschneidenden Änderungen in den alltäglichen Abläufen auch Wahrnehmungen, Einstellungen und Deutungsmuster zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen stark beeinflusst. Im Projekt "Trendradar" wurden im Frühsommer 2019 für die Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen relevante Trends und Möglichkeiten der Ressourcenschonung in einer qualitativ-empirischen Online-Community mit mehr als 100 Teilnehmenden aus allen gesellschaftlichen Gruppen intensiv reflektiert.

Think Sustainable Europe: neues Think-Tank-Netzwerk gestartet

Angesichts grundlegender Herausforderungen wie Klimawandel und Verlust der biologischen Vielfalt muss Europa das Tempo und den Ehrgeiz seiner Maßnahmen und Politiken beschleunigen. Diese Politiken und Maßnahmen müssen wissenschaftlich unterstützt werden. Zu diesem Zweck haben sich führende Nachhaltigkeits-Think-Tanks zu Think Sustainable Europe zusammengeschlossen, einem Netzwerk, das politischen Entscheidungsträgern auf dem ganzen Kontinent fundierte Analysen und Empfehlungen liefern soll.

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Climate Protection and Resource Conservation

Analysing the climate-resources nexus and interactions between international policy measures
Im ICARE-Projekts ("Interactions between international measures for Climate Action and Resource Efficiency") wurden wesentliche Erkenntnisse zum Klima-Ressourcen-Nexus aus der Literatur untersucht sowie internationale Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz identifiziert und analysiert. Bei der Analyse standen einerseits (i) mögliche Interaktionen (Synergien und negative Wechselwirkungen) zwischen den Maßnahmen sowie andererseits (ii) potentielle Relevanz der Maßnahmen und ihre Eignung für verschiedene Weltregionen im Fokus.Weiterlesen

The Public's Perception of Run-of-the-river Hydropower across Europe

Wasserkraft stellt in der Europäischen Union einen wichtigen Bestandteil eines Übergangs zu erneuerbaren Energien dar, zum Teil wegen der bestehenden Infrastruktur. Viele der künftigen europäischen Wasserkraftprojekte werden Laufwasserkraftwerke sein. Um das Potenzial der Entwicklung und Modernisierung von Laufwasserkraft als Chance für eine nachhaltige Dezentralisierung zu verstehen, wendet dieser Bericht die Q-Methode an und vergleicht öffentliche Meinungen über Laufwasserkraft in deutschen, portugiesischen und schwedischen Fallstudien.Weiterlesen

Circular economy und Nachhaltigkeitsinnovationen

Forschungsergebnisse mit der Praxis diskutieren
Zirkuläre Prozesse konnten sich in Unternehmen noch nicht flächendeckend durchsetzen. Damit sie eine Chance haben, müssen sich Wissenschaft und Unternehmen besser vernetzen. Im Rahmen der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften konnten sich Akteure bei Fachworkshops über Nachhaltigkeitsinnovationen austauschen, die die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Diese Mitteilung gibt einen kurzen Erfahrungsbericht.Weiterlesen

Ecologic Institut ist Mitglied der PREVENT Abfall Allianz

Seit Dezember 2019 ist Ecologic Institut Mitglied der PREVENT Abfall Allianz. Die Allianz, mit mehr als 30 Mitgliedsorganisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und staatlicher Institutionen, versteht sich als eine Plattform zum Austausch und zur Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure. Alle Mitgliedsorganisationen beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten des Abfallmanagements und der Circular Economy entlang von Wertschöpfungsketten, mit besonderem Fokus auf Plastik und Elektronikaltgeräten.

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