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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

showing 1-10 of 464 results

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Wie ernährt sich die Stadt regional?

TimeLoc
9. September 2020
Dresden
Deutschland
Wie ernährt sich die Stadt regional? Zu dieser Frage diskutierte Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut gemeinsam mit dem sächsischen Landwirtschaftsminister Wolfram Günther, dem Regisseur und Vorsitzenden des Ernährungsrats Köln Valentin Thurn und Jörg Naumann, Landwirt und Vertreter des Bündnisses "Land schafft Verbindung" am 9. September 2020 im Deutschen Hygiene Museum.Weiterlesen

Methodentriangulation zur Ermittlung und Bewertung von gesellschaftlichen Trends und ressourcenpolitischen Maßnahmen

Teilbericht aus dem Trendradar-Projekt
Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig einzusetzen erfordert neben der Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen insbesondere auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen sowie sozialen Praktiken. Vor diesem Hintergrund wurden im Projekt "Trendradar Ressourcenpolitik" unterschiedliche Methoden miteinander kombiniert, um Trends und ressourcenpolitische Maßnahmen ermitteln und bewerten zu können. Mittels Trendanalyse wurden zunächst 20 gesellschaftlich relevante Trends identifiziert und qualitativ beschrieben. Diese Trends wurden dann im Rahmen einer dreiwöchigen Moderierten Research Online-Community (MROC) empirisch an den für Ressourcenpolitik relevanten Wahrnehmungen, Einstellungen und Deutungsmustern in der Bevölkerung gespiegelt. Gleichzeitig wurden Politikmaßnahmen ermittelt und im Hinblick auf Relevanz und mögliche Umsetzungshemmnisse qualitativ bewertet.Weiterlesen

Hintergrundpapier: Plastikpolitik in Deutschland und der EU

Aktuelle Gesetze und Initiativen
Dieses Hintergrundpapier gibt einen Überblick über bestehende und neue Gesetze und Initiativen zum Umgang mit Kunststoffen in Deutschland und der EU. Trotz der Vielzahl von Ansätzen, Richtlinien und Gesetzen, bleiben Regulierungslücken bestehen. Der größte Handlungsbedarf besteht in den Bereichen Stärkung des Recyclings und Rezyklateinsatzes sowie Abfallvermeidung. Gerade die Abfallvermeidung bleibt das Stiefkind des Ressourcendiskurses, obgleich sie fast immer die umweltpolitisch beste Variante darstellt.Weiterlesen

India's Draft Uniform EPR Framework Misses the Uniformity it Promised to Bring

Dieser Kommentar trägt zur Diskussion über den kürzlich vom indischen Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel veröffentlichten Richtlinienentwurf über einen einheitlichen Rahmen für die erweiterte Produzentenverantwortung (EPR) bei. Die Autoren argumentieren, dass der Richtlinienentwurf seinen Zweck aus drei Gründen verfehlt. Auf der Grundlage ihrer Empfehlungen, bieten die Autoren eine 6-Punkte-Agenda zur Behandlung der aufgeworfenen Fragen an.Weiterlesen

Überlegungen zur erweiterten Herstellerverantwortung der Einwegkunststoff-Richtlinie der EU

TimeLoc
2. Juli 2020
online
Am 2. Juli 2020 hielten Dr. Martin Hirschnitz-Garbers und Dr. Stephan Sina vom Ecologic Institut zusammen mit Susanne Altvater von s.Pro einen Impulsvortrag "Überlegungen zur erweiterten Herstellerverantwortung der Einwegkunststoff-Richtlinie der EU" bei der AG "Umsetzung der EU Einweg-Kunststoff-Richtlinie" und diskutierten mit den Teilnehmer*innen.Weiterlesen

Mehr Kohärenz bitte!

Plastikpolitik in Deutschland, Europa und weltweit
Dieser Artikel beleuchtet verschiedene politische Maßnahmen und Ansätze, die gegenwärtig als Lösungswege zur Plastikkrise in Anwendung und Planung sind. Dabei wird deutlich, dass in nationalen und internationalen Politiken Plastik hauptsächlich als Problem des Abfallmanagements beschrieben wird und Lösungswege entsprechend ausgerichtet sind. Folge dessen bestehen auch in Deutschland zahlreiche Regelungen zur Verwertung von Kunststoffabfällen, während Abfallvermeidung nur selten adressiert wird. Die Wahrnehmung der Plastikkrise als ein Problem des Abfallmanagements führt außerdem zur Verantwortungsübertragung auf Individuen, welche jedoch im Vergleich mit Industrie und Politik nur über einen kleinen Handlungsspielraum verfügen.Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe! – Umsetzung in Deutschland

Juli 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft

Trendbericht zur Abschätzung der Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und In-vitro-Fleisch
Im Juli 2020 veröffentlichte das Umweltbundesamt den Trendbericht "Fleisch der Zukunft", der die Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und in-vitro-Fleisch analysiert. Das Ecologic Institut formuliert darin politische Handlungsoptionen, wie die Marktentwicklung von Fleischalternativen mit dem Ziel der Nachhaltigkeit besser in Einklang gebracht werden kann.Weiterlesen

(Einweg-)Plastik bleibt trotz und gerade wegen der Pandemie eine Herausforderung!

Vor der Covid-19-Pandemie war das Plastikmüllproblem in aller Munde und der öffentliche Druck auf politische Entscheidungsträger*innen, den Eintrag von Plastik in die Umwelt zu reduzieren, sehr hoch. Doch nun steigt der Absatz von Einwegprodukten wie Plastikhandschuhen und Masken: In Anbetracht der Covid-19-Krise sind die Vorteile, die (Einweg-)Plastik in der Gesundheitsbranche mit sich bringen, offensichtlich. Dabei ist es jedoch von großer Wichtigkeit, dass entsprechende Produkte richtig entsorgt werden.

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