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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

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Transformation hin zu nachhaltigen, resilienten Infrastrukturen (TRAFIS II)

Oktober 2019 bis November 2022
Infrastruktursysteme zur Daseinsvorsorge befinden sich im Prozess einer tiefgreifenden Transformation angesichts Klimaanpassung und Klimaschutz, Circular Economy, Digitalisierung, Energiewende einschließlich Atomausstieg, Kohleausstieg, Mobilitätswende, Dekarbonisierung sowie der langfristigen Prozesse der Urbanisierung und des demographischen Wandels. Vor diesem Hintergrund zielt das Vorhaben darauf ab, innovative Infrastrukturkopplungen darin zu unterstützen, Nischen zu verlassen und sich stärker in der Breite zu verankern.Weiterlesen

Herausforderungen und Potentiale biobasierter Produkte und Innovationen

TimeLoc
26. September 2019
Brüssel
Belgien
Im September 2019 organisierte die Europäische Kommission die Europäischen Forschungs- und Innovationstage, um Ideen und Konzepte für die zukünftige Forschungs- und Innovationspolitik der EU zu diskutieren. Holger Gerdes, Senior Fellow am Ecologic Institut, war Teilnehmer einer Podiumsdiskussion über die Herausforderungen und Potentiale biobasierter Produkte und Innovationen. Der Mitschnitt der Podiumsdiskussion steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Fachdialog zur geplanten Gründung der Dachmarke und Ausblick auf den Re-Use Berlin e.V.

TimeLoc
25. September 2019
Berlin
Deutschland
Abfälle schädigen die Umwelt, verschwenden wertvolle Rohstoffe und stören das Stadtbild. Um die Menge an Abfällen, die z. B. in den grauen Tonnen landen, drastisch zu verringern hat sich Berlin dem Leitbild 'Zero Waste' (wörtlich: Null Abfall) verschrieben und will unter anderem auch die Wiederverwendung von Gebrauchtwaren (wie z. B. gebrauchte Elektrogeräte, Kleidung/Textilien und Möbel) stärken.Weiterlesen

A Treaty on Plastic Waste

Discussion paper
Das Diskussionspapier zeigt die Gründe für ein neues völkerrechtliches Abkommen zu Plastikmüll und seinen Mehrwert auf. Das Ziel wäre, Plastikmüll in den Ozeanen zu durch einen umfassenden Ansatz zu reduzieren, der von landbasierte Quellen und den Lebenszyklus von Plastik umfasst und offen ist für zukünftige Weiterentwicklung. Das Abkommen würde nicht auf ein Verbot von Plastik zielen.Weiterlesen

Plastikregulierung – Wer trägt die Verantwortung?

TimeLoc
7. September 2019
Berlin
Deutschland
Sprecher
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen in unterschiedlichen Bereichen wie der Abfall- und Kreislaufwirtschaftspolitik, im Meeresschutz oder der Chemikalienpolitik. Im Rahmen eines Workshops gab Linda Mederake einen Einblick in bestehende Plastikregulierungen und Initiativen zur Reduzierung des Plastikentrags in die Umwelt auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene und beleuchtete dabei kritisch, an welcher Stelle des Problems die politischen Lösungen ansetzen. Außerdem machte sie Regulierungslücken deutlich.Weiterlesen

Bewertungsergebnisse für Maßnahmen zur Förderung von Elektroautos

Diese Infografik visualisiert die Bewertungsergebnisse verschiedener Fördermaßnahmen für Elektroautos. Sie benennt die entsprechenden Maßnahmen und stellt die Bewertungskriterien dar. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

The Macro-environment Surrounding BE-Rural's Open Innovation Platforms

Deliverable 2.2 H2020 Forschungsprojekt "Regionale Bioökonomie-Strategien für eine gestärkte ländliche Entwicklung in der EU (BE-Rural)"
Mit der Aktualisierung seiner Bioökonomie-Strategie, der Anleitung seiner Beratungsgremien und dem Engagement regionaler Gruppen und VertreterInnen hat Europa einen neuen Weg zu einer nachhaltigen Bioökonomie entwickelt. Regionen werden dabei als die am besten geeignete territoriale Ebene für die Umsetzung von Bioökonomie-Strategien angesehen.Weiterlesen

Sustainability and Participation in the Bioeconomy: A Conceptual Framework for BE-Rural

Deliverable 1.1 H2020 Forschungsprojekt "Regionale Bioökonomie-Strategien für eine gestärkte ländliche Entwicklung in der EU (BE-Rural)"
Dieser Bericht beschreibt den konzeptionellen Rahmen des BE-RURAL Projekts. Er beinhaltet praktische Anleitung für das Design und die Umsetzung der fünf regionalen BE-RURAL Innovationsplattformen. Der konzeptionelle Rahmen unterfüttert die allgemeine Zielsetzung von BE-RURAL und beschreibt die operative Umsetzung während der Projektlaufzeit. Der erste Teil des Dokuments beinhaltet Kontext, Ziele und regionale Ausrichtung des Projekts. Der zweite Teil fokussiert auf grundsätzliche Konzepte, Projektprinzipien sowie dem zentralen konzeptionellen Rahmen von BE-RURAL.Weiterlesen

Mögliche Dekarbonisierungseffekte sektorenspezifischer Circular Economy Aktivitäten

August 2019 bis Februar 2020
Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) zielt darauf ab, den Wert von Produkten, Materialien und Ressourcen in der Wirtschaft so lange wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Erzeugung von Abfall und Materialinputs durch Ökodesign, Recycling und Wiederverwendung von Produkten zu minimieren. Die Kreislaufwirtschaft bietet ein erhebliches Potenzial für den Klimaschutz, da sie dazu beiträgt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die über den Lebenszyklus eines Produkts von der Herstellung bis zur Entsorgung (oder von der Wiege bis zur Bahre) entstehen.Weiterlesen

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