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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

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Entwicklung eines quantitativen Modells "Nachhaltiges Deutschland" – Band 1

Band 1: Das D3-Modell
Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

No More Plastics in the Ocean

(Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und Vorschläge zur Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere
Die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll ist ein schnell wachsendes Problem, und es ist noch nicht abschätzbar, wie schwer die Auswirkungen sind. Zwischen 4,8 und 12,7 Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer und addieren sich zu den großen Mengen Plastikmüll, die bereits auf und in den Weltmeeren schwimmen. Trotz vieler guter Initiativen und Aktionspläne steht die Welt kurz davor, den Kampf gegen die Plastikmassen zu verlieren. Es ist daher dringend erforderlich, die zunehmende Plastikvermüllung der Meere auf globaler Ebene energisch anzugehen. Dafür enthält der vorliegende Bericht von adelphi und dem Ecologic Institut Vorschläge. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU-Legislativvorschlag zu Einwegkunststoffprodukten und Fanggeräten

Dezember 2018 bis September 2019
Die Bekämpfung von Plastikmüll an Land und in den Meeren ist eine der großen Herausforderungen des globalen Umweltschutzes. Im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie hat die EU eine Richtlinie zur Einschränkung von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig unsachgemäß entsorgt werden, und Fanggeräten auf den Weg gebracht. Für das Umweltbundesamt untersucht das Ecologic Institut gemeinsam mit s.Pro Rechtsfragen und aus Umweltsicht geeignete Maßnahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung zur Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten für ausgewählte Produktgruppen.Weiterlesen

Entwicklung eines quantitativen Modells "Nachhaltiges Deutschland" – Band 2

Band 2: Simulation der Potentiale und Auswirkungen einer Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft
Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Plastik-Governance

TimeLoc
30. November 2018
Berlin
Deutschland
Am 30. November 2018 präsentierte Linda Mederake, Junior Researcher am Ecologic Institut, die Aktivitäten des Instituts rund um das Thema "Plastik-Governance" vor einer Gruppe Studierender des Internationalen Studiengangs Politikmanagement (B.A.) der Hochschule Bremen. Der Vortrag fand im Rahmen einer Exkursion des Studiengangs statt, während der die Studierenden das politische Berlin kennenlernen und sich zu einzelnen Schwerpunktthemen mit verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft austauschen.Weiterlesen

Monitoring the Physical Economy – Factsheet

Robuste Strategien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement hängen von einem soliden Verständnis der globalen Rohstoff-Lieferketten, der Rohstoff-Vorräte und der Material- und Energieflüsse ab. MinFuture entwickelte eine gemeinsame Methodik für die Beschreibung und Beobachtung der Rohstoffmärkte mittels Materialflussanalyse (MFA). Die gemeinsame Methodik unterscheidet und visualisiert sieben Komponenten, die in einer hierarchischen Struktur (Pyramide) organisiert sind. In diesem Factsheet werden die gemeinsame Methodik vorgestellt und Projektergebnisse zusammengefasst. Weiterlesen

Think 2030 Synthese-Papier – Für ein nachhaltiges Europa

Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen – Europa ist 2018 nicht von extremen Wetterereignissen verschont geblieben. Um auch im Jahr 2030 noch auf einem friedlichen europäischen Kontinent ein wohlhabendes und gesundes Leben führen zu können, muss die EU dringend Maßnahmen treffen, um Ressourcenverbrauch und Schadstoffemission zu verringern. Die neugegründete Think2030 Plattform, der auch Ecologic Institut angehört, hat 30 Politikempfehlungen zusammengetragen, um einen entsprechenden Wandel einleiten zu können. Die Empfehlungen stehen als Download zur Verfügung.

Dem Plastik auf der Spur

Plastik in der Umwelt ist ein globales Problem, das sich besonders augenscheinlich in einem wachsenden Plastikmüllaufkommen im Meer zeigt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat einen großen Forschungsschwerpunkt aufgelegt, der das Ausmaß der Problematik genauer erforschen sowie Lösungsansätze zur Minderung entwickeln soll. Bis 2021 werden mit 35 Mio. Euro insgesamt 18 Verbundprojekte mit mehr als 100 Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis in einem der bislang weltweit größten Forschungsprogramme zum Thema Plastik gefördert. Dieser Artikel des Ecologic Instituts beleuchtet neben den Arbeitsschwerpunkten auch die Forschungsprojekte.Weiterlesen

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