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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

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Bringt mehr Umweltschutz mehr Gerechtigkeit?

Mehr Gerechtigkeit bedeutet in der politischen Diskussion in der Regel gleiche Einkommensverteilung. Andere Gerechtigkeitsaspekte werden dabei vernachlässigt: Studien belegen, dass einkommensschwache Gruppen häufiger und stärker von Umweltbelastungen betroffen sind als einkommensstärkere Gruppen. Dies gilt etwa für Lärm, Luftverschmutzung und fehlende Grünflächen. Umgekehrt kann festgestellt werden, dass höhere Einkommensgruppen überdurchschnittlich stark Umweltressourcen in Anspruch nehmen und dass ärmere Bevölkerungsgruppen wegen ihres geringeren Konsums weniger stark die Umwelt belasten. Diese Fragen skizziert Nils Meyer-Ohlendorf in der zweiten Ausgabe der MigrantInnenUmweltZeitschrift (MUZ).Weiterlesen

r² Veranstaltungsreihe zum Thema Innovative Technologien für Ressourceneffizienz

TimeLoc
23. Juni 2009 bis 11. Mai 2011
Bonn, Karlsruhe, Berlin, Frankfurt
Deutschland

Der effizienten Nutzung von Rohstoffen kommt eine immer höhere Bedeutung sowohl in wirtschaftlicher, als auch in ökologischer Hinsicht zu. Um dieser Bedeutung Rechnung zu tragen, zielte das Integrations- und Transferprojekt auf die Stärkung der Innovationskräfte durch Vernetzung fachlich verwandter Institute (Verbünde) untereinander und von außen. Zur Unterstützung dieser Vernetzung wurde eine Reihe von Veranstaltungen angeboten, die der Intensivierung der persönlichen...Weiterlesen

Innovative Technologien für Ressourceneffizienz

März 2009 bis September 2012

Der Förderschwerpunkt "r²" soll durch Stärkung von Innovationsleistungen auf dem Gebiet der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Wirtschaftsbereichen das in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie formulierte Ziel unterstützen, die Energie- und Rohstoffproduktivität der deutschen Wirtschaft von 1994 bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. Im Rahmen dieses Förderschwerpunktes leitet das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI ein Integrations- und Transferprojekt zur Vernetzung und Begleitforschung. Das Ecologic Institut übernimmt dabei die Organisation und DurchführungWeiterlesen

Ecologic Institute 2009 Berlin - Brussels - Vienna - Washington DC

Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Vielfalt der Themen, die das Ecologic Institut bearbeitet. Einschlägige Projekte und Veranstaltungen sowie zentrale Bilanzdaten werden dargestellt. Die Broschüre erscheint zu einem herausragenden Zeitpunkt der Entwicklung von Ecologic. Die vergangenen Jahre waren durch kontinuierliches Wachstum, die Besetzung neuer Themenfelder, starkes Management und die Gründung von mehreren Büros und Tochtergesellschaften geprägt.Weiterlesen

Umsetzung von EU Abfallrichtlinien

November 2008 bis März 2009
Die europäischen Abfallrichtlinien sehen vor, dass die Mitgliedstaaten regelmäßig Bericht über die Umsetzung der Richtlinien an die EU Kommission erstatten. Die EU Kommission muss ihrerseits diese Berichte in einen Gesamtbericht über die Umsetzung der Abfallrichtlinien in der EU fassen. Ecologic und IEEP unterstützen die EU Kommission bei der Erstellung dieses Berichts.Weiterlesen

Offshore Hydrocarbon: Current Policy Context in the Marine Arctic

Dieses Hintergrundpapier, erstellt durch das Arctic Centre im September 2008 als Teil des Arctic TRANSFORM Projektes, behandelt das Ausmaß der gegenwärtigen Öl- uns Gasgewinnungen in der Arktis und umreißt die möglichen Klima-, Sozial- und ökonomischen Konsequenzen der Offshore-Aktivitäten.Weiterlesen

Anforderung an den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe und an Verfüllungsmaßnahmen

TimeLoc
20. Mai 2008 bis 21. Mai 2008
Dessau
Deutschland
Das Bundesumweltministerium erarbeitet bundeseinheitliche, rechtsverbindliche Anforderungen an die Verwertung von mineralischen Abfällen in technischen Bauwerken und in bodenähnlichen Anwendungen. Ein erster Arbeitsentwurf einer Verordnung über Anforderungen an den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe in technischen Bauwerken (ErsatzbaustoffV) und zur Änderung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) wurde am 13. November 2007 vorgelegt. Dieser am 20.-21. Mai 20008 in Dessau durchgeführte Workshop diente der Folgenabschätzung und der Erörterung noch offener Fragen in Ergänzung der Konsultationen mit den Bundesländern, den Wirtschaftsbeteiligten und den Ressorts. Weiterlesen

Convergence with EU IPPC Policies

Short Guide for ENP Partners and Russia
Industrieller Schadstoffausstoß trägt maßgeblichen Anteil an der Gesamtumweltverschmutzung. Um die Belastungen für Mensch und Natur zu verringern, fordert die EU im Rahmen ihrer Politik zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IPPC) umweltgefährdende Industriebetriebe zum Erwerb von Lizenzen auf, welche an bestimmte Umwelt-Mindeststandards gekoppelt sind. Ziel ist es, Anreize für die Verwendung umweltfreundlicherer Technologien zu schaffen und unverantwortliche Betriebe auf lange Sicht auszuschließen. Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik (ENP) wirbt die EU deshalb auch im Bereich der IPPC für Kooperation mit den südlichen und östlichen Nachbarn, sowie Russland. Um diese Länder in ihren Anstrengungen zu unterstützen hat die Kommission diesen Leitfaden zum Thema IPPC veröffentlicht.





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Environmental and Material Flow Cost Accounting

Principles and Procedures
Christine M. Jasch, Ecologic Partner und Leiterin des Wiener Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), erklärt und aktualisiert in “Environmental and Material Flow Costs Accounting" den für die Hauptabteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen (DSD/UNDESA) und die International Federation of Accounts (IFAC) entwickelten Ansatz. Dieses Buch enthält darüber hinaus verschiedene Fallstudien und stellt die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf Environmental and Material Flow Cost Accounting (EMA and MFCA) in nationalen Statistiken und ISO Standardisierungen dar. Weiterlesen

Nachhaltige Unternehmensführung durch Corporate Social Responsibility: Ein Transatlantischer Vergleich

TimeLoc
18. Januar 2008
Berlin
Deutschland
Sprecher
Molly HallIm Rahmen eines Transatlantic Luncheons am 18. Januar 2008 in Berlin stellte Molly Hall die wichtigsten Ergebnisse ihrer vergleichenden Studie zum Einfluss unternehmerischer Sozialverantwortung (Corporate Social Responsibility – CSR) auf nachhaltige Unternehmensführung vor. Unter Berücksichtigung der CSR-Entwicklungsgeschichte in Europa und den USA ging Molly Hall insbesondere auf die jeweils unterschiedlichen Ansätze und Vorstellungen von CSR ein. Grundlage der Untersuchung waren jeweils zwei Unternehmen in Europa und den USA, die im Bereich CSR als beispielhaft gelten. Molly Hall lehrt Umweltrecht an der Universität Wisconsin-Parkside und ist Beraterin für das deutsche Umweltministerium. Weiterlesen

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