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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

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EEG – Erneuerbare-Energien-Gesetz

Kommentar
Die Juristen Dr. Volker Hoppenbrock, Fellow am Ecologic Institut, und Associate Anke Rostankowski haben am aktuellen Kommentar zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mitgewirkt. Diese Neuauflage des juristischen Standardwerks setzt sich praxisnah mit dem EEG auseinander, das einen der wichtigsten Eckpfeiler des deutschen Umweltenergierechts darstellt. Weiterlesen

Abschaffung umweltschädigender Subventionen (EHS)

Dezember 2011 bis September 2012

Die internationale und europäische Agenda zur Verbesserung der Ressourceneffizienz hat zum Ziel, eine ressourceneffiziente Ökonomie zu entwickeln, die mit weniger Input mehr Werte schafft, Ressourcen nachhaltiger nutzt und die mit der Ressourcennutzung verbundenen Umweltauswirkungen minimiert. In diesem Zusammenhang kommt der Abschaffung von umweltschädigenden Subventionen (environmentally harmful subsidies EHS) eine wichtige Rolle zu. Das Projekt zielt darauf ab, die Europäische Kommission darin mit relevanten Kenntnissen und Beratungstätigkeit zu unterstützen.

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Die Rolle von lokalen und regionalen Entscheidungsträgern bei der Umsetzung der Europa 2020-Strategie – eine Analyse der Nationalen Reformprogramme von 2012

Dezember 2011 bis Juni 2012
Als Teil des Europäischen Semesters und zur Überprüfung der Europa 2020-Strategie, reichen die Mitgliedsstaaten ihre jährlichen nationalen Reformprogramme ein. Diese dokumentieren die gemachten Fortschritte und Anstrengungen der Staaten in Bereichen wie Arbeitsmarktpolitik, Forschung, Innovation, Energie oder Integration, um die Ziele der Europa 2020-Strategie zu erreichen.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2011

2011 Monitoring Report of the EU Sustainable Development Strategy
Der Eurostat Monitoringbericht 2011 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU -Nachhaltigkeitsstrategie. Der Monitoringbericht 2011 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie ist auf der Eurostat-Webseite veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend aus RIMAS, INFRAS und IPPR war das Ecologic Institut maßgeblich an der Erarbeitung dieses Berichtes beteiligt.


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Ressourcenindikatoren für nachhaltige Industrien und nachhaltige industrielle Entwicklung (RISI)

November 2011 bis Januar 2012
Um nachhaltige Industrien und nachhaltige industrielle Entwicklung forcieren zu können, bedarf es effektiver Messgrößen. Zwar existiert eine Vielzahl an Indikatoren, jedoch werden sie bisher nur marginal auf die Fragestellungen nachhaltiger Industrien angewendet. Hierzu führt das Ecologic Institut wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, bewertet diese und leitet daraus Empfehlungen ab, welche Indikatoren in diesem Kontext am vielversprechendsten sind und ob Bedarf an weiteren Indikatoren gesehen wird.Weiterlesen

Europäische Indikatoren für nachhaltige Entwicklung: Videoproduktion

November 2011 bis Juni 2012
Das Ziel dieses Projektes ist es, kurze, leicht verständliche und attraktive Videos zu den Themen grüne Wirtschaft und Armutsbekämpfung zu erstellen. Ausgewählte EU Indikatoren für nachhaltige Entwicklung werden in den Videos präsentiert. Die Videos richten sich an ein breites Publikum ohne besondere Vorkenntnisse zu Indikatoren für nachhaltige Entwicklung aber mit einem allgemeinen Interesse an Nachhaltigkeit. Das öffentliche Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und deren Evaluation auf der Grundlage statistischer Informationen soll verbessert werden.Weiterlesen

Aktuelle Fragen des bundesdeutschen und europäischen Umweltrechts

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24. Oktober 2011
Berlin
Deutschland

Dr. Stephan Sina, Senior Fellow, und Gesa Homann LLM, Researcher, hielten am 24. und 25. Oktober 2011 ein Seminar zu aktuellen Fragen des bundesdeutschen und europäischen Umweltrechts an der Verwaltungsakademie Berlin.Weiterlesen

Herausforderungen und Potenziale für eine optimierte und ressourcenschonende Biomethanbereitstellung

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23. September 2011
Göttingen
Deutschland
Während des Biogas-Kongress 2011 sprach Dr. Wolfgang Urban vom Ecologic Institut u. a. zu den Nutzungsoptionen für Biomethan. Er wies darauf hin, dass auch die Ressource Biogas begrenzt ist und unter Nutzungskonkurrenz steht. Zudem ist sie in Relation zu Faktoren wie Wasserverfügbarkeit, Flächenverfügbarkeit, Akzeptanz, Erschließung Abfall‐ und Reststoffpotenziale zu betrachten. Die Klimaschutzwirkung von Biogas ist dabei vom jeweiligen Nutzungspfad abhängig: Um Biomethan energieeffizient und klimafreundlich zu gestalten, sollte die Kraft-Wärme-Kopplung stärker gefördert werden. Weiterhin sollte auch ein CO2‐Fußabdruck für Biomethan entwickelt werden, die THG‐Emissionen bei der Biogasbereitstellung und ‐aufbereitung minimiert und die weitere Erschließung von Abfall‐ und Reststoffpotenzialen vorangetrieben werden.Weiterlesen

Den globalen Wandel dirigieren? – Gestaltung und Umsetzung effizienter Ressourcenpolitiken

TimeLoc
20. September 2011
Davos
Schweiz

Thema des Welt-Rohstoff-Forums (World Resources Forum) 2011 im schweizerischen Davos waren der künftige Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Weg zu einer "Green Economy", einer umweltverträglichen Wirtschaftsweise. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut moderierte den Workshop zu Design und Umsetzung effektiver Ressourcenpolitiken mit Praxisbeispielen aus Industrie und Verwaltung.

Die Teilnehmer des Workshops diskutierten Politikoptionen undWeiterlesen

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