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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

showing 41-50 of 409 results

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Verringerung von Lebensmittelverschwendung auf Verbraucherebene – Politikworkshop

TimeLoc
19. November 2018
Berlin
Deutschland
Öffentliche Kampagnen, Vorschriften zu Mindesthaltbarkeitsdaten, Ernährung in der (Aus-) Bildung, Besteuerung von Lebensmitteln und Abfällen usw.: Es gibt viele Wege wie politische Entscheidungsträger das Verhalten von VerbraucherInnen im Umgang mit Lebensmitteln und mit Lebensmittelverschwendung beeinflussen können. Der REFRESH-Politik-Workshop "Öffentliche Kampagnen und andere politische Optionen zur Beeinflussung von Konsumentenverhalten und Lebensmittelverschwendung" diskutierte die Ergebnisse der REFRESH-Studien zum Verbraucherverhalten und daraus abgeleitete politische Empfehlungen. Basierend auf einem detaillierten Bericht und einem vom Ecologic Institut verfassten "Policy Brief" lieferte der Workshop Ideen und Inspirationen für nationale Entscheidungsträger bei der Gestaltung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle.Weiterlesen

Bioökonomie: nachhaltig und kreislauforientiert

TimeLoc
7. November 2018
Wien
Österreich
Am 7. November 2018 gaben Bundesministerin Elisabeth Köstinger und die Bundesminister Norbert Hofer und Heinz Faßmann den Startschuss für die Erarbeitung einer Bioökonomie-Strategie für Österreich. Aus diesem Anlass fand in Wien die Konferenz "Bioökonomie: nachhaltig und kreislauforientiert" statt, die den Beginn eines intensivierten Bioökonomie-Diskurses in Österreich markierte. Holger Gerdes, Senior Fellow am Ecologic Institut, war Teilnehmer der Podiumsdiskussion.Weiterlesen

Mikroplastik-Analytik

Probenahme, Probenaufbereitung und Detektionsverfahren
Dieses vom Ecologic Institut herausgegebene Diskussionspapier soll die im Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt" verwendeten physikochemischen Untersuchungsverfahren insbesondere zur Analytik von Mikroplastik zusammenzuführen. Die validierten Methoden und vergleichbaren Ergebnisse der 18 Projekte wurden identifiziert. Das Diskussionspapier gibt den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Debatte und der Diskussionen innerhalb des Forschungsschwerpunktes wieder. Es trägt damit zu einem einheitlichen Methodenpool bei und steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Macroeconomic and Societal Impacts of Mainstreaming the Circular Economy

Dieser Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse des Projekts CIRCULAR IMPACTS zusammen und liefert eine Wirkungsanalyse, die die Auswirkungen kreislaufwirtschaftlicher Übergänge auf die Makroökonomie und die Gesellschaft aufzeigt. Die Ergebnisse der im Rahmen des Projekts durchgeführten Fallstudien werden ebenso berücksichtigt wie Ergebnisse aus der Modellierung durch externe Parteien, begleitet von einem Überblick über die verwendeten Methoden. Dieser Bericht gibt damit einen Überblick über die derzeit verfügbaren quantitativen Erkenntnisse über die makroökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Kreislaufwirtschaft. Darüber hinaus wird ein Überblick über die jüngsten politischen Entwicklungen auf EU-Ebene in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft gegeben, ebenso wie über die wichtigsten Schlussfolgerungen und politischen Botschaften des Projekts. Schließlich werden Empfehlungen für die zukünftige zirkuläre Wirtschaftsforschung gegeben, mit dem Ziel, szenariobasierte Wirkungsanalysen für den Kontext der europäischen Politikgestaltung zu verbessern.Weiterlesen

Spuren in der Arktis

Deutsches Engagement zum Schutz der arktischen Region
Seit der Industrialisierung ist die durchschnittliche Lufttemperatur weltweit um ein Grad gestiegen, in der Arktis jedoch um fünf Grad. Dies führt zu rasanten Änderungen mit gravierenden Folgen. Dieser animierte UBA-Erklärfilm erläutert, was dies mit uns, im 2000 Kilometer entfernten Deutschland, zu tun hat. Er erläutert das Engagement der Bundesregierung in der Arktis und was jeder Einzelne für den Schutz der Arktis tun kann.Weiterlesen

Umweltschutz im hohen Norden – Wie kann man die Arktis aus der Ferne schützen?

TimeLoc
24. Oktober 2018
Berlin
Deutschland
Im Rahmen des vom Umweltbundesamt finanzierten Projekts "Umweltleitlinien deutscher Arktispolitik" hat Ecologic Institut am 24. Oktober 2018 den Expertenworkshop "Environmental protection of the High North – How to protect the Arctic from afar?" organisiert. Ziel war es, den Austausch und die Diskussion darüber zu ermöglichen, wie sich Beobachter des Arktischen Rates strategisch und praktisch für den Umweltschutz der arktischen Region einsetzen können.Weiterlesen

Aus den Augen, aus dem Sinn?

Wind und Wasser tragen unsere achtlos weggeworfenen Dinge sogar in die Arktis. Wenn wir in Deutschland bewusster mit Müll umgehen, entlasten wir die einzigartige arktische Umwelt. Diese Postkarte ist Teil einer Serie von drei Postkarten, die darüber informieren, wie sich der tägliche Energie- und Rohstoffverbrauch in Deutschland auf die Arktis auswirken kann. Die Postkarten wurden vom Ecologic Institut innerhalb des Projekts „Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik“ für das Umweltbundesamt entwickelt.Weiterlesen

Für den Erhalt der Arktis – Flyer

Wie kann Deutschland dazu beitragen?
In diesem Flyer fasst das Umweltbundesamt die wesentlichen Informationen zu den Schwerpunkten der Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik zusammen. Das Ecologic Institut übernahm die Gestaltung des Flyers im Design des Umweltbundesamtes.Weiterlesen

Erkennen und Bewerten der Wechselwirkungen von internationaler Klima-und Ressourcenschonungspolitik

Oktober 2018 bis Oktober 2021
Klimaschutz und Ressourcenschonung stellen auf internationaler und nationaler Ebene wichtige umweltpolitische Handlungsfelder dar. Im Gegensatz zum Klimaschutz besteht für das Thema Ressourcenschonung kein internationales Politikregime und auch die gesamtgesellschaftliche Relevanz erscheint geringer als beim Klimaschutz. Allerdings weisen wissenschaftliche Erkenntnisse und auch politische Debatten zunehmend darauf hin, dass Klimaschutz und Ressourcenschonung zusammen betrachtet müssen, da Wechselwirkungen sowohl Synergiepotential bieten als auch mögilche Hemmnisse darstellen können. So können z.B. über eine Einsparung von Rohstoffnutzung, beispielsweise über Verwendung von Recycling im Vergleich zu Primärmaterialien Treibhausgasminderungspotentiale erzielt werden. Andersherum erfordern Technologien, die Treibhausgasemissionen aus der Energiegewinnung durch Nutzung erneuerbarer Energiequellen verringern können, große Mengen an metallischen und mineralischen Rohstoffen, deren Gewinnung und Herstellung selber mit z.T. scherwiegenden Umweltauswirkungen (beispielsweise Flächenverbrauch und Umweltverschmutzung durch den Abbau von Bodenschätzen sowie energieintensive Verarbeitungsprozesse) verbunden sind und die z.T. hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit als kritisch eingestuft werden. Im Kontext des Nexus von Ressourcenschonung und Treibhausgasneutralität sind daher positive und negative Effekte auf Ressourceninanspruchnahme und Energieverbrauch gleichermaßen denkbar.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze

Vorstellung der Verbundprojekte
In seinem Forschungsschwerpunkt fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung 18 Verbundprojekte mit dem übergeordneten Ziel Kunststoffe in der Umwelt spürbar zu reduzieren. In diesem Tagungsband des Ecologic Instituts werden der Forschungsschwerpunkt an sich, die 18 Verbundprojekte aus den Themenfeldern Green Economy, Konsum, Recycling, Linische Systeme sowie Meere und Ozeane und das wissenschaftliche Begleitvorhaben PlastikNet vorgestellt. Der Tagungsband steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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