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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

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Convergence with EU IPPC Policies

Short Guide for ENP Partners and Russia
Industrieller Schadstoffausstoß trägt maßgeblichen Anteil an der Gesamtumweltverschmutzung. Um die Belastungen für Mensch und Natur zu verringern, fordert die EU im Rahmen ihrer Politik zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IPPC) umweltgefährdende Industriebetriebe zum Erwerb von Lizenzen auf, welche an bestimmte Umwelt-Mindeststandards gekoppelt sind. Ziel ist es, Anreize für die Verwendung umweltfreundlicherer Technologien zu schaffen und unverantwortliche Betriebe auf lange Sicht auszuschließen. Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik (ENP) wirbt die EU deshalb auch im Bereich der IPPC für Kooperation mit den südlichen und östlichen Nachbarn, sowie Russland. Um diese Länder in ihren Anstrengungen zu unterstützen hat die Kommission diesen Leitfaden zum Thema IPPC veröffentlicht.





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Environmental and Material Flow Cost Accounting

Principles and Procedures
Christine M. Jasch, Ecologic Partner und Leiterin des Wiener Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), erklärt und aktualisiert in “Environmental and Material Flow Costs Accounting" den für die Hauptabteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen (DSD/UNDESA) und die International Federation of Accounts (IFAC) entwickelten Ansatz. Dieses Buch enthält darüber hinaus verschiedene Fallstudien und stellt die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf Environmental and Material Flow Cost Accounting (EMA and MFCA) in nationalen Statistiken und ISO Standardisierungen dar. Weiterlesen

Nachhaltige Unternehmensführung durch Corporate Social Responsibility: Ein Transatlantischer Vergleich

TimeLoc
18. Januar 2008
Berlin
Deutschland
Sprecher
Molly HallIm Rahmen eines Transatlantic Luncheons am 18. Januar 2008 in Berlin stellte Molly Hall die wichtigsten Ergebnisse ihrer vergleichenden Studie zum Einfluss unternehmerischer Sozialverantwortung (Corporate Social Responsibility – CSR) auf nachhaltige Unternehmensführung vor. Unter Berücksichtigung der CSR-Entwicklungsgeschichte in Europa und den USA ging Molly Hall insbesondere auf die jeweils unterschiedlichen Ansätze und Vorstellungen von CSR ein. Grundlage der Untersuchung waren jeweils zwei Unternehmen in Europa und den USA, die im Bereich CSR als beispielhaft gelten. Molly Hall lehrt Umweltrecht an der Universität Wisconsin-Parkside und ist Beraterin für das deutsche Umweltministerium. Weiterlesen

Convergence with EU Waste Policies

Short Guide for ENP Partners and Russia
Die Gesundheit von Mensch und Natur wird zunehmend von mangelhafter Abfallwirtschaft beeinträchtigt. Um Probleme wie wilde Mülldeponien und stark wachsende Mengen an Elektroschrott effektiv zu bekämpfen, hat die EU die sogenannte Abfallhierarchie eingeführt, welche die Behandlung von Abfällen priorisiert. Das Vermeiden von unnötigem Abfall und das Nutzen von Abfall als alternative Energiequelle führen die Hierarchie an. Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik (ENP) wirbt die EU deshalb auch im Bereich der Abfallpolitik für Kooperation mit den südlichen und östlichen Nachbarn, sowie Russland. Um diese Länder in ihren Anstrengungen zu unterstützen hat die Kommission diesen Leitfaden zum Thema Abfallpolitik veröffentlicht.Weiterlesen

The Proposed Directive on Waste

An assessment of the Impact Assessment and the Implications of the Integration of the Hazardous Waste Directive into the existing Waste Framework Directive
Bowyer, Catherine; Peter Hjerp; Alexander Neubauer 2006: The Proposed Directive on Waste. An assessment of the Impact Assessment and the Implications of the Integration of the Hazardous Waste Directive into the existing Waste Framework Directive. Brussels.Weiterlesen

Analyse der Umsetzung der EU-Altfahrzeugerichtlinie

Dezember 2006 bis Februar 2007
Die Studie beinhaltet eine Kurzanalyse der praktischen Umsetzung der Vorgaben der Altfahrezeugerichtlinie in einigen EU-Mitgliedstaaten. Sie nennt die wesentlichen und ggf. fortbestehenden Schwierigkeiten in der Umsetzung der Richtlinie und identfiziert einige "good-practice" Beispiele einer gelungenen Umsetzung. Weiterlesen

Die Betrachtung von Kosten und Nutzen in der Wasserrahmenrichtline

TimeLoc
23. November 2006
Newcastle

Die zweite Konferenz des WaterCost Projektes hatte die Kosten-Wirksamkeits-Analyse und ihre Anwendung auf Grundwasser und Wasserversorgung zum Thema. Benjamin Görlach hielt in diesem Rahmen einen Vortrag zur Rolle von Kosten-Nutzen-Betrachtungen im Umsetzungsprozess der Wasserrahmenrichtlinie. Demnach wird der Mangel an empirischen Daten zu Kosten und Nutzen ein Hauptproblem sein. In diesem Zusammenhang stellte Benjamin Görlach das FP6-Forschungsvorhaben AquaMoney vor, das dazu beiträgt diesen Mangel zu beheben.

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Novellierung der Abfallrahmenrichlinie

Oktober 2006 bis Dezember 2006
Die Kurzstudie "Die Novellierung der Abfallrahmenrichtlinie: Eine Bewertung des Impact Assessment und die Auswirkungen der Zusammenlegung der Sonderabfallrichtlinie mit der Abfallrahmenrichtlinie" analysierte die Qualität des Impact Assessments zur Novellierung der Abfallrahmenrichtlinie sowie die potentiellen Auswirkungen der Integration der Sonderabfallrichtlinie mit der Abfallrahmenrichtlinie. Weiterlesen

Low Carbon Accelerator – Investitionen für eine klimafreundliche Wirtschaft

Oktober 2006
Der Low Carbon Accelerator (LCA) ist eine geschlossene Investment-Gesellschaft, die am Alternative Investment Market (AIM) der Londoner Börse notiert ist. Der LCA investiert in ein diversifiziertes Portfolio von nicht notierten, privaten Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen für eine CO2-ärmere Zukunft anbieten und kurzfristige Verminderungen von CO2-Emissionen ermöglichen. R. Andreas Kraemer von Ecologic berät LCA dabei.Weiterlesen

Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeitsplätze

TimeLoc
31. August 2006
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 31. August 2006 fand in Berlin eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesumweltministeriums und der Industriegewerkschaft Metall mit dem Titel "Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeitsplätze" statt. Diskutiert wurde insbesondere der intelligente Umgang mit Energie und Rohstoffen als Schlüsselfrage für Beschäftigung und wirtschaftlichen Erfolg. Einigkeit bestand darüber, dass gerade in der Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie in Form von ressourcen- und energieeffizienten Produkten und Verfahren die Chancen für die Zukunft und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen liegen. Ecologic unterstützte die Veranstalter bei der Organisation der Konferenz.

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