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Ressourcenschonung + Kreislaufwirtschaft

showing 61-70 of 451 results

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Aktionen und Maßnahmen zur Stärkung der Wiederverwendung von Gebrauchtwaren in Berlin (Re-Use Berlin 2019)

Februar 2019 bis Dezember 2019
Mit einer Wiederverwendung von gebrauchten Gütern und Waren sind zahlreiche ökonomische, ökologische und soziale Potenziale verbunden. Dennoch wird Wiederverwendung in der derzeitig vorherrschenden abfallwirtschaftlichen Praxis nachrangig und nicht im Sinne einer Kreislaufwirtschaft behandelt. Das liegt insbesondere darin begründet, dass sowohl attraktive und leicht zugängliche Angebote als auch eine entsprechende Nachfrage nach Gebrauchtwaren weitgehend fehlen.Weiterlesen

Dialog zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Verpflegung

TimeLoc
20. Februar 2019
Berlin
Deutschland
Mit dem Start des dreijährigen Dialogforum "Außer-Haus-Versorgung" wird die Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Verpflegung systematisch in Angriff genommen. Ziel ist es, branchenübergreifende Handlungsleitfäden zu entwickeln sowie gemeinsam verbindliche Ziele zu erarbeiten und zu verabschieden. Stephanie Wunder moderierte die Auftaktveranstaltung am 20. Februar 2019. Weiterlesen

Rohstoffe & Umwelt 2019 – Internationale Abschlusskonferenz

TimeLoc
19. Februar 2019 bis 20. Februar 2019
Berlin
Deutschland
Am 19. und 20. Februar 2019 fand die Konferenz "Raw Materials & Environment 2019" statt. Mehr als 25 Referierende und ca. 150 internationale Entscheidungsträger*innen und Expert*innen aus den Themenbereichen Bergbau, Rohstoffversorgung, Umweltbewertung, Klimawandel, nachhaltiges Lieferketten- und Ressourcenmanagement diskutierten in Panels und Arbeitsgruppen. Die Veranstaltung zielte darauf ab, das Bewusstsein für Umweltfragen in den nationalen, europäischen und internationalen Debatten über "Responsible Sourcing" und "Responsible Mining" zu fördern. Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts, moderierte die zweitägige Veranstaltung, die vom Ecologic Institut organisiert sowie inhaltlich unterstützt wurde.Weiterlesen

Den Unterboden nutzen, um auf Trockenperioden besser vorbereitet zu sein - Eine Akzeptanzanalyse von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens

TimeLoc
15. Januar 2019
Bonn
Deutschland
Im Januar 2019 fand in Bonn der Akteursworkshop "Den Unterboden nutzen, um auf Trockenperioden besser vorbereitet zu sein - Eine Akzeptanzanalyse von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens" des BMBF-geförderten BonaRes-Vorhabens "Soil³ - Sustainable Subsoil Management" statt. Ziel des Workshops war es, die vorherrschenden Meinungsbilder zu Maßnahmen des Unterbodenmanagements zu diskutieren. Researcher des Ecologic Instituts diskutierten mit Landwirt*innen und anderen ökologischen Akteur*innen, unter welchen Bedingungen sie diese Maßnahmen umsetzen bzw. unterstützen würden. Das Protokoll dazu steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Verbrauch und Anteil von Rohstoffen für die Biokraftstoffproduktion in ausgewählten EU-Ländern

Januar 2019 bis Februar 2019
Unter den erneuerbaren Energien haben Biokraftstoffe einen hohen Anteil im europäischen Verkehrssektor. Die Nutzung stellt die Verbraucher vor zahlreichen Herausforderungen, weshalb es notwendig ist, die verschiedenen Probleme und Trends des Verbrauchs in der EU besser zu erfassen. "Study on the use of feedstocks for biofuels in selected EU countries" bewertet die Verfügbarkeit von Daten zu verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten von Biokraftstoffen in ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten. Darüber hinaus liefert sie Informationen zu relevanten politischen Maßnahmen zur Unterstützung von Biokraftstoffkonsum.Weiterlesen

Bewertung von 10 Jahren EU-Handelsforum für Nachhaltigkeit

Januar 2019 bis September 2019
Einzelhändler spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Produktentscheidungen, indem sie selbst entscheiden, mit welchen Lieferanten sie zusammenarbeiten, welche Artikel sie lagern, wie sie die Lieferkette managen, welche Informationen sie den Verbrauchern zur Verfügung stellen und wie sich ihre eigene Markenidentität und Marktpositionierung auf Nachhaltigkeit beziehen. Der Einzelhandel nimmt damit eine einzigartige Position in der Produkt-Wertschöpfungskette ein und ist Vermittler zwischen Produzenten und Konsumenten, mit erheblichem Einfluss darauf, welche Waren wir als Konsumenten genießen, mit welchen Verkehrsmitteln sie zu uns kommen und welche Auswirkungen unserer Kaufentscheidungen auf die Umwelt haben.Weiterlesen

Fostering Resource Security and Sustainable Development through Improved Monitoring of the Physical Economy

MinFuture Policy Brief (D6.4.1)
Viele aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, wie z.B. Klimaschutz, sicherer Zugang zu Ressourcen, Urbanisierung und Migration benötigen eine grundlegende Transformation der Art und Weise, wie wir die natürlichen Ressourcen des Planeten nutzen. Allerdings ist unser Verständnis der Bestände und Flüsse von Materialien und Energie (Realwirtschaft, engl. physical economy) sehr fragmentiert und weist große Wissenslücken auf. Das Projekt MinFuture entwickelte Leitlinien für ein systematisches Monitoring der Realwirtschaft sowie Schritte zur Implementierung eines solchen Systems. Der MinFuture Policy Brief steht zum Download bereit.Weiterlesen

No More Plastics in the Ocean

(Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und Vorschläge zur Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere
Die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll ist ein schnell wachsendes Problem, und es ist noch nicht abschätzbar, wie schwer die Auswirkungen sind. Zwischen 4,8 und 12,7 Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer und addieren sich zu den großen Mengen Plastikmüll, die bereits auf und in den Weltmeeren schwimmen. Trotz vieler guter Initiativen und Aktionspläne steht die Welt kurz davor, den Kampf gegen die Plastikmassen zu verlieren. Es ist daher dringend erforderlich, die zunehmende Plastikvermüllung der Meere auf globaler Ebene energisch anzugehen. Dafür enthält der vorliegende Bericht von adelphi und dem Ecologic Institut Vorschläge. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU-Legislativvorschlag zu Einwegkunststoffprodukten und Fanggeräten

Dezember 2018 bis September 2019
Die Bekämpfung von Plastikmüll an Land und in den Meeren ist eine der großen Herausforderungen des globalen Umweltschutzes. Im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie hat die EU eine Richtlinie zur Einschränkung von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig unsachgemäß entsorgt werden, und Fanggeräten auf den Weg gebracht. Für das Umweltbundesamt untersucht das Ecologic Institut gemeinsam mit s.Pro Rechtsfragen und aus Umweltsicht geeignete Maßnahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung zur Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten für ausgewählte Produktgruppen.Weiterlesen

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