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Städte

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Creating Green Cities – NATURVATION-Podcast

Im Podcast Creating Green Cities geht es um naturbasierte Lösungen im städtischen Raum. Innovative Change Maker aus ganz Europa erklären uns, wie sie ihre Städte mit Leidenschaft und Kreativität ein bisschen grüner machen. Wir sprechen mit Gästen aus Barcelona, Budapest, Malmö und Utrecht, um herauszufinden, warum grüne Dächer so "cool" sind, welche besondere Bedeutung eigentlich den Bäumen in einer Stadt zukommt und warum das Betreiben eines Gemeinschaftsgartens viele Herausforderungen mit sich bringen kann.

Bringing Nature Back into Cities

1. Folge des Podcasts "Creating Green Cities"
Grüne Dächer machen Gebäude "cool". Buchstäblich. Städte müssen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen und dafür können solche Dachbegrünungen Lösungen bieten und bei der Regenwasserbewirtschaftung, Isolierung und Kühlung helfen. Unabhängig vom Wetter kommt die Installation eines Gründachs aber auch der biologischen Vielfalt zugute und kann unzugängliche, ungenutzte Gebiete in inspirierende kommunale Grünflächen inmitten dicht bebauter Stadtzentren verwandeln.Weiterlesen

Grüne Erholung durch naturbasierte Lösungen fördern

Die Bedeutung städtischer Grünflächen hat in den letzten Wochen zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen und bietet vielen Städterinnen und Städtern angesichts der COVID19-bedingten Abriegelungen einen willkommenen Zufluchtsort. Für diejenigen, die keine privaten Gärten haben, bieten Naturflächen wie Parks, städtische Wälder oder Flussufer wertvolle Möglichkeit, sich zu entspannen und körperlich aktiv zu sein. Die allgemeinen Vorteile für die psychische und physische Gesundheit sind gut dokumentiert, haben aber in dieser Situation neue Bedeutung gewonnen.

Urbane naturbasierte Lösungen in Deutschland – Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen – Expertenworkshop

TimeLoc
5. Mai 2020
online
Am 5. Mai 2020 fand der Online-Expertenworkshop "Urbane naturbasierte Lösungen in Deutschland – Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen" im Rahmen des NATURVATION-Projektes statt. Mehr als 60 ExpertInnen aus Praxis, Politik, Verwaltung und Forschung haben gemeinsam bei diesem Workshop aktuelle Herausforderungen, Handlungsbedarf und Optionen für eine breitere Anwendung von naturbasierten Lösungen in Deutschland diskutiert.Weiterlesen

Tackling Climate Change: Give Cities a Voice

Lokale Regierungen haben wenig Einfluss auf die kurz- und langfristige Klimapolitik auf nationaler und supranationaler Ebene. Da die Stellung globaler Städte durch die Covid-19-Pandemie einer harten Belastungsprobe unterzogen wird, rückt die Notwendigkeit eines schnellen und kohärenten Notfallmanagements in Städten sowie die Bemühungen um weltweit nachhaltige Urbanisierungsprozesse und -strategien weiter in den Vordergrund. Ewa Iwaszuk kommentiert den Beitrag globaler Städte zur Erfüllung des SDG 13 im ISPI Dossiers "Global Cities in the Age of Covid-19: Agenda 2030 and Sustainable Development".Weiterlesen

Was bedeutet der Europäische Grüne Deal für Großstädte und Metropolregionen?

TimeLoc
10. März 2020
Barcelona
Spanien
Am 10. März 2020 war Doris Knoblauch vom Ecologic Institut vom Barcelona Centre for International Affairs und der Àerea Metropolitanade Barcelona als Rednerin zum Workshop "Metropolitan Challenges in the post 2020 European Union" nach Barcelona, Spanien, eingeladen. In ihrem Vortrag ging die Expertin auf die inhaltliche und organisatorische Bedeutung ein, die der Europäische Grüne Deal für Großstädte und Metropolregionen bringt.Weiterlesen

Sieben auf einen Streich

Regionale Ernährungsstrategien als Schlüssel für eine nachhaltigere Stadt-Umland-Kooperation
Der Artikel "Sieben auf einen Streich – Regionale Ernährungsstrategien als Schlüssel für eine nachhaltigere Stadt-Umland-Kooperation" befasst sich mit der Rolle regionaler Ernährungsstrategien als geeigneten Ansatz für eine integrierte, nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land. In ihm fassen Stephanie Wunder vom Ecologic Institut und Franziska Wolff vom Öko-Institut die Ergebnisse des Projektes "Rural Urban Nexus" zusammen. Der Artikel ist Teil des kritischen Agrarberichtes, der sich 2020 mit dem Schwerpunktthema "Stadt, Land – im Fluss" befasst. "Der kritische Agrarbericht" erscheint seit 1993 jährlich und dokumentiert die aktuelle Debatte um die Landwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Agrarpolitik.Weiterlesen

Addressing Climate Change in Cities – Catalogue of urban nature-based solutions

Naturbasierte Lösungen (NBS) sind Maßnahmen, die von der Natur inspiriert und unterstützt werden. Sie können als Ergänzung oder Ersatz zu "traditionellen" und "grauen" Lösungen in städtischen Gebieten eingesetzt werden, um Funktionen wie Wärmedämmung, Regenwasserrückhaltung und -filterung zu übernehmen. Dieser Katalog des Ecologic Instituts setzt seinen Schwerpunkt auf die Bekämpfung des Klimawandels und präsentiert eine breite Auswahl von NBS, die ein hohes Klimaschutzpotenzial aufweisen und gleichzeitig in zahlreichen städtischen Kontexten anwendbar sind.Weiterlesen

The Transformative Potential of Local Climate Change Strategies

In diesem Kapitel analysieren Ewa Iwaszuk, Linda Mederake und Doris Knoblauch (alle Ecologic Institut), inwieweit kommunale langfristige Klimastrategien Formulierungen und Maßnahmen zur Förderung des urbanen transformativen Wandels enthalten (definiert als nichtlinearer Wandel, der Städte und die Systeme, zu denen sie gehören, grundlegend hin zur Nachhaltigkeit verändert). Konkret analysieren die Autorinnen die drei Strategien von Austin (Texas, USA), Berlin (Deutschland) und Melbourne (Australien), um zu verstehen, inwieweit die in diesen lokalen Strategien skizzierten Visionen als transformativ bezeichnet werden können.Weiterlesen

Regionale Ernährungssysteme und nachhaltige Landnutzung im Stadt-Land-Nexus

Die Untersuchung zeigt, dass ein Engagement für eine regionale Ernährungspolitik positive Auswirkungen für zahlreiche Politikfelder verspricht: u. a. Umweltschutz, nachhaltige Landnutzung, Gesundheit, Stärkung lokaler Wertschöpfungsketten, Bildung sowie Partizipation und Teilhabe. Regionale Ernährungspolitik in Deutschland erfordert den Aufbau neuer Strukturen und kann nur gelingen, wenn Verwaltungen fach- und sektorenübergreifend zusammenarbeiten, Kooperation zwischen Stadt und Umland stattfindet und in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren ausgestaltet wird. Aufgrund des hohen medialen Interesses und des Mobilisierungspotentials, dass das Thema Ernährung aufzuweisen hat, kann der Aufbau eben dieser Prozesse potentiell leichter als bei vielen anderen Themen gelingen.Weiterlesen

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