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Transatlantik-Programm

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Seiten

Das sich wandelnde Klima zu Erneuerbaren Energien in US-Märkten und Politik: Eine USEPA-Perspektive auf die Transformation im Erneuerbare-Energien-Markt

TimeLoc
20. April 2009
Berlin
Deutschland
Sprecher

Matt ClouseBei einem “Transatlantischen Frühstück” sprach Herr Matt Clouse am 20. April 2009 über das derzeitige „Klima“ für Märkte im Bereich erneuerbare Energien und die Förderung durch neue Regulierungen im Hinblick auf den kürzlichen Wechsel der Regierung. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Ecologic Institut und der amerikanischen Botschaft in Berlin. Herr Clouse leitete acht Jahre...Weiterlesen

Wandel in der Arktis, Wandel des Planeten

TimeLoc
28. März 2009
Aspen, CO
Auf dem 2009 Aspen Environment Forum diskutierten die Folgen des Klimawandels in der Arktis: Sven Lindblad von Lindblad Expeditions, NOAA Administrator Jane Lubchenco, Susan Joy Hassol von Climate Communications, Oceanographerin Sylvia Earle, Autor Charles Wohlforth, Elizabeth Cheney von Shell Oil, Ecologic Institute Direktor R. Andreas Kraemer, und Kanzlerin der University of Alaska Fran Ulmer. David Monsma, Direktor des Energy and Environment Program im Aspen Institut, moderierte die Diskussion.Weiterlesen

Internationale Umwelt-Governance im 21. Jahrhundert: Lösungen

TimeLoc
27. März 2009
Aspen, CO
Vereinigte Staaten von Amerika

Internationale Governance für die Umwelt war eines der Themen auf dem 2009 Aspen Environment Forum.  Moderiert durch den ehemaligen US-Senator Gary Hart diskutierten die Umweltministerin von Panama Ligia Castro de Doens, der stellvertretende Direktor im Chinesischen Umweltministerium Jia Feng, die Direktorin des Nordamerika-Büros von UNEP Amy Fraenkel, Senior Fellow der Brookings Institution David Sandelow, die Direktorin des Global Environmental Governance Projects der Yale University Maria Ivanova sowie Ecologic Institut Direktor R. Andreas Kraemer.

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Die Verknüpfung des europäischen Emissionshandelssystems mit einem US-Amerikanischen Handelssystem

TimeLoc
4. März 2009
Brüssel
Belgien

Aufkommende Emissionshandelssysteme in den Vereinigten Staaten bieten die Möglichkeit einer zukünftigen Marktverknüpfung mit dem europäischen Emissionshandelssystem. Wenngleich eine derartige Verknüpfung die Aussicht auf einen größeren Markt  mit höherer Liquidität und damit insgesamt eine effizientere Ressourcenallokation bietet, können Unterschiede in der Ausgestaltung der verknüpften Handelssysteme die Wirksamkeit des Marktes als umweltpolitisches Instrument gefährden. Mit einem Vortrag im Europäischen Parlament in Brüssel gaben Michael Mehling und Jason Anderson Parlamentariern und deren Stab eine Übersicht jüngerer Entwicklungen in der Klimapolitik der Vereinigten Staaten sowie eine Einschätzung der Aussichten einer zukünftigen Marktverknüpfung über den Atlantik. Dieser Vortrag sowie eine Reihe in Auftrag gegebener Hintergrundstudien dienten der Vorbereitung von Parlamentsdelegationen, welche 2009 in die Vereinigten Staaten reisten.

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Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Das Arctic Transform Projekt, finanziert von dem General Direktorat Außenbeziehungen der Europäischen Kommission, engagierte Experten in einen transatlantischer Dialog zu fünf Arktis bezogenen Themenfelder: indigene Bevölkerung, Umwelt Governance, Fischerei, […] und Schifffahrt. Arbeitsgruppen dieser Experten behandelten jedes dieser Themenfelder, mit dem Ziel Politikoptionen für die arktischen Meeresgewässer zu entwickeln. Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen.Weiterlesen

Comparative Policy Analysis

US, EU and Transatlantic Arctic Policy
Diese Politikanalyse, vorgenommen im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projekts, umfasst eine vergleichende Analyse von relevanter USA und EU Politik, welche sich mit den Effekten des Klimawandels im Arktischen Meer befasst. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Klimawandel als Sicherheitsbedrohung der nächsten Generation für die NATO

TimeLoc
24. Februar 2009
Brüssel
Belgien

Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Strasburg und Kehl im April 2009, initiierte die NATO-Abteilung für Public Diplomacy und Carnegie Europe eine Diskussion über "Die nächste Generation von Sicherheitsbedrohungen" und eine Neuausrichtung der NATO. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut wurde eingeladen, auf der Eröffnungsveranstaltung der neuen Serie einen Kommentar zur Frage "Solte der Klimawandel eine Priorität für die NATO sein?" zu geben.Weiterlesen

Klimaänderung USA? Amerikanische Energiepolitik unter Präsident Obama

TimeLoc
10. Februar 2009
Essen
Deutschland

Aaron BestAuf der 13. Fachkonferenz Zukunftsenergien der EnergieAgentur.NRW diskutierten Experten über effiziente Energieerzeugung. Schwerpunkte waren Biomasse, Energiespeicherung, Geothermie, Windenergieforschung und Kraftwerkstechnik. Aaron Best, Ecologic Senior Fellow, sprach im Plenum über die Energie- und Klimapolitik der neuen Obama Regierung.

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Von Europas Fehlern lernen

Beim Klimaschutz gerieten die USA ins Hintertreffen. Sie holen schnell auf.
"Einsatz Europa – Was wir Barack Obama anbieten können" ist das Thema des ersten Heftes der von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegebenen Zeitschrift "Internationale Politik" im Jahre 2009. R. Andreas Kraemer von Ecologic veröffentlichte darin einen Ausblick auf Möglichkeiten künftiger Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA in der Klima- und Energiepolitik zur gemeinsamen Bewältigung der Transformationsherausforderung sowie in der Arktis als Region, in der sich die Zukunft internationaler Zusammenarbeit entscheiden kann. Weiterlesen

Learning from Europe's Mistakes

Can the US catch up in climate protection?
Die zentralen Aussagen des Beitrage sind: Europa hat sich seit längerer Zeit stärker auf die Steigerung der Energieeffizienz konzentriert während die USA hier zurückgeblieben ist. Aber mit ihrem beeindruckenden Innovationspotential können die USA neben Europa immer noch ein energiepolitisches Vorbild werden. Letztlich werden die EU und die USA anderen Staaten dabei helfen müssen, sich auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten.Weiterlesen

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