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Projekte – Transatlantik-Programm

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Transatlantische Kooperation mit Kommunen und Regionen in den USA: EU-Politik erläutern

März 2008 bis Mai 2008
Die Vortragsreise vom 31. März bis 4. April 2008 wurde vom World Affairs Council of Rhode Island (WACRI) initiiert und in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Universitäten, Anwaltskanzleien, Unternehmen, Ortsgrupen des WACA, und lokalen 'Eric M. Warburg Chapters' des ACG durchgeführt. Auch Vertreter von Konsulaten und Vertretungen von EU-Mitgliedstaaten nahmen an den Veranstaltungen teil.  Weiterlesen

Transatlantische Politikoptionen zur Unterstützung von Adaptationsmaßnahmen in der marinen Arktis (Arctic TRANSFORM)

Januar 2008 bis Juni 2009

Im Projekt Arctic TRANSFORM wurden transatlantische Politikoptionen mit Hilfe von mehr als 50 Arktis-Experten aus den Bereichen Umweltschutz, indigene Völker, Offshore Öl- und Gasförderung, Fischerei und Schifffahrt erarbeitet und entwickelt, um Anpassungsmaßnahmen in der marinen Arktis zu unterstützen. Der Schwerpunkt lag insbesondere auf sektorübergreifenden Synergien, Beteiligung von Interessensgruppen und Governance Optionen für die Arktis. Arctic TRANSFORM untersuchte die Strategien der EU und der USA unter Berücksichtigung sowohl des sich verändernden Klimas als auch der aktuellen politischen und rechtlichen Gegebenheiten in der arktischen Region.

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Internationaler Dialog über ökologische Politik

April 2007 bis Juni 2007

Die Multi-State Working Group on Environmental Performance (MSWG) in den USA hielt ihren Jahres-Workshop am 18.-20. Juni 2007 zum Thema "An International Dialogue on Ecological Policy" in Madison, Wisconsin, ab und bat das Ecologic Institut um Beiträge zur europäischen Perspektive. Peter Kessler sprach über Umweltinnovationen in der Praxis, Ingmar von Homeyer über innovative Ansätze in den Regelungen, Entscheidungsverfahren und Institutionen der EU und R. Andreas Kraemer sprach über Nachhaltigkeit in der Wasserwirtschaft sowie über die notwendige Infrastruktur fürWeiterlesen

Smart Grids – Zukunft der Stromversorgung in einem transatlantischen Lernzentrum auf der CSD 15

März 2007 bis Mai 2007
Kombinationen von Elektrotechnik und Informations- und Kommunikationstechnologien erlauben es Smart Grids heute, dynamische Effizienz in die Erzeugung und Verteilung von elektrischem Strom zu bringen. Ecologic initiierte einen Trainings-Kurs (Learning Centre) über Smart Grids auf der 15. Sitzung der Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD 15) der Vereinten Nationen in New York. Der Kurs stellte die Vorzüge von intelligenten Stromnetzen heraus und betonte die Möglichkeiten für eine Ausweitung von variablen erneuerbaren Energien, für verbesserte Versorgungssicherheit und Energiesicherheit, für höhere Netzstabilität sowie eine Verringerung der Kraftwerksreserven und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Vorteile und reduzierten CO2-Emissionen.Weiterlesen

Der Preis der Energie

Januar 2007 bis Februar 2009
Die dreiteilige Seminarreihe "What Price Energy Transformation" beschäftigte sich mit den großen energie- und sicherheitspolitischen Herausforderungen, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden. Experten aus Europa und den USA diskutierten Ursachen, Auswirkungen und Lösungen mit dem Ziel, ein gemeinsames Abschlußpapier mit konkreten Handlungsanweisungen für politische Entscheidungsträger zu erarbeiten. Weiterlesen

Eine neue Architektur der politischen Steuerung der EU?

November 2006 bis Januar 2008

Beschreibungen der EU als Mehrebenen- oder Netzwerksystem übersehen die sich entwickelnde Architektur der europäischen Regulierung. In dieser Architektur werden Rahmenziele (wie Vollbeschäftigung, soziale Beteiligung, guter Zustand der Gewässer, ein gemeinsames Energienetz) und Maßnahmen zur Beobachtung und Bewertung der Zielerreichung durch gemeinsame Aktivitäten der Mitgliedsstaaten und der EU Institutionen ergriffen. Innerhalb dieses Rahmens können Regierungsstellen auf den unteren Ebenen (wie nationale Ministerien oder Regulierungsbehörden sowie die gesellschaftlichen Akteure, mitWeiterlesen

Föderalismus in Deutschland und den USA: Implikationen und Trends für die Umweltregulierung

Oktober 2006 bis Juni 2007
Sowohl in den USA als auch in Deutschland findet derzeit eine Auseinandersetzung über die jeweiligen Rechtsetzungsbefugnisse der Regierung gegenüber den Staaten bzw. den Bundesländern im Umweltbereich statt. In den USA sind z.B. eine Reihe von Staaten bemüht, entweder im Alleingang oder in regionalen Zusammenschlüssen eigene Emissionsstandards zu setzen. In Deutschland könnte die Föderalismusreform zu Ausnahmen von landesweiten Umweltregelungen führen. In beiden Fällen könnte diese Auseinandersetzung zu unterschiedlichen Umweltregelungen und -standards führen, ein Ergebnis, das insbesondere für die Industrie eine Herausforderung darstellt. Der Projektbericht faßt die Föderalismusdebatte in Deutschland und den USA mit Blick auf Umweltregulierungen und die damit verbundenen Implikationen für die Wirtschaft zusammen. Weiterlesen

Überprüfung des Umweltleistungsindex (EPI)

Oktober 2005

Der Environmental Performance Index (EPI) legt Zielgrößen für einzelne Umweltpolitikbereiche fest und misst inwiefern Länder diese Ziele erreichen. Ecologic wirkte an der Überprüfung der Daten und Methoden für den EPI mit und nahm mit drei Experten am International Review Meeting am 27. und 28. Oktober 2005 am Yale Center for Environmental Law & Policy (YCELP) teil.

Das Yale Center for Environmental Law & Policy (YCELP) und das Center forWeiterlesen

Transatlantische Klima Dinner – Wein & Ideen aus der Neuen Welt

Februar 2005 bis Dezember 2005
Die Transatlantischen Klima Dinner - Wein & Ideen aus der Neuen Welt bringen Experten der US-amerikanischen Klimapolitik mit Meinungsführern und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Ziel ist es, politische Ansätze, Strategien und neueste Entwicklungen im informellen Gespräch zu diskutieren und den Meinungsaustausch in einer exklusiven Atmosphäre anzuregen. Die Transatlantischen Klima Dinner sind Teil der Reihe Ecologic Dinner Dialoge und werden vom German Marshall Fund of the United States (GMF) unterstützt.Weiterlesen

Transatlantischer Dialog über Vorsorge, Risiko und Regulierung

Januar 2002 bis Dezember 2004

Unterschiede in der Bewertung und dem Management von Risiken sowie dem Umgang mit Unsicherheiten in der Regulierung sind ein Konfliktherd im Verhältnis zwischen den USA und Europa. Ein transatlantischer Dialog unter dem Titel "The Reality of Precaution" unter Leitung des Center for Environmental Solutions an der Duke University und der Group of Policy Advisors der Europäischen Kommission geht den Erfahrungen mit der praktischen Handhabung des Vorsorgeprinzips (oder Besorgnisgrundsatzes) nach. Der German Marshall Fund of the United States (GMF) unterstützt die Mitwirkung von R. AndreasWeiterlesen

Interaktion zwischen Institutionen in der internationalen Umweltpolitik: Transatlantischer Wissenschaftsaustausch

Januar 2001 bis Dezember 2006

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Institutional Interaction" über Konflikte und Synergien zwischen internationalen und europäischen Regelungen und Institutionen zum Schutz der Umwelt, wurden auf den beiden Jahresversammlungen der International Studies Association (ISA) in Portland, Oregon, 2003 und in San Diego, California, 2006 vorgestellt und diskutiert.  Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission (GD Forschung) und Ecologic finanziert.  Sebastian Oberthür und Thomas Gehring leiteten die Seminare, bei denen Teammitglieder die Ergebnisse von institutional InteractionWeiterlesen

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