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Umwelt Global

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"Post Cop21" – Klimapolitik für 2050

TimeLoc
15. Oktober 2017 bis 21. Oktober 2017
Berlin, Lausitz und Bonn
Deutschland

Vom 15. bis 21. Oktober 2017 führte das Ecologic Institut ein Besucherprogramm der Bundesrepublik Deutschland zum Thema "Post Cop21" durch. Eingeladen wurden internationale VertreterInnen aus Ministerien, Think Tanks, der Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen um Berlin, Bonn und die Lausitz zu besuchen. Ziel des Besuchs war es die internationale und deutsche Klimapolitik im Kontext des Übereinkommens von Paris zu diskutieren. Die TeilnehmerInnen der Besucherreise befassten sich mit den Ergebnissen der UN-Klimakonferenz 2015 und deren Bedeutung für die inhaltlichen Dimensionen deutscher Klimapolitik.Weiterlesen

Zweiter ICAP-Masterkurs zum Emissionshandel in Portugal

TimeLoc
28. August 2017 bis 7. September 2017
Lissabon
Portugal
Sprecher
Im August und September 2017 veranstaltete das Ecologic Institut den zweiten ICAP-Masterkurs "Emissionshandel" in Lissabon. Der zweiwöchige Kurs brachte 30 Experten aus Schwellen- und Entwicklungsländern zusammen, um über Emissionshandelssysteme (ETS) als Werkzeug für den Klimaschutz zu lernen und die Möglichkeiten der Umsetzung oder Optimierung solcher Systeme in ihren Heimatländern zu diskutieren. Weiterlesen

Arctic Summer College 2017 – Webinarreihe

TimeLoc
13. Juli 2017 bis 31. August 2017
Berlin, Germany and Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Zwischen Juli und August 2017 brachte die neunteilige Arctic Summer College-Webinarreihe Arktis-Experten, -Fachleute und Studenten zusammen. Die Webinarreihe behandelte ein breites Themenspektrum, darunter die regionalen Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis, lokale Herausforderungen wie Landnutzung, Energieerzeugung und -verteilung und Ernährungssicherheit sowie die Tätigkeiten im Arktischen Rat und die Notwendigkeit einer Vision für die Arktis.Weiterlesen

Merkels Umweltpolitik: außen hui, innen pfui? – Meinungsbeitrag

Der Schutz der natürlichen Schöpfung ist Teil unserer Verantwortung für künftige Generationen – so lautet der umweltpolitische Leitsatz des Koalitionsvertrages des dritten Kabinetts Merkels. Hat die Bundesregierung in den letzten vier Jahren Umweltschutz zu ihrem Leitsatz gemacht? Die Antwort: es gibt Licht und Schatten. In der Tendenz mehr Licht in der internationalen Umweltpolitik und mehr Schatten zu Hause. Es gibt einige wichtige Erfolge, aber in den letzten vier Jahren wurde keiner der negativen Umwelttrends gestoppt oder gar ins Positive gedreht. Insgesamt viel zu wenig - wie Nils Meyer-Ohlendorf in diesem Meinungsbeitrag findet.Weiterlesen

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

September 2017 bis Dezember 2018
Die illegale Verschmutzung von Boden, Wasser, Luft, der illegale Handel mit geschützten Arten oder die illegale Verbringung von Abfall ins Ausland – das sind verschiedene Formen von Umweltkriminalität. Umweltkriminalität hat vielfältige negative Konsequenzen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Viele Arten von Umweltkriminalität beeinträchtigen außerdem die menschliche Gesundheit und organisierte Formen von Umweltkriminalität untergraben staatliche Strukturen und nachhaltige Entwicklung.Weiterlesen

The Adaptive Marine Policy (AMP) Toolbox

Supporting Policy-Makers Developing Adaptive Policies in the Mediterranean and Black Sea
Die Adaptive Marine Policy (AMP) Toolbox wurde entwickelt um das Design und die Umsetzung adaptiver Richtlinien auf Grundlage des ökosystembasierten Ansatzes (EBA) zu operationalisieren. Damit wird politischen Entscheidungsträgern ein praktischer Handlungsrahmen für die Gestaltung und Umsetzung adaptiver Politiken geboten. Die Autoren fassen die Ergebnisse der Toolbox-Anwendung zur Thematik des Müllaufkommens im Mittelmeer und Schwarzen Meer zusammen. Der Artikel steht als Download zur Verfügung. Weiterlesen

WWF Arctic Council Conservation Scorecard

Wie können wir die nationale Umsetzung von Umweltpolitiken besser beobachten, um die arktische Umwelt und ihre Bewohner noch besser zu schützen? Gemeinsam mit dem internationalen Arktis-Programm des WWF hat das Ecologic Institut im Rahmen des Projekts "WWF Arctic Council Scorecards" einen ersten Überblick über die Umsetzung einzelner Empfehlungen des Arktischen Rats entwickelt. Zu den behandelten Themen gehören insbesondere Aktivitäten im Meeresschutz, gegen den Klimawandel, zum Schutz der biologischen Vielfalt und im Ökosystem-basierten Management.Weiterlesen

Green Shift to Sustainability

Co-Benefits & Impacts of Energy Transformation on Resource Industries, Trade, Growth, and Taxes
Die Staats- und Regierungschefs, die G20-Führung sollte verstehen, dass "die Energietransformation viele Nebeneffekte hat, die aber in veralteten Wirtschaftsstatistiken schlecht aussehen". Dies ist die zentrale Botschaft eines T20 Policy Briefs von 15 Experten aus 11 Think Tanks in 7 Ländern vor dem G20-Gipfel unter der Präsidentschaft von Deutschland in Hamburg im Juli 2017. T20 oder "Think 20" ist ein Netzwerk von Think Tanks aus den G20-Ländern. R. Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Instituts, koordinierte die Ausarbeitung dieses Policy Briefs zudem auch Max Gruenig, Präsident des Ecologic Institute US, beitrug. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Arctic Summer College – 2014

Juni 2014 bis August 2014

Zwischen dem 23. Juni und dem 25. August 2014 fand das Arctic Summer College 2014 statt. In 10 wöchentlichen Webinars präsentierten verschiedene Arktis-Experten ihr Wissen. Am Ende jedes Webinars hatten die Teilnehmer die Chance mit den Experten über die Ergebnisse zu diskutieren.Weiterlesen

SWITCH-ON Opening Europe to the World to Achieve Sustainability

Dieser Policy Brief zeigt, wie SWITCH-ON global vernetze Wissenschaft, digitale Innovationen und Open Data unterstützt, um Bürgern, Regierungen und Unternehmen in Europa und weltweit dabei zu helfen, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Er verdeutlicht, wie die 14 SWITCH-ON Produkte eng mit den SDGs verbunden sind, da die Produkte verschiedene Ziele der EU Umweltrichtlinien ansprechen. Der SWITCH-ON Policy Brief No. 4 steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

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