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Umwelt Global

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Auf dem Weg zu einer globalen Plastikkonvention

TimeLoc
21. Februar 2019
Glasgow
Vereinigtes Königreich
Auf der Scotland's International Marine Conference 2019 präsentierte Linda Mederake während einer Session zur internationalen Zusammenarbeit die Ergebnisse der Studie "No more Plastics in the Ocean. Lücken in der globalen Plastik-Governance und Optionen für eine rechtsverbindliche Vereinbarung zur Beseitigung der Verschmutzung durch Meeresmüll". Das Diskussionspapier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Rohstoffe & Umwelt 2019 – Internationale Abschlusskonferenz

TimeLoc
19. Februar 2019 bis 20. Februar 2019
Berlin
Deutschland
Am 19. und 20. Februar 2019 fand die Konferenz "Raw Materials & Environment 2019" statt. Mehr als 25 Referierende und ca. 150 internationale Entscheidungsträger*innen und Expert*innen aus den Themenbereichen Bergbau, Rohstoffversorgung, Umweltbewertung, Klimawandel, nachhaltiges Lieferketten- und Ressourcenmanagement diskutierten in Panels und Arbeitsgruppen. Die Veranstaltung zielte darauf ab, das Bewusstsein für Umweltfragen in den nationalen, europäischen und internationalen Debatten über "Responsible Sourcing" und "Responsible Mining" zu fördern. Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts, moderierte die zweitägige Veranstaltung, die vom Ecologic Institut organisiert sowie inhaltlich unterstützt wurde.Weiterlesen

Regionale Ernährungssysteme im Stadt-Land-Nexus

TimeLoc
"Mehr Bio, mehr Region, mehr Zukunft – Ernährungswende durch Stadt-Land-Vernetzung". Das war das Motto des diesjährigen STADTLANDBIO-Kongresses. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, präsentierte die Politikempfehlungen des Forschungsprojektes "Rural Urban Nexus". Sie ging dabei insbesondere auf die Relevanz der Flächensicherung für die regionale Lebensmittelproduktion ein.Weiterlesen

2018 Global Think Tank Ranking

Das Ecologic Institut belegte im Global Think Tank Ranking 2018 der University of Pennsylvania weltweit den siebten Platz in der Kategorie der besten umweltpolitischen Think Tanks. Seit der Einführung dieser Kategorie vor neun Jahren zählt das Ecologic Institut kontinuierlich zu den Top Ten. In der Kategorie "Best Quality Assurance and Integrity Policies and Procedures" erreichte das Institut eine weitere Top Ten Platzierung.

Die Lösung unserer Klimakrise: Dr. Bausch bei Senator Bernie Sanders' National Town Hall Meeting in Washington DC

TimeLoc
Einige der prominentesten amerikanischen Stimmen für Klimaschutz waren zu Gast bei Senator Bernie Sanders im US-Kongress, um darüber zu diskutieren, wie man mit der zunehmenden Bedrohung durch den Klimawandel umgehen kann. Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut war eingeladen, um über globale Trends in der Klima- und Energiepolitik und -wirtschaft zu berichten.Weiterlesen

Side Events des Ecologic Instituts bei der COP24

Der jährlich stattfindende Klimagipfel wird 2018 in der polnischen Stadt Kattowitz ausgetragen. Die Aufgabe der Verhandlungsführer ist klar: Die Einigung auf ein bindendes Regelwerk für das Pariser Abkommen, sodass das globale Klimaschutzabkommen effektiv umgesetzt werden kann. Parallel zu den Verhandlungen finden während des Gipfels, offiziell die 24. Conference of the Parties der UNFCCC (COP24), weitere hochrangige Veranstaltungen statt. Das Ecologic Institut wird mit einer Delegation von 12 Vertreter*innen an den Gesprächen teilnehmen und dabei sowohl mit juristischer Expertise in aktuellen Verhandlungsprozessen unterstützen als auch relevante Forschungsergebnisse präsentieren und dadurch zum globalen Dialog beisteuern.

Politikempfehlungen zur Stärkung eines nachhaltigen Stadt-Land-Nexus

TimeLoc
29. November 2018
Berlin
Deutschland
Die Entwicklung regionaler Ernährungsstrategien und kooperativer Ansätze zwischen Stadt und Umland zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme stellen einen besonders geeigneten Zugang zur Entwicklung nachhaltiger Stadt-Land-Verbindungen dar. Konkrete politische Handlungsempfehlungen finden sich im Diskussionspapier des vom Ecologic Institut geleiteten Rural-Urban-Nexus Projektes, welches im Abschlussworkshop am 29. November 2018 diskutiert wurde.Weiterlesen

Monitoring the Physical Economy – Factsheet

Robuste Strategien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement hängen von einem soliden Verständnis der globalen Rohstoff-Lieferketten, der Rohstoff-Vorräte und der Material- und Energieflüsse ab. MinFuture entwickelte eine gemeinsame Methodik für die Beschreibung und Beobachtung der Rohstoffmärkte mittels Materialflussanalyse (MFA). Die gemeinsame Methodik unterscheidet und visualisiert sieben Komponenten, die in einer hierarchischen Struktur (Pyramide) organisiert sind. In diesem Factsheet werden die gemeinsame Methodik vorgestellt und Projektergebnisse zusammengefasst. Weiterlesen

Erkennen und Bewerten der Wechselwirkungen von internationaler Klima-und Ressourcenschonungspolitik

Oktober 2018 bis Oktober 2021
Klimaschutz und Ressourcenschonung stellen auf internationaler und nationaler Ebene wichtige umweltpolitische Handlungsfelder dar. Im Gegensatz zum Klimaschutz besteht für das Thema Ressourcenschonung kein internationales Politikregime und auch die gesamtgesellschaftliche Relevanz erscheint geringer als beim Klimaschutz. Allerdings weisen wissenschaftliche Erkenntnisse und auch politische Debatten zunehmend darauf hin, dass Klimaschutz und Ressourcenschonung zusammen betrachtet müssen, da Wechselwirkungen sowohl Synergiepotential bieten als auch mögilche Hemmnisse darstellen können. So können z.B. über eine Einsparung von Rohstoffnutzung, beispielsweise über Verwendung von Recycling im Vergleich zu Primärmaterialien Treibhausgasminderungspotentiale erzielt werden. Andersherum erfordern Technologien, die Treibhausgasemissionen aus der Energiegewinnung durch Nutzung erneuerbarer Energiequellen verringern können, große Mengen an metallischen und mineralischen Rohstoffen, deren Gewinnung und Herstellung selber mit z.T. scherwiegenden Umweltauswirkungen (beispielsweise Flächenverbrauch und Umweltverschmutzung durch den Abbau von Bodenschätzen sowie energieintensive Verarbeitungsprozesse) verbunden sind und die z.T. hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit als kritisch eingestuft werden. Im Kontext des Nexus von Ressourcenschonung und Treibhausgasneutralität sind daher positive und negative Effekte auf Ressourceninanspruchnahme und Energieverbrauch gleichermaßen denkbar.Weiterlesen

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

TimeLoc
11. September 2018
Berlin
Deutschland
Umweltkriminalität hat vielfältige Erscheinungsformen und Auswirkungen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Auch eine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit geht von einigen Formen von Umweltkriminalität aus, organisierte Formen schwächen sogar staatliche Strukturen. Auf internationaler und EU-Ebene wird seit kurzem wieder verstärkt über Umweltkriminalität diskutiert. Betont wird dabei aber stets, dass es an einer robusten Datengrundlage mangelt und somit eine Lücke im Wissensbestand besteht.Weiterlesen

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