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Umwelt Global

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Die Vielfalt bewahren

Mehr internationale Aufmerksamkeit für den Schutz der Biodiversität
Der Verlust an biologischer Vielfalt hat bereits heute Ausmaße angenommen, die im Bereich des Klimawandels erst in einigen Jahrzehnten zu erwarten sind. Trotzdem beherrscht der Klimawandel die politische Debatte, während Biodiversität noch immer ein Randthema ist. Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, resümiert in dieser Publikation, dass eine politische und auch institutionelle Aufwertung dringend notwendig ist. Der Artikel steht als Download zu Verfügung.Weiterlesen

The Risk of Competitive Exclusion During Evolutionary Branching

Effects of Resource Variability, Correlation and Autocorrelation
Evolutionäre Verzweigung wird als ein Mechanismus angesehen um den Speziationsprozess in der Ökologie zu erklären. In diesem Artikel benutzen die Autoren ein mechanistisches Modell um den Einfluss von demographischer Stochastizität und Umweltrauschen auf den Verzweigungsprozess zu untersuchen.Weiterlesen

The European Renewable Energy Yearbook

Rezension des Jahrbuchs zu Stand und Entwicklungen der europäischen Politik im Bereich Erneuerbare Energien.
In der ersten Ausgabe des Jahres 2010 der Renewable Energy Law and Policy Review rezensiert Dominik Müller, Fellow am Ecologic Institut, "The Renewable Energy Yearbook" von Christopher Jones. Das Jahrbuch beschäftigt sich mit Stand und Entwicklungen der europäischen Politik im Bereich Erneuerbare Energien.Weiterlesen

Von Kopenhagen nach Cancún – Roadmap für eine europäische Klima-Realpolitik

Ende dieses Jahres soll im mexikanischen Cancún eine Roadmap für ein verbindliches Klimaabkommen auf den Weg gebracht werden. Fanden sich die Europäer während des enttäuschenden Gipfels von Kopenhagen in der Statistenrolle wieder, so müssten sie dem Verhandlungsprozess jetzt mit neuen Initiativen Schwung verleihen.Weiterlesen

Das Internationale Klimaschutzrecht nach Kopenhagen

Wissenschaft und Völkergemeinschaft sind sich heute weitgehend einig: Die globale Erwärmung muss auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden, um gefährliche, irreversible und kaum beherrschbare Folgen für Natur und Gesellschaft abzuwenden. Auch das internationale Klimaschutzregime verfolgt dieses Ziel, lässt aber ausreichend verbindliche Verpflichtungen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen vermissen. Das Völkerrecht steht dennoch nicht mit leeren Händen da. Aus dem gewohnheitsrechtlichen Verbot grenzüberschreitender Umweltbeeinträchtigungen und den Menschenrechten lassen sich weitreichende Klimaschutzverpflichtungen ableiten. Inwieweit diese Pflichten praktisch wirksam werden können, muss sich noch zeigen.Weiterlesen

Jahrbuch Ökologie 2010

Umwälzung der Erde – Konflikte um Ressourcen
Im September 2009 ist das Jahrbuch Ökologie 2010 erschienen. Das Ecologic Institut gehört zu den Institutionen, die das Jahrbuch begleiten und hat zu dieser Ausgabe drei Kapitel zu den Themen ökologische Transformation, Wasser und Öl beigetragen. Weiterlesen

Rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post 2012

Februar 2010 bis Juli 2011

Bis Ende 2009 soll – so wurde es 2007 auf der UN-Klimakonferenz in Bali von den Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention beschlossen - ein umfassendes Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, um das im Jahre 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll abzulösen. Im Rahmen des Projekts unterstützen die Juristinnen und Juristen des Ecologic Instituts das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wissenschaftlich bei der Vertretung der deutschen und EU Positionen in den internationalen Klimaverhandlungen.

1992 einigte sich die StaatengemeinschaftWeiterlesen

Internationale Klima- und Umweltpolitik nach Kopenhagen

TimeLoc
22. Januar 2010
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 22. Januar 2010 fand in Berlin ein Ecologic Transatlantic Lunch zu Ehren von Adil Najam statt. Adil Najam ist Professor für Global Public Policy an der Boston University. In seinem Kurzbeitrag zeigte Adil Najam auf, dass Kopenhagen anders war als andere internationale Konferenzen und dass außerdem...Weiterlesen

Ökonomische Instrumente zwischen Kyoto und Kopenhagen – Quo vadis Klimaschutz?

Am 15. und 16. Oktober 2009 veranstaltete das Zentrum für Außenwirtschaftsrecht am Institut für öffentliches Wirtschaftsrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster den 14. Außenwirtschaftsrechtstag, der in diesem Jahr Energie und Klimawandel zum Thema hatte. Auf dieser Konferenz hielt Benjamin Görlach, Ökonom des Ecologic Instituts, einen Vortrag zum Thema "Ökonomische Instrumente zwischen Kyoto und Kopenhagen: quo vadis Klimaschutz?" Dieser Vortrag ist nun als Artikel in einem Tagungsband erhältlich.Weiterlesen

Technology Transfer in the International Climate Negotiations

The State of Play and Suggestions for the Way Forward
In diesem Artikel untersuchen Christiane Gerstetter, Dominic Marcellino und Elena von Sperber den Stand der internationalen Klimaverhandlungen im Bereich des Transfers klimafreundlicher Technologien. Der Artikel ist Teil der Frühlingsausgabe 2010 der Zeitschrift Carbon and Climate Law Review. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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