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Umwelt Global

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Von Kopenhagen nach Cancún – Roadmap für eine europäische Klima-Realpolitik

Ende dieses Jahres soll im mexikanischen Cancún eine Roadmap für ein verbindliches Klimaabkommen auf den Weg gebracht werden. Fanden sich die Europäer während des enttäuschenden Gipfels von Kopenhagen in der Statistenrolle wieder, so müssten sie dem Verhandlungsprozess jetzt mit neuen Initiativen Schwung verleihen.Weiterlesen

Technology Transfer in the International Climate Negotiations

The State of Play and Suggestions for the Way Forward
In diesem Artikel untersuchen Christiane Gerstetter, Dominic Marcellino und Elena von Sperber den Stand der internationalen Klimaverhandlungen im Bereich des Transfers klimafreundlicher Technologien. Der Artikel ist Teil der Frühlingsausgabe 2010 der Zeitschrift Carbon and Climate Law Review. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Das Internationale Klimaschutzrecht nach Kopenhagen

Wissenschaft und Völkergemeinschaft sind sich heute weitgehend einig: Die globale Erwärmung muss auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden, um gefährliche, irreversible und kaum beherrschbare Folgen für Natur und Gesellschaft abzuwenden. Auch das internationale Klimaschutzregime verfolgt dieses Ziel, lässt aber ausreichend verbindliche Verpflichtungen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen vermissen. Das Völkerrecht steht dennoch nicht mit leeren Händen da. Aus dem gewohnheitsrechtlichen Verbot grenzüberschreitender Umweltbeeinträchtigungen und den Menschenrechten lassen sich weitreichende Klimaschutzverpflichtungen ableiten. Inwieweit diese Pflichten praktisch wirksam werden können, muss sich noch zeigen.Weiterlesen

Rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post 2012

Februar 2010 bis Juli 2011

Bis Ende 2009 soll – so wurde es 2007 auf der UN-Klimakonferenz in Bali von den Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention beschlossen - ein umfassendes Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, um das im Jahre 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll abzulösen. Im Rahmen des Projekts unterstützen die Juristinnen und Juristen des Ecologic Instituts das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wissenschaftlich bei der Vertretung der deutschen und EU Positionen in den internationalen Klimaverhandlungen.

1992 einigte sich die StaatengemeinschaftWeiterlesen

Internationale Klima- und Umweltpolitik nach Kopenhagen

TimeLoc
22. Januar 2010
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 22. Januar 2010 fand in Berlin ein Ecologic Transatlantic Lunch zu Ehren von Adil Najam statt. Adil Najam ist Professor für Global Public Policy an der Boston University. In seinem Kurzbeitrag zeigte Adil Najam auf, dass Kopenhagen anders war als andere internationale Konferenzen und dass außerdem...Weiterlesen

Ökonomische Instrumente zwischen Kyoto und Kopenhagen – Quo vadis Klimaschutz?

Am 15. und 16. Oktober 2009 veranstaltete das Zentrum für Außenwirtschaftsrecht am Institut für öffentliches Wirtschaftsrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster den 14. Außenwirtschaftsrechtstag, der in diesem Jahr Energie und Klimawandel zum Thema hatte. Auf dieser Konferenz hielt Benjamin Görlach, Ökonom des Ecologic Instituts, einen Vortrag zum Thema "Ökonomische Instrumente zwischen Kyoto und Kopenhagen: quo vadis Klimaschutz?" Dieser Vortrag ist nun als Artikel in einem Tagungsband erhältlich.Weiterlesen

Klimakonferenz in Kopenhagen: Wie geht es weiter? Globale Perspektiven eines gescheiterten globalen Klimaübereinkommens

TimeLoc
12. Dezember 2009
Boston
Vereinigte Staaten von Amerika

Zentrales Thema einer Podiumsdiskussion am Center für Deutsche und Europäische Studien an der Brandeis University, Boston am 2. Dezember 2009 waren die Internationalen Klimaverhandlungen. Das Ecologic Institut stellte Experteninformationen zu dem zu erwartenden Ergebnis der Klimaverhandlungen in Kopenhagen zur Verfügung. Unter dem Titel “Klimakonferenz in Kopenhagen: Wie geht es weiter? Globale Perspektiven eines gescheiterten globalen Klimaübereinkommens“ wurde mit einer Vielzahl von Teilnehmern über die Aussichten für ein rechtlich bindendes Klimaabkommen diskutiert.Weiterlesen

Internationale Regime und Umweltintegration: Einführung der Sonderausgabe

Dieser wissenschaftliche Artikel, der von Ecologic Institute Senior Fellow Ingmar von Homeyer mitverfasst wurde, führt in eine Sonderausgabe der Zeitschrift „International Environmental Agreements“ ein, die sich mit dem Thema der Umweltpolitikintegration (EPI, environmental policy integration) auf internationaler Ebene beschäftigt. EPI – also die Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder – ist ein für die nationale Ebene bekanntes Konzept, das jedoch bisher kaum auf die globale Arena angewandt wurde.Weiterlesen

True and Fair View - Anforderungen an Informationen zu Umweltwirkungen

Oktober 2009 bis Oktober 2010
Das schweizerische Bundesamt für Umwelt liess in dieser Studie Qualitätsanforderungen für die Umweltberichterstattung entwickeln, um ein vollständiges und ausgewogenes Bild der Umweltwirkungen von Konsum und Produktion zu gewährleisten.Weiterlesen

Sharing the Benefits of Using Traditionally Cultured Genetic Resources Fairly

Die gerechte Aufteilung von Vorteilen, die sich aus der Nutzung genetischer Ressourcen ergeben, zwischen denjenigen, die diese Ressourcen kommerziell oder für Forschung nutzen wollen, und denjenigen, die sie traditionell nutzen, geschützt und weiterentwickelt haben, ist ein zentrales Thema der gegenwärtigen Verhandlungen im Rahmen der Konvention über biologische Vielfalt (CBD). Christiane Gerstetter, Juristin im Ecologic Institut, entwickelt in dieser Publikation Empfehlungen zur Umsetzung der in der CBD enthaltenen Klausel, dass Vorteile aus der Nutzung genetischer Ressourcen fair und gerecht aufgeteilt werden müssen.Weiterlesen

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