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Umwelt Global

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Seiten

Internationale Umwelt-Governance im 21. Jahrhundert: Lösungen

TimeLoc
27. März 2009
Aspen, CO
Vereinigte Staaten von Amerika

Internationale Governance für die Umwelt war eines der Themen auf dem 2009 Aspen Environment Forum.  Moderiert durch den ehemaligen US-Senator Gary Hart diskutierten die Umweltministerin von Panama Ligia Castro de Doens, der stellvertretende Direktor im Chinesischen Umweltministerium Jia Feng, die Direktorin des Nordamerika-Büros von UNEP Amy Fraenkel, Senior Fellow der Brookings Institution David Sandelow, die Direktorin des Global Environmental Governance Projects der Yale University Maria Ivanova sowie Ecologic Institut Direktor R. Andreas Kraemer.

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Arctic Fisheries

Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt, richtet sich auf die Fischerei in der arktischen Meeresumwelt, als auch auf die Fischerei der anadromen Sorten, Sorten die in den Flüssen welche direkt in die Arktis münden laichen. Der Artikel verfolgt eine sektorale Perspektive, allerdings richtet er sich nach dem Ökosystem-Ansatz für Fischerei (EAF). Bedingt durch diese sektorale Perspektive, liegt der Fokus ausschließlich auf den internationalen Instrumenten und auf zwischenstaatlichen wie auch andere relevante internationale Institutionen die auf Umweltschutz und Management ausgerichtet sind oder verfolgen. Keine Beachtung finden solche, die sich mit verschiedenen Mitteln ausschließlich auf den Schutz von bestimmten Sorten und Lebensräumen konzentrieren, einschließlich durch Regulierungen des international Handels.Weiterlesen

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) - ein Modell für UN-Reformen im Umweltbereich?

Dezember 2008 bis September 2009

Enblem of the United NationsDas Ecologic Institut untersucht, ob die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) Modell für das internationale System im Umweltbereich sein kann. In der Studie kommen Christiane Gerstetter, Nils Meyer-Ohlendorf und Susanah Stoessel zu dem Ergebnis, dass das WIPO-Modell einen hilfreichen Beitrag zu der Debatte um die Reform des internationalen Umweltsystems leisten kann. Allerdings bestehen auch wichtige inhaltliche und politische Unterschiede zwischenWeiterlesen

Präsentation

Umwelt- und Ressourcenpolitik im Kontext der UN - Eine Chance für eine Kooperation?

TimeLoc
9. Oktober 2008
Hamburg
Deutschland

Spätestens seit der UN Sicherheitsrat im April 2007 die Auswirkungen des Klimawandels auf internationale Sicherheitspolitik diskutiert hat, hat die sicherheitspolitische Dimension des Klimawandels seinen Platz auf der Tagesordnung der Vereinten Nationen gefunden. Im Rahmen eines Vortrages im Haus Rissen in Hamburg erörtert Nils Meyer-Ohlendorf den Beitrag der Vereinten Nationen zu Umwelt und Sicherheit.

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Sealing Water Aid Against Corruption

Donor Interventions, Donor Responsibilities
Korruption innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit galt lange Zeit als Tabuthema. Es wurde angenommen, dass ausreichende Schutz- und Kontrollmechanismen vorhanden seien, um Korruption zu unterbinden. Zudem wurde Korruption als Seiteneffekt betrachtet, der schlimmstenfalls zur Verteuerung von Projekten führe. Erst Anfang der 90er Jahre kam das Thema Korruption auf die internationale Agenda. Grit Martinez, Fellow bei Ecologic, und Kathleen Shordt beleuchten die Rolle und Verpflichtung der internationalen Geberorganisationen im Kampf gegen die Korruption im Wassersektor. Weiterlesen

From Autonomy to Integration?

International Law, Free Trade and the Environment
In der jüngeren Vergangenheit schien das kontroverse Verhältnis von Umwelt und Freihandel etwas an Brisanz zu verlieren: nach einer Reihe hoch umstrittener Entscheidungen des WTO-Streitschlichtungsmechanismus deutete die Entscheidung des Berufungsgremiums im Shrimp/Turtle Fall (Art. 21.5 DSU) ein Umdenken bei der WTO und eine Versöhnung zwischen beiden Themenbereichen an. Wie aber die Untersuchung der jüngeren Entscheidungspraxis zeigt, ist auf der Ebene des materiellen Rechts noch ein weiter Weg zur Versöhnung zurückzulegen.Weiterlesen

Das neue Umweltbewusstsein in den USA: Erfolgreicher Klimaschutz an den Wurzeln

TimeLoc
21. April 2008
Berlin
Deutschland
Sprecher

John MorrillAm 21. April 2008 fand in Berlin ein Ecologic Transatlantic Breakfast anlässlich des Besuchs von John Morrill, Energiemanager in Arlington County (VA, USA), statt. John Morrill stellte die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen und –fortschritte zur Verbesserung der Energieeffizienz und Emissionssenkung sowohl auf nationaler als auch auf lokaler Ebene vor. Er beleuchtete...Weiterlesen

Gezielte Wetterveränderungen als Rechtsproblem

Gibt es ein Recht auf Wetter? Seit über 50 Jahren gibt es Technologien zur gezielten Wetterveränderung. Wolken werden mit bestimmten Chemikalien geimpft, um z.B. Regen oder Hagel herbeizuführen oder zu verhindern. Ralph Czarnecki, Senior Fellow bei Ecologic, untersucht in diesem Artikel Perspektiven für ein zukünftiges Wetterrecht im Hinblick auf die Verknappung von Niederschlägen und daraus resultierende Probleme wie Verteilungsfragen und "Regendiebstahl". Weiterlesen

Die Rolle von NGOs im Bereich der internationalen Umweltgovernance

TimeLoc
25. Februar 2008
Berlin
Deutschland
Sprecher
Im Rahmen eines Ecologic Dinner Dialogs am 25. Februar 2008 in Berlin stellte Mark Halle wesentliche Aspekte der Rolle(n) von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Bereich internationaler Umweltgovernance (IEG) vor. Mark Halle betonte, dass Umweltthemen für Regierungen oft nur ein zweitrangiges Thema darstellten und NGOs dementsprechend einen wichtigen Platz einnehmen. Entscheidend sei die Frage, wie Umweltthemen ins Zentrum der Entscheidungsfindung gebracht werden können. Mark Halle ist der Europäische Direktor des International Institute for Sustainable Development (IISD) sowie Globaler IISD Direktor Handel & Investment. Weiterlesen

Von Standards für Biokraftstoffe zu einem internationalen Standardsystem für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen

TimeLoc
23. Februar 2008
Berlin

Die diesjährige Konferenz zur sozialen Dimension des globalen Wandels beschäftigte sich intensiv mit den langfristigen politischen Herausforderungen des sozial-ökologischen Wandels. Timo Kaphengst zeigt in seinem Vortrag die Möglichkeiten auf, wie die aktuelle Diskussion über Standards für Biokraftstoffproduktion dazu genutzt werden kann, ein weiter reichendes Standardsystem für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen zu entwickeln.

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