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Umwelt Global

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Die aktuellen Trends in der amerikanischen Klimadebatte und die Aussichten für ein globales Klimaabkommen in Kopenhagen 2009

TimeLoc
7. Juli 2009
Sprecher
Das Ecologic Institut und der German Marshall Fund waren am 7. Juli 2009 Gastgeber einer Dinner Discussion zu aktuellen Trends in der amerikanischen Klimadebatte und den Aussichten zu einem globalen Klimaabkommen in Kopenhagen. Gastredner waren Elliot Diringer, Vizepräsident des Pew Center on Global Climate Change, und Nicole Wilke, Referatsleiterin für Internationale Klimapolitik beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.Weiterlesen

Greening the Mediterranean

Europe's Environmental Policy toward Mediterranean Neighbors
21 Länder teilen sich die Mittelmeerküste, wobei keines allein für ihren Umweltschutz oder die dort auftretenden Umweltschäden verantwortlich ist. Alle zusammen sind sie verantwortlich für beides. Seit vier Jahrzehnten ist die Bedeutung der Umwelt im Kontext der europäischen Politik gegenüber den Anrainerstaaten des Mittelmeers stetig gestiegen. Dieser Artikel von Pamela Lesser, Fellow beim Ecologic Institut, Washington DC, erschien im Mediterranean Quarterly, Band 20, Heft 2 und beschäftigt sich mit Europas Umweltpolitik gegenüber den Mittelmeeranrainern und der vor einem Jahr initiierten Mittelmeerunion.Weiterlesen

Der Wandel zu einer klimafreundlichen Wirtschaft: Beispiele und Möglichkeiten aus Europa und den USA

TimeLoc
24. Juni 2009
Sprecher

Georg RiegelMichael AllegrettiAm 24. Juni 2009 fand in Berlin ein internationaler Riverside Chat statt, der Michael Allegretti und Dr. Georg Riegel zu einer Diskussion über Chancen und Herausforderungen für eine klimafreundliche Wirtschaft zusammenbrachte. Michael Allegretti ist Leiter der Abteilung “Government Relations” bei der Climate Group; ...Weiterlesen

Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Summary for Policy Makers
Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Zumal der Policy Brief die Meinungen der Autoren wiedergibt und nicht zwangsläufig die Ansicht der Europäischen Kommission wiederspiegelt, profitiert er dennoch von den verschiedenen Meinungen und Ansichten der Experten aus den fünf Arctic TRANSFORM Arbeitsgruppen.Weiterlesen

Wissenschaftliche Unterstützung bei der Durchsetzung und Fortentwicklung des Umweltvölkerrechts

Mai 2009 bis November 2010

Das Projekt unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus rechtlicher Sicht in aktuellen konkreten umweltvölkerrechtlichen Fragen. Das Ecologic Institut erstellt für das BMU rechtliche Analysen, Stellungnahmen und Formulierungsvorschläge, entwickelt und bewertet Optionen und evaluiert diese auch verhandlungsbegleitend. Das Vorhaben soll dazu beitragen, die Durchsetzung von BMU-Positionen auf internationaler und bilateraler Ebene zu verbessern.

Das Umweltvölkerrecht befindet sich in einer Phase der Konsolidierung. In denWeiterlesen

Geoengineering und Regierungsgewalt in Internationalen Gebieten

TimeLoc
22. April 2009
Washington, DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Sprecher

Geoengineering, die zweckgeleitete und großräumige Veränderung der natürlichen Umwelt, trifft derzeit auf gesteigertes Interesse, nicht zuletzt aufgrund des Artikels "The Geoengineering Option" von David Victor und anderen in Foreign Affairs. Zusammen mit der Foundation for the Good Governance of International Spaces veranstaltete das Ecologic Institut am 22. April 2009 in Washington DC diesen Lunch. Ehrengäste waren Paul Berkman, Scott Polar Institute, University of Cambridge, und Ralph Czarnecki, Ecologic Institut.

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Die Rolle von Think Tanks in der internationalen Umwelt-Governance

TimeLoc
20. April 2009
Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Sprecher

Sonja WaeltiAm 20. April 2009 wurde in Washington DC ein Ecologic Dinner Dialog zu Ehren von Sonja Wälti, Assistant Professor of Public Policy, School of Public Affairs, American University, Washington, D.C. veranstaltet. Um in die Diskussion einzuleiten stellte Sonja Wälti verschiedene Fragen zur Rolle von Think Tanks im Kontext der internationalen Umwelt-Governance vor.

Zuerst erläuterte Sonja...Weiterlesen

Internationale Umwelt-Governance im 21. Jahrhundert: Lösungen

TimeLoc
27. März 2009
Aspen, CO
Vereinigte Staaten von Amerika

Internationale Governance für die Umwelt war eines der Themen auf dem 2009 Aspen Environment Forum.  Moderiert durch den ehemaligen US-Senator Gary Hart diskutierten die Umweltministerin von Panama Ligia Castro de Doens, der stellvertretende Direktor im Chinesischen Umweltministerium Jia Feng, die Direktorin des Nordamerika-Büros von UNEP Amy Fraenkel, Senior Fellow der Brookings Institution David Sandelow, die Direktorin des Global Environmental Governance Projects der Yale University Maria Ivanova sowie Ecologic Institut Direktor R. Andreas Kraemer.

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Arctic Fisheries

Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt, richtet sich auf die Fischerei in der arktischen Meeresumwelt, als auch auf die Fischerei der anadromen Sorten, Sorten die in den Flüssen welche direkt in die Arktis münden laichen. Der Artikel verfolgt eine sektorale Perspektive, allerdings richtet er sich nach dem Ökosystem-Ansatz für Fischerei (EAF). Bedingt durch diese sektorale Perspektive, liegt der Fokus ausschließlich auf den internationalen Instrumenten und auf zwischenstaatlichen wie auch andere relevante internationale Institutionen die auf Umweltschutz und Management ausgerichtet sind oder verfolgen. Keine Beachtung finden solche, die sich mit verschiedenen Mitteln ausschließlich auf den Schutz von bestimmten Sorten und Lebensräumen konzentrieren, einschließlich durch Regulierungen des international Handels.Weiterlesen

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) - ein Modell für UN-Reformen im Umweltbereich?

Dezember 2008 bis September 2009

Enblem of the United NationsDas Ecologic Institut untersucht, ob die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) Modell für das internationale System im Umweltbereich sein kann. In der Studie kommen Christiane Gerstetter, Nils Meyer-Ohlendorf und Susanah Stoessel zu dem Ergebnis, dass das WIPO-Modell einen hilfreichen Beitrag zu der Debatte um die Reform des internationalen Umweltsystems leisten kann. Allerdings bestehen auch wichtige inhaltliche und politische Unterschiede zwischenWeiterlesen

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