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Umwelt Global

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Seiten

Web-based Management Guide

Der RISC-KIT Web-based Management Guide ist eines von fünf RISC-KIT-Instrumenten, die entwickelt wurden, um die wichtigsten Grundsätze für die Planung lokaler DRR-Maßnahmen hervorzuheben. Die Beispiele aus den Fallstudien sowie weitere Beispiele dienen dabei als praktische Veranschaulichung. Der Guide ist als Unterstützung für Küstenmanager in Europa und diejenigen, die ähnliche Herausforderungen außerhalb der Region bewältigen müssen sowie andere Gruppen, die in Bezug zu Küstenmanagement stehen (z.B. Verbraucher von Küstenressourcen, technische und wissenschaftliche Experten und Entscheidungsträger), gedacht. Der Leitfaden enthält Maßnahmen zur Vorbeugung, Minderung, Schutz und Bereitschaft für Gefahren in Küstenregionen sowie Empfehlungen, wie diese in verschiedenen sozioökonomischen, kulturellen und ökologischen Umgebungen umgesetzt werden können. Der RISC-KIT Web-based Management Guide steht zum Download zur Verfügung.

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Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten 2017

Februar 2017 bis Juni 2017

Es ist schwierig über ein komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten. Genau wie die allgemeine Öffentlichkeit, kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, wurde eine 10-tägige Summer School mit 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik durchgeführt. Eine Übersicht der dabei entstandenen Artikel steht online zur Verfügung.

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Sicherung der Konsistenz und Harmonisierung von Annahmen bei der kombinierten Modellierung von Ressourceninanspruchnahme und Treibhausgasemissionen

Reader zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des SimRess-Modellierer-Workshops am 7./8. April 2016 in Berlin
Als Instrument der Politikberatung spielen Simulationsmodelle eine wichtige Rolle für die Bewertung der potentiellen Wirksamkeit von Maßnahmen und Instrumenten. Dieser Reader dokumentiert die Vorträge und Diskussionen des Expertenworkshops "Simulation von Ressourceninanspruchnahme und Ressourceneffizienzpolitik". Der Reader steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Vorstellung des "Global Go to Think Tank Index Report 2016"

Das "Global Go To Think Tank Ranking" wurde am 26. und 27. Januar 2017 in Hauptstädten weltweit vorgestellt. Das Ecologic Institut wird in sieben Kategorien aufgeführt und verteidigt zudem seinen Platz als Top 10 Umwelt Think-Tank weltweit. In Berlin fand die Vorstellung des Rankings am Morgen des 27. Januar statt. Das Event beinhaltete eine Podiumsdiskussion, welche auf die zunehmende Bedeutung von Think Tanks im Kontext der G20 Bezug nahm. Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts, moderierte diese Podiumsdiskussion.

Environmental Change and Human Security in Africa and the Middle East

Die Sicherheit von Menschen wird schrittweise durch globale Umweltveränderungen beeinträchtigt. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow und Koordinatorin für Internationale Entwicklung am Ecologic Institut, mitherausgegeben wird, untersucht die Wechselwirkungen zwischen Umweltveränderungen und menschlicher Sicherheit im Nahen Osten und Afrika. Der Sammelband verdeutlicht, dass die globale Umweltveränderung im Allgemeinen und insbesondere der Klimawandel sowohl die menschliche Sicherheit als auch Menschenrechte (wie z.B. Recht auf Leben, Gesundheit, Schutz und Nahrung) gefährden.Weiterlesen

Deutsche G20-Präsidentschaft – Impuls für den Klimaschutz?

TimeLoc
17. Januar 2017
Berlin
Deutschland
Sprecher
Am 17. Januar 2017 veranstaltete das Ecologic Institute einen Dinner Dialog über die deutsche G20-Präsidentschaft mit den Gastrednern Simon Marr (Bundeskanzleramt) und Christian Schubert (BASF). Moderiert wurde die Veranstaltung von Franzjosef Schafhausen. Die 22 TeilnehmerInnen – VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft – diskutierten, wie die deutsche G20-Präsidentschaft die internationale Klimapolitik vorantreiben könnte.Weiterlesen

Umsetzung des SDG Zieles "Land Degradation Neutrality" in der EU und ihren Mitgliedsstaaten: Austausch bestehender Ansätze

TimeLoc
6. Dezember 2016
Brüssel
Belgien

Seit der Verabschiedung der UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im September 2015 haben Staaten weltweit mit deren Implementierung begonnen. Einige der Ziele sind bereits seit längerem Bestandteil politischer Strategien und Programme, andere wiederum sind neu und müssen erst näher definiert werden. Das im SDG 15.3 enthaltene Ziel zur Erreichung einer "Land Degradation Neutrality" ist ein solches noch näher zu definierendes Ziel.

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Globale Materialflüsse und Prognosen von Angebot und Nachfrage für Rohstoffpolitik (MinFuture)

Dezember 2016 bis November 2018
Die globale Nachfrage nach Mineralien wächst rapide, getrieben von Bevölkerungszunahme, Urbanisierung und einer zunehmenden Diversifizierung technologischer Anwendungen. Globale Rohstoff-Lieferketten zeichnen sich durch eine zunehmende Komplexität sowie multiple Akteure und eine Vielzahl an Produktkomponenten aus. Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft auf globalen Rohstoffmärkten zu stärken, ist es erforderlich, bestehende Ansätze und auch Informationslücken in globalen Materialflüssen besser zu verstehen und transparent darzustellen.Weiterlesen

Coal Trumps Paris? Auswirkungen der Präsidentschaftswahl auf Energie- und Klimapolitik der USA

TimeLoc
30. November 2016
Berlin
Deutschland
Sprecher
Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wirft in vielen Politikfeldern Fragen auf über den künftigen Kurs der USA. Welche Auswirkungen hat die neue Regierung auf die internationale Klimapolitik, insbesondere für den Fall, dass eine Trump-Regierung aus dem Pariser Abkommen aussteigt oder sogar die Klimarahmenkonvention verlassen sollte? Eingeleitet wird die Diskussion durch Impulsreferate von Miranda Schreurs (Expertin für Energie und Klimapolitik und gebürtige Amerikanerin, TU München) und Vera Rodenhoff (Leiterin des zuständigen Referats im BMUB).Weiterlesen

RISC-KIT: Resilience-increasing Strategies for Coasts

Stürme mit weitreichenden Folgen haben die Anfälligkeit der Küstengebiete in Europa und darüber hinaus gezeigt. Diese Auswirkungen werden aufgrund des vorhergesagten Klimawandels und der anhaltenden Küstenentwicklung wahrscheinlich zunehmen. Um die Auswirkungen zu reduzieren, müssen Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge (DRR) ergriffen werden, die die Auswirkungen von Stürmen und anderen Unwetterereignissen verhindern oder mildern. Dieses Konferenzpapier gibt einen Überblick über die Produkte und Ergebnisse, die aus dem RP7-geförderten Projekt RISC-KIT stammen. Das Projekt hat das Ziel eine Reihe von Werkzeugen, mit denen hochverletzbare Küstengebiete (so genannte "Hotspots") identifiziert werden können, zu entwicklen und anzuwenden. Das Konferenzpapier steht zum Download zur Verfügung.

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