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Umweltrecht

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Seiten

Was für ein Klimaschutzgesetz brauchen wir?

TimeLoc
9. Mai 2019
Berlin
Deutschland
Sprecher
Zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe ZUKUNFTSFORUM ECORNET debattierten am 9. Mai 2019 Wissenschaftler/innen, Politiker/innen und Vertreter/innen der Zivilgesellschaft unter der Leitfrage "Was für ein Klimaschutzgesetz brauchen wir?" die Notwendigkeit eines gesetzliches Rahmens für Klimaschutz in Deutschland und seine möglichen Komponenten. Matthias Duwe, Senior Fellow am Ecologic Institut, zeigte in seinem Vortrag zu den Erfahrungen aus anderen EU-Ländern die Vorteile eines gesetzlichen Rahmens auf.Weiterlesen

Rohstoffe & Umwelt 2019 – Internationale Abschlusskonferenz

TimeLoc
19. Februar 2019 bis 20. Februar 2019
Berlin
Deutschland
Am 19. und 20. Februar 2019 fand die Konferenz "Raw Materials & Environment 2019" statt. Mehr als 25 Referierende und ca. 150 internationale Entscheidungsträger*innen und Expert*innen aus den Themenbereichen Bergbau, Rohstoffversorgung, Umweltbewertung, Klimawandel, nachhaltiges Lieferketten- und Ressourcenmanagement diskutierten in Panels und Arbeitsgruppen. Die Veranstaltung zielte darauf ab, das Bewusstsein für Umweltfragen in den nationalen, europäischen und internationalen Debatten über "Responsible Sourcing" und "Responsible Mining" zu fördern. Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts, moderierte die zweitägige Veranstaltung, die vom Ecologic Institut organisiert sowie inhaltlich unterstützt wurde.Weiterlesen

No More Plastics in the Ocean

(Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und Vorschläge zur Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere
Die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll ist ein schnell wachsendes Problem, und es ist noch nicht abschätzbar, wie schwer die Auswirkungen sind. Zwischen 4,8 und 12,7 Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer und addieren sich zu den großen Mengen Plastikmüll, die bereits auf und in den Weltmeeren schwimmen. Trotz vieler guter Initiativen und Aktionspläne steht die Welt kurz davor, den Kampf gegen die Plastikmassen zu verlieren. Es ist daher dringend erforderlich, die zunehmende Plastikvermüllung der Meere auf globaler Ebene energisch anzugehen. Dafür enthält der vorliegende Bericht von adelphi und dem Ecologic Institut Vorschläge. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU-Legislativvorschlag zu Einwegkunststoffprodukten und Fanggeräten

Dezember 2018 bis April 2019
Die Bekämpfung von Plastikmüll an Land und in den Meeren ist eine der großen Herausforderungen des globalen Umweltschutzes. Im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie hat die EU eine Richtlinie zur Einschränkung von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig unsachgemäß entsorgt werden, und Fanggeräten auf den Weg gebracht. Für das Umweltbundesamt untersucht das Ecologic Institut gemeinsam mit s.Pro Rechtsfragen und aus Umweltsicht geeignete Maßnahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung zur Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten für ausgewählte Produktgruppen.Weiterlesen

COP24 Side Events des Ecologic Instituts – Rückblick

Auf der COP24 in Kattowitz (Polen) wurde das endgültige Regelwerk für die Umsetzung des Pariser Abkommens festgelegt. Während die Verhandlungen noch andauerten, präsentierten und diskutierten Nicht-Regierungs-Stakeholder im Rahmen der Side Events verschiedene Lösungen für die Klimakrise. Das Ecologic Institut war auf mehreren Veranstaltungen vertreten, u. a. als Gastgeber für zwei Side Events.

Die Lösung unserer Klimakrise: Dr. Bausch bei Senator Bernie Sanders' National Town Hall Meeting in Washington DC

TimeLoc
Einige der prominentesten amerikanischen Stimmen für Klimaschutz waren zu Gast bei Senator Bernie Sanders im US-Kongress, um darüber zu diskutieren, wie man mit der zunehmenden Bedrohung durch den Klimawandel umgehen kann. Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut war eingeladen, um über globale Trends in der Klima- und Energiepolitik und -wirtschaft zu berichten.Weiterlesen

Side Events des Ecologic Instituts bei der COP24

Der jährlich stattfindende Klimagipfel wird 2018 in der polnischen Stadt Kattowitz ausgetragen. Die Aufgabe der Verhandlungsführer ist klar: Die Einigung auf ein bindendes Regelwerk für das Pariser Abkommen, sodass das globale Klimaschutzabkommen effektiv umgesetzt werden kann. Parallel zu den Verhandlungen finden während des Gipfels, offiziell die 24. Conference of the Parties der UNFCCC (COP24), weitere hochrangige Veranstaltungen statt. Das Ecologic Institut wird mit einer Delegation von 12 Vertreter*innen an den Gesprächen teilnehmen und dabei sowohl mit juristischer Expertise in aktuellen Verhandlungsprozessen unterstützen als auch relevante Forschungsergebnisse präsentieren und dadurch zum globalen Dialog beisteuern.

Spuren in der Arktis

Deutsches Engagement zum Schutz der arktischen Region
Seit der Industrialisierung ist die durchschnittliche Lufttemperatur weltweit um ein Grad gestiegen, in der Arktis jedoch um fünf Grad. Dies führt zu rasanten Änderungen mit gravierenden Folgen. Dieser animierte UBA-Erklärfilm erläutert, was dies mit uns, im 2000 Kilometer entfernten Deutschland, zu tun hat. Er erläutert das Engagement der Bundesregierung in der Arktis und was jeder Einzelne für den Schutz der Arktis tun kann.Weiterlesen

Für den Erhalt der Arktis – Flyer

Wie kann Deutschland dazu beitragen?
In diesem Flyer fasst das Umweltbundesamt die wesentlichen Informationen zu den Schwerpunkten der Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik zusammen. Das Ecologic Institut übernahm die Gestaltung des Flyers im Design des Umweltbundesamtes.Weiterlesen

"No more Plastics in the Oceans": Handlungsoptionen für ein rechtsverbindliches globales Abkommen zu Kunststoffeinträgen in die Ozeane

September 2018 bis Dezember 2018
Die Vermüllung der Weltmeere mit Plastik ist ein schnell wachsendes Umweltproblem. Eine Reihe von internationalen Instrumenten und Verträgen versuchen, das Problem anzugehen, doch die wachsenden Mengen an Plastikmüll, der unsere Meere verschmutzt, macht deutlich, dass diese unzureichend sind. Im Auftrag des WWF erstellte das Projektteam von adelphi und dem Ecologic Institut daher einen Bericht über (Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und entwickelte Vorschläge für die Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere.Weiterlesen

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