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Umweltvölkerrecht

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Rechtliche und institutionelle Aspekte eines zukünftigen internationalen Klimaregimes

Oktober 2015 bis März 2019
Die internationalen völkerrechtlichen Verhandlungen unter der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beschäftigen sich derzeit vor allem mir der Ausgestaltung des zukünftigen Klimaregimes. Ecologic Legal unterstützt das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den internationalen Klimaverhandlungen, insbesondere bei der Bestimmung und Bewertung deutscher, europäischer und internationaler Positionen und bei der notwendigen rechtlichen Analyse relevanter Politikansätze. Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Weitere rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post-2012" auf.Weiterlesen

Welche Pflichten zu mehr Klimagerechtigkeit ergeben sich aus bereits heute gültigen Rechtsinstrumenten?

TimeLoc
15. September 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
Oslo Prinzipien: Veranstaltung von Brot für die Welt und dem Ecologic Institut In den sogenannten "Oslo Prinzipien" legen eine Gruppe von hochrangigen Juristen und Philosophen dar, welche Pflichten Staaten zur Reduktion von Treibhausgasen schon heute haben – unabhängig von den bereits geltenden Pflichten aus der Klimarahmenkonvention oder einem (möglichen) Nachfolgeabkommen. Die Gruppe argumentiert, dass Menschenrechte, Umweltrecht und Schadensersatzrecht Staaten verpflichten, ihre Emissionen so drastisch zu reduzieren, dass das 2°C Ziel erreicht werden kann.Weiterlesen

Conditional INDCs - Neue Unbekannte im Paris-System

TimeLoc
9. September 2015
Berlin
Deutschland
Die dritte Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Conditional INDCs – Neue Unbekannte im Paris-System" und fand am 9. September 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Klima- und Energiefragen in Handelsabkommen: Optionen für TTIP

TimeLoc
1. Oktober 2015
Genf
Schweiz
Sprecher
Mehrere regionale Handelsabkommen aus jüngerer Zeit enthalten Regeln zu erneuerbaren Energien und klimabezogenen Maßnahmen. Dazu gehören spezifische Verpflichtungen zum Abbau von Zöllen oder nicht tarifären Handelshemmnissen, aber auch solche zur Zusammenarbeit in gemeinsamen Institutionen. Viele regionale Handelsabkommen enthalten auch Vorschriften zur Umsetzung existierender umwelt- und klimabezogener Verpflichtungen. Durch solche Mechanismen kann Handelspolitik zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien und Klimaschutz beitragen.Weiterlesen

Nationale Minderungsbeiträge und MRV – die politische Bedeutung technischer Regeln

TimeLoc
23. Juni 2015
Berlin
Deutschland
Die zweite Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Nationale Minderungsbeiträge und MRV – die politische Bedeutung technischer Regeln" und fand am 23. Juni 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Stellungnahmen zum internationalen Investitionschutzregime bei UNCTAD eingereicht

Mitglieder des juristischen Teams des Ecologic Instituts reichten als Beitrag zur andauernden Diskussion um die Reform des internationalen Investitionsschutzregimes zwei Stellungnahmen bei der UNCTAD ein. UNCTAD ist eine UN-Organisation, die sich mit Handel und Entwicklungländern beschäftigt. Beide Stellungnahmen stehen als Download zur Verfügung.

Paris 2015 - Signale für nicht-staatliche Akteure?

TimeLoc
15. April 2015
Berlin
Deutschland
Die erste Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Paris 2015 – Signale für nicht-staatliche Akteure?" und fand am 15. April 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Klimapolitischer Trainingskurs für internationale Journalisten in Berlin

März 2015 bis Juli 2015
Im Sommer 2015 bereiteten sich Politiker und Umweltvertreter weltweit auf die Ende 2015 stattfindende Klimakonferenz in Paris (COP21) vor. Ziel war es, dort ein verbindliches internationales Klimaschutzabkommen zu verabschieden. Die thematische Komplexität und Konferenzsprache sind in Details jedoch oft nur von Experten zu verstehen. Das Ecologic Institut organisierte im Vorfeld der COP21 einen 9-tägigen Trainingskurs für Journalisten aus 16 verschiedenen Ländern, der sich mit den verschiedenen Dimensionen des globalen Klimawandels beschäftigte und dabei insbesondere auf die Thematik der Konferenz in Paris abzielte.Weiterlesen

Intellectual Property Rights on Genetic Resources and the Fight Against Poverty

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie für das Europäische Parlament, die das Ecologic Institut (Christiane Gerstetter, Christine Lucha, Katriona McGlade und Elizabeth Tedsen) und Vrije Universiteit Brussel verfasst haben. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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