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Umweltvölkerrecht

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Nationale Minderungsbeiträge und MRV – die politische Bedeutung technischer Regeln

TimeLoc
23. Juni 2015
Berlin
Deutschland
Die zweite Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Nationale Minderungsbeiträge und MRV – die politische Bedeutung technischer Regeln" und fand am 23. Juni 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Stellungnahmen zum internationalen Investitionschutzregime bei UNCTAD eingereicht

Mitglieder des juristischen Teams des Ecologic Instituts reichten als Beitrag zur andauernden Diskussion um die Reform des internationalen Investitionsschutzregimes zwei Stellungnahmen bei der UNCTAD ein. UNCTAD ist eine UN-Organisation, die sich mit Handel und Entwicklungländern beschäftigt. Beide Stellungnahmen stehen als Download zur Verfügung.

Paris 2015 - Signale für nicht-staatliche Akteure?

TimeLoc
15. April 2015
Berlin
Deutschland
Die erste Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Paris 2015 – Signale für nicht-staatliche Akteure?" und fand am 15. April 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Klimapolitischer Trainingskurs für internationale Journalisten in Berlin

März 2015 bis Juli 2015
Im Sommer 2015 bereiteten sich Politiker und Umweltvertreter weltweit auf die Ende 2015 stattfindende Klimakonferenz in Paris (COP21) vor. Ziel war es, dort ein verbindliches internationales Klimaschutzabkommen zu verabschieden. Die thematische Komplexität und Konferenzsprache sind in Details jedoch oft nur von Experten zu verstehen. Das Ecologic Institut organisierte im Vorfeld der COP21 einen 9-tägigen Trainingskurs für Journalisten aus 16 verschiedenen Ländern, der sich mit den verschiedenen Dimensionen des globalen Klimawandels beschäftigte und dabei insbesondere auf die Thematik der Konferenz in Paris abzielte.Weiterlesen

Intellectual Property Rights on Genetic Resources and the Fight Against Poverty

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie für das Europäische Parlament, die das Ecologic Institut (Christiane Gerstetter, Christine Lucha, Katriona McGlade und Elizabeth Tedsen) und Vrije Universiteit Brussel verfasst haben. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EFFACE-Fallstudien-Präsentation "Umweltkriminalität im armenischen Bergbausektor"

TimeLoc
25. März 2015
Grenada
Spanien

Christoph Stefes, Senior Fellow des Ecologic Insitut, präsentierte während des Workshops "Making a case against environmental crime" seine Fallstudie zu Umweltkriminalität im Bergbausektor in Armenien. Die Fallstudie untersucht die Gründe von Umweltkriminalität in Armenien am Beispiel des Bergbausektors. Sie beschreibt zudem Maßnahmen, die die Europäische Union ergreifen könnte um dazu beizutragen zukünftige Umweltstraftaten im land zu vermeiden. Die Fallstudie steht als Download zur Verfügung.

EFFACE-Partner stellten ebenfalls ihre Fallstudien zu Bergbauunfällen in UngarnWeiterlesen

Welthandelsrecht und internationale Umweltschutzverträge

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10. April 2015
Hofgeismar
Deutschland
Christiane Gerstetter, Senior Fellow im juristischen Team des Ecologic Instituts, hielt einen Vortrag zum Verhältnis zwischen internationalen Handels- und Umweltschutzabkommen bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Hofgeismar zum Thema "Natürliche Feinde - Umweltschutz und freier Welthandel als rechtliches und politisches Problem". Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Environmental Crime in Armenia: A Case Study on Mining

Trotz der Bemühungen der EU, die gute Regierungsführung in Armenien zu fördern, sind wirtschaftliche Ressourcen und politische Macht dort oft miteinander verflochten. Korruption ist weit verbreitet. Illegale Machenschaften fördern die Umweltkriminalität im armenischen Bergbausektor. In dieser Fallstudie beschreiben Christoph Stefes und Katherine Weingartner vom Ecologic Institut die Ursachen der Umweltkriminalität. Die Autoren schlagen Maßnahmen vor, die die Europäische Union ergreifen kann, um Umweltkriminalität in Armenien zu reduzieren. Die Fallstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU-Forschungsprojekt zu Umweltkriminalität (EFFACE): Überblick und vorläufige Ergebnisse

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19. November 2014
Den Haag
Niederlande
Am 19. November 2014 präsentierte Dr. Stephan Sina, Senior Fellow beim Ecologic Institut, das europäische Forschungsprojekt zur Umweltkriminalität EFFACE während der vierten Jahreshauptversammlung des europäischen Netzwerks gegen Umweltkriminalität (EnviCrimeNet) in Den Haag (Niederlande). Das Ecologic Institut koordiniert EFFACE. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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