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Umweltvölkerrecht

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Vorschläge zur internationalen Governance von Geoengineering

TimeLoc
20. März 2013
Berlin
Deutschland

Am 20. März 2013 stellte das Ecologic Institut seine Ergebnisse zum Forschungsprojekt "Internationale Regelungsoptionen für Geoengineering" im Bundesumweltministerium vor. Die öffentliche Abschlussveranstaltung war Teil eines Forschungsprojekts im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), in dem das Ecologic Institut Ziele und konkrete Optionen für die Governance  von Geoengineering auf internationaler Ebene entwickelt. Das Projekt konzentriert sich auf Optionen und Vorschläge, die in die...Weiterlesen

Bonner Konvention: Workshop zum Handbuch

TimeLoc
1 to 2 November 2012
1. November 2012
Bonn
Deutschland

Am 1. und 2. November 2012 trafen sich die nationalen Kontaktstellen (National Focal Point, NFP) des internationalen Übereinkommens zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (Convention on Migratory Species of Wild Animals, CMS) in Bonn, um ein Handbuch zu diskutieren, das das Ecologic Institut entworfen hat und den NFPs bei der Umsetzung der CMS helfen soll. Außerdem hat das Ecologic Institut bei dieser Gelegenheit das Konzept für eine e-community Plattform vorgestellt und von den NFPs testen lassen. Der zweitägige Workshop wurde von Doris Knoblauch moderiert.

SchwerpunktWeiterlesen

Bonner Konvention: Handbuch und e-community

Mai 2012 bis Februar 2013
Das internationale Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (auch bekannt als Bonner Konvention oder CMS - Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals) wurde 1979 unterzeichnet. Es dient der Erhaltung wandernder Tierarten in ihrem gesamten Lebensraum auf dem Land, im Wasser und in der Luft. Die Vertragsstaaten benennen nationale Kontaktstellen (National Focal Point, NFP) als Bindeglied zwischen den relevanten Regierungsstellen und den CMS Sekretariaten. Das Ecologic Institut hat ein Handbuch für die NFPs und ein Konzept für eine NFP e-community Plattform entwickelt.Weiterlesen

Ecoscholars-Veranstaltung: Die weltweite Klimapolitik nach Durban

TimeLoc
16. Februar 2012
Berlin

Am 16. Februar 2012 veranstaltete das Ecoscholars-Netzwerk zusammen mit der Hertie School of Governance einen Diskussionsabend. Die Veranstaltung beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Stand globaler Klimapolitik nach der letzten Runde der UN-Verhandlungen in Durban, Südafrika, im November-Dezember 2011. Die Eröffnungsreden zweier Experten drehten sich um die verschiedenen Aspekte der Verhandlungen und zukünftige klimapolitische Chancen. Im Anschluss daran hatten die Ecoscholars-Teilnehmer die Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Es folgte eine informelle Diskussion beiWeiterlesen

Meeresstrategie 2012: Ein Überblick der aktuellen Praxis der integrierten Ökosystembewertung

TimeLoc
13. Mai 2012
Kopenhagen
Dänemark

Vom 13. bis 15. Mai 2012 fand in Kopenhagen die "Meeresstrategie 2012" statt, die erste europäische Konferenz über aktuelle Forschung und ökosystembasierte Managementstrategien für eine unterstützende Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL). Veranstalter war die Aarhus-Universität, gemeinsam mit dem DHI (Dänisches Hydrologisches Institut) und ICES (Internationaler Rat für die Erkundung der Meere). Susanne Altvater stellte die Ergebnisse einer Studie des Ecologic Instituts über internationale Ansätze integrierter Bewertungen von aquatischen Ökosystemen vor. Die Studie war imWeiterlesen

Integration von Klimaschutzmaßnahmen: inner- oder außerhalb des UN-Systems?

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9. Dezember 2010
Cancún
Mexiko

Unabhängig von den Ergebnissen in Cancun, wird die Post-2012-Landschaft deutlich anders aussehen als ursprünglich prognostiziert. Michael Mehling, President des Ecologic Institute in Washington DC nahm an einer Podiumsdiskussion teil, auf welcher darüber diskutierte wurde, wie diese Landschaft aussehen könnte. Handelsblöcke und die Verbindungen regionaler Programme wurden untersuchte und Möglichkeiten erwogen, wie sich diese zu internationalen Initiativen ausweiten können.Weiterlesen

Klimaschutzrecht-Konferenz 2011

TimeLoc
23. Juni 2011
London
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland

Die beiden letzten Klimagipfel in Kopenhagen (2009) und Cancún (2010) haben viele wichtige Fragen offen gelassen: Noch immer ist unklar, wie eingegangene Verpflichtungen zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern erfüllt werden sollen, ebenso gibt es noch kein wirksames Nachfolgeregime für das  Kyoto Protokoll.

"Die Zukunft der Klimafinanzierung und des Kohlenstoffmarkts - eine juristische Perspektive" standen im Mittelpunkt der gleichnamigen Konferenz, deren Vorsitz Rechtsanwalt Michael Mehling, Präsident desWeiterlesen

Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung

TimeLoc
24. Januar 2012
Brüssel
Belgien

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt, so ein Ergebnis der Studie, für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Christiane Gerstetter (EcologicWeiterlesen

Studie zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls in der EU

August 2011 bis Februar 2012

Im Jahr 2010 verabschiedete die Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) das Nagoya-Protokoll über Zugang und Vorteilsausgleich. Das Protokoll enthält Regeln über den Zugang zu genetischen Ressourcen, zum Beispiel zu Forschungszwecken. Weiterhin verpflichtet es die Vertragsparteien sicherzustellen, dass diejenigen Länder, in denen sich genetische Ressourcen finden, und die dort lebenden indigenen Gemeinschaften für die Nutzung ihrer genetischen Ressourcen und des dazugehörigen Wissens entschädigt werden. Das Ecologic Institut ist an einer Studie zur UmsetzungWeiterlesen

Addressing the Challenge of Global Climate Mitigation

An Assessment of Existing Venues and Institutions
Die Klimaschutzverhandlungen der Vereinten Nationen haben in den letzten Jahren keine entscheidenden Durchbrüche für einen ambitionierten Klimaschutz erzielen können und lassen diese in naher Zukunft auch nicht erwarten. In einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Auftrag gegebenen Studie untersuchen Dr. Camilla Bausch und Michael Mehling die verschiedenen globalen Foren und Institutionen, welche sich des Klimaschutzes angenommen haben, und bewerten ihren Einfluss auf die künftige Ausgestaltung des Klimaschutzes. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

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