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Umweltvölkerrecht

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Klimaschutzrecht-Konferenz 2011

TimeLoc
23. Juni 2011
London
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland

Die beiden letzten Klimagipfel in Kopenhagen (2009) und Cancún (2010) haben viele wichtige Fragen offen gelassen: Noch immer ist unklar, wie eingegangene Verpflichtungen zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern erfüllt werden sollen, ebenso gibt es noch kein wirksames Nachfolgeregime für das  Kyoto Protokoll.

"Die Zukunft der Klimafinanzierung und des Kohlenstoffmarkts - eine juristische Perspektive" standen im Mittelpunkt der gleichnamigen Konferenz, deren Vorsitz Rechtsanwalt Michael Mehling, Präsident desWeiterlesen

Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung

TimeLoc
24. Januar 2012
Brüssel
Belgien

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt, so ein Ergebnis der Studie, für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Christiane Gerstetter (EcologicWeiterlesen

Studie zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls in der EU

August 2011 bis Februar 2012

Im Jahr 2010 verabschiedete die Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) das Nagoya-Protokoll über Zugang und Vorteilsausgleich. Das Protokoll enthält Regeln über den Zugang zu genetischen Ressourcen, zum Beispiel zu Forschungszwecken. Weiterhin verpflichtet es die Vertragsparteien sicherzustellen, dass diejenigen Länder, in denen sich genetische Ressourcen finden, und die dort lebenden indigenen Gemeinschaften für die Nutzung ihrer genetischen Ressourcen und des dazugehörigen Wissens entschädigt werden. Das Ecologic Institut ist an einer Studie zur UmsetzungWeiterlesen

Addressing the Challenge of Global Climate Mitigation

An Assessment of Existing Venues and Institutions
Die Klimaschutzverhandlungen der Vereinten Nationen haben in den letzten Jahren keine entscheidenden Durchbrüche für einen ambitionierten Klimaschutz erzielen können und lassen diese in naher Zukunft auch nicht erwarten. In einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Auftrag gegebenen Studie untersuchen Dr. Camilla Bausch und Michael Mehling die verschiedenen globalen Foren und Institutionen, welche sich des Klimaschutzes angenommen haben, und bewerten ihren Einfluss auf die künftige Ausgestaltung des Klimaschutzes. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung - Studie für das Europäische Parlament

Juli 2011 bis Dezember 2011

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie für das Europäische Parlament, die das Ecologic Institut mitverfasst hat.Weiterlesen

Völkerrechtliche Regelung von Geoengineering

Juni 2011 bis August 2011
Das Ecologic Institut erstellt eine Studie für das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) zu Lücken im internationalen Regelungsrahmen im Hinblick auf Geoengineering. Hintergrund ist das Mandat in Entscheidung X/33 der Vertragsstaatenkonferenz der CBD COP 10, die auch ein teilweise so genanntes "Moratorium" für Geoengineering enthält. Das Ecologic Institut analysiert aus rechtlicher Sicht, welche bestehenden völkerrechtlichen Regeln auf Geoengineering anwendbar sind, und entwickelt Kriterien für die Bewertung von Regelungslücken und für Governance von Geoengineering.Weiterlesen

Lessons for Cancun: Why biodiversity negotiations at Nagoya succeeded where Copenhagen failed

In diesem online exklusiv Beitrag in IP Global, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), betrachtet Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor am Ecologic Institut, die Ergebnisse der COP 10 der Konvention über Biologische Vielfalt (UN CBD) in Nagoya und die dahinter liegenden Gründe. Seine Analyse zeichnet Chancen für den künftigen Weg der internationalen Klimaverhandlungen auf, über die COP 16 der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) hinaus.Weiterlesen

Der Rechtliche Rahmen von Geo-Engineering – Wer darf am Thermostat drehen?

Geo-Engineering, die Veränderung von physikalischen oder bio-chemischen Eigenschaften der Welt im großen Maßstab, wird von interessierter Seite gern als "Plan B" gegen den Klimawandel gehandelt. Die Zeitschrift "Politische Ökologie" widmete ihre Nr. 120 ganz dem Thema. Ralph Bodle und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut beleuchteten den völkerrechtlichen Rahmen.Weiterlesen

Ecologic Institut unterstützt Verhandler bei UN Klimaverhandlungen in China

Ende dieses Jahres werden sich die Vertragsparteien des UN Klimaregimes in Cancun, Mexiko, treffen, um dort ihre Suche nach einem konsensfähigen zukünftigen Klimaregime fortzusetzen. Zum letzten großen Vorbereitungstreffen vor diesem Gipfel trafen sich Delegierte Anfang Oktober in Tianjin, China. Dr. Camilla Bausch und Dr. Ralph Bodle von Ecologic Legal unterstützen die deutsche Delegation und das Verhandlungsteam der EU. In dieser Funktion nahmen sie 2010 bei den Treffen im Juni und August in Bonn teil und setzten nun ihre Arbeit in China fort.

Ecologic Institut unterstützt weiterhin die Verhandler in den UN Klimaverhandlungen

Nach dem enttäuschenden Klimagipfel in Kopenhagen Ende 2009 haben die Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) und des Kyoto Protokolls die Suche nach einer gemeinsamen Basis für den Aufbau eines zukünftigen Klimaregimes fortgeführt. Derzeit bereiten sie den Ende des Jahres anstehenden Klimagipfel in Mexiko vor, welches die erste Vertragsstaatenkonferenz nach Kopenhagen sein wird. Dr. Camilla Bausch und Dr. Ralph Bodle von Ecologic Legal unterstützen weiterhin die deutsche Delegation und das Verhandlungsteam der EU bei den Verhandlungen. In dieser Funktion nahmen sie 2010 bei den Treffen im Juni und August in Bonn teil und werden im Oktober in China ihre Arbeit fortsetzen.

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