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Umweltvölkerrecht

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Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung - Studie für das Europäische Parlament

Juli 2011 bis Dezember 2011

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie für das Europäische Parlament, die das Ecologic Institut mitverfasst hat.Weiterlesen

Völkerrechtliche Regelung von Geoengineering

Juni 2011 bis August 2011
Das Ecologic Institut erstellt eine Studie für das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) zu Lücken im internationalen Regelungsrahmen im Hinblick auf Geoengineering. Hintergrund ist das Mandat in Entscheidung X/33 der Vertragsstaatenkonferenz der CBD COP 10, die auch ein teilweise so genanntes "Moratorium" für Geoengineering enthält. Das Ecologic Institut analysiert aus rechtlicher Sicht, welche bestehenden völkerrechtlichen Regeln auf Geoengineering anwendbar sind, und entwickelt Kriterien für die Bewertung von Regelungslücken und für Governance von Geoengineering.Weiterlesen

Lessons for Cancun: Why biodiversity negotiations at Nagoya succeeded where Copenhagen failed

In diesem online exklusiv Beitrag in IP Global, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), betrachtet Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor am Ecologic Institut, die Ergebnisse der COP 10 der Konvention über Biologische Vielfalt (UN CBD) in Nagoya und die dahinter liegenden Gründe. Seine Analyse zeichnet Chancen für den künftigen Weg der internationalen Klimaverhandlungen auf, über die COP 16 der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) hinaus.Weiterlesen

Der Rechtliche Rahmen von Geo-Engineering – Wer darf am Thermostat drehen?

Geo-Engineering, die Veränderung von physikalischen oder bio-chemischen Eigenschaften der Welt im großen Maßstab, wird von interessierter Seite gern als "Plan B" gegen den Klimawandel gehandelt. Die Zeitschrift "Politische Ökologie" widmete ihre Nr. 120 ganz dem Thema. Ralph Bodle und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut beleuchteten den völkerrechtlichen Rahmen.Weiterlesen

Ecologic Institut unterstützt Verhandler bei UN Klimaverhandlungen in China

Ende dieses Jahres werden sich die Vertragsparteien des UN Klimaregimes in Cancun, Mexiko, treffen, um dort ihre Suche nach einem konsensfähigen zukünftigen Klimaregime fortzusetzen. Zum letzten großen Vorbereitungstreffen vor diesem Gipfel trafen sich Delegierte Anfang Oktober in Tianjin, China. Dr. Camilla Bausch und Dr. Ralph Bodle von Ecologic Legal unterstützen die deutsche Delegation und das Verhandlungsteam der EU. In dieser Funktion nahmen sie 2010 bei den Treffen im Juni und August in Bonn teil und setzten nun ihre Arbeit in China fort.

Ecologic Institut unterstützt weiterhin die Verhandler in den UN Klimaverhandlungen

Nach dem enttäuschenden Klimagipfel in Kopenhagen Ende 2009 haben die Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) und des Kyoto Protokolls die Suche nach einer gemeinsamen Basis für den Aufbau eines zukünftigen Klimaregimes fortgeführt. Derzeit bereiten sie den Ende des Jahres anstehenden Klimagipfel in Mexiko vor, welches die erste Vertragsstaatenkonferenz nach Kopenhagen sein wird. Dr. Camilla Bausch und Dr. Ralph Bodle von Ecologic Legal unterstützen weiterhin die deutsche Delegation und das Verhandlungsteam der EU bei den Verhandlungen. In dieser Funktion nahmen sie 2010 bei den Treffen im Juni und August in Bonn teil und werden im Oktober in China ihre Arbeit fortsetzen.

Geo-Engineering und die Forschungsfreiheit

TimeLoc
16. Februar 2010
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 16. Februar 2010 fand in Berlin ein Ecologic Dinner Dialog mit Lee Lane statt. Lee Lane ist Resident Fellow und stellvertretender Direktor des Geo-Engineering Projekts am American Enterprise Institute. Nach einem einführenden Vortrag diskutierten die Teilnehmer sowohl die technischen, politischen, soziologischen und rechtlichen Aspekte des Geo-Engineerings, als auch die...Weiterlesen

Wissenschaftliche Unterstützung bei der Durchsetzung und Fortentwicklung des Umweltvölkerrechts

Mai 2009 bis November 2010

Das Projekt unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus rechtlicher Sicht in aktuellen konkreten umweltvölkerrechtlichen Fragen. Das Ecologic Institut erstellt für das BMU rechtliche Analysen, Stellungnahmen und Formulierungsvorschläge, entwickelt und bewertet Optionen und evaluiert diese auch verhandlungsbegleitend. Das Vorhaben soll dazu beitragen, die Durchsetzung von BMU-Positionen auf internationaler und bilateraler Ebene zu verbessern.

Das Umweltvölkerrecht befindet sich in einer Phase der Konsolidierung. In denWeiterlesen

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) - ein Modell für UN-Reformen im Umweltbereich?

Dezember 2008 bis September 2009

Enblem of the United NationsDas Ecologic Institut untersucht, ob die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) Modell für das internationale System im Umweltbereich sein kann. In der Studie kommen Christiane Gerstetter, Nils Meyer-Ohlendorf und Susanah Stoessel zu dem Ergebnis, dass das WIPO-Modell einen hilfreichen Beitrag zu der Debatte um die Reform des internationalen Umweltsystems leisten kann. Allerdings bestehen auch wichtige inhaltliche und politischeWeiterlesen

Legal and Institutional Dimensions of the Copenhagen Regime

Rechtliche und institutionelle Dimensionen des Kopenhagen Regimes – dies ist der Titel der aktuellen Carbon & Climate Law Review (CCLR). Camilla Bausch, Ralph Czarnecki und Michael Mehling sind Herausgeber dieser Ausgabe, welche unterschiedliche Aspekte der aktuellen internationalen Klimaverhandlungen diskutiert. Das Vorwort schrieb der Kongressabgeordnete Edward J. Markey, der Mitverfasser des im U.S.-Repräsentantenhaus erfolgreichen Klima- und Energiegesetzentwurfes ist.Weiterlesen

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