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Umweltvölkerrecht

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Sharing the Benefits of Using Traditionally Cultured Genetic Resources Fairly

Die gerechte Aufteilung von Vorteilen, die sich aus der Nutzung genetischer Ressourcen ergeben, zwischen denjenigen, die diese Ressourcen kommerziell oder für Forschung nutzen wollen, und denjenigen, die sie traditionell nutzen, geschützt und weiterentwickelt haben, ist ein zentrales Thema der gegenwärtigen Verhandlungen im Rahmen der Konvention über biologische Vielfalt (CBD). Christiane Gerstetter, Juristin im Ecologic Institut, entwickelt in dieser Publikation Empfehlungen zur Umsetzung der in der CBD enthaltenen Klausel, dass Vorteile aus der Nutzung genetischer Ressourcen fair und gerecht aufgeteilt werden müssen.Weiterlesen

Governing Water – International Law Development – The Principle of Subsidiarity

In diesem Buchkaptiel spricht R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institute über Governance im Bereich Wasser und die EU Wasserrahmenrichtlinie mit einem Schwerpunkt auf Subsidiarität in der Wasserpolitik. Er beschreibt den Konflikt zwischen einer territorialen Perspektive und einer bioregionalen Perspektive und erläutert das Management dieses Konfliktes mit Hilfe des Prinzips der Subsidiarität. Das Kapitel umfasst einen Abriss über die Entstehung und die Kernideen der Wasserrahmenrichtlinie, verdeutlicht Ansätze des Wassermanagements sowohl anhand von Beispielen, wie z.B. der Donauregion, als auch einer Reihe von hydrologischen Karten und zeigt darüber hinaus Perspektiven für kommende Entwicklungen im Wasserbereich auf.Weiterlesen

Ecologic Institut auf dem Global Environmental Governance Forum

Das Global Environmental Governance Forum Anfang Juli 2009 im schweizerischen Glion stellte ein historisches Treffen von ehemaligen, gegenwärtigen und künftigen Spitzenkräften der Umweltpolitik dar. Das Forum versammelte erstmalig alle fünf aufeinanderfolgenden Exekutivdirektoren des UN Umweltprogramm: Maurice Strong, Generalsekretär der ersten Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen (UNCHE) und des Rio Earth Summit; Mostafa Tolba; Elizabeth Dowdeswell; Klaus Töpfer; und Achim Steiner, der derzeitige Exekutivdirektor. Maria Ivanova, Gesellschafterin des Ecologic Institut, ist Direktorin des Global Environmental Governance Project, welches das Forum organisierte. R. Andreas Kraemer und Susanah Stoessel vom Ecologic Institut nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.

Geoengineering und Regierungsgewalt in Internationalen Gebieten

TimeLoc
22. April 2009
Washington, DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Sprecher

Geoengineering, die zweckgeleitete und großräumige Veränderung der natürlichen Umwelt, trifft derzeit auf gesteigertes Interesse, nicht zuletzt aufgrund des Artikels "The Geoengineering Option" von David Victor und anderen in Foreign Affairs. Zusammen mit der Foundation for the Good Governance of International Spaces veranstaltete das Ecologic Institut am 22. April 2009 in Washington DC diesen Lunch. Ehrengäste waren Paul Berkman, Scott Polar Institute, University of Cambridge, und Ralph Czarnecki, Ecologic Institut.Weiterlesen

Global Climate Change and the Fragmentation of International Law

Kein Völkerrechtsregime existiert in völliger Loslösung von anderen Regimen und der allgemeinen Völkerrechtsordnung. Konflikte, Spannungen sowie auch Synergien sind damit unvermeidliche Folgen der Koexistenz verschiedener Regime. Solche Wechselwirkungen lassen sich auch zwischen dem Klimaregime und anderen Regimen beobachten, wie mit diesem Beitrag am Beispiel der Artenvielfalt und des Freihandels aufgezeigt wird.Weiterlesen

From Autonomy to Integration?

International Law, Free Trade and the Environment
In der jüngeren Vergangenheit schien das kontroverse Verhältnis von Umwelt und Freihandel etwas an Brisanz zu verlieren: nach einer Reihe hoch umstrittener Entscheidungen des WTO-Streitschlichtungsmechanismus deutete die Entscheidung des Berufungsgremiums im Shrimp/Turtle Fall (Art. 21.5 DSU) ein Umdenken bei der WTO und eine Versöhnung zwischen beiden Themenbereichen an. Wie aber die Untersuchung der jüngeren Entscheidungspraxis zeigt, ist auf der Ebene des materiellen Rechts noch ein weiter Weg zur Versöhnung zurückzulegen.Weiterlesen

Das zukünftige Klimaschutz-Regime der Vereinten Nationen

Ein Wegweiser durch die Verhandlungsarchitektur
In ihrem Beitrag beschreiben Dr. Camilla Bausch und Michael Mehling die wichtigsten Verhandlungs- und Dialogforen der Vereinten Nationen für eine Fortentwicklung des internationalen Klimaregimes nach 2012.Weiterlesen

Ecologic bei den Klimaverhandlungen in Bali

Mit großem Interesse verfolgte die Weltöffentlichkeit die UN-Klima-Verhandlungen, die vom 2. bis 15. Dezember 2007 auf Bali (Indonesien) stattfanden. Sie haben den Grundstein gelegt für die Verhandlungen zu einem umfassenden UN-Klimaschutzregime nach 2012. Dr. Sebastian Oberthür, Senior Associate, Dr. Camilla Bausch, Senior Fellow und Leitung Klima&Energie, sowie Michael Mehling, Fellow, waren für Ecologic in Bali mit dabei.

Ecologic bei den internationalen Klimaverhandlungen in Bonn

Vom 7. bis zum 18. Mai 2007 fanden in Bonn internationale Klimaverhandlungen unter der Klimarahmenkonvention und dem Kyoto Protokoll statt. Die Treffen waren insbesondere aufgrund der Überlegungen zu einem zukünftigen Klimaschutzregimes „post-2012“ bedeutsam. Ecologic unterstützte die deutsche Delegation durch Dr. Camilla Bausch, Senior Fellow.

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